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Letzte Bastion der Meinungsfreiheit.

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No-Go´s: Beleidigungen, Gewaltaufrufe, NS und Kommunismus

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Die Meisten davon sind Linkswähler ;)

Einfach Realität ignorieren und sich abkoppeln.
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Es hat bei uns einfach letzte Nacht geschneit..
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Michael bringt es auf den Punkt.

Die Bundes-AfD bewegt sich aktuell in Richtung Aufweichung eigener Positionen und wird dabei von namhaften Medien vor sich hergetrieben.
Sie wird dadurch allerdings ihre Chance auf eine Regierungsbeteiligung nicht erhöhen, sondern der Mainstream und die falschen Fünfziger der alternativ medialen Gatekeeping-Portale wie Nius werden so lange eine weitere Selbstzerstörung der Blauen fordern, bis nichts mehr von der ursprünglichen AfD übrig geblieben sein wird.
Wer das System bekämpfen will, darf sich diesem nicht anbiedern.

Und ich sage es hier noch einmal:
Das Ziel von Nius ist eine CDU 2.0. Eine weichgewaschene bürgerliche Partei, die zwar die Probleme erkennt, nicht aber effektiv lösen will. Es sind die größten Gatekeeper rechter Politik.

Zum sehr guten Artikel:
https://www.info-direkt.eu/deutschland/gefaehrlicher-als-ein-afd-verbot-vergiftete-ratschlaege-von-cdu-und-nius
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Deutschland wird nicht wegen Linken untergehen.. sondern wegen Konservativen.
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Anmerkung:
Die Begriffsdefinition von Konservatismus sollte geändert werden.

Wer sich heute noch selbst als 'bürgerlich" oder "konservativ" sieht, hat den Wandel der Zeit verschlafen.
CDU und ÖVP sind konservativ, nach moderner Auslegung.
Sie erkennen großteils die gleichen Probleme wie politisch Rechte, ziehen allerdings die falschen Schlüsse daraus.

Während Rechte unbeirrt die naheliegendste und effektivste Lösung anpeilen, winden sich moderne Konservative währenddessen zwischen künstlich aufgestellten Pfeilern der gesellschaftlichen Korrektheit und moralischen Unterwerfung.

Konservative sind im Kopf konservativ, im Handeln aber stets opportunistisch gegenüber dem Zeitgeist.
Das unterscheidet sie auch zu den klassischen Linken, die sehen sich nämlich auch selbst als links.
Konservative lügen also nicht nur andere an, sondern in erster Linie sich selbst.

Begriffsdefinitionen verändern sich über die Zeit. Wir haben eine andere Gesellschaft und andere Umstände als noch im 20. Jahrhundert.
Das, was früher bürgerlich war, ist heute rechts und anstatt diese neue Einordnung zu bekämpfen, sollte man sie sich zu eigen machen.
Eine scharfe Abgrenzung zur systematischen Vernichtung des Abendlandes kann nie schaden und eine solche findet heutzutage nur noch mit dem Begriff "rechts" statt.
Alles andere muss als Anbiederungsversuch an die links-politische Korrektheit oder als verzweifeltes Festhalten an längst vergangenen und nicht wiederkommenden Zeiten gewertet werden.

Der Konservatismus der 80er-Jahre ist Geschichte. Er existiert nicht mehr und wird auch in dieser Form nicht mehr kommen.
Auch wenn Menschen nichts mehr hassen, als Veränderung, wird es Zeit, sich von der Vergangenheitsträumerei loszulösen und sich der Gegenwart zu stellen.

"Rechts" ist der neue Begriff für Werte- und Kulturbeständigkeit.
"Konservativ" nur noch Synonym für opportunistischen Selbstverrat und lügen.

Zeiten ändern sich, Begriffe auch.
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Das Land Rheinland-Pfalz hat beschlossen, in Zukunft keine AfD-Mitglieder mehr als Beamte einzustellen.

Neo-Konservative/LibKons, CDU-Boomer und scheinoppositionelle Alternativmedien wollen, dass sich die AfD genau diesem System annähert und anbiedert, um "regierungsfähig" zu werden.
Doch egal, wie sehr sich die AfD auch selbst relativieren würde – man würde dennoch nicht aufhören, sie zu bekämpfen.
Einem derartig undemokratischen Unrechtssystem ist nur harter Wille, Standfestigkeit und beharren auf eigenen Positionen entgegenzusetzen.
Sich treu bleiben ist die einzige Option.

KEINEN MILLIMETER RICHTUNG AUTORITARISMUS!

Jeder, der Rechten und freiheitsliebenden Menschen nahelegt, sich einem solchen System anzunähern, will keine wirkliche Veränderung.
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Das Misstrauensvotum gegen Ursula von der Leyen ist wie erwartet gescheitert.
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Melonis erneute Selbstentlarvung und warum die Naivität des eigenen Lagers mich traurig macht

Vor noch einer Woche ist ein Youtube-Video viral gegangen, in dem verkündet wurde, dass Giorgia Meloni angeblich den Rücktritt Ursula von der Leyens gefordert hätte.
Die Kommentare unter dem Video zogen Vergleiche zwischen Meloni und Weidel oder Meloni und Kickl.
Auch wurde sie als die Retterin der indigenen Bevölkerung und Kultur Italiens von den selbsternannten "kritischen Denkern" im Kommentarbereich bezeichnet.
Eine Jubelstimmung.

Heute hat die Partei Melonis beim Misstrauensvotum gegen Ursula von der Leyen nicht den anderen rechten Parteien zugestimmt.
Meloni und ihre Anhänger haben es bevorzugt, Von der Leyen zu schützen. So viel also zur Glaubwürdigkeit der "eu- und migrationskritischen Heldin" von Italien.

Überraschen tut mich das nicht. Meloni ist sein Beginn ihrer Amtszeit ein U-Boot.
Italien steht migrationspolitisch keinen Millimeter besser da, als vor Melonis Antritt. Außer großem Gerede ist auch sonst nicht viel von der Kritik Melonis am EU-System übrig geblieben. Sie hat stets die EU-Linie vollumfänglich mitgetragen.
Nicht umsonst gibt es schon seit längerem den Begriff "Melonisierung" - womit das Vortäuschen rechter Politik durch propagandistische Kommunikation bei zeitgleichem Fortführen linker Systempolitik gemeint ist.

Was mich hier viel mehr stört, ist die Naivität vieler Menschen, die sich selbst allerdings als "kritische Bürger" und "Systemkritiker" bezeichnen.
Denn auch sie laufen jeder Karotte hinterher, die man ihnen vorhält.
Ganz nach dem Motto:
"Oh schaut! Meloni hat etwas Böses zu Von der Leyen gesagt. Was für eine tolle Frau und Heldin! So muss das sein!"
Aber weitere Recherche findet nicht statt und das am Ende nur das Handeln eines Politikers zählt, scheint ebenfalls keine Rolle zu spielen.
Hauptsache ein bisschen rhetorisch das eigene Weltbild bestätigt fühlen und man ist schon glücklich und fühlt sich wahnsinnig systemkritisch.
Was für ein Trauerspiel.

Ich glaube, dass ernsthaft kritisches Denken, auch gegenüber den eigenen Galionsfiguren, generell und völlig unabhängig von der politischen Einstellung eine Seltenheit ist.
Umso mehr und länger ich mir die Diskussionen im Netz ansehe, umso gefestigter werde ich in meiner Meinung, dass viele Rechtswähler keinen Millimeter kritischer sind, als Linkswähler.
Sie kommen nur durch Zufall und sozialpsychologische Umstände zu einem ähnlichen Endergebnis, wie die WIRKLICH kritisch denkende Minderheit.

Man muss mit dieser Situation natürlich trotzdem arbeiten, es bleibt nichts anderes übrig. Allerdings wird breiter gesellschaftlicher Fortschritt nur noch schwieriger, wenn viele aus dem eigenen Lager jeder falschen Selbstdarstellung offensichtlicher U-Boote völlig kopflos und euphorisch hinterherlaufen.

Meloni jeden falls ist keine Post-Faschistin, wie sie anfangs von der linken Presse genannt wurde, sondern maximal eine Systemfaschistin hinter kritischer Fassade.
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Die Wahl der Verfassungsrichter soll heute im Bundestag wohl ausgesetzt werden.

Die Union argumentiert die Unzulässigkeit von Brosius-Gersdorf als zukünftige Verfassungsrichterin nun mit Plagiatsvorwürfen in ihrer Doktorarbeit.

Das ist natürlich nur ein Vorwand, denn der Druck von der CDU-Parteibasis, nach Bekanntwerden der Abtreibeforderungen Gersdorfs, hat in den letzten 48 Stunden die Partei ins Wanken gebracht.

Es zeigt, dass die CDU-Parteiführung jetzt einen Ausweg aus der Misere sucht, die allerdings nicht das Zurückkommen zu einem Anti-Abtreibungsstandpunkt beinhaltet, sondern lediglich ein vorgeschobenes Ablenkungsmanöver.

Klassische CDU halt.. drehen, winden, schlängeln - aber hauptsache nicht für irgendetwas stabil einstehen.
Was für ein Affentheater.
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Ist Demokratie die beste Herrschaftsform?
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Dieser Ist-Zustand ist zwar alarmierend, kann das System aber noch tragen.

Was mich daher eher nachdenklich stimmt ist der Fakt, dass mehr als die Hälfte der sieben Millionen über 44-jährigen Nettozahler in den nächsten Jahren in Rente gehen werden.

Die Anzahl jener, die durch die geburtenarmen jüngeren Jahrgänge nachrückt, wird dies nicht ausgleichen können.

Zudem verlassen jedes Jahr mehr als 200.000 Fachkräfte Deutschland, viele davon ebenfalls den Nettozahlern zuzuschreiben.

Was die Konsequenz daraus sein wird, kann sich jeder denken.
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Hätte mich überrascht, wenn nicht😉

Es ist die Querfront des Bösen und das ist keinen Millimeter überspitzt.
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Gersdorfs Fall ist wieder einmal eine gute Gelegenheit, um daran zu erinnern, was in Politik und höchsten Ämtern der Macht immer noch das Wichtigste ist:

Was nützt berufliche Kompetenz, wenn es an philosophischer Weisheit mangelt?

Keine Ausbildung der Welt qualifiziert einen für Macht, dafür braucht es viel mehr.
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"Die FPÖ verweigert aber die Einsicht mit dem Argument, die Gesetzesgrundlage sei verfassungswidrig. Nun will sich der Rechnungshof an den Verfassungsgerichtshof (VfGH) wenden, wie er heute mitteilte"

Verstehe ich nicht.
Das sind Steuergelder und wenn sie sich nichts vorzuwerfen haben, sollen sie doch einfach die Kosten dem RH vorlegen.

Würde eine andere Partei bei einer derartigen Nachfrage so reagieren, wären die Blauen (völlig zu recht) empört darüber.

Die FPÖ fordert immer Transparenz, dann soll sie mit gutem Vorbild vorangehen.
Sowas erzeugt völlig unnötige Negativschlagzeilen.
Wenn man behauptet anders zu sein, muss man sich auch dementsprechend verhalten und nicht die ewigen politische Spielchen wie der Rest weiterführen.

PS:
Ich weiß, dass zum Beispiel die ÖVP wiederholt gegen das gesetzliche Wahlkampfkostenlimit verstoßen hat. Genau sowas darf aber nicht als Ausrede genommen werden, um selbst Ähnliches zu tun, sonst ist man keinen Deut besser.
Gleiches gilt beim Thema Transparenz.
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Wenn mir scheinbar treue Zuseher schreiben: "Ich fange langsam an an dir zu zweifeln" und sie dafür Likes und Zuspruch bekommen, dann wäre es doch schon schön, wenn wenigstens EINE dieser Personen es inhaltlich begründen würde.
Aber nein, es gibt keine Begründung und damit ist das alles völlig wertlos.

Warum fangt ihr an zu zweifeln? Weil ich es gewagt habe, festzustellen, dass die FPÖ seinerzeit am Schuldenerlass mitbeteiligt war?
Oder weil ich finanzpolitische Realitäten aufzeige, die in kein populistisches Emotionen basiertes Hau-drauf-Weltbild passen?

PS:
Das Karl-Heinz Grasser ein FPÖ-Finanzminister war, wird auch angezweifelt in den Kommentaren. Warum auch immer. Eine kurze Google-Recherche würde eigentlich ausreichen, aber manche sind von ihrem fehlerhaften Gedächtnis scheinbar einfach zu sehr überzeugt.
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Wahnsinn.

Das ist fast die Hälfe des
Bruttoinlandproduktes der gröẞten Volkswirtschaft der Welt (USA) und mehr als das Zweienhalbfache Deutschlands.
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Demografie wird Fakten sprechen.

Selbst bei sofortigen vollständigen Grenzschließungen wäre das Aussterben der indigenen Bevölkerung bei bestehendem Trend nicht aufzuhalten.

Politisch müsste nicht nur Remigration in breitem Ausmaß umgesetzt, sondern auch eine Trendwende bei der Geburtenrate und Familiengründung geschaffen werden.

Das Problem ist nur, letzteres ist nicht nur eine politische, sondern auch gesamtgesellschaftliche Angelegenheit.

Während politisch in erster Linie die Rahmenbedingungen wie wirtschaftlicher Aufschwung, steuerliche Entlastungen, leistbarer Wohnraum und sozialer Frieden gewährleistet werden müssen, stehen einer Kehrtwende auch einige gesellschaftliche Entwicklungen im Weg.

Hier ist vor allem das stetig wachsende Missverhältnis zwischen Frauen und Männern zu nennen.
Der soziokulturelle Keil, der zunehmend durch unrealistische Idealbilder und gesellschaftliche Narrative – unter anderem auch im Zusammenhang mit dem modernen Feminismus – zwischen beide Geschlechter getrieben wird, trägt dazu bei, dass immer mehr junge Menschen das Alleinsein einer Beziehung vorziehen oder aufgrund überhöhter Erwartungen keinen "passenden" Partner mehr finden.
Das spalten der Geschlechter muss gestoppt werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist jedoch eher eine weitere Verschärfung der genannten Probleme zu beobachten – sowohl politisch als auch gesellschaftlich.

In der wissenschaftlichen Literatur gilt eine Geburtenrate von etwas über zwei Kindern pro Frau als notwendig, um den Bevölkerungsstand langfristig zu stabilisieren.
Die aktuellen Werte entsprechen bereits seit vielen Jahren einem kommenden Bevölkerungskollaps der ethno-europäischen Bevölkerung.
Ein Kollaps, der kaum noch zu verhindern ist – und dessen Ursprung bereits viele Jahrzehnte zurückliegt.
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Ich bin übrigens davon überzeugt, dass mehr als 90% der Bevölkerung absolut keinen blassen Schimmer davon haben, was für eine gigantische Welle da auf uns zurollt. (Stichwort Ignoranz wenn es um das Pensionssystem geht)

Die Konsequenzen werden in allen Bereichen unseres Lebens mehr als nur spürbar werden und wie schon des Öfteren gesagt: Demografischer Wandel ist NICHT linear und daher für das menschliche Verständnis nur sehr schwer nachzuvollziehen.

Heute mag noch vieles funktionieren, aber mit diesem Trend sprechen wir nur von wenigen Jahrzehnten, bis sich das schlagartig ändert und die Verwunderung dann auf einmal groß sein wird.
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