Forwarded from Dirk Dietrich
Es war ein milder Wintertag mit 12°C, bedeckt mit etwas Regen, heute vor genau 80 Jahren in Dresden. Es war Faschingsdienstag und die Dresdner hatten alle Hände voll zu tun. Die Stadt war mit einer halben Million Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten überfüllt und platzte aus allen Nähten. Aber sie war bis jetzt von verheerenden Luftangriffen verschont geblieben und jeder Dresdner hätte einen für verrückt erklärt, wenn man ihm gesagt hätte, was kommende Nacht passiert und wie die Stadt in 24 Stunden aussehen wird.
Dirk Dietrich https://news.1rj.ru/str/DDDDoffiziell
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Forwarded from Dirk Dietrich
Media is too big
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Hier eine Dokumentation der bewußt geplanten Zerstörung Dresdens und dem Massenmord an Hunderttausenden Zivilisten in chronologischer Abfolge und mit erschütternden Aussagen von Zeitzeugen. Leider ist die Qualität des Films nicht sehr gut, dafür ist er aber authentisch und ohne eklige Propaganda der Siegermächte und ihrer Lakaien.
Quelle laut Abspann ist http://history-films.com/ Dort ist die Doku aber auch nicht zu finden.
Dirk Dietrich https://news.1rj.ru/str/DDDDoffiziell
Quelle laut Abspann ist http://history-films.com/ Dort ist die Doku aber auch nicht zu finden.
Dirk Dietrich https://news.1rj.ru/str/DDDDoffiziell
Forwarded from Dirk Dietrich
Ich selbst kenne noch aus meiner Kindheit die riesigen Freiflächen, die vor dem 13. Februar 1945 dicht bebaut waren. Ich kenne noch die Ruinen, die auch 20 Jahre später zu sehen waren. Ich wuchs auf mit den Alpträumen meiner Groß- und Urgroßeltern auf, die sich mit meiner damals 3-jährigen Mutter im Luftschutzbunker versteckten und Todesängste ausstanden. Ich wuchs auf mit der Angst meiner Urgroßmutter vor Unterführungen, mit Erzählungen über ihren Vater, der auf dem Altmarkt im Feuerlöschteich zertrampelt wurde. Ich kenne die Geschichten der Überlebenden und noch die Zahl dreihundertfünfzigtausend. Es war geplanter und gezielt durchgeführter Massenmord an der Dresdner Zivilbevölkerung. Ich vergesse das nicht. Und ich vergesse auch nicht die Fälscher, Lügner, Relativierer und die, die das heute sogar noch gut finden. Ich vergesse nicht! Das bin ich meiner Ahnen schuldig.
http://www.dresden-gedenken.info/
http://www.dresden-gedenken.info/
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Forwarded from Veikko aka Son Go Q
Ah ein Afghane
Wahlwerbung
20 verletzte
Das wird bis zur Wahl so weiter gehen
Damit der deutsche freiwillig das richtige wählt ...
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20 verletzte
Das wird bis zur Wahl so weiter gehen
Damit der deutsche freiwillig das richtige wählt ...
Forwarded from AUFWACHKANAL ❗️ deine rote Pille
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Terence Hill
als Augenzeuge der Bombardierung von Dresden
Er wurde am 29.03.´39 als Mario Girotti in Venedig geboren. Sein stammt aus Amelia in der italienischen Region Umbrien, seine Mutter Ottilie Minna Hildegard Thieme aus Lommatzsch bei Dresden.
1943 zog die Familie nach Lommatzsch, wo bereits seine Großeltern wohnten und sein Vater als Chemiker für die Schering AG arbeitete. In dieser Stadt verbrachte er bis 1945 den restlichen Teil seiner Vorschulzeit und erlebte die schweren Luftangriffe auf Dresden Ende 1944 und Anfang 1945 mit, als er im Alter von fünf Jahren zusammen mit seiner Mutter dem Tod knapp entkam.
1947 zog die Familie nach Amelia in Italien, nach der deutschen Wiedervereinigung nach fast 50 Jahren wieder die Stätten seiner Kindheit in Lommatzsch.
Bis zu seinem sechsten Lebensjahr sprach er ausschließlich Deutsch. Er bezeichnet es als seine Muttersprache und spricht es weiterhin. Seine Großmutter lebte in Niederbayern.
DER UNTERGANG DRESDENS: https://news.1rj.ru/str/impfschaede/8935
als Augenzeuge der Bombardierung von Dresden
Er wurde am 29.03.´39 als Mario Girotti in Venedig geboren. Sein stammt aus Amelia in der italienischen Region Umbrien, seine Mutter Ottilie Minna Hildegard Thieme aus Lommatzsch bei Dresden.
1943 zog die Familie nach Lommatzsch, wo bereits seine Großeltern wohnten und sein Vater als Chemiker für die Schering AG arbeitete. In dieser Stadt verbrachte er bis 1945 den restlichen Teil seiner Vorschulzeit und erlebte die schweren Luftangriffe auf Dresden Ende 1944 und Anfang 1945 mit, als er im Alter von fünf Jahren zusammen mit seiner Mutter dem Tod knapp entkam.
1947 zog die Familie nach Amelia in Italien, nach der deutschen Wiedervereinigung nach fast 50 Jahren wieder die Stätten seiner Kindheit in Lommatzsch.
Bis zu seinem sechsten Lebensjahr sprach er ausschließlich Deutsch. Er bezeichnet es als seine Muttersprache und spricht es weiterhin. Seine Großmutter lebte in Niederbayern.
DER UNTERGANG DRESDENS: https://news.1rj.ru/str/impfschaede/8935
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„Bekenntnis zu meinen Wurzeln“ – Terence Hill ist jetzt Deutscher
Terence Hill, bürgerlich Mario Girotti, hat im hohen Alter von 83 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft erworben. Das Dokument nahm der italienische Schauspieler in Los Angeles entgegen: „Ich bin glücklich, dass ich nun diesen Ausweis habe.“
www.welt.de/vermischtes/prominente/article242072117/Terence-Hill-hat-jetzt-einen-deutschen-Pass-Bekenntnis-zu-meinen-Wurzeln.html
@platt form
Terence Hill, bürgerlich Mario Girotti, hat im hohen Alter von 83 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft erworben. Das Dokument nahm der italienische Schauspieler in Los Angeles entgegen: „Ich bin glücklich, dass ich nun diesen Ausweis habe.“
www.welt.de/vermischtes/prominente/article242072117/Terence-Hill-hat-jetzt-einen-deutschen-Pass-Bekenntnis-zu-meinen-Wurzeln.html
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Heute will ich mich nicht stressen lassen von Dingen, die ich nicht kontrollieren kann.
@platt form
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Forwarded from 🌴 Andreas V 🌴
Mit Menschenkette und Aktionen: Dresden gedenkt der Kriegszerstörung vor 80 Jahren
Auf Friedhöfen, in Kirchen, in der Altstadt, in Debatten mit Schülern, beim gemeinsamen Singen und Konzertlauschen: Überall geht es am 13. Februar um die Bombardierung Dresdens und die Folgen des Zweiten Weltkrieges. Heutige und künftige Generationen müssten sich stets aufs Neue damit auseinandersetzen, sagt die Stadt. Sie lädt zu vielen Runden, Konzerten und Aktionen ein. Dutzende Versammlungen wurden angemeldet - gegen die Vereinnahmung des Gedenkens von rechtsextremistischer Seite.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/gedenken-krieg-gewalt-tote-bombardierung-februar-100.html
Auf Friedhöfen, in Kirchen, in der Altstadt, in Debatten mit Schülern, beim gemeinsamen Singen und Konzertlauschen: Überall geht es am 13. Februar um die Bombardierung Dresdens und die Folgen des Zweiten Weltkrieges. Heutige und künftige Generationen müssten sich stets aufs Neue damit auseinandersetzen, sagt die Stadt. Sie lädt zu vielen Runden, Konzerten und Aktionen ein. Dutzende Versammlungen wurden angemeldet - gegen die Vereinnahmung des Gedenkens von rechtsextremistischer Seite.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/gedenken-krieg-gewalt-tote-bombardierung-februar-100.html