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Letzte Bastion der Meinungsfreiheit.

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No-Go´s: Beleidigungen, Gewaltaufrufe, NS und Kommunismus

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So sind sie, die Blackys.

Die ÖVP-Politikerin Sachslehner macht das, was bei naiven Konservativwählern am besten funktioniert, um vom eigenen Versagen und der eigenen Mittäterschaft abzulenken: Grünen-Bashing.

An allem sind die Grünen schuld. Nur die Grünen tragen Verantwortung und generell ist nur grüne Politik etwas vollumfänglisch Schlechtes.

Die Wahrheit ist aber, ohne die Schwarzen hätten die Grünen niemals auch nur irgendwas ihrer Politik umsetzen können.
Dann kommt noch dazu, dass das alles eigentlich keine grüne, sondern tief-rot sozialistische Politik ist und diese auch ohne die Grünen in der aktuellen Regierung fortgesetzt wird.
Sozialistische Vernichtungspolitik betreiben nämlich alle Parlamentsparteien, außer der FPÖ.

Sachslehner selbst hat diese Politik als ÖVP-Generalsekretärin und Landtagsabgeordnete mitgetragen und unterstützt.
Jetzt auf einmal tut sie auf links-kritisch, weil sie ihr Buch verkaufen will und ihre politische Karriere in einer Sackgasse geendet hat.

Wir werden aber nicht vergessen, dass die Schwarzen die Haupttschuldigen waren und sind, wenn es um das Zerstören Österreichs und das Vorantreiben linker Politik geht (das beinhaltet auch den Klimasozialismus).
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Ich finds ja schon wieder zum Schreien..

Da gönnen sich Chrupalla und Weidel eine Erhöhung ihres Fraktionszuschlags von über 6000 Euro zusätzlich pro Monat und die rechten Youtuber, die das völlig zu recht kritisieren, werden von der eigenen Community zerlegt.

Da kommen dann so aberwitzige "Argumente" wie:
"Aber das machen die anderen doch auch!"
Oder
"Aber die kriegen so viel Hass ab, deswegen passt das schon"

Nein. Das passt nicht. Denn wenn man dauerhaft das sich Bereichern von Politikern kritisiert und sich selbst dann jede Menge Zuschuss gönnt, dann ist das ein Verrat am eigenen Standpunkt.
Außerdem ist es EXAKT das, warum viele die AfD eigentlich wählen wollen, weil sie ja scheinbar anders sei, als die anderen Parteien.

Und objektiv betrachtet bekommen linke Politiker auch jede Menge Hass ab, sollten deswegen ihre Saläre steigen? Oder wie funktioniert das? Gehaltserhöhung nur bei linkem Hass und bei rechtem nicht?
Völlig absurde Logik.
Entweder man ist dagegen, dass sich Politiker dauerhaft selbst gigantische Lohnerhöhungen verschreiben oder man ist es nicht. Aber dann bitte konsequent bleiben, bei allen Parteien.

Und überhaupt, wieso muss immer ALLES bis aufs Blut verteidigt werden, was rechte Politiker machen.
Können diese AfD-Unterstützer nicht selbstständig denken?
Brauchen sie ernsthaft einen Weidel-Gott, dem man ohne jegliche Reflexion einen Freifahrtsschein für alles gibt?

Denn wenn ja, dann haben wir den Autoritätsstaat verdient.
Die einen wollen halt einen Führer Habeck und die anderen eine Weidel.
Hauptsache keine Eigenverantwortung (auch beim Denken) übernehmen und ALLES verteidigen was der politische Vordenker macht, egal wie schlecht es ist.
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Hahahahahahahahaha okay vielleicht stimmt das doch, dass ab gewissen Temperaturen Gehirne zu schmelzen anfangen😂
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Es scheint aktuell viele zu wundern, dass die ORF-Steuer für alle, angeblich verfassungskonform sein soll.

Mich allerdings nicht.
Der Verfassungsgerichtshof in Österreich ist politisch besetzt.
Ohne Parteibuch oder deutlicher Parteinähe hat man da überhaupt keine Chance, Richter zu werden.

Der VfGH hat auch sämtliche Verfassungsbrüche in der Coronazeit hingenommen und teils sogar unterstützt.
Es gibt zum aktuellen Zeitpunkt in Österreich keine neutrale Instanz, die als Schutz der Verfassung agiert.

Dementsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass die Richter des VfGH den Staatsfunk im Sinne der Regierungsparteien verteidigen und damit die Zwangsfinanzierung von Regierungspropaganda sicherstellen.
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Guter Kommentar von Michael.

Krah hat sich isoliert, seine eigene Basis verdrängt und statt zu reflektieren, geht er weiter offensiv vor.
Es wird deutlich klar, es geht um persönlich motivierte Ziele.

https://www.info-direkt.eu/deutschland/so-half-goetz-kubitschek-maximilian-krah-aus-der-zwischenhoelle
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Wer will mein Geld?
Bewerbungen nur mit BMI-Wert unter 25 und Nachweis über bestehende Weiblichkeit seit der Geburt.

Aber ernsthaft:
Was haben Wokeisten eigentlich immer mit ihrem Verlangen danach, alles und jeden zu verprostituieren und jegliche Zwischenmenschlichkeit zu einer materiellen Frage zu machen?

Nur um Männern "zu schaden", merken die nicht mal, dass sie sich damit selbst auch die Hölle auf Erden bereiten.
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HAHAHAHAHAHAHAHA
Rechte haben halt noch Humor ;)
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Ein AfD-Landtagsabgeordneter hat das Wort "Neger" verwendet. Der besagte Post geht gerade auf Social Media viral.

Jetzt sagen viele, dass man deswegen die AfD nicht mehr wählen könne bzw. genau sowas generell der Grund wäre, warum die AfD niemals wählbar sein wird.

Und da ist meine Conclusio recht simpel:
Worüber reden wir hier eigentlich? Darüber, dass das Abendland demnächst untergehen wird und es zehn nach zwölf ist, bevor wir alles, was uns ausmacht, verloren haben?
Oder darüber, dass irgendjemand irgendein böses Wort verwendet hat?

Also ernsthaft jetzt.
Wir sprechen hier literarisch über unser Überleben als indigene Bevölkerung Europas. Wir sprechen über den Erhalt weißer Kultur und unserer Existenz.
Das findet doch bitte auf einer völlig anderen Ebene und Relevanz statt, als das Wort "Neger".
Aber vor lauter eigenartigem "Gutfühlwahn" sind doch tatsächlich einige dazu bereit, ganz Europa für EIN WORT zu opfern.

Kann natürlich auch sein, dass das diesen Leuten vielleicht gar nicht bewusst ist. Was mindestens genau so tragisch ist. Die Zeit rennt und wir schlagen uns mit lappalienhaften künstlich hochgepushten "Gesellschaftsfragen" herum.

Einfach kurz sagen, dass man das nicht gut findet, wenn man es nicht gut findet und das sollte eigentlich komplett ausreichen.
Aufgrund dessen seine Wahlentscheidung zu treffen, die in erster Linie auf inhaltlicher Basis und Zukunftsperspektive aufgebaut sein sollte, halte ich für äußerst unklug.

Es geht in den nächsten Jahrzehnten um nichts Geringeres als ALLES.
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Die FPÖ hat heute Forderungen der Wirtschaftskammer kritisiert, dass Pensionsantrittsalter erhöhen zu wollen.
Man dürfe nichts am gegenwärtigen Pensionssystem ändern, heißt es.

Das Blöde hierbei ist nur, die Blauen sägen langfristig mit dieser Kritik am eigenen Ast.
Das Pensionssystem ist aufgrund des demografischen Wandels nicht mehr zu retten.

Nur eine Großreform mit dem Umstieg vom Umlagemodell (Generationenvertrag) auf ein kapitalmarktgedecktes Investitionssystem kann eine Option sein, um zukünftigen Generationen wieder die Möglichkeit staatlicher Altersvorsorge zu bieten.

Auch die FPÖ würde in der Regierung vor dieser gigantische Aufgabe stehen, die viel mehr Geld kosten wird, als man es durch massenhafte Abschiebungen einsparen könnte.
Wie wird man dann also argumentieren, sollte man eines Tages in der Regierung sitzen und dann ebenfalls in das System eingreifen müssen, mit dem Wissen, dass das Negativkonsequenzen mit sich ziehen wird?

Die Wahrheit ist hart, sie ist bitter und sie sich ungerecht.
Auch ist sie alles andere als politisch attraktiv.
Dass die meisten (zukünftige) Pensionisten eine faire Pension verdient hätten, steht außer Frage. Wenn diese aber nicht mehr finanziert werden kann, ist das ein Fakt, der einfach nicht von heute auf morgen mit populistischen emotionalen Forderungen beiseite geschafft werden kann.

Wirtschaftspolitisch (zum Beispiel was auch volkswirtschaftliche Fragen angeht, wie das Eingreifen in den Markt) hat die FPÖ noch einiges Aufzuholen, ansonsten wird das wie mit den Schwarzen enden:
Viel gut klingendes Gerede für politisches Kapital und im Anschluss der wirtschaftliche Bankrott.
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Das Böse zeigt keine Einsicht und sieht sich selbst in einem eher guten Licht.
Wenig überraschend.


Das unterscheidet viele Rechte und "alternative" Bürger (nicht alle) von den meisten (nicht allen) Linken und dem System.

Selbstkritik macht uns zwar kurzfristig gesehen schwächer, weil für den schnellen Sieg die "Kopf durch die Wand"-Mentalität effektiver ist, aber langfristig kann man nur mit einem nüchternen Streit der Ideen und einhergehender Selbstreflexion und dem Aufweichen eigener Positionen nach argumentativer Niederlage siegen.

Die bessere Idee muss gewinnen, Emotionen und Eitelkeit dürfen keine Rolle spielen.
Deswegen werden sie verlieren, nicht jetzt, aber irgendwann.
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Die Meisten davon sind Linkswähler ;)

Einfach Realität ignorieren und sich abkoppeln.
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Es hat bei uns einfach letzte Nacht geschneit..
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Michael bringt es auf den Punkt.

Die Bundes-AfD bewegt sich aktuell in Richtung Aufweichung eigener Positionen und wird dabei von namhaften Medien vor sich hergetrieben.
Sie wird dadurch allerdings ihre Chance auf eine Regierungsbeteiligung nicht erhöhen, sondern der Mainstream und die falschen Fünfziger der alternativ medialen Gatekeeping-Portale wie Nius werden so lange eine weitere Selbstzerstörung der Blauen fordern, bis nichts mehr von der ursprünglichen AfD übrig geblieben sein wird.
Wer das System bekämpfen will, darf sich diesem nicht anbiedern.

Und ich sage es hier noch einmal:
Das Ziel von Nius ist eine CDU 2.0. Eine weichgewaschene bürgerliche Partei, die zwar die Probleme erkennt, nicht aber effektiv lösen will. Es sind die größten Gatekeeper rechter Politik.

Zum sehr guten Artikel:
https://www.info-direkt.eu/deutschland/gefaehrlicher-als-ein-afd-verbot-vergiftete-ratschlaege-von-cdu-und-nius
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Deutschland wird nicht wegen Linken untergehen.. sondern wegen Konservativen.
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Anmerkung:
Die Begriffsdefinition von Konservatismus sollte geändert werden.

Wer sich heute noch selbst als 'bürgerlich" oder "konservativ" sieht, hat den Wandel der Zeit verschlafen.
CDU und ÖVP sind konservativ, nach moderner Auslegung.
Sie erkennen großteils die gleichen Probleme wie politisch Rechte, ziehen allerdings die falschen Schlüsse daraus.

Während Rechte unbeirrt die naheliegendste und effektivste Lösung anpeilen, winden sich moderne Konservative währenddessen zwischen künstlich aufgestellten Pfeilern der gesellschaftlichen Korrektheit und moralischen Unterwerfung.

Konservative sind im Kopf konservativ, im Handeln aber stets opportunistisch gegenüber dem Zeitgeist.
Das unterscheidet sie auch zu den klassischen Linken, die sehen sich nämlich auch selbst als links.
Konservative lügen also nicht nur andere an, sondern in erster Linie sich selbst.

Begriffsdefinitionen verändern sich über die Zeit. Wir haben eine andere Gesellschaft und andere Umstände als noch im 20. Jahrhundert.
Das, was früher bürgerlich war, ist heute rechts und anstatt diese neue Einordnung zu bekämpfen, sollte man sie sich zu eigen machen.
Eine scharfe Abgrenzung zur systematischen Vernichtung des Abendlandes kann nie schaden und eine solche findet heutzutage nur noch mit dem Begriff "rechts" statt.
Alles andere muss als Anbiederungsversuch an die links-politische Korrektheit oder als verzweifeltes Festhalten an längst vergangenen und nicht wiederkommenden Zeiten gewertet werden.

Der Konservatismus der 80er-Jahre ist Geschichte. Er existiert nicht mehr und wird auch in dieser Form nicht mehr kommen.
Auch wenn Menschen nichts mehr hassen, als Veränderung, wird es Zeit, sich von der Vergangenheitsträumerei loszulösen und sich der Gegenwart zu stellen.

"Rechts" ist der neue Begriff für Werte- und Kulturbeständigkeit.
"Konservativ" nur noch Synonym für opportunistischen Selbstverrat und lügen.

Zeiten ändern sich, Begriffe auch.
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Das Land Rheinland-Pfalz hat beschlossen, in Zukunft keine AfD-Mitglieder mehr als Beamte einzustellen.

Neo-Konservative/LibKons, CDU-Boomer und scheinoppositionelle Alternativmedien wollen, dass sich die AfD genau diesem System annähert und anbiedert, um "regierungsfähig" zu werden.
Doch egal, wie sehr sich die AfD auch selbst relativieren würde – man würde dennoch nicht aufhören, sie zu bekämpfen.
Einem derartig undemokratischen Unrechtssystem ist nur harter Wille, Standfestigkeit und beharren auf eigenen Positionen entgegenzusetzen.
Sich treu bleiben ist die einzige Option.

KEINEN MILLIMETER RICHTUNG AUTORITARISMUS!

Jeder, der Rechten und freiheitsliebenden Menschen nahelegt, sich einem solchen System anzunähern, will keine wirkliche Veränderung.
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