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Impulse für Körper, Geist und Seele...
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Guten Morgen liebe Seele,
schön, daß Du da bist!🙏🤍
Sa., 04.09.2021 Letztes Viertel, Mondalter 26 Tage, 10% Beleuchtet, 393.995,02 km entfernt
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Kleiner Mond-Impuls:
Der abnehmende Mond verbleibt von heute bis Montag im Feuerzeichen Löwe.
Was wir in diesen 2 Tagen Gutes für Herz und Kreislauf tun, wirkt vorbeugend und heilend, jede Belastung schädlicher als an anderen Tagen.Die Löwe-Kraft konzentriert sich auch auf den Rücken und das Zwerchfell, Massagen, eine Korrektur der Wirbelsäule oder Atemgymnastik sind deshalb heute und morgen besonders effektiv.Herzpatienten haben an Löwe-Tagen oft verstärkt Beschwerden.Planbare Herz-OP's sollten nie unter diesem Sternzeichen durchgeführt werden!

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Forwarded from Lightwarrior (Alex)
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Ihr Lieben,

hier kommt die nächste Lesung aus Diana Coopers Büchern
von Gunda,
Akasha Botschafterin.🙏🤍

P.S.: Die Reihe habe ich am Montag, 9.8. gestartet, falls jemand später einsteigt und die Lesungen gerne von Beginn an hören möchte.

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„Das erweiterte Halschakra“ nach Diana Cooper
VISUALISIERUNGS-ÜBUNG „Reinigung und Erweiterung des Halschakras“
nach Diana Cooper
DAS DRACHENRITUAL
ERWECKUNG DER KRAFT
Bei diesem Ritual geht es darum, in der freien Natur gemeinsam mit anderen Menschen eine Installation aufzulegen, die folgende Wirkungen hat:
Jene Menschen, die daran teilnehmen, entdecken ihre persönlichen inneren Lebenskräfte, die seit jeher in ihnen angelegt waren und gelebt werden wollen.
Die teilnehmenden Menschen nähern sich jener Urkraft an, welche uns die nährende Gaia, die Mutter Erde, jederzeit so reichlich zur Verfügung stellt. Dies fördert das Urvertrauen in das Leben und belebt heilsam die Beziehung des Mensch zur Mutter Erde.
Dieses Ritual hat eine Wirkung auf das kollektive Feld.
Es wirkt wie ein kraftvoller geistiger Impuls für eine „neue Welt“, in der wir unsere Kontroll- und Machtspiele aufgegeben und uns dem freien Fließen der Lebenskräfte hingegeben haben.
In diesem Ritual wird das seit Jahrtausenden im Geist des Menschen lebendige Bild des Drachen verwendet.
Das mythologische Bild des Drachen ist tief in unserem Tiefenbewusstsein eingeprägt. Es handelt sich um einen „Archetypen“ mit intensiver Tiefenwirkung.
Das mythologische Bild des Drachen hat sich aus der Schlange entwickelt (siehe z. B. die Urschlange Tiamat aus dem babylonischen Schöpfungsmythos).
Sowohl die Schlange, als auch der Drache stehen dabei ursprünglich für die Urkraft des Lebens, aus der alles geboren wurde.
Sie standen für die Urenergie des Lebens und der Mutter Erde. Das wird verständlich, wenn wir z. B. einen Flusslauf betrachten, der sich stets mäanderförmig als Schlangenlinie über die Erde bewegt.
Auch die geomantischen Untersuchungen der Energielinien der Erde (z. B. „Leylines“) zeigen diese schlangenförmige Gestalt. Besonders eindrücklich sind aber die Gebirgszüge der Erde selbst.
Satellitenfotos von Gebirgen zeigen überraschende Ähnlichkeiten mit Drachengestalten.
Das gilt für den Gebirgszug der Hohen Tauern in Österreich (mit dem Großglockner, dem Großvenediger usw.), wie auch für den riesigen Karpatenbogen samt Ausläufer, der sich vom Schwarzen Meer über Bulgarien, Rumänien bis nach Tschechien zieht.
Der Drache war ursprünglich das Sinnbild für die frei fließenden Lebenskräfte, also für die Kraft selbst.
Gemeint ist damit sowohl jene Kraft, die jedem Lebewesen innewohnt, als auch die heilsame Urkraft aller Lebensprozesse.
Als allerdings die ersten Macht-Imperien entstanden, begann der Kampf gegen den Drachen.
Sowohl die Schlange, als auch der Drache wurden diffamiert und zum Sinnbild des Bösen erklärt.
Als wirkungsvolles Mittel für diese Diffamierungen wurden die Religionen eingesetzt.
In allen Religionen, vom babylonischen Marduk, über den jüdischen Jahwe bis zum Gott der Christen, musste dieser Gott zuerst den Drachen besiegen, um sowohl seine Macht zu etablieren, als auch die Macht jener politischen Imperien, für die er stand.
Wenn wir tatsächlich eine „neue Welt“ erschaffen wollen, ist es außerordentlich wichtig, diesen Zusammenhang zu verstehen: Schlange und Drache sind Urbilder für die frei fließende Kraft des Lebens.
Die Macht und die Ausübung von Macht über andere ist das Gegenteil der freien Lebenskraft.
Damit ein Machtsystem sich etablieren kann, muss es zuerst die freie Kraft kollektiv und in jedem Individuum unterdrücken und unterbinden.
Der hierarchische Aufbau von Machtsystemen verträgt keinesfalls die Entfaltung von freien Lebenskräften.
Das wissen und spüren wir intuitiv alle.
Dass wir in einer Welt leben, in der sich alle Strukturen über Macht, Machtausübung und Unterdrückung ausdrücken, wissen wir ebenfalls.
Daher sehnen wir uns so sehr nach einer „neuen Welt“.
Die Befreiung des Drachen und die damit verbundene Erweckung der Kraft sind der geistige Schlüssel für eine „neue Welt“.
Mit diesem Drachenritual setzen wir Impulse, durch die eine neue, lebenswerte, begeisternde neue Welt und vor allem ein umfassender Friede tatsächlich möglich sein kann!
Der Befreiungscode

Wenn wir Zahlen nicht nur für Mengenangaben verwenden (3 Äpfel, 5 kg Birnen usw.), sondern deren symbolhafte Bedeutung und Wirkung erkennen, eröffnet sich uns ein Blick in die „Matrix“ der Wirklichkeit.
Um es vereinfacht auszudrücken könnte man sagen:
„Gott war ein Mathematiker“. Eine besondere Bedeutung kommt dabei folgender Zahlenkombination zu:
43 61 104
Das ist der Befreiungscode. Warum?
Könnten wir die Matrix der Wirklichkeit des gesamten Universums sehen, so würden wir ein gigantisches Wechselspiel von Zahlenkombinationen beobachten.
Da wir allerdings bildhaft denken und fühlen, sehen wir diese Matrix an sich nicht, sondern lediglich die Dinge (den Tisch, den Baum, den Körper des Menschen…), die sich daraus ergeben.
Wären wir aber in der Lage, die Matrix zu erkennen, würden wir sehen, dass sich in der Matrix der dichten Materie zwei „Löcher“ befinden, nämlich bei 43 und bei 61.
Das sind die „Wurmlöcher“, die „Freiheitsgrade“ bzw. die „Befreiungsbereiche“ des Universums.
Wissenschaftlicher Hintergrund: Jedes Atom besitzt eine „Ordnungszahl“ im chemischen „Periodensystem“, die angibt, wie viele Protonen dieses Atom in seinem Kern besitzt.
Alle Atome mit den Ordnungszahlen von 1 bis 82 sind stabil und bauen die materielle Realität auf.
Es gibt allerdings zwei „Löcher“, nämlich 43 (Technetium) und 61 (Prometium), diese sind instabil, zerfallen innerhalb relativ kurzer Zeit und hinterlassen daher in der Matrix einen Freiraum.
Die Summe und die Vereinigung der beiden Freiräume 43 + 61 ergibt 104.
Diesen „Befreiungscode“ verwenden wir im Drachenritual zur Befreiung der Urkraft des Lebens.
Eine weitere Zahl spielt im Drachenritual eine zentrale Rolle, nämlich die Zahl 9.
Die Neun steht symbolisch für die Flusskraft, für das Fließen selbst.
Andererseits wird die Zahl Neun häufig mit dem Bild des Drachen assoziiert.
Deutlich sehen wir das in der chinesischen Drachenkultur, aber auch bei druidischen Überlieferungen.
Das Ritual

Der Drache ist ein archetypisches und kollektives Symbolbild.
Daher wird dieses Ritual stets von mehreren Menschen gemeinsam durchgeführt.
Man braucht dazu einen Platz in der freien Natur, an dem es genug Steine (oder andere Naturmaterialien) gibt, um die Befreiung der Lebensurkraft damit darstellen zu können. Rituelle Hilfsmittel wie Schamanentrommeln, Zimbeln, Räucherwerk und Ähnliches verschönern die Durchführung und erschaffen eine festliche, feierliche Atmosphäre.
Es geht aber vor allem um eine Achtsamkeit der Natur und speziell dem ausgewählten Ort gegenüber.
Wähle zuerst 3 größere Steine aus und bilde damit ein ausgewogenes, gleichseitiges Dreieck.
Die Spitze des Dreiecks sollte nach Norden zeigen, da sich die Installation dadurch in das natürliche Magnetfeld der Erde eingliedert.
Beschrifte diese drei Steine:
Den Stein links unten mit der Zahl 43, rechts unten mit 61 und den Stein an der Spitze mit 104. Dieser Befreiungscode befreit uns aus den unterdrückenden Machtsystemen und entfesselt die Urkraft des Lebens, welche durch den Drachen symbolisiert wird.
Am stärksten ist die Wirkung des Drachenrituals dann, wenn der Dreiecksumkreis einen Durchmesser von 13 Metern (also einen Radius von 6,5 Metern) hat, siehe Skizze.
Damit kommt die Zahl 13 ins Spiel, jene Zahl, die symbolisch für Transformation steht.
Die Transformation im kollektiven und persönlichen Bewusstsein ist ein zentrales Thema dieses Rituals.
Die Transformation besteht im Verlassen der Macht- und Unterdrückungsspiele und in der damit verbundenen Hinwendung zur Kraft.
Wenn das Dreieck gelegt ist, sollte je ein Ritualsteilnehmer bei einem dieser Steine stehen bleiben.
Das symbolisiert, dass sich das befreiende Energiefeld des Dreiecks nun aufzubauen beginnt.
Die übrigen Teilnehmer beginnen nun, innerhalb dieses Dreiecks den symbolischen Drachen aufzulegen.
Es macht Sinn, den mäandrierenden Verlauf in etwa so beizubehalten, wie es in der Skizze unten dargestellt ist.
Die Steine, welche die Drachengestalt bilden, sollten groß genug sein, um sich vom Untergrund deutlich abzuheben. Die Größe der Steine kann dabei durchaus variieren.
Sie sollten einander durchgehend berühren, wobei den Drachenkopf (oben) ein größerer Stein bildet.
Lasst euch ausreichend Zeit, damit diese Darstellung auch ästhetisch schöne Formen annimmt!
Zum Abschluss gehen alle Teilnehmer neun mal der Drachenlinie entlang, hintereinander, jeweils unten (bei 43) beginnend.
Die drei Teilnehmer, die an den Eckpunkten des Dreiecks stehen, bleiben währenddessen an ihrem Platz.
Bei diesem neunmaligen Abgehen spüre dich in das Fließen der Urkraft des Lebens hinein.
Je mehr Menschen dieses Drachenritual durchführen, desto stärker wird der verwandelnde Impuls sein, den wir dadurch auslösen.
Möge uns eine neue Welt gelingen!
🙏🤍

http://www.WernerNeuner.net
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Forwarded from Lightwarrior1 (Alex)
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