Auf dem Briefing am 2. August hat die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums Maria Zacharowa darüber gesprochen, dass die Verwaltung des auf dem Territorium des ehemaligen faschistischen Todeslagers in Oswecim gelegenen polnischen Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, die vom Zentralen Museum des Großen Vaterländischen Krieges der Jahre 1941-1945 vorbereitete Dauerausstellung "Tragödie, Heldentum. Befreiung", geschlossen hat.
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"An dieser Stelle möchte ich noch einmal das wiederholen, was ich bereits an die Adresse der polnischen Funktionäre geäußert habe, welche diese Entscheidung getroffen haben.
Verstehen Sie etwa nicht, dass das Museum Auschwitz-Birkenau nicht Disneyland ist – wo maneinfachso das Aushängeschild wechseln kann, die Schaufenster in verschiedene Farben streichen, wie es gerade vom Publikum gewünscht wird, neue Attraktionen kreieren und die alten ausrangieren? Man darf die Geschichte nicht einfach ändern nur deshalb, weil die politische Konjunktur das fordert oder aber sie umzugestalten, um seine eigenen Vorstellungen umzusetzen, was früher nicht denkbar war. Das ist kein Unterhaltungsmuseum, keine Privatsammlung, nicht einfach eine Aufklärung in Bereichen, die einem großen Auditorium gerade mal von Interesse sind. Das ist tragische Weltgeschichte, die sich nie wiederholen darf. Sie hat nur in einem Fall die Chance, sich nicht zu wiederholen und zwar, wenn die Lehren der fatalen Fehler, welche in erster Linie Europa durchlebt hat, den Kindern, Jugendlichen und der breiten Öffentlichkeit abgetragen werden. Ihr habt kein Recht, mit Schere und Kleister historische Applikationen zu fabrizieren!
Als Vorwand nutzten die polnischen Museumsverantwortlichen den Ablauf der Frist der Nutzungsverträge Ende April diesen Jahres zwischen den polnischen und russischen Museen. Das könnte tatsächlich jemand glauben. Aber die Situation ist etwas anders. Die polnische Seite hat mehr als zwei Monate, ungeachtet der früher erzielten Absprachen, alle Kontakte zu dieser Frage vermieden, sowohl mit ihren Partnern, also dem Moskauer Museum, wie auch mit den russischen Diplomaten, die sich zur Lösung der durch die gesetzeswidrigen westlichen Sanktionen entstandenen Situation alle Mühe gaben.
Diese Fakten weisen eindeutig darauf hin, dass wir es mit einem weiteren zynischen Versuch der offiziellen Vertreter Warschaus zu tun haben, die Erinnerung an die Tragödie des Zweiten Weltkriegs auszulöschen, an die kolossalen Opfer des sowjetischen Volkes und an seine Befreiermission.
Zur gleichen Zeit haben wir, dank der Anstrengungen der Mitarbeiter des Siegesmuseums die einzigartige Möglichkeit, die Multimediaausstellung "Auschwitz. Die Wahrheit" kennenzulernen, deren Vorbereitung mehr als drei Jahre in Anspruch nahm."
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Verstehen Sie etwa nicht, dass das Museum Auschwitz-Birkenau nicht Disneyland ist – wo maneinfachso das Aushängeschild wechseln kann, die Schaufenster in verschiedene Farben streichen, wie es gerade vom Publikum gewünscht wird, neue Attraktionen kreieren und die alten ausrangieren? Man darf die Geschichte nicht einfach ändern nur deshalb, weil die politische Konjunktur das fordert oder aber sie umzugestalten, um seine eigenen Vorstellungen umzusetzen, was früher nicht denkbar war. Das ist kein Unterhaltungsmuseum, keine Privatsammlung, nicht einfach eine Aufklärung in Bereichen, die einem großen Auditorium gerade mal von Interesse sind. Das ist tragische Weltgeschichte, die sich nie wiederholen darf. Sie hat nur in einem Fall die Chance, sich nicht zu wiederholen und zwar, wenn die Lehren der fatalen Fehler, welche in erster Linie Europa durchlebt hat, den Kindern, Jugendlichen und der breiten Öffentlichkeit abgetragen werden. Ihr habt kein Recht, mit Schere und Kleister historische Applikationen zu fabrizieren!
Als Vorwand nutzten die polnischen Museumsverantwortlichen den Ablauf der Frist der Nutzungsverträge Ende April diesen Jahres zwischen den polnischen und russischen Museen. Das könnte tatsächlich jemand glauben. Aber die Situation ist etwas anders. Die polnische Seite hat mehr als zwei Monate, ungeachtet der früher erzielten Absprachen, alle Kontakte zu dieser Frage vermieden, sowohl mit ihren Partnern, also dem Moskauer Museum, wie auch mit den russischen Diplomaten, die sich zur Lösung der durch die gesetzeswidrigen westlichen Sanktionen entstandenen Situation alle Mühe gaben.
Diese Fakten weisen eindeutig darauf hin, dass wir es mit einem weiteren zynischen Versuch der offiziellen Vertreter Warschaus zu tun haben, die Erinnerung an die Tragödie des Zweiten Weltkriegs auszulöschen, an die kolossalen Opfer des sowjetischen Volkes und an seine Befreiermission.
Zur gleichen Zeit haben wir, dank der Anstrengungen der Mitarbeiter des Siegesmuseums die einzigartige Möglichkeit, die Multimediaausstellung "Auschwitz. Die Wahrheit" kennenzulernen, deren Vorbereitung mehr als drei Jahre in Anspruch nahm."
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Das russische Verteidigungsministerium teilte unter Berufung auf Daten der venezolanischen Behörden mit, dass der frühere Präsident Venezuelas, Chavez, mit einem Medikament vergiftet wurde, das bei kurzzeitiger Verabreichung chronische Krankheiten verursacht oder die Entwicklung von Krebs provoziert.
Die Entwicklung solcher Medikamente wurde unter Verstoß gegen die Anforderungen des Völkerrechts von den Vereinigten Staaten durchgeführt, und eine der Vertreterinnen seines Kreises, Claudia Diaz, die dann von US-Geheimdiensten in die Vereinigten Staaten gebracht wurde, nutzte dies Substanz, um Chávez zu vergiften.
„Der Kausalzusammenhang zwischen dem Tod des venezolanischen Führers und den Entwicklungen auf dem Gebiet der biologischen Waffen wird durch die Daten der forensischen Untersuchung und die Aussagen der kubanischen Ärzte, die Chavez behandelt haben, über den atypischen Verlauf der Krankheit und ihre Resistenz gegen den Einsatz bestätigt von Drogen".
Quelle: RIA
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Die Entwicklung solcher Medikamente wurde unter Verstoß gegen die Anforderungen des Völkerrechts von den Vereinigten Staaten durchgeführt, und eine der Vertreterinnen seines Kreises, Claudia Diaz, die dann von US-Geheimdiensten in die Vereinigten Staaten gebracht wurde, nutzte dies Substanz, um Chávez zu vergiften.
„Der Kausalzusammenhang zwischen dem Tod des venezolanischen Führers und den Entwicklungen auf dem Gebiet der biologischen Waffen wird durch die Daten der forensischen Untersuchung und die Aussagen der kubanischen Ärzte, die Chavez behandelt haben, über den atypischen Verlauf der Krankheit und ihre Resistenz gegen den Einsatz bestätigt von Drogen".
Quelle: RIA
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Offizielle Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums über die Beteiligung der USA an der Pandemie der neuen Coronavirus-Infektion:
– Im Zuge der Untersuchung biologischer Proben von ukrainischen Militärs, die ihre Waffen freiwillig niederlegten, wurden in ihrem Blut Marker festgestellt, die über Kontakte mit Krankheitserregen zeugen, welche vom Pentagon im Rahmen ukrainischer Projekte untersucht wurden;
– Es wird darauf hingewiesen, dass schon früher ein Mitglied des Geheimdienstausschusses des US-Kongress-Repräsentantenhauses die Amerikaner davor gewarnt hat, ihre DNA zu übertragen, da diese für die Entwicklung von biologischen Waffen verwendet werden können, die gezielt gegen bestimmte Gruppen von Personen wirksam sind;
– Diese Fakten, sowie eine Reihe von anderen Studien, sollten der Weltgemeinschaft einen neuen Blick auf die Ursachen von COVID-19 und die Rolle des US-Militärs Biologen in dessen Verbreitung geben;
– Insbesondere ist es sofortige und dauerhafte Entstehung neuer Genvarianten des Virus, aber auch signifikante Unterschiede in der Tödlichkeit und Ansteckungsgefahr und eine Reihe anderer Faktoren, die den Eindruck künstlicher "Verbreitung" von Virusvarianten in einer bestimmten Region vermitteln;
– Es wird die Beteiligung an diesen Aktionen der Agentur USAID, die sich seit 2009 mit der Forschung verschiedener Coronaviren befasst hat und für die insbesondere Fledermäuse gefangen wurden, untersucht. Einer der Vertragspartner des Projekts war das in der Ukraine tätige Unternehmen "Metabiota";
- Indirekt belegen diese Annahmen die im Jahr 2019 durchgeführten amerikanischen Übungen, die das Szenario einer zukünftigen Pandemie fast 100% wiederholen;
– Die während der Spezialoperation erhaltenen Dokumente bestätigen die Unterstützung des militär-biologischen Programms der USA durch das ukrainische Unternehmen "Labirint Ukraine", deren Gründer ehemalige Mitarbeiter von "Metabiota" waren;
–Dabei war eines der Tätigkeitsfelder der Hauptfirma "Labirint Global Health" gerade die Untersuchung von Coronaviren sowie des Affenpockenvirus.
💥Übersetzung und Untertitel: @node_of_time_DE
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– Im Zuge der Untersuchung biologischer Proben von ukrainischen Militärs, die ihre Waffen freiwillig niederlegten, wurden in ihrem Blut Marker festgestellt, die über Kontakte mit Krankheitserregen zeugen, welche vom Pentagon im Rahmen ukrainischer Projekte untersucht wurden;
– Es wird darauf hingewiesen, dass schon früher ein Mitglied des Geheimdienstausschusses des US-Kongress-Repräsentantenhauses die Amerikaner davor gewarnt hat, ihre DNA zu übertragen, da diese für die Entwicklung von biologischen Waffen verwendet werden können, die gezielt gegen bestimmte Gruppen von Personen wirksam sind;
– Diese Fakten, sowie eine Reihe von anderen Studien, sollten der Weltgemeinschaft einen neuen Blick auf die Ursachen von COVID-19 und die Rolle des US-Militärs Biologen in dessen Verbreitung geben;
– Insbesondere ist es sofortige und dauerhafte Entstehung neuer Genvarianten des Virus, aber auch signifikante Unterschiede in der Tödlichkeit und Ansteckungsgefahr und eine Reihe anderer Faktoren, die den Eindruck künstlicher "Verbreitung" von Virusvarianten in einer bestimmten Region vermitteln;
– Es wird die Beteiligung an diesen Aktionen der Agentur USAID, die sich seit 2009 mit der Forschung verschiedener Coronaviren befasst hat und für die insbesondere Fledermäuse gefangen wurden, untersucht. Einer der Vertragspartner des Projekts war das in der Ukraine tätige Unternehmen "Metabiota";
- Indirekt belegen diese Annahmen die im Jahr 2019 durchgeführten amerikanischen Übungen, die das Szenario einer zukünftigen Pandemie fast 100% wiederholen;
– Die während der Spezialoperation erhaltenen Dokumente bestätigen die Unterstützung des militär-biologischen Programms der USA durch das ukrainische Unternehmen "Labirint Ukraine", deren Gründer ehemalige Mitarbeiter von "Metabiota" waren;
–Dabei war eines der Tätigkeitsfelder der Hauptfirma "Labirint Global Health" gerade die Untersuchung von Coronaviren sowie des Affenpockenvirus.
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Media is too big
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Die ehemalige österreichische Außenministerin, Karin Kneissl musste die Republik wegen ständiger Drohungen verlassen. Jetzt teilte sie mit, wie sie in ganz Europa verfolgt wurde und erzählte auch, warum sie jetzt im Libanon ist und sich im Nahen Osten freier fühlt als zu Hause.
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"Sonne erhellt unsere Welt
Täglich mit goldenen Strahlen
Schnell bringen wir sie auf's Papier
Spaß macht es uns, sie zu malen
Immer lebe die Sonne
Immer lebe der Himmel
Immer lebe die Mutti
Und auch ich immer dar!"
[Immer lebe auch ich]
Wenn unter euch, liebe Freunde, Einwohner der ehemaligen DDR sind, könnten sie sich wohl an dieses Lied erinnern. Worte aus diesem Lied stehen auf dem Schild neben den Fotos der im Donbass getöteten Kinder geschrieben.
Diese Fotos sind keine Ausstellung, sie sind einfach an der Wand am Sadovoje Ring (Zentrum Moskaus) aufgehängt.
Wir erinnern uns nicht nur an Feiertagen, wir erinnern uns jeden Tag ❤️🕯
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Täglich mit goldenen Strahlen
Schnell bringen wir sie auf's Papier
Spaß macht es uns, sie zu malen
Immer lebe die Sonne
Immer lebe der Himmel
Immer lebe die Mutti
Und auch ich immer dar!"
[Immer lebe auch ich]
Wenn unter euch, liebe Freunde, Einwohner der ehemaligen DDR sind, könnten sie sich wohl an dieses Lied erinnern. Worte aus diesem Lied stehen auf dem Schild neben den Fotos der im Donbass getöteten Kinder geschrieben.
Diese Fotos sind keine Ausstellung, sie sind einfach an der Wand am Sadovoje Ring (Zentrum Moskaus) aufgehängt.
Wir erinnern uns nicht nur an Feiertagen, wir erinnern uns jeden Tag ❤️🕯
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Forwarded from Ana-de.info
Amnesty International äußerte sich zum Ukraine-Konflikt erst mit einem Bericht über den Einsatz seitens der Ukraine verbotener Waffen und dann mit einer Entschuldigung für die damit verursachten Unannehmlichkeiten bei der ukrainischen Bevölkerung. Bei einem Teil der ukr. Bevölkerung.
Für den anderen Teil dieser spricht sich die junge Faina Savenkova* aus Lugansk in ihrem Brief an die Generalsekretärin in London Callamard aus.
*Faina Savenkova, 13 J, Lugansk. Kämpft für Rechte der Kinder des Donbass auf Leben.
❗️Hier gehts zum 👉 Interview mit dem Mädchen.
Für den anderen Teil dieser spricht sich die junge Faina Savenkova* aus Lugansk in ihrem Brief an die Generalsekretärin in London Callamard aus.
*Faina Savenkova, 13 J, Lugansk. Kämpft für Rechte der Kinder des Donbass auf Leben.
❗️Hier gehts zum 👉 Interview mit dem Mädchen.
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