Forwarded from Et In Arcadia Ego
So many news articles about the increased risk of heart attack recently. I wonder what has changed in the last year?
@AltSkull48
@AltSkull48
Forwarded from Evil Buildings
Forwarded from Peritia Peritis
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Forwarded from Deleted Account
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Forwarded from Decoding Truth Disclaimer:Exercise own discretion while consuming any posts on this channel.Journey towards truth is personal. (President Elect Mr Shekelberg [ I HATE THE ANTICHRIST ])
Forwarded from .
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
A rabbi explains why White men are depicted as the bad guys on TV and movies - "because they are the only ones who have no defence league, anyone else would be on us if we made them the bad guys"
YT link
YT link
Forwarded from MetanoiaMagazin
Schießbefehl: Waffengebrauch gegen Demonstranten
In letzter Zeit ist öfter die Rede von Waffengebrauch gegen Demonstranten, wie bspw. hier im Bezug auf Ulm.
Das dürfte kaum überraschen, denn eben jenem Niederschießen von Regimeopposition wurde schon im EU-Lissabon-Vertrag den Weg bereitet.
Der EU-Vertrag von Lissabon trat am 01.November 2009 in Kraft. Darin heisst es: «Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.»
In den sogenannten Erläuterungen zur Grundrechtecharta steht allerdings geschrieben: «Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet», wenn es erforderlich ist, «einen Aufruhr oder Aufstand rechtmässig niederzuschlagen.»
Was genau einen «Aufruhr» oder «Aufstand»auszeichnet, wird nicht genauer definiert. Bei entsprechender Auslegung legitimiert dieses Gesetz die Regierungen der EU-Mitgliedsländer Demonstrationen brutal niederzuschlagen oder deren Teilnehmer sogar zu töten.
Aus der Ausgabe Nr. 6
Die kommende Weltregierung - Alles nur Verschwörungstheorie?
In letzter Zeit ist öfter die Rede von Waffengebrauch gegen Demonstranten, wie bspw. hier im Bezug auf Ulm.
Das dürfte kaum überraschen, denn eben jenem Niederschießen von Regimeopposition wurde schon im EU-Lissabon-Vertrag den Weg bereitet.
Der EU-Vertrag von Lissabon trat am 01.November 2009 in Kraft. Darin heisst es: «Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.»
In den sogenannten Erläuterungen zur Grundrechtecharta steht allerdings geschrieben: «Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet», wenn es erforderlich ist, «einen Aufruhr oder Aufstand rechtmässig niederzuschlagen.»
Was genau einen «Aufruhr» oder «Aufstand»auszeichnet, wird nicht genauer definiert. Bei entsprechender Auslegung legitimiert dieses Gesetz die Regierungen der EU-Mitgliedsländer Demonstrationen brutal niederzuschlagen oder deren Teilnehmer sogar zu töten.
Aus der Ausgabe Nr. 6
Die kommende Weltregierung - Alles nur Verschwörungstheorie?