🚨Aktuell im Sündi 🚨
❗️Cops im Barrio ❗️
Angeblich ist es eine Begehung, aber never ever trust a cop
😡 Auch einige Klettercops, wenn auch erstmal ohne Ausrüstung, sind dabei. Und wohl auch Gesa Transporter sind aktuell am Sündi
Supported den Sündi, wenn und wie ihr könnt
Für Updates folgt dem Sündi Ticker
https://news.1rj.ru/str/suendibleibt
✊Sündi bleibt ✊
❗️Cops im Barrio ❗️
Angeblich ist es eine Begehung, aber never ever trust a cop
😡 Auch einige Klettercops, wenn auch erstmal ohne Ausrüstung, sind dabei. Und wohl auch Gesa Transporter sind aktuell am Sündi
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✊Sündi bleibt ✊
❤14🤡4👍1
💥RÄUMUNGSVORBEREITUNGEN IM SÜNDI 💥
Heute (15. Okt) gab es unliebsamem Besuch von unliebsamen Berufsgruppen. RWE–Securities und Cops kamen ins Barrio: Geschützt von einer Hundertschaft sammelten Einsatzleitung und Klettercops Infos und Fotos zur Planung der Räumung
Dies kommt nicht überraschend – wir gehen schon lange von einer Räumung Anfang der Rodungssaison aus. Die Stadt Kerpen hat eine Historie sich von RWE für Konzerninteressen einspannen zu lassen. Wir rechnen jetzt jederzeit mit einer Räumung
Trotzdem lassen wir uns durch diese Bedrohungslage nicht einschüchtern. Wir kämpfen weiterhin für den Erhalt des Sündi, gegen das Manheimer Loch!
Schließ Dich uns an! Egal welches Aktionslevel und welche Fähigkeiten Du mitbringst, wir freuen uns sehr über jegliche Unterstützung
Wir wollen eine bessere Welt. Unsere Träume sind unräumbar!
Für aktuelle Infos gibt’s den Sündi Ticker https://news.1rj.ru/str/suendibleibt
ℹ️ https://hambacherforst.org/blog/2025/10/16/%F0%9F%92%A5raeumungsvorbereitungen-im-suendi%F0%9F%92%A5/
Heute (15. Okt) gab es unliebsamem Besuch von unliebsamen Berufsgruppen. RWE–Securities und Cops kamen ins Barrio: Geschützt von einer Hundertschaft sammelten Einsatzleitung und Klettercops Infos und Fotos zur Planung der Räumung
Dies kommt nicht überraschend – wir gehen schon lange von einer Räumung Anfang der Rodungssaison aus. Die Stadt Kerpen hat eine Historie sich von RWE für Konzerninteressen einspannen zu lassen. Wir rechnen jetzt jederzeit mit einer Räumung
Trotzdem lassen wir uns durch diese Bedrohungslage nicht einschüchtern. Wir kämpfen weiterhin für den Erhalt des Sündi, gegen das Manheimer Loch!
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Wir wollen eine bessere Welt. Unsere Träume sind unräumbar!
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Forwarded from widersetzen
Media is too big
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⏰ MEGA ZOOM Call am 24.10. um 19 Uhr!
https://widersetzen.com/megazoom/
➡️ Dort erfahrt ihr alles zu der Aktion am 29.11. in Gießen gegen die "neue" AfD-Jugend!
🫨 Was ist das für eine Aktion?
Am 29. und 30.11. plant die AfD ihre faschistische Jugendorganisation wieder salonfähig zu machen und will einen “neuen” Jugendverband gründen.
Richtig gehört: neuer Name, die gleichen Faschos!
‼️ Das lassen wir nicht zu! Wir werden ums am 29.11. in Gießen widersetzen!
🫵 Du willst mehr wissen? Dann komm nächste Woche in unseren Call:
Am Freitag, den 24.10. um 19 Uhr
https://widersetzen.com/megazoom/
✊ AfD-Jugend verhindern, jetzt!
📢du findest, die AfD-Jugend darf sich nicht gründen? Dann regiere auf den Post und teile ihn mit deinen Friends, die unbedingt davon erfahren müssen!
https://widersetzen.com/megazoom/
➡️ Dort erfahrt ihr alles zu der Aktion am 29.11. in Gießen gegen die "neue" AfD-Jugend!
🫨 Was ist das für eine Aktion?
Am 29. und 30.11. plant die AfD ihre faschistische Jugendorganisation wieder salonfähig zu machen und will einen “neuen” Jugendverband gründen.
Richtig gehört: neuer Name, die gleichen Faschos!
‼️ Das lassen wir nicht zu! Wir werden ums am 29.11. in Gießen widersetzen!
🫵 Du willst mehr wissen? Dann komm nächste Woche in unseren Call:
Am Freitag, den 24.10. um 19 Uhr
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✊ AfD-Jugend verhindern, jetzt!
📢
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🚨Räumungsgefahr am Sündi
🦇 Der Sündi steht stabil! Jeder Tag ist eine winzige Hoffnung mehr!
RWE, Cops und Secus besuchten in den letzten Wochen mehrmalig ungebeten den Sündi. Zur Räumungsvorbereitung wurde eine Strasse nach Manheim gesperrt und eine Struktur zerstört.
❗️Alles Anzeichen für eine Räumung innerhalb der nächsten zwei Wochen
ℹ️ Letzten Dienstag waren Secus am Sündi und wollten irgendwas ansagen. Mittwoch kamen RWE Secus und Cops und haben Strukturen fotografiert. Die Secupräsenz war seitdem erhöht. Bundespolizeihelis kreisten über dem Sündi. Dieses Wochenende, trotz Feiertag, wurde Erde aufgehäuft, so dass Manheim von Osten her nicht mehr erreichbar ist. Ein Tripod wurde zerstört. Dabei waren 50+ Secus da.
Es ist möglich in den Wald zu kommen! Für Änderungen folgt dem Ticker https://news.1rj.ru/str/suendibleibt. Denkt daran, dass die Anreise ein gewisses Risiko bergen kann.
Ihr habt aber das Recht zur Mahnwache in Manheim zu kommen!
Merkt euch die EA Nummer: 01579 2362553
💥 Sündi bleibt!
🦇 Der Sündi steht stabil! Jeder Tag ist eine winzige Hoffnung mehr!
RWE, Cops und Secus besuchten in den letzten Wochen mehrmalig ungebeten den Sündi. Zur Räumungsvorbereitung wurde eine Strasse nach Manheim gesperrt und eine Struktur zerstört.
❗️Alles Anzeichen für eine Räumung innerhalb der nächsten zwei Wochen
ℹ️ Letzten Dienstag waren Secus am Sündi und wollten irgendwas ansagen. Mittwoch kamen RWE Secus und Cops und haben Strukturen fotografiert. Die Secupräsenz war seitdem erhöht. Bundespolizeihelis kreisten über dem Sündi. Dieses Wochenende, trotz Feiertag, wurde Erde aufgehäuft, so dass Manheim von Osten her nicht mehr erreichbar ist. Ein Tripod wurde zerstört. Dabei waren 50+ Secus da.
Es ist möglich in den Wald zu kommen! Für Änderungen folgt dem Ticker https://news.1rj.ru/str/suendibleibt. Denkt daran, dass die Anreise ein gewisses Risiko bergen kann.
Ihr habt aber das Recht zur Mahnwache in Manheim zu kommen!
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💥 Sündi bleibt!
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🚨 Räumungsgefahr im Sündi🚨
Räumungsvorbereitung in den letzten Zügen
RWE hat heute eine Zufahrt zum Sündi befahrbar gemacht. Auch die Rampe aus der Grube ist fertig.
Cops und Secus sind mehrfach im und am Barrio gewesen, haben Barrikaden zerstört, Wege und Rampen aus dem Tagebau vorbereitet. Hebebühnen, Baustrahler, Bauzäune, Sanitäranlagen und Baumaschinen sind angeliefert. Es gab Einsätze von Cops, Secus, Helikoptern und Drohnen.
❗️Damit besteht die Möglichkeit mit der Räumung zu starten . Bereits vor der eigentlichen Räumung können Maßnahmen erfolgen, z.B. Zäune stellen, Straßensperren errichten, Barrikaden räumen oder Schneisen schlagen.
✊Kommt jetzt zum Sündi. Die Aktivisti freuen sich über jede Form von Support. Es gibt zwei angemeldete Mahnwachen als legale Anlaufpunkte. Besteht darauf durchgelassen zu werden.
Another world is possible!
Gegen Ausbeutung von Menschen und Zerstörung der Lebensgrundlagen für ein gutes Leben für alle.🌳
✊ Sündi bleibt!
Räumungsvorbereitung in den letzten Zügen
RWE hat heute eine Zufahrt zum Sündi befahrbar gemacht. Auch die Rampe aus der Grube ist fertig.
Cops und Secus sind mehrfach im und am Barrio gewesen, haben Barrikaden zerstört, Wege und Rampen aus dem Tagebau vorbereitet. Hebebühnen, Baustrahler, Bauzäune, Sanitäranlagen und Baumaschinen sind angeliefert. Es gab Einsätze von Cops, Secus, Helikoptern und Drohnen.
❗️Damit besteht die Möglichkeit mit der Räumung zu starten . Bereits vor der eigentlichen Räumung können Maßnahmen erfolgen, z.B. Zäune stellen, Straßensperren errichten, Barrikaden räumen oder Schneisen schlagen.
✊Kommt jetzt zum Sündi. Die Aktivisti freuen sich über jede Form von Support. Es gibt zwei angemeldete Mahnwachen als legale Anlaufpunkte. Besteht darauf durchgelassen zu werden.
Another world is possible!
Gegen Ausbeutung von Menschen und Zerstörung der Lebensgrundlagen für ein gutes Leben für alle.🌳
✊ Sündi bleibt!
❤23💔7🔥5
🎊 Verfahren eingestellt! Widerstand ist wichtig - vor Gericht & überall!
(English in comments)
Vollständige Prozesserklärung in den Kommentaren.
Am 5. November stand wieder einmal ein Mensch vor dem Amtsgericht in Erkelenz. Ihm wurde vorgeworfen, im Rahmen der Räumung und Zerstörung von Lützerath Widerstand gegen Vollstreckungsbeamt:innen geleistet zu haben. Im Strafbefehl war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu 30 Euro festgesetzt.
Nachdem gegen diesen Strafbefehl Einspruch eingelegt wurde, kam es zur Verhandlung. Und siehe da, die Zeugenaussagen von den beiden Cops waren u.a. sehr schwammig und unkonkret, die Staatsanwältin wirkte nicht wirklich gut vorbereitet und auch der Richter war sich nicht wirklich sicher, ob die angeklagte Person im Saal mit den Bildern in der Akte übereinstimmt. Zudem brachte die Anwältin der angeklagten Person noch einige wichtige und bisher ignorierte Sachverhalte ins Spiel, worüber es sich noch zu unterhalten lohnen würde. Darauf wollte sich der Richter dann aber nicht einlassen und so fällte er nach kurzer Diskussion mit der Anwältin und der Staatsanwältin die Entscheidung, das Verfahren gegen Bezahlung einer Geldauflage von 300 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung einzustellen.
Punkt für uns!! Und wieder eine klare Botschaft: Widerstand ist richtig und wichtig und lohnt sich!
Wenn ihr Briefe bekommt, legt Einspruch ein und wendet euch an solidarische Support-Gruppen. Niemand muss alleine vor Gericht stehen, gemeinsam stellen wir uns der staatlichen Repression entgegen.
Wendet euch an https://antirrr.nirgendwo.info/ oder https://rote-hilfe.de/
Lützi lebt! 💛 Sehen wir uns im Sündi?
(English in comments)
Vollständige Prozesserklärung in den Kommentaren.
Am 5. November stand wieder einmal ein Mensch vor dem Amtsgericht in Erkelenz. Ihm wurde vorgeworfen, im Rahmen der Räumung und Zerstörung von Lützerath Widerstand gegen Vollstreckungsbeamt:innen geleistet zu haben. Im Strafbefehl war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu 30 Euro festgesetzt.
Nachdem gegen diesen Strafbefehl Einspruch eingelegt wurde, kam es zur Verhandlung. Und siehe da, die Zeugenaussagen von den beiden Cops waren u.a. sehr schwammig und unkonkret, die Staatsanwältin wirkte nicht wirklich gut vorbereitet und auch der Richter war sich nicht wirklich sicher, ob die angeklagte Person im Saal mit den Bildern in der Akte übereinstimmt. Zudem brachte die Anwältin der angeklagten Person noch einige wichtige und bisher ignorierte Sachverhalte ins Spiel, worüber es sich noch zu unterhalten lohnen würde. Darauf wollte sich der Richter dann aber nicht einlassen und so fällte er nach kurzer Diskussion mit der Anwältin und der Staatsanwältin die Entscheidung, das Verfahren gegen Bezahlung einer Geldauflage von 300 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung einzustellen.
Punkt für uns!! Und wieder eine klare Botschaft: Widerstand ist richtig und wichtig und lohnt sich!
Wenn ihr Briefe bekommt, legt Einspruch ein und wendet euch an solidarische Support-Gruppen. Niemand muss alleine vor Gericht stehen, gemeinsam stellen wir uns der staatlichen Repression entgegen.
Wendet euch an https://antirrr.nirgendwo.info/ oder https://rote-hilfe.de/
Lützi lebt! 💛 Sehen wir uns im Sündi?
❤🔥36❤10👍2
Forwarded from Sündi Lebt Ticker 🕳
Pressemitteilung zur Räumung im Sündi
Am Dienstag, den 18.11.2025 gegen 5:00 Uhr hat die Räumung des seit über einem Jahr besetzten Sündenwäldchens bei Manheim, am Rande des Hambacher Tagebaulochs begonnen. Der Energiekonzern RWE hatte schon im vergangenen Winter den Großteil der Bäume dort gefällt, lediglich der von Aktivist*innen besetzte Teil blieb von den Kettensägen verschont.
“Wir sind hier um Wald und Natur vor den zerstörerischen Plänen von RWE zu schützen. Deshalb haben wir hier Baumhäuser gebaut, die bald zu einem solidarischen Ort des Widerstandes und für einige zum Zuhause wurde. Wir werden bleiben, solange wir können.” so Trudi aus der Waldbesetzung.
Laut RWE wird Sand und Kies zu Hangstabilisierung und Renaturierung benötigt und arbeitet an einer Ausweitung des Tagebaulochs im Osten des Hambacher Forstes um 1400 Hektar, die neben dem Sündenwäldchen und dem Ort Mannheim hauptsächlich aus fruchtbaren Feldern bestehen. 2030 plant RWE das Tagebauloch mit Wasser zu fluten. “Hinter all den Vorwänden verbirgt sich der perfide Plan von RWE, mit dem Bild eines Tagebausees mit Luxushafen und künstlichen Inseln Geld zu machen. Für Träume von Superreichen werden hier Menschen vertrieben und ein wertvolles Ökosystem unwiederbringlich zerstört”, so Mike. Trudi ergänzt: Hier werden Aktivistinnen geräumt und kriminalisiert, dabei sind die Konzernchefs und Politiker*innen, die mit ihnen gemeinsame Sache mache, die wahren Kriminellen.
Für die Aktivist*innen ist klar: Wir kämpfen für Klimagerechtigkeit und das gute Leben für alle jetzt und immer weiter. Wir werden RWE nicht tatenlos zusehen und wir werden und von dieser Räumung nicht unterkriegen lassen”.
Pressekontakt:
015214058110
Mike
Am Dienstag, den 18.11.2025 gegen 5:00 Uhr hat die Räumung des seit über einem Jahr besetzten Sündenwäldchens bei Manheim, am Rande des Hambacher Tagebaulochs begonnen. Der Energiekonzern RWE hatte schon im vergangenen Winter den Großteil der Bäume dort gefällt, lediglich der von Aktivist*innen besetzte Teil blieb von den Kettensägen verschont.
“Wir sind hier um Wald und Natur vor den zerstörerischen Plänen von RWE zu schützen. Deshalb haben wir hier Baumhäuser gebaut, die bald zu einem solidarischen Ort des Widerstandes und für einige zum Zuhause wurde. Wir werden bleiben, solange wir können.” so Trudi aus der Waldbesetzung.
Laut RWE wird Sand und Kies zu Hangstabilisierung und Renaturierung benötigt und arbeitet an einer Ausweitung des Tagebaulochs im Osten des Hambacher Forstes um 1400 Hektar, die neben dem Sündenwäldchen und dem Ort Mannheim hauptsächlich aus fruchtbaren Feldern bestehen. 2030 plant RWE das Tagebauloch mit Wasser zu fluten. “Hinter all den Vorwänden verbirgt sich der perfide Plan von RWE, mit dem Bild eines Tagebausees mit Luxushafen und künstlichen Inseln Geld zu machen. Für Träume von Superreichen werden hier Menschen vertrieben und ein wertvolles Ökosystem unwiederbringlich zerstört”, so Mike. Trudi ergänzt: Hier werden Aktivistinnen geräumt und kriminalisiert, dabei sind die Konzernchefs und Politiker*innen, die mit ihnen gemeinsame Sache mache, die wahren Kriminellen.
Für die Aktivist*innen ist klar: Wir kämpfen für Klimagerechtigkeit und das gute Leben für alle jetzt und immer weiter. Wir werden RWE nicht tatenlos zusehen und wir werden und von dieser Räumung nicht unterkriegen lassen”.
Pressekontakt:
015214058110
Mike
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🌳❌ Der Sündi am Hambi wird geräumt!
Anreise über die Mahnwache in Manheim.
Kontakt zum EA: 01579 2362553
Alle Infos hier: https://news.1rj.ru/str/suendibleibt
🗞Pressemitteilung hier
Anreise über die Mahnwache in Manheim.
Kontakt zum EA: 01579 2362553
Alle Infos hier: https://news.1rj.ru/str/suendibleibt
🗞Pressemitteilung hier
Telegram
Sündi Lebt Ticker 🕳
Climate justice now!
😱5💔2❤1
Forwarded from MaWaLü
Mal wieder wird Protest versucht zu unterbinden. Der Bahnhof Buir fährt seit Stunden nicht mehr angefahren. Wir Shuttle auch ab Horrem und Düren. Meldet euch https://news.1rj.ru/str/MaWaLu oder ruft bei Problenen an 015201339091
🤯6
Forwarded from widersetzen
❌ Auswandern wegen der AfD? Diese Frage stellen sich echt immer mehr Menschen, vor allem mit Migrationshintergrund.
Schwarze Menschen, die von der Polizei getötet werden wie Lorenz A. aus Oldenburg, blutige Hakenkreuze in Hanau, nicht weit weg von Gießen, wo neun migrantische Menschen von einem Rechtsextremisten umgebracht wurden, eine Stadtbilddebatte, angezettelt von unserem Bundeskanzler die uns einreden will, dass wir alle, weil wir anders aussehen ein Problem sind: Diese Dinge machen vielen von uns zurecht große Sorgen.
Friedrich, wir sind nicht das Problem. Das Problem ist, dass die CDU und SPD einer AfD hinterherrennt, statt zu erkennen dass ihre Politik keine Lösungen, sondern nur Hass verbreitet. Dass weiter Nazis im Parlament sitzen und jetzt ihre nächste Propagandamaschine in Gießen gegründet werden soll: Die AfD Jugend soll wieder gegründet werden obwohl sie als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde und deswegen erst dieses Jahr aufgelöst wurde.
❗️Gleiche Rechtsextreme - neue Verpackung!
Deutschland ist Einwandererland und mittlerweile für 40% der Deutschen mit Migrationshintergrund ihr Zuhause geworden.
Wir widersetzen uns
❌ gegen das Gelaber von Problem im Stadtbild
❌ gegen das wirkliche Problem: Neonazis, die in einer neuen Verpackung sich mit Rechtsterroristen treffen
❌ gegen rassistische Politik in Gießen und überall in Deutschland
🧡💜Wir stehen für ein Land, wo wir alle Platz haben! Uns zu widersetzen, gibt uns Hoffnung. Weil wir zusammen die Neugründung der AfD stoppen können und für ein sicheres Zuhause mit einer Zukunft - ohne Angst, Auswandern zu müssen.
Schwarze Menschen, die von der Polizei getötet werden wie Lorenz A. aus Oldenburg, blutige Hakenkreuze in Hanau, nicht weit weg von Gießen, wo neun migrantische Menschen von einem Rechtsextremisten umgebracht wurden, eine Stadtbilddebatte, angezettelt von unserem Bundeskanzler die uns einreden will, dass wir alle, weil wir anders aussehen ein Problem sind: Diese Dinge machen vielen von uns zurecht große Sorgen.
Friedrich, wir sind nicht das Problem. Das Problem ist, dass die CDU und SPD einer AfD hinterherrennt, statt zu erkennen dass ihre Politik keine Lösungen, sondern nur Hass verbreitet. Dass weiter Nazis im Parlament sitzen und jetzt ihre nächste Propagandamaschine in Gießen gegründet werden soll: Die AfD Jugend soll wieder gegründet werden obwohl sie als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde und deswegen erst dieses Jahr aufgelöst wurde.
❗️Gleiche Rechtsextreme - neue Verpackung!
Deutschland ist Einwandererland und mittlerweile für 40% der Deutschen mit Migrationshintergrund ihr Zuhause geworden.
Wir widersetzen uns
❌ gegen das Gelaber von Problem im Stadtbild
❌ gegen das wirkliche Problem: Neonazis, die in einer neuen Verpackung sich mit Rechtsterroristen treffen
❌ gegen rassistische Politik in Gießen und überall in Deutschland
🧡💜Wir stehen für ein Land, wo wir alle Platz haben! Uns zu widersetzen, gibt uns Hoffnung. Weil wir zusammen die Neugründung der AfD stoppen können und für ein sicheres Zuhause mit einer Zukunft - ohne Angst, Auswandern zu müssen.
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🫨 In Mönchengladbach, ganz nah am Tagebau Garzweiler II, soll ein neues Abschiebegefängnis gebaut werden. Abschiebehaft ist gewaltvoll und menschenrechtswidrig! Deswegen kommt zur
Kundgebung "Kein Abschiebegefängnis in Mönchengladbach & nirgendwo!"
📍Mittwoch, 17.12.2025 um 14 Uhr vor dem Haus Erholung
Ausführlichere Infos s. unten
Kundgebung "Kein Abschiebegefängnis in Mönchengladbach & nirgendwo!"
📍Mittwoch, 17.12.2025 um 14 Uhr vor dem Haus Erholung
Ausführlichere Infos s. unten
🔥19👍4❤1👎1
Kundgebung "Kein Abschiebegefängnis in Mönchengladbach & nirgendwo!"
📍Mittwoch, 17.12.2025 um 14 Uhr vor dem Haus Erholung
🦺Vor fast genau fünf Jahren beschloss der Rat der Stadt Mönchengladbach, sich der Initiative „Seebrücke - Schafft sichere Häfen" anzuschließen. Oberbürgermeister Felix Heinrichs sagte: „Mönchengladbach sendet mit dem Ratsbeschluss vom 16.12.2020 ein Signal, dass die Stadt als sicherer Hafen bereit steht und sich für eine solidarische, menschenrechtskonforme Migrationspolitik einsetzt".
❗️Heute wird diese Haltung bedroht:
In Mönchengladbach will das Land ein großes Abschiebegefängnis bauen. 140 Haftplätze soll es dort geben um Menschen einzusperren, nur weil sie aufgrund ihrer Passpapiere abgeschoben werden sollen. Auch Menschen, die in Deutschland geboren sind, können dort inhaftiert und abgeschoben werden, wenn sie nicht über den „richtigen“ Aufenthaltsstatus verfügen. Der Freiheitsentzug - bis zu 18 Monate lang - dient einzig dazu, die Menschen „einfacher“ abschieben zu können, mit Strafhaft hat das Abschiebegefängnis nichts zu tun.
Aus bestehenden Abschiebegefängnissen wissen wir, dass es hinter den Mauern zu gewaltsamen und menschenrechtswidrigen Übergriffen kommt. Es gibt Berichte über Isolationshaft, Verweigerung von Grundrechten, fehlende Beratung, körperliche Gewalt und Willkür gegenüber den Gefangenen.
Das Land fordert von der Stadt, das Baurecht für diese Unrechts-Einrichtung zu schaffen. Und das auf dem alten JHQ-Gelände in Rheindahlen, in unmittelbarer Nähe zur Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete und zu Übungsplätzen von Polizei und Zoll, auf denen Schießübungen und Drohnenflüge stattfinden.
🗣Wir sagen: Es darf in Mönchengladbach keine Ausweitung dieses Unrechts geben! Lasst uns den Rat an seinen Beschluss erinnern. Abschiebegefängnisse sind menschenrechtswidrig und das Gegenteil von sicheren Häfen. Stattdessen sollte die Fläche für eine Nutzung ausgewiesen werden, die der Stadtbevölkerung zugutekommt.
Wenn der Stadtrat am 17. Dezember 2025 im Haus Erholung zusammenkommt, machen wir daher klar:
✊Kein Abschiebegefängnis in Mönchengladbach! Bewegungsfreiheit ist ein Menschenrecht!
Es rufen auf:
Flüchtlingsrat Mönchengladbach, Citykirche Mönchengladbach, Bündnis für Menschenwürde und Arbeit und Bündnis Abschiebegefängnis verhindern – in Düsseldorf, Mönchengladbach und überall!
📍Mittwoch, 17.12.2025 um 14 Uhr vor dem Haus Erholung
🦺Vor fast genau fünf Jahren beschloss der Rat der Stadt Mönchengladbach, sich der Initiative „Seebrücke - Schafft sichere Häfen" anzuschließen. Oberbürgermeister Felix Heinrichs sagte: „Mönchengladbach sendet mit dem Ratsbeschluss vom 16.12.2020 ein Signal, dass die Stadt als sicherer Hafen bereit steht und sich für eine solidarische, menschenrechtskonforme Migrationspolitik einsetzt".
❗️Heute wird diese Haltung bedroht:
In Mönchengladbach will das Land ein großes Abschiebegefängnis bauen. 140 Haftplätze soll es dort geben um Menschen einzusperren, nur weil sie aufgrund ihrer Passpapiere abgeschoben werden sollen. Auch Menschen, die in Deutschland geboren sind, können dort inhaftiert und abgeschoben werden, wenn sie nicht über den „richtigen“ Aufenthaltsstatus verfügen. Der Freiheitsentzug - bis zu 18 Monate lang - dient einzig dazu, die Menschen „einfacher“ abschieben zu können, mit Strafhaft hat das Abschiebegefängnis nichts zu tun.
Aus bestehenden Abschiebegefängnissen wissen wir, dass es hinter den Mauern zu gewaltsamen und menschenrechtswidrigen Übergriffen kommt. Es gibt Berichte über Isolationshaft, Verweigerung von Grundrechten, fehlende Beratung, körperliche Gewalt und Willkür gegenüber den Gefangenen.
Das Land fordert von der Stadt, das Baurecht für diese Unrechts-Einrichtung zu schaffen. Und das auf dem alten JHQ-Gelände in Rheindahlen, in unmittelbarer Nähe zur Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete und zu Übungsplätzen von Polizei und Zoll, auf denen Schießübungen und Drohnenflüge stattfinden.
🗣Wir sagen: Es darf in Mönchengladbach keine Ausweitung dieses Unrechts geben! Lasst uns den Rat an seinen Beschluss erinnern. Abschiebegefängnisse sind menschenrechtswidrig und das Gegenteil von sicheren Häfen. Stattdessen sollte die Fläche für eine Nutzung ausgewiesen werden, die der Stadtbevölkerung zugutekommt.
Wenn der Stadtrat am 17. Dezember 2025 im Haus Erholung zusammenkommt, machen wir daher klar:
✊Kein Abschiebegefängnis in Mönchengladbach! Bewegungsfreiheit ist ein Menschenrecht!
Es rufen auf:
Flüchtlingsrat Mönchengladbach, Citykirche Mönchengladbach, Bündnis für Menschenwürde und Arbeit und Bündnis Abschiebegefängnis verhindern – in Düsseldorf, Mönchengladbach und überall!
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📷 Westsahara – 50 Jahre sahrauischer Widerstand
Konferenz | 16.–18. Januar 2026 | Collegium Academicum Heidelberg
(english below)
Wir öffnen einen Raum für Lernen, Austausch und Solidarität: gegen die Besatzung der Westsahara, für Selbstbestimmung, Menschenrechte und eine freie, unabhängige Westsahara.
Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen, sahrauische Community & viele mehr kommen zusammen, um Perspektiven zu teilen und gemeinsame Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Euch erwarten:
• Panels, Lesungen & Gespräche
• Workshops zu Solidarität & Engagement
• Kulturabende mit Film & Musik
• Gemeinsame Mahlzeiten & offene Runden
• Abschluss mit Kundgebung & Musik
Für das Programm: folgt uns auf Insta (perspektive_widerstand) oder meldet euch für die Konferenz an! Das genaue Programm werden wir sehr bald teilen können.
Und damit wir besser planen können, wäre es super, wenn ihr euch hier anmeldet:
https://cloud.collegiumacademicum.de/apps/forms/s/eyzMtpp73mcx8Z6dGSzCsLp7
Kommt vorbei & lasst uns Solidarität sichtbar machen!
Mehr unter: https://collegiumacademicum.de/westsahara/
--
Western Sahara – 50 years of Sahrawi resistance
Conference | January 16–18, 2026 | Collegium Academicum Heidelberg
We are opening a space for learning, exchange, and solidarity: against the occupation of Western Sahara, for self-determination, human rights, and a free, independent Western Sahara.
Activists, academics, the Sahrawi community, and many more will come together to share perspectives and develop joint courses of action.
You can expect:
• Panels, readings, and discussions
• Workshops on solidarity and engagement
• Cultural evenings with film and music
• Shared meals and open discussions
• Closing rally and music
For the program: follow us on Instagram (perspektive_widerstand) or register for the conference! We'll be able to share the detailed program very soon.
And to help us plan better, it would be great if you could register here:
https://cloud.collegiumacademicum.de/apps/forms/s/eyzMtpp73mcx8Z6dGSzCsLp7
Come by and let's make solidarity visible!
More on https://collegiumacademicum.de/westsahara/
Konferenz | 16.–18. Januar 2026 | Collegium Academicum Heidelberg
(english below)
Wir öffnen einen Raum für Lernen, Austausch und Solidarität: gegen die Besatzung der Westsahara, für Selbstbestimmung, Menschenrechte und eine freie, unabhängige Westsahara.
Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen, sahrauische Community & viele mehr kommen zusammen, um Perspektiven zu teilen und gemeinsame Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Euch erwarten:
• Panels, Lesungen & Gespräche
• Workshops zu Solidarität & Engagement
• Kulturabende mit Film & Musik
• Gemeinsame Mahlzeiten & offene Runden
• Abschluss mit Kundgebung & Musik
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Und damit wir besser planen können, wäre es super, wenn ihr euch hier anmeldet:
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Kommt vorbei & lasst uns Solidarität sichtbar machen!
Mehr unter: https://collegiumacademicum.de/westsahara/
--
Western Sahara – 50 years of Sahrawi resistance
Conference | January 16–18, 2026 | Collegium Academicum Heidelberg
We are opening a space for learning, exchange, and solidarity: against the occupation of Western Sahara, for self-determination, human rights, and a free, independent Western Sahara.
Activists, academics, the Sahrawi community, and many more will come together to share perspectives and develop joint courses of action.
You can expect:
• Panels, readings, and discussions
• Workshops on solidarity and engagement
• Cultural evenings with film and music
• Shared meals and open discussions
• Closing rally and music
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