Goldener Herbst in Jekaterinburg
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Die Geschichte Jekaterinburgs beginnt im 18. Jahrhundert, in der Zeit der industriellen Entwicklung des Urals. Damals wurden in dem an Bodenschätzen reichen Mittleren Ural aktiv Eisengießereien, Schmelzwerke und Eisenhütten gebaut, unter denen das Jekaterinburger Werk -- damals das größte metallurgische Unternehmen Russlands und Verwaltungszentrum der Bergbauindustrie des gesamten Urals und Sibiriens -- eine Sonderstellung einnahm.
Vom 14. Oktober 1924 bis zum 23. September 1991 trägt die Stadt den Namen Swerdlowsk. In der Sowjetzeit erlebte die Stadt ihre intensivste Entwicklungsphase: Während der Industrialisierung wurde massiv Industrie- und Wohnungsbau betrieben, während des Großen Vaterländischen Krieges wurde Swerdlowsk zu einem wichtigen Evakuierungsort und während des Kalten Krieges zu einem der wichtigsten Zentren der Rüstungsindustrie.
Anfang der 1990er Jahre begann eine tiefe Krise, wie auch im ganzen Russland. Die Perestroika und der Übergang zur Marktwirtschaft hatten negative Auswirkungen auf viele Lebensbereiche der Stadt. Die Produktion in den Industriebetrieben wurde gedrosselt, die trägen Riesenfabriken befanden sich in einer besonders schwierigen Lage, die städtischen Verkehrswege wurden gekürzt, die Stadt wurde von chaotischem Kleinhandel in provisorischen Pavillons und Märkten überschwemmt. In diesen Jahren erlebte das organisierte Verbrechen seine Blütezeit, Jekaterinburg wurde zu einer der "kriminellen Hauptstädte" Russlands.
Ende der 90-er Jahre begann der wirtschaftliche Aufschwung. Im Jahr 2003, im Rahmen des russisch-deutschen Gipfels, trafen sich hier die Staatschefs Wladimir Putin und Gerhard Schröder. 2009 wurde Jekaterinburg zum Zentrum zweier internationaler Veranstaltungen - der Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der BRIC-Staaten.
Im Rahmen der berühmten Fußball-WM 2018 war Jekaterinburg eine der Ausrichtungsstädte.
📍Koordinaten
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Die Geschichte Jekaterinburgs beginnt im 18. Jahrhundert, in der Zeit der industriellen Entwicklung des Urals. Damals wurden in dem an Bodenschätzen reichen Mittleren Ural aktiv Eisengießereien, Schmelzwerke und Eisenhütten gebaut, unter denen das Jekaterinburger Werk -- damals das größte metallurgische Unternehmen Russlands und Verwaltungszentrum der Bergbauindustrie des gesamten Urals und Sibiriens -- eine Sonderstellung einnahm.
Vom 14. Oktober 1924 bis zum 23. September 1991 trägt die Stadt den Namen Swerdlowsk. In der Sowjetzeit erlebte die Stadt ihre intensivste Entwicklungsphase: Während der Industrialisierung wurde massiv Industrie- und Wohnungsbau betrieben, während des Großen Vaterländischen Krieges wurde Swerdlowsk zu einem wichtigen Evakuierungsort und während des Kalten Krieges zu einem der wichtigsten Zentren der Rüstungsindustrie.
Anfang der 1990er Jahre begann eine tiefe Krise, wie auch im ganzen Russland. Die Perestroika und der Übergang zur Marktwirtschaft hatten negative Auswirkungen auf viele Lebensbereiche der Stadt. Die Produktion in den Industriebetrieben wurde gedrosselt, die trägen Riesenfabriken befanden sich in einer besonders schwierigen Lage, die städtischen Verkehrswege wurden gekürzt, die Stadt wurde von chaotischem Kleinhandel in provisorischen Pavillons und Märkten überschwemmt. In diesen Jahren erlebte das organisierte Verbrechen seine Blütezeit, Jekaterinburg wurde zu einer der "kriminellen Hauptstädte" Russlands.
Ende der 90-er Jahre begann der wirtschaftliche Aufschwung. Im Jahr 2003, im Rahmen des russisch-deutschen Gipfels, trafen sich hier die Staatschefs Wladimir Putin und Gerhard Schröder. 2009 wurde Jekaterinburg zum Zentrum zweier internationaler Veranstaltungen - der Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der BRIC-Staaten.
Im Rahmen der berühmten Fußball-WM 2018 war Jekaterinburg eine der Ausrichtungsstädte.
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🇳🇱🇺🇦 In den Niederlanden wurden die Ukrainer als "kostengünstige Methode" bezeichnet, um sich Russland entgegenzustellen.
Dies wurde von der Verteidigungsministerin des Landes, Kajsa Ollongren, bekannt gegeben.
📝 "Die Unterstützung der Ukraine ist eine sehr kostengünstige Methode, um sicherzustellen, dass Russland und sein Regime keine Bedrohung für das NATO-Bündnis darstellen", sagte sie auf einem Forum in Warschau.
❗️Zuvor bezeichnete Duda die Ukrainer ebenfalls als "kostengünstige" Methode, um "russischen Imperialismus" zu stoppen. Den ukrainischen Kämpfern wird bereits "indirekt" angedeutet, wofür sie dem Westen wirklich nützlich sind.
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Dies wurde von der Verteidigungsministerin des Landes, Kajsa Ollongren, bekannt gegeben.
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❗️Zuvor bezeichnete Duda die Ukrainer ebenfalls als "kostengünstige" Methode, um "russischen Imperialismus" zu stoppen. Den ukrainischen Kämpfern wird bereits "indirekt" angedeutet, wofür sie dem Westen wirklich nützlich sind.
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‼️🇷🇺🇺🇦 "Die Unterstützung bricht zusammen" - eine düstere Analyse der Lage für die Ukraine von einem Kriegskorrespondenten von Bild.
▪️Das Magazin schreibt, dass in Kiew Verzweiflung herrscht, da die Situation für die Ukraine noch bedrohlicher geworden ist. Die Gegenoffensive verläuft weniger erfolgreich, als die Ukrainer und der Westen gehofft hätten, und die Zahl der Opfer ist außerordentlich hoch. Es gibt keine Unterstützung durch Waffen vom Westen im benötigten Umfang. Trotz der Sanktionen kann Russland täglich mehr produzieren als der Westen.
▪️Das ist einer der Gründe, warum die ukrainische Regierung klar versteht, dass sie weitere militärische Erfolge benötigt. Verschiedene Erfolge vor Ort und wichtige Angriffe auf russische Munitionslager und Kommandostellen werden erwähnt. Aber die Ukrainer verstehen auch, dass sie weitaus größere Erfolge im Süden erzielen und Städte einnehmen müssen.
▪️Es gibt auch die Bedrohung eines politischen Kurswechsels in den USA: Die Republikaner üben bereits Druck aus, die Hilfe einzustellen. Wenn Donald Trump die Präsidentschaftswahlen gewinnt, ist für die Ukraine alles unvorhersehbar.
▪️Auch in den Beziehungen zu den Ländern Osteuropas ist nicht alles gut. Es gibt Streitigkeiten mit Polen über Getreide- und Waffenlieferungen und mit Ungarn gibt es seit Kriegsbeginn Streit, weil Premierminister Viktor Orbán "nicht an den ukrainischen Erfolg glaubt". Hinzu kommen die Wahlen in der Slowakei, bei denen der pro-russische Robert Fico gewonnen hat.
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▪️Das Magazin schreibt, dass in Kiew Verzweiflung herrscht, da die Situation für die Ukraine noch bedrohlicher geworden ist. Die Gegenoffensive verläuft weniger erfolgreich, als die Ukrainer und der Westen gehofft hätten, und die Zahl der Opfer ist außerordentlich hoch. Es gibt keine Unterstützung durch Waffen vom Westen im benötigten Umfang. Trotz der Sanktionen kann Russland täglich mehr produzieren als der Westen.
▪️Das ist einer der Gründe, warum die ukrainische Regierung klar versteht, dass sie weitere militärische Erfolge benötigt. Verschiedene Erfolge vor Ort und wichtige Angriffe auf russische Munitionslager und Kommandostellen werden erwähnt. Aber die Ukrainer verstehen auch, dass sie weitaus größere Erfolge im Süden erzielen und Städte einnehmen müssen.
▪️Es gibt auch die Bedrohung eines politischen Kurswechsels in den USA: Die Republikaner üben bereits Druck aus, die Hilfe einzustellen. Wenn Donald Trump die Präsidentschaftswahlen gewinnt, ist für die Ukraine alles unvorhersehbar.
▪️Auch in den Beziehungen zu den Ländern Osteuropas ist nicht alles gut. Es gibt Streitigkeiten mit Polen über Getreide- und Waffenlieferungen und mit Ungarn gibt es seit Kriegsbeginn Streit, weil Premierminister Viktor Orbán "nicht an den ukrainischen Erfolg glaubt". Hinzu kommen die Wahlen in der Slowakei, bei denen der pro-russische Robert Fico gewonnen hat.
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Forwarded from 🔰 Militär-News
#EILMELDUNG
🇵🇸🇮🇱 Massiver Raketenbeschuss aus dem Gaza Streifen auf Israel. Viele Treffer gemeldet und dutzende Opfer
#Palästina #Israel
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Darüber hinaus berichten Behörden, dass feindliche militärische Verbände nach Israel eingedrungen sind, unter anderem mit Fallschirmen, Gleitschirmen und Pickups. In den Straßen der Grenzstädte liefern sich Israelis und Palästinenser aktive Kämpfe.
Es heißt, der Chef des militärischen Flügels der palästinensischen Bewegung "Hamas" habe den Beginn einer Militäroperation gegen Israel angekündigt. Daraufhin hat die israelische Armee eine eigene Militäroperation gegen die Hamas gestartet.
#3
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🇷🇺 Präsident Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des XX. Waldai-Forums in Sotschi, den 5. Oktober 2023
🔹 Vor uns steht tatsächlich die Aufgabe, eine neue Welt aufzubauen. Solange das Forum existiert erfolgten ernstzunehmende, wenn nicht kolossale Änderungen, sowohl in der Welt als auch in unserem Land.
🔹 Am Anfang des XXI. Jahrhunderts hofften alle, dass Staaten und Völker aus der aufwendigen, verheerenden militärischen und ideologischen Konfrontation des vergangenen Jahrhunderts Lehren gezogen und deren Schädlichkeit begriffen haben, dass sie die Zerbrechlichkeit und die gegenseitige Verbundenheit unseres Planeten durchlebt haben und sich davon überzeugten, dass globale Probleme der Menschheit gemeinsames Handeln und die Suche nach kollektiven Lösungen erfordern. Egoismus, Arroganz und Vernachlässigung der tatsächlichen Herausforderungen werden uns unausweichlich in eine Sackgasse führen, genauso wie der Versuch der Stärkeren, ihre Vorstellungen und ihre Interessen anderen aufzuzwingen. Das sollte für alle offensichtlich sein, aber es stellte sich heraus, dass dem nicht so ist.
🔹 Russland hat eine äußerst schwierige Periode des Wiederaufbaus nach dem Zerfall der Sowjetunion überwunden. Wir haben uns mit aller Energie und gutem Willen in die Erschaffungsprozesse einer neuen Weltordnung miteinbezogen, die uns eine gerechtere zu sein schien. Es ist gut, dass unser Land zu diesen Prozessen einen enormen Beitrag leisten kann, weil wir unseren Freunden, Partnern und der ganzen Welt vieles anzubieten haben.
🔹 Leider wurde unsere Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit von einigen falsch ausgelegt, und zwar als Gefügigkeit, als Einverständnis damit, dass die neue Ordnung von denen gebaut wird, die sich zu den Gewinnern des Kalten Krieges erklärt haben, in der Tat, als eine Zustimmung, dass Russland bereit wäre, sich einem fremden Willen zu fügen und sich nicht von seinen nationalen, sondern von fremden Interessen leiten zu lassen.
🔹 All diese Jahre haben wir mehrmals gewarnt, dass solche Herangehensweisen nicht nur in eine Sackgasse führen, sondern drohen, sich in einen bewaffneten Konflikt zu verwandeln. Niemand wollte uns aber zuhören. Die Selbstgefälligkeit unserer sogenannten westlichen Partner überstieg jedes Maß, anders kann man das nicht sagen.
🔹 Die USA und ihre Satelliten haben einen Kurs auf eine militärische, politische, wirtschaftliche, kulturelle gar moralische und werteorientierte Hegemonie eingeschlagen. Von Anfang an war uns klar, dass die Versuche, ein Monopol zu errichten, zum Scheitern verurteilt sind. Die Welt ist zu komplex und vielfältig, um sich einem einzigen Schema zu fügen, auch wenn die durch die Jahrhunderte des Kolonialismus aufgestockte kolossale Macht des Westens dahinter steckt. Auch Ihre Kollegen, von denen viele hier abwesend sind, bestreiten nicht, dass der Wohlstand des Westens größtenteils aus der jahrhundertelangen Ausplünderung der Kolonien entstanden ist. Das ist doch eine Tatsache. In der Tat wurde so ein Entwicklungsniveau durch die Beraubung des ganzen Planeten erzielt. Der westliche Einfluss in der Welt ist ein militärischer und politischer Schneeball, der immer neuen Treibstoff braucht, um sich selbst aufrechtzuerhalten, und zwar Rohstoffe, Technologien und Humankapital, der anderen gehört. Deshalb kann der Westen einfach nicht Halt machen und wollte das nie tun.
🔹 Vor uns steht tatsächlich die Aufgabe, eine neue Welt aufzubauen. Solange das Forum existiert erfolgten ernstzunehmende, wenn nicht kolossale Änderungen, sowohl in der Welt als auch in unserem Land.
🔹 Am Anfang des XXI. Jahrhunderts hofften alle, dass Staaten und Völker aus der aufwendigen, verheerenden militärischen und ideologischen Konfrontation des vergangenen Jahrhunderts Lehren gezogen und deren Schädlichkeit begriffen haben, dass sie die Zerbrechlichkeit und die gegenseitige Verbundenheit unseres Planeten durchlebt haben und sich davon überzeugten, dass globale Probleme der Menschheit gemeinsames Handeln und die Suche nach kollektiven Lösungen erfordern. Egoismus, Arroganz und Vernachlässigung der tatsächlichen Herausforderungen werden uns unausweichlich in eine Sackgasse führen, genauso wie der Versuch der Stärkeren, ihre Vorstellungen und ihre Interessen anderen aufzuzwingen. Das sollte für alle offensichtlich sein, aber es stellte sich heraus, dass dem nicht so ist.
🔹 Russland hat eine äußerst schwierige Periode des Wiederaufbaus nach dem Zerfall der Sowjetunion überwunden. Wir haben uns mit aller Energie und gutem Willen in die Erschaffungsprozesse einer neuen Weltordnung miteinbezogen, die uns eine gerechtere zu sein schien. Es ist gut, dass unser Land zu diesen Prozessen einen enormen Beitrag leisten kann, weil wir unseren Freunden, Partnern und der ganzen Welt vieles anzubieten haben.
🔹 Leider wurde unsere Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit von einigen falsch ausgelegt, und zwar als Gefügigkeit, als Einverständnis damit, dass die neue Ordnung von denen gebaut wird, die sich zu den Gewinnern des Kalten Krieges erklärt haben, in der Tat, als eine Zustimmung, dass Russland bereit wäre, sich einem fremden Willen zu fügen und sich nicht von seinen nationalen, sondern von fremden Interessen leiten zu lassen.
🔹 All diese Jahre haben wir mehrmals gewarnt, dass solche Herangehensweisen nicht nur in eine Sackgasse führen, sondern drohen, sich in einen bewaffneten Konflikt zu verwandeln. Niemand wollte uns aber zuhören. Die Selbstgefälligkeit unserer sogenannten westlichen Partner überstieg jedes Maß, anders kann man das nicht sagen.
🔹 Die USA und ihre Satelliten haben einen Kurs auf eine militärische, politische, wirtschaftliche, kulturelle gar moralische und werteorientierte Hegemonie eingeschlagen. Von Anfang an war uns klar, dass die Versuche, ein Monopol zu errichten, zum Scheitern verurteilt sind. Die Welt ist zu komplex und vielfältig, um sich einem einzigen Schema zu fügen, auch wenn die durch die Jahrhunderte des Kolonialismus aufgestockte kolossale Macht des Westens dahinter steckt. Auch Ihre Kollegen, von denen viele hier abwesend sind, bestreiten nicht, dass der Wohlstand des Westens größtenteils aus der jahrhundertelangen Ausplünderung der Kolonien entstanden ist. Das ist doch eine Tatsache. In der Tat wurde so ein Entwicklungsniveau durch die Beraubung des ganzen Planeten erzielt. Der westliche Einfluss in der Welt ist ein militärischer und politischer Schneeball, der immer neuen Treibstoff braucht, um sich selbst aufrechtzuerhalten, und zwar Rohstoffe, Technologien und Humankapital, der anderen gehört. Deshalb kann der Westen einfach nicht Halt machen und wollte das nie tun.
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