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Impulse für Körper, Geist und Seele...
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Die Große Invokation ist ein Weltgebet, übersetzt in mehr als 80 Sprachen und Dialekten.
Sie wurde im April 1945 an Alice Baley gegeben, in einer Botschaft an alle Menschen guten Willens.
Die Schönheit und Stärke dieser Invokation liegt in ihrer Einfachheit und darin, dass sie bestimmte Hauptwahrheiten zum Ausdruck bringt:
Dass eine grundlegende Intelligenz existiert, der wir den Namen Gott geben.
Dass es einen göttlichen Evolutions-Plan im Universum gibt – dessen zugrundeliegende und beeinflussende Kraft Liebe ist.
Dass eine grosse Individualität, die von den Christen Christus – der Weltlehrer - genannt wird, auf Erden kam und diese Liebe verkörperte, so dass wir verstehen können.
Die Wahrheit ist, dass sowohl die Liebe als auch die Intelligenz Auswirkungen sind von dem, was der Wille Gottes genannt wird.
Und schlussendlich, die Wahrheit, dass der göttliche Plan nur durch die Menschheit selbst hervorgebracht werden kann.
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Die Große Invokation

"Aus dem Quell des Lichts
im Denken Gottes
ströme Licht herab
ins Menschendenken.
Es werde Licht auf Erden.
Aus dem Quell der Liebe
im Herzen Gottes
ströme Liebe aus
in alle Menschenherzen.
Möge Christus wiederkommen auf Erden.
Aus dem Zentrum,
das den Willen Gottes kennt,
lenke plan‑beseelte Kraft
die kleinen Menschenwillen
zu dem Endziel,
dem die Meister wissend dienen.
Durch das Zentrum,
das wir Menschheit nennen,
entfalte sich der Plan
der Liebe und des Lichts
und siegle zu die Tür zum Übel.
Mögen Licht und Liebe und Kraft den Plan auf Erden
wieder herstellen."
Forwarded from Lightwarrior (Alex)
💫💫💫💫💫💫

Ihr Lieben,

hier kommt die nächste Lesung aus Diana Coopers Büchern
von Gunda,
Akasha Botschafterin.🙏🤍

P.S.: Die Reihe habe ich am Montag, 9.8. gestartet, falls jemand später einsteigt und die Lesungen gerne von Beginn an hören möchte.

💫💫💫💫💫💫

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TEIL 11 „Die Bäume 🌳“ nach Diana Cooper und Persönliches
Gute-Nacht-Gedanken

💫Im Kampf muß man die Augen offenhalten und treue Gefährten an seiner Seite haben.
Es kann passieren, daß derjenige, der an der Seite des Kriegers des Lichts gekämpft hat, plötzlich zu dessen Feind wird.
Die erste Reaktion ist der Haß.
Aber der Krieger weiß, daß ein blinder Kämpfer inmitten der Schlacht verloren ist.
Daher versucht er, das Gute zu sehen, das der ehemalige Verbündete in der Zeit getan hat, als sie noch zusammen kämpften.
Er versucht zu verstehen, was ihn zur unvermittelten Änderung seiner Haltung bewogen hat, welche Verwundungen sich in seiner Seele angehäuft haben.
Er versucht herauszubekommen, was einen der beiden dazu gebracht hat, den Dialog aufzugeben.
Niemand ist ganz und gar gut oder ganz und gar böse.
Daran denkt der Krieger, wenn er sieht, daß er einen neuen Gegner hat.💫

Erholsamen Schlaf und zauberhafte Träume!🙏🤍
Einen schönen guten Morgen,

"Wer zu lesen versteht,
besitzt den Schlüssel
zu großen Taten,
zu unerträumten Möglichkeiten."

– Aldous Huxley -
...aus dem Bücherregal...
📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖
Das Monster erscheint sieben Minuten nach Mitternacht.
Aber es ist nicht das Monster, das Conor fürchtet.
Was er eigentlich fürchtet, ist jener monströse Albtraum, der ihn jede Nacht quält, seit seine Mutter ihre Behandlung begann. Dieser Traum, in dessen Herzen tiefstes Dunkel herrscht und wo im Abgrund ein Albtraumwesen lauert, bis dann ein Schrei die Nacht zerreißt ...

Conors Vater lebt weit weg in Amerika, seine Großmutter ist eine unnahbare Frau, in der Schule ist er ein Einzelgänger, der zudem ständig gemobbt wird und seine Mutter – seine Mutter hat Krebs.
Scheinbar völlig auf sich allein gestellt, versucht Conor sein Leben und seinen Alltag zu bewältigen, einen Alltag, der schon längst keiner mehr ist.
Verzweifelt klammert er sich an die Hoffnung, dass seine Mutter wieder gesund wird, auch wenn er es längst besser weiß, aber das kann er sich nicht eingestehen.
Und dann ist da auch noch dieser Wunsch, den er nicht zulassen kann.
Der Wunsch, es möge endlich alles vorbei sein, das Leiden der Mutter, sein Leiden, aber auch diese schreckliche, schreckliche Ungewissheit nicht zu wissen, wann ...
Solch ein Wunsch gehört bestraft.
Aber was Conor auch anstellt, niemand bestraft ihn.
Alle haben Verständnis für seine „Situation".
Er fühlt sich isoliert von allen anderen– unsichtbar.
Dabei ist es nicht so, dass niemand Conor helfen will, doch Hilfe kann Conor nicht annehmen.
Bis eines Nachts, genau um sieben Minuten nach Mitternacht, die alte Eibe vor seinem Fenster zum Leben erwacht.
Das Baummonster ist gekommen, um Conor zu helfen, und dieser Hilfe ist Conor sozusagen hilflos ausgeliefert. Auch wenn er sich am Anfang dagegen wehrt und das Monster gar nicht ernst nimmt.
Denn nichts kann so schrecklich sein, wie sein Albtraum.
Doch das Monster bleibt hartnäckig.
Drei Geschichten will es Conor erzählen, die ihm helfen sollen, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Die vierte Geschichte soll dann Conor selbst erzählen.
Es wird Conors eigene Geschichte sein.
Und so bleibt das Monster an Conors Seite, begleitet ihn, bis zum bitteren Ende.
Ein Ende, das auch ein Anfang ist, um weiterleben zu können.

Den Text begleiten die fantastischen schwarz-weiß-Zeichnungen von Jim Kay.
Bedrohlich und düster lassen sie den Leser noch tiefer in Conors Welt eintauchen.

Sieben Minuten nach Mitternacht ist trotz seiner einfachen Lesbarkeit kein einfaches Buch.
Die Anforderungen an das Lese-Sinn-Verständnis sind sehr hoch.
Psychologisch – tiefgründig muss vieles vom Leser interpretiert und hinterfragt werden, um verstanden zu werden.
Gerade deshalb eignet sich dieses Buch aber besonders gut, wenn man sich mit einem komplexeren Inhalt auseinandersetzen will...
zusatz-2.pdf
3.8 MB
Leseprobe
"Sieben Minuten nach Mitternacht"
Forwarded from Lightwarrior (Alex)