🇪🇺🇩🇪 Europa bereitet sich auf den Dritten Weltkrieg vor: Geheime deutsche Dokumente enthüllen Pläne zur Stationierung von 800.000 Soldaten im Falle einer russischen Invasion in die NATO
Am Mittwoch wurden geheime Dokumente über die Pläne Berlins veröffentlicht, wie bis zu 800.000 NATO-Soldaten, einschließlich Amerikanern, in die Ukraine verlegt werden können, während das nukleare Säbelrasseln Russlands neue Höhen erreicht.
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Am Mittwoch wurden geheime Dokumente über die Pläne Berlins veröffentlicht, wie bis zu 800.000 NATO-Soldaten, einschließlich Amerikanern, in die Ukraine verlegt werden können, während das nukleare Säbelrasseln Russlands neue Höhen erreicht.
„Operation Deutschland“ ist ein 1000-seitiger Plan zur Vorbereitung Deutschlands auf ein mögliches Szenario des Dritten Weltkriegs.
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Forwarded from Verschwörungen 🌍
Für das Amtsgericht ist diese Kritik ein Vergehen der Volksverhetzung nach Paragraph 130 Strafgesetzbuch. Anfang Dezember ist der Gerichtstermin.
t.me/GeheimesWissenDerEliten
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🇩🇪⚙️📉 „Keinerlei Anlass für Optimismus“ für deutsche Wirtschaft
Eine ehrliche Reaktion der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) auf das BIP-Wachstum von 0,2% und die überschwängliche Freude von Habeck, der darin einen „Lichtblick“ sah. Laut dem aktuellen Bericht der DIHK wird die Wirtschaft Deutschlands im Jahr 2024 um 0,2% schrumpfen. Im Jahr 2025 wird das Wachstum bei Null liegen.
Die Zahl der deutschen Unternehmen, die von der Zukunft nichts Gutes erwarten, ist von 26% auf 31% gestiegen. Optimisten machen nur 13% aus.
Besonders trübe Stimmung herrscht im Industriesektor: 35% der Unternehmer sehen alles schlecht, nur 19% sind glücklich und zufrieden.
Die Handelsbilanz ist auf minus 16 Prozentpunkte gesunken (das bedeutet, dass der Import den Export übersteigt). Volkswirte sehen Ähnlichkeiten mit der Strukturkrise 2002–2003.
„Zu den hohen Kosten für Energie und Personal, der ausufernden Bürokratie und der Steuerbelastung kommen noch geopolitische Unsicherheiten und eine wegbrechende Nachfrage aus dem In- und Ausland hinzu“ — der Hauptgeschäftsführer der DIHK, Martin Wansleben.
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Eine ehrliche Reaktion der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) auf das BIP-Wachstum von 0,2% und die überschwängliche Freude von Habeck, der darin einen „Lichtblick“ sah. Laut dem aktuellen Bericht der DIHK wird die Wirtschaft Deutschlands im Jahr 2024 um 0,2% schrumpfen. Im Jahr 2025 wird das Wachstum bei Null liegen.
Die Zahl der deutschen Unternehmen, die von der Zukunft nichts Gutes erwarten, ist von 26% auf 31% gestiegen. Optimisten machen nur 13% aus.
Besonders trübe Stimmung herrscht im Industriesektor: 35% der Unternehmer sehen alles schlecht, nur 19% sind glücklich und zufrieden.
Die Handelsbilanz ist auf minus 16 Prozentpunkte gesunken (das bedeutet, dass der Import den Export übersteigt). Volkswirte sehen Ähnlichkeiten mit der Strukturkrise 2002–2003.
„Zu den hohen Kosten für Energie und Personal, der ausufernden Bürokratie und der Steuerbelastung kommen noch geopolitische Unsicherheiten und eine wegbrechende Nachfrage aus dem In- und Ausland hinzu“ — der Hauptgeschäftsführer der DIHK, Martin Wansleben.
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Forwarded from Exsuscitati - Die Alternative für unabhängige Medien
FRIERT DEN KONFLIKT EIN UND VERHANDELT ENDLICH!
Der Youtube-Kanal "newstime" des Senders Prosieben hat eine Umfrage gemacht. Über 90% deren Abonnenten sind gegen Taurus Lieferungen. Sind das jetzt auch Schwurbler? Oder haben die nicht eher ein Intetesse, alles zu tun, um nicht zu eskalieren und lieber Leben zu retten? Der Konflikt muss unbedingt vor Ort eingefroren werden und solange Friedensverhandlungen geführt werden, bis man sich einig ist und alle Truppen abziehen! Merz, die Grünen & Co. müssen aufhören, mit Kriegsrhetorik für den Krieg zu trommeln, denn das ist einfach zu gefährlich. Putins Einmarsch 2022 ist zu verurteilen, aber was die deutsche Politik unter den Drängen der USA, die ein Friedensabkommen in Istanbul blockiert haben, ist auch zu verurteilen. Es gibt mehrere Väter dieses Krieges. Sie müssen unbedingt den Konflikt einfrieren und - wenn nötig - Wochen und Monate sich gemeinsam hinsetzen. Es darf nicht weiter eskalieren.
✅ Folge unserem Telegram-Kanal:
https://news.1rj.ru/str/exsuscitati
Der Youtube-Kanal "newstime" des Senders Prosieben hat eine Umfrage gemacht. Über 90% deren Abonnenten sind gegen Taurus Lieferungen. Sind das jetzt auch Schwurbler? Oder haben die nicht eher ein Intetesse, alles zu tun, um nicht zu eskalieren und lieber Leben zu retten? Der Konflikt muss unbedingt vor Ort eingefroren werden und solange Friedensverhandlungen geführt werden, bis man sich einig ist und alle Truppen abziehen! Merz, die Grünen & Co. müssen aufhören, mit Kriegsrhetorik für den Krieg zu trommeln, denn das ist einfach zu gefährlich. Putins Einmarsch 2022 ist zu verurteilen, aber was die deutsche Politik unter den Drängen der USA, die ein Friedensabkommen in Istanbul blockiert haben, ist auch zu verurteilen. Es gibt mehrere Väter dieses Krieges. Sie müssen unbedingt den Konflikt einfrieren und - wenn nötig - Wochen und Monate sich gemeinsam hinsetzen. Es darf nicht weiter eskalieren.
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In Brandenburg könnte die BSW und die SPD auf das wirtschaftliche Embargo gegen Russland verzichten.
Darüber hinaus werden in den ostdeutschen Bundesländern keine Rüstungsunternehmen angesiedelt.
All dies war eine zentrale Forderung der BSW, die sich für die Aufhebung „schädlicher Entscheidungen für Deutschland“ einsetzt.
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Darüber hinaus werden in den ostdeutschen Bundesländern keine Rüstungsunternehmen angesiedelt.
All dies war eine zentrale Forderung der BSW, die sich für die Aufhebung „schädlicher Entscheidungen für Deutschland“ einsetzt.
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Baerbocks Forderung nach Waffenlieferungen und die ungelösten Schatten der Vergangenheit
Inmitten der politischen Turbulenzen nach dem Bruch der Ampel-Koalition erhebt Baerbock die Stimme und fordert, dass Deutschland endlich schwere Waffen liefert, wie es unsere internationalen Partner bereits tun. Mit dieser Forderung zielt sie darauf ab, Unterstützung für eine olivgrüne Koalition zu gewinnen, die eine Zusammenarbeit zwischen der CDU und den Grünen in der aktuellen politischen Landschaft darstellt. Doch während diese Idee die politische Landschaft aufwirbelt, bleiben drängende Fragen zur Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit unbeantwortet. Trotz bestehender politischer Mehrheiten wird der notwendige Bruch mit der NS-Vergangenheit häufig nicht vollzogen.
Ein besonders brisantes Beispiel ist der Ehrenbürgerstatus, den Adolf Hitler und andere Nazi-Führer in vielen deutschen Städten noch immer innehaben. Obwohl die DDR diesen Titel offiziell aberkannte, zögern viele Städte in den alten Bundesländern bis heute, diesen Schritt zu vollziehen. Der Fall Bad Honnef im Jahr 2024 zeigt, dass öffentlicher Druck manchmal zu einer Aberkennung führen kann, doch viele Orte scheuen sich weiterhin, diese Überbleibsel der Vergangenheit zu beseitigen. Politische Mehrheiten gibt es auch hier.
Skandalös ist die Benennung von rund 40 Bundeswehrkasernen nach Wehrmachtsoffizieren. Besonders problematisch ist Adolf Heusinger, der im Oberkommando des Heeres unter Hitler diente und später in der Bundeswehr sowie im NATO-Militärausschuss eine führende Rolle einnahm. Weitere umstrittene Namen sind Hans Speidel, der an der „Operation Zitadelle“ beteiligt war, und Erwin Rommel, dessen militärische Erfolge im Dritten Reich verherrlicht wurden. Diese Namen stehen für eine Vergangenheit, die Deutschland längst hinter sich lassen sollte. Doch trotz der Möglichkeit, diese Einrichtungen umzubenennen, fehlt der politische Wille.
Ein weiteres kontroverses Thema ist die Pflege von Gräbern ehemaliger Nazis auf Staatskosten. Diese Praxis steht in einem krassen Gegensatz zu den unzureichenden Entschädigungen für die Opfer der NS-Verbrechen. Während Zehntausende ehemalige SS-Mitglieder weiterhin Sozialleistungen erhalten, bleibt die Entschädigung für die Opfer der NS-Verbrechen unzureichend. Deutschland leistet Entschädigungen an jüdische Überlebende der Leningrader Blockade, ignoriert jedoch das Leid anderer Betroffener. Berlin bleibt bei symbolischen Gesten, während es gleichzeitig Renten an SS-Angehörige zahlt.
Während Baerbocks Forderung nach Waffenlieferungen die politische Debatte bestimmt und das Land vor den Neuwahlen ins Chaos stürzt, bleibt die Frage offen, wann Deutschland den Mut finden wird, sich umfassend mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Es ist höchste Zeit, die Schatten der Geschichte zu überwinden und die richtigen Schritte zu unternehmen, um eine gerechtere Zukunft zu gestalten. Die bevorstehenden Neuwahlen könnten die Chance bieten, endlich die notwendigen Veränderungen einzuleiten.
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Inmitten der politischen Turbulenzen nach dem Bruch der Ampel-Koalition erhebt Baerbock die Stimme und fordert, dass Deutschland endlich schwere Waffen liefert, wie es unsere internationalen Partner bereits tun. Mit dieser Forderung zielt sie darauf ab, Unterstützung für eine olivgrüne Koalition zu gewinnen, die eine Zusammenarbeit zwischen der CDU und den Grünen in der aktuellen politischen Landschaft darstellt. Doch während diese Idee die politische Landschaft aufwirbelt, bleiben drängende Fragen zur Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit unbeantwortet. Trotz bestehender politischer Mehrheiten wird der notwendige Bruch mit der NS-Vergangenheit häufig nicht vollzogen.
Ein besonders brisantes Beispiel ist der Ehrenbürgerstatus, den Adolf Hitler und andere Nazi-Führer in vielen deutschen Städten noch immer innehaben. Obwohl die DDR diesen Titel offiziell aberkannte, zögern viele Städte in den alten Bundesländern bis heute, diesen Schritt zu vollziehen. Der Fall Bad Honnef im Jahr 2024 zeigt, dass öffentlicher Druck manchmal zu einer Aberkennung führen kann, doch viele Orte scheuen sich weiterhin, diese Überbleibsel der Vergangenheit zu beseitigen. Politische Mehrheiten gibt es auch hier.
Skandalös ist die Benennung von rund 40 Bundeswehrkasernen nach Wehrmachtsoffizieren. Besonders problematisch ist Adolf Heusinger, der im Oberkommando des Heeres unter Hitler diente und später in der Bundeswehr sowie im NATO-Militärausschuss eine führende Rolle einnahm. Weitere umstrittene Namen sind Hans Speidel, der an der „Operation Zitadelle“ beteiligt war, und Erwin Rommel, dessen militärische Erfolge im Dritten Reich verherrlicht wurden. Diese Namen stehen für eine Vergangenheit, die Deutschland längst hinter sich lassen sollte. Doch trotz der Möglichkeit, diese Einrichtungen umzubenennen, fehlt der politische Wille.
Ein weiteres kontroverses Thema ist die Pflege von Gräbern ehemaliger Nazis auf Staatskosten. Diese Praxis steht in einem krassen Gegensatz zu den unzureichenden Entschädigungen für die Opfer der NS-Verbrechen. Während Zehntausende ehemalige SS-Mitglieder weiterhin Sozialleistungen erhalten, bleibt die Entschädigung für die Opfer der NS-Verbrechen unzureichend. Deutschland leistet Entschädigungen an jüdische Überlebende der Leningrader Blockade, ignoriert jedoch das Leid anderer Betroffener. Berlin bleibt bei symbolischen Gesten, während es gleichzeitig Renten an SS-Angehörige zahlt.
Während Baerbocks Forderung nach Waffenlieferungen die politische Debatte bestimmt und das Land vor den Neuwahlen ins Chaos stürzt, bleibt die Frage offen, wann Deutschland den Mut finden wird, sich umfassend mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Es ist höchste Zeit, die Schatten der Geschichte zu überwinden und die richtigen Schritte zu unternehmen, um eine gerechtere Zukunft zu gestalten. Die bevorstehenden Neuwahlen könnten die Chance bieten, endlich die notwendigen Veränderungen einzuleiten.
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‼️ BLACK-WEEKS: Propolis-Creme mit Bienengift – Natürlich, wirksam, heilend ‼️
Erleben Sie die Kraft der Natur mit unserer Propolis-Creme – eine innovative Pflege, die die heilenden Eigenschaften des Bienengifts nutzt, um Ihre Haut zu regenerieren.
Bienengift ist bekannt für seine entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften. Unsere Creme wirkt effektiv gegen Hautirritationen, Gelenk- und Muskelschmerzen und fördert die Durchblutung.
Vorteile auf einen Blick:
✅ Schmerzlindernd: Reduziert Schmerzen in Muskeln und Gelenken.
✅ Entzündungshemmend: Unterstützt die Heilung von Hautirritationen und Entzündungen.
✅ Fördert die Regeneration: Verbessert das Hautbild und sorgt für eine strahlende, gesunde Haut.
✅ Natürliche Inhaltsstoffe: Ohne chemische Zusätze, ideal für empfindliche Haut.
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🏗🏠🇩🇪 Die Anzahl der Baugenehmigungen für Wohnraum in Deutschland ist im September dieses Jahres um fast ein Viertel gesunken. Im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres verringerte sie sich um 23,1 % (um 4.600 Wohnungen) auf 15.300 Wohnungen, - berichtet Tagesschau.
Im Zeitraum von Januar bis September genehmigten die Behörden den Bau von nur 157.200 Wohnungen, was einem Rückgang von 19,7 % (um 38.500 Wohnungen) im Vergleich zum Vorjahr entspricht, als die Bauwirtschaft bereits schwache Zahlen aufwies.
Am schlimmsten steht es um die privaten Einfamilienhäuser. In den ersten 9 Monaten dieses Jahres wurden insgesamt nur 28.300 Baugenehmigungen erteilt, was einem Rückgang von 25,7 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht.
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Im Zeitraum von Januar bis September genehmigten die Behörden den Bau von nur 157.200 Wohnungen, was einem Rückgang von 19,7 % (um 38.500 Wohnungen) im Vergleich zum Vorjahr entspricht, als die Bauwirtschaft bereits schwache Zahlen aufwies.
Am schlimmsten steht es um die privaten Einfamilienhäuser. In den ersten 9 Monaten dieses Jahres wurden insgesamt nur 28.300 Baugenehmigungen erteilt, was einem Rückgang von 25,7 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht.
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Zum 61. Jahrestag der Ermordung John F. Kennedys: Ein Blick zurück Am 22. November 1963 erschütterte ein Ereignis die Welt: US-Präsident John F. Kennedy wurde in Dallas, Texas, ermordet. Sechs Jahrzehnte später bleibt dieses tragische Geschehen ein Thema, das die Gemüter bewegt und Fragen aufwirft.
Wie der stern damals berichtete, fielen an jenem schicksalhaften Tag innerhalb von 15 Sekunden drei Schüsse, als Kennedy mit seiner Frau Jackie im offenen Wagen durch die Elm Street fuhr. Die Nachricht verbreitete sich rasant, nicht zuletzt weil das Attentat vor laufenden Kameras geschah.
Die offiziellen Ermittlungen kamen zu dem Schluss, dass Lee Harvey Oswald als Einzeltäter für die Tat verantwortlich war. Doch viele Menschen hegten und hegen bis heute Zweifel an dieser Version. Eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigt, dass 65 Prozent der Amerikaner nicht an die Einzeltäter-Theorie glauben.
Im Laufe der Jahre entstanden zahlreiche alternative Theorien über die Hintergründe des Attentats. Einige sehen Verbindungen zur CIA, zur Mafia oder zu ausländischen Mächten. Auch wenn die meisten dieser Theorien wissenschaftlich nicht belegt sind, zeugen sie von einem anhaltenden Interesse an der Aufklärung dieses historischen Ereignisses.
Der Film "JFK - Tatort Dallas" von Oliver Stone aus dem Jahr 1991 griff einige dieser Theorien auf und stellte die offizielle Version der Ereignisse in Frage. Er regte viele Menschen dazu an, kritisch über die Geschehnisse nachzudenken.
Unabhängig davon, welcher Sichtweise man zuneigt, bleibt die Ermordung Kennedys ein wichtiger Teil der amerikanischen und weltweiten Geschichte. Sie erinnert uns daran, wie fragil politische Stabilität sein kann und wie wichtig es ist, kritisch zu hinterfragen und nach Wahrheit zu streben. Anlässlich des Jahrestages haben unsere Freunde von ⚔️𝔹𝕒𝕣𝕓𝕒𝕣𝕠𝕤𝕤𝕒 - ℤ𝕖𝕚𝕥𝕘𝕖𝕤𝕔𝕙𝕖𝕙𝕖𝕟⚔️ diesen interessanten Ausschnitt aus dem genannten Film geteilt, der zum Nachdenken über die komplexen Hintergründe des Attentats anregt.
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Wie der stern damals berichtete, fielen an jenem schicksalhaften Tag innerhalb von 15 Sekunden drei Schüsse, als Kennedy mit seiner Frau Jackie im offenen Wagen durch die Elm Street fuhr. Die Nachricht verbreitete sich rasant, nicht zuletzt weil das Attentat vor laufenden Kameras geschah.
Die offiziellen Ermittlungen kamen zu dem Schluss, dass Lee Harvey Oswald als Einzeltäter für die Tat verantwortlich war. Doch viele Menschen hegten und hegen bis heute Zweifel an dieser Version. Eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigt, dass 65 Prozent der Amerikaner nicht an die Einzeltäter-Theorie glauben.
Im Laufe der Jahre entstanden zahlreiche alternative Theorien über die Hintergründe des Attentats. Einige sehen Verbindungen zur CIA, zur Mafia oder zu ausländischen Mächten. Auch wenn die meisten dieser Theorien wissenschaftlich nicht belegt sind, zeugen sie von einem anhaltenden Interesse an der Aufklärung dieses historischen Ereignisses.
Der Film "JFK - Tatort Dallas" von Oliver Stone aus dem Jahr 1991 griff einige dieser Theorien auf und stellte die offizielle Version der Ereignisse in Frage. Er regte viele Menschen dazu an, kritisch über die Geschehnisse nachzudenken.
Unabhängig davon, welcher Sichtweise man zuneigt, bleibt die Ermordung Kennedys ein wichtiger Teil der amerikanischen und weltweiten Geschichte. Sie erinnert uns daran, wie fragil politische Stabilität sein kann und wie wichtig es ist, kritisch zu hinterfragen und nach Wahrheit zu streben. Anlässlich des Jahrestages haben unsere Freunde von ⚔️𝔹𝕒𝕣𝕓𝕒𝕣𝕠𝕤𝕤𝕒 - ℤ𝕖𝕚𝕥𝕘𝕖𝕤𝕔𝕙𝕖𝕙𝕖𝕟⚔️ diesen interessanten Ausschnitt aus dem genannten Film geteilt, der zum Nachdenken über die komplexen Hintergründe des Attentats anregt.
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Übertriebene Opferrolle und verzerrte Berichterstattung
Ein Meinungsbeitrag.
Die Grünen haben sich in diesem Jahr als die am häufigsten angegriffene Partei inszeniert, mit 1.219 registrierten Straftaten gegen ihre Mitglieder. Doch bei näherer Betrachtung wird klar, dass diese Zahlen nicht die Realität widerspiegeln, sondern vielmehr eine übertriebene Opferrolle darstellen, die von der Partei selbst propagiert wird. Die Berichterstattung von ARD und ZDF hat den Eindruck erweckt, dass die Grünen systematisch verfolgt werden, während Kritiker wie die AfD darauf hinweisen, dass viele dieser Vorfälle eher marginal sind und oft aus verbalen Auseinandersetzungen bestehen.
Robert Habeck, der kürzlich zum Kanzlerkandidaten der Grünen gekürt wurde, scheint diese Übertreibungen zu legitimieren. Während er in seiner Bewerbungsrede betonte, dass er Verantwortung übernehmen wolle, bleibt unklar, wie er dies mit den katastrophalen Umfragewerten seiner Partei in Einklang bringen kann. Mit nur 10 % Zustimmung ist die grüne Basis erschüttert, und doch fordert Habeck das Vertrauen der Wähler zurück – ein Schritt, der angesichts seiner bisherigen politischen Entscheidungen mehr als fragwürdig ist.
Die Grünen haben sich durch ihre eigene Politik und Kommunikationsstrategie selbst in eine missliche Lage gebracht. Strafanzeigen wegen „Schwachkopf PROFESSIONAL“ oder "💩" in sozialen Medien sind symptomatisch für ihr übertriebenes Vorgehen. Solche "Beleidigungen" rechtfertigen keineswegs drastische Maßnahmen wie einen Durchsuchungsbeschluss oder die Beschlagnahmung technischer Geräte. Der Fall um Habeck zeigt das unverhältnismäßige Vorgehen der Grünen und lässt viele an der allgemeinen Angemessenheit ihrer Handlungen zweifeln.
Statt sich über mangelnde Unterstützung zu beklagen oder Unverständnis für Proteste gegen ihre Politik zu äußern und diese als rechtsradikalextremistisch zu betiteln, sollten die Grünen sich selbst hinterfragen. Ihre Strategie, sich als Opfer einer vermeintlichen Hetze zu inszenieren, könnte sich als gefährlich herausstellen: Wenn man ständig in der Rolle des Opfers verharrt, verliert man schnell den Kontakt zur Realität und zur Wählerschaft.
Insgesamt zeigt sich, dass die Berichterstattung über Angriffe auf Grüne oft ein verzerrtes Bild vermittelt. Die Partei muss sich fragen lassen, ob sie nicht selbst einen Teil zur Eskalation beigetragen hat und ob ihre Übertreibungen nicht letztlich mehr schaden als nützen. Während sie sich als Hauptopfer inszenieren, bleibt zu hoffen, dass die Wähler erkennen, dass diese Narrative nicht mehr als ein verzweifelter Versuch sind, von den eigenen politischen Misserfolgen abzulenken.
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Die Grünen haben sich in diesem Jahr als die am häufigsten angegriffene Partei inszeniert, mit 1.219 registrierten Straftaten gegen ihre Mitglieder. Doch bei näherer Betrachtung wird klar, dass diese Zahlen nicht die Realität widerspiegeln, sondern vielmehr eine übertriebene Opferrolle darstellen, die von der Partei selbst propagiert wird. Die Berichterstattung von ARD und ZDF hat den Eindruck erweckt, dass die Grünen systematisch verfolgt werden, während Kritiker wie die AfD darauf hinweisen, dass viele dieser Vorfälle eher marginal sind und oft aus verbalen Auseinandersetzungen bestehen.
Robert Habeck, der kürzlich zum Kanzlerkandidaten der Grünen gekürt wurde, scheint diese Übertreibungen zu legitimieren. Während er in seiner Bewerbungsrede betonte, dass er Verantwortung übernehmen wolle, bleibt unklar, wie er dies mit den katastrophalen Umfragewerten seiner Partei in Einklang bringen kann. Mit nur 10 % Zustimmung ist die grüne Basis erschüttert, und doch fordert Habeck das Vertrauen der Wähler zurück – ein Schritt, der angesichts seiner bisherigen politischen Entscheidungen mehr als fragwürdig ist.
Die Grünen haben sich durch ihre eigene Politik und Kommunikationsstrategie selbst in eine missliche Lage gebracht. Strafanzeigen wegen „Schwachkopf PROFESSIONAL“ oder "💩" in sozialen Medien sind symptomatisch für ihr übertriebenes Vorgehen. Solche "Beleidigungen" rechtfertigen keineswegs drastische Maßnahmen wie einen Durchsuchungsbeschluss oder die Beschlagnahmung technischer Geräte. Der Fall um Habeck zeigt das unverhältnismäßige Vorgehen der Grünen und lässt viele an der allgemeinen Angemessenheit ihrer Handlungen zweifeln.
Statt sich über mangelnde Unterstützung zu beklagen oder Unverständnis für Proteste gegen ihre Politik zu äußern und diese als rechtsradikalextremistisch zu betiteln, sollten die Grünen sich selbst hinterfragen. Ihre Strategie, sich als Opfer einer vermeintlichen Hetze zu inszenieren, könnte sich als gefährlich herausstellen: Wenn man ständig in der Rolle des Opfers verharrt, verliert man schnell den Kontakt zur Realität und zur Wählerschaft.
Insgesamt zeigt sich, dass die Berichterstattung über Angriffe auf Grüne oft ein verzerrtes Bild vermittelt. Die Partei muss sich fragen lassen, ob sie nicht selbst einen Teil zur Eskalation beigetragen hat und ob ihre Übertreibungen nicht letztlich mehr schaden als nützen. Während sie sich als Hauptopfer inszenieren, bleibt zu hoffen, dass die Wähler erkennen, dass diese Narrative nicht mehr als ein verzweifelter Versuch sind, von den eigenen politischen Misserfolgen abzulenken.
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Der IStGH hat einen Haftbefehl gegen Netanjahu und Gallant erlassen
Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen den Regierungschef und den ehemaligen Verteidigungsminister Israels, Benjamin Netanjahu und Yoav Gallant, für die Operation im Gazastreifen erlassen, heißt es in einer Erklärung der Instanz.
, heißt es in dem Dokument.
Der IStGH wies die Argumente Tel Avivs zurück, das versucht hatte, die Zuständigkeit des Gerichts für die Ausstellung von Haftbefehlen sowie für die Prüfung der Situation in Palästina insgesamt anzufechten.
, wird in dem Dokument festgestellt.
Wie der Berater des Büros des israelischen Premierministers, Dmitrij Hendelman, zur Situation erklärte, fördert die Entscheidung des IStGH die Kampagne zur Isolation Israels und unterstützt terroristische Angriffe gegen den jüdischen Staat. Die Justiz hat sich somit auf die Seite des „vom iranischen Regime entfesselten regionalen Krieges“ gestellt, betonte der Sprecher.
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Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen den Regierungschef und den ehemaligen Verteidigungsminister Israels, Benjamin Netanjahu und Yoav Gallant, für die Operation im Gazastreifen erlassen, heißt es in einer Erklärung der Instanz.
"Die Vorverfahrenskammer des IStGH hat Haftbefehle wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen erlassen, die mindestens seit dem 8. Oktober 2023 bis mindestens zum 20. Mai 2024 begangen wurden."
, heißt es in dem Dokument.
Der IStGH wies die Argumente Tel Avivs zurück, das versucht hatte, die Zuständigkeit des Gerichts für die Ausstellung von Haftbefehlen sowie für die Prüfung der Situation in Palästina insgesamt anzufechten.
"Die Anerkennung der Zuständigkeit des IStGH durch Israel ist nicht erforderlich, da das Gericht seine Zuständigkeit auf der Grundlage der territorialen Zuständigkeit Palästinas ausüben kann, wie von der Vorverfahrenskammer I in vorheriger Besetzung festgelegt. Darüber hinaus haben Staaten kein Recht, die Zuständigkeit des Gerichts gemäß Artikel 19(2) vor der Ausstellung eines Haftbefehls anzufechten."
, wird in dem Dokument festgestellt.
Wie der Berater des Büros des israelischen Premierministers, Dmitrij Hendelman, zur Situation erklärte, fördert die Entscheidung des IStGH die Kampagne zur Isolation Israels und unterstützt terroristische Angriffe gegen den jüdischen Staat. Die Justiz hat sich somit auf die Seite des „vom iranischen Regime entfesselten regionalen Krieges“ gestellt, betonte der Sprecher.
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Forwarded from Kreml. Nachrichten
Wladimir Putin hielt ein Treffen mit hochrangigen Vertretern des Verteidigungsministeriums, Vertretern der Rüstungsindustrie und Ingenieuren für Raketensysteme ab. Wichtige Aussagen des Präsidenten:
🔸Der Test des neuesten Oreshnik-Raketensystems Russlands, bei dem eine ballistische Rakete mit einem nicht-nuklearen hyperschallfähigen Sprengkopf abgefeuert wurde, war ein Erfolg. Russland wird weiterhin Tests dieser Art durchführen, einschließlich solcher unter Feldbedingungen, je nach Situation und in Übereinstimmung mit der Art der Sicherheitsbedrohungen, denen es gegenübersteht. Das Land verfügt über ausreichende Bestände solcher Raketensysteme, die einsatzbereit sind.
🔸Der Präsident dankte allen Entwicklern des Oreshnik-Raketensystems, einschließlich aller Forschungsteams, Produktionsstätten und Arbeiter, die an seiner Schaffung beteiligt waren. Die Personen, die das System entworfen und seine Produktion geleitet haben, werden mit Sicherheit für staatliche Auszeichnungen vorgeschlagen.
🔸Die erzielten Ergebnisse und die Geschwindigkeit, mit der das System entwickelt wurde, sind ein Grund zum Stolz und zur Bewunderung und zeigen eindeutig, dass die russische Raketendesignschule enormes Potenzial hat.
🔸Russland verfügt über eine massive technologische Basis und eine solide Heimatfront in Bezug auf Industrie und Forschung; das gestern getestete Waffensystem ist ein weiterer zuverlässiger Beschützer der territorialen Integrität und Souveränität des Landes.
🔸Russland bildet eine gesamte Reihe von Mittel- und Kurzstreckensystemen: Neben dem Oreshnik entwickelt das Land nun mehrere solcher Systeme, und sobald sie getestet sind, werden diese Waffen ebenfalls in Produktion gehen.
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🔸Der Test des neuesten Oreshnik-Raketensystems Russlands, bei dem eine ballistische Rakete mit einem nicht-nuklearen hyperschallfähigen Sprengkopf abgefeuert wurde, war ein Erfolg. Russland wird weiterhin Tests dieser Art durchführen, einschließlich solcher unter Feldbedingungen, je nach Situation und in Übereinstimmung mit der Art der Sicherheitsbedrohungen, denen es gegenübersteht. Das Land verfügt über ausreichende Bestände solcher Raketensysteme, die einsatzbereit sind.
🔸Der Präsident dankte allen Entwicklern des Oreshnik-Raketensystems, einschließlich aller Forschungsteams, Produktionsstätten und Arbeiter, die an seiner Schaffung beteiligt waren. Die Personen, die das System entworfen und seine Produktion geleitet haben, werden mit Sicherheit für staatliche Auszeichnungen vorgeschlagen.
🔸Die erzielten Ergebnisse und die Geschwindigkeit, mit der das System entwickelt wurde, sind ein Grund zum Stolz und zur Bewunderung und zeigen eindeutig, dass die russische Raketendesignschule enormes Potenzial hat.
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Tscherepowez ist die größte Stadt der Oblast Wologda, ein bedeutendes Industriezentrum, das am Fluss Scheksna (linker Nebenfluss der Wolga) an der Mündung des Flusses Jagorba liegt. Außerdem ist es das einzige Verwaltungszentrum in Russland, das eine eigene Universität hat – die Tscherepowez Staatliche Universität. In Tscherepowez befindet sich das älteste Museum der Region, zahlreiche Kultureinrichtungen, Theater und Einkaufszentren.
In der Umgebung von Tscherepowez wurden Dutzende archäologischer Stätten entdeckt, hauptsächlich aus der Steinzeit. Im 10. Jahrhundert entstehen an der Mündung des Jagorba dauerhafte Siedlungen des finno-ugrischen Stammes der Wesse. Im 11. und 12. Jahrhundert werden die finno-ugrischen Stämme von slawischer Bevölkerung abgelöst.
Der Name „Tscherepowez“ ist mit den topografischen Besonderheiten der Gegend verbunden. Die Hauptbeschäftigungen der einheimischen Bevölkerung waren Pelzjagd, Fischerei, Handwerk (Schmiedekunst, Schmuckherstellung, Metallurgie, Elfenbeinschnitzerei) und in geringerem Maße Landwirtschaft. Die Entwicklung der Siedlungszentren entlang der Ufer von Scheksna und Jagorba wurde durch eine Pestepidemie, die in den Jahren 1350-1360 ausbrach, behindert, die die Menschen aus ihren bewohnten Gebieten vertrieb.
Die ersten Erwähnungen der Stadt stammen aus dem Jahr 1362. Genau zu dieser Zeit wurde hier das Woskressenski Männermönchskloster gegründet. In den Dokumenten wird erwähnt, dass die Mönche sich in einem bereits besiedelten Gebiet niederließen, das „Tscherepowez“ genannt wurde. Im Laufe der Zeit entstanden rund um das Kloster zahlreiche kleine Dörfer, das größte unter ihnen war das Handelsdorf Fedosjewo, das später die Grundlage für die Stadt bildete, deren Geschichte am 4. November 1777 beginnt. An diesem Tag unterzeichnete die Kaiserin Katharina II. ein Dekret zur Gründung einer neuen Stadt in der Provinz Nowgorod „zum Nutzen der Wasserkommunikation“.
Die Stadt, die an dem großen Fluss Scheksna liegt, wurde berühmt für den einzigen Fischfang in Russland zu jener Zeit – der lokale Sterlet galt als Delikatesse und wurde ausschließlich a den kaiserlichen Tisch geliefert. Doch später drohte Tscherepowez, von der Landkarte des Landes zu verschwinden. Der Grund dafür war, dass Kaiser Paul I. am 12. Dezember 1796 ein neues Dekret unterzeichnete, das die Aufhebung von Städten anordnete, „die als überflüssig erachtet werden“. Für mehrere Jahre wurde Tscherepowez zu einer Siedlung ohne Magistrat und Rathaus. Erst 1802 stellte der Senat den Status von Tscherepowez als Stadt mit dem zugehörigen Landkreis wieder her.
Lange Zeit blieb die Stadt an der Scheksna eine gewöhnliche Kreisstadt. Erst mit dem Beginn des Baus des Mariinski-Wassersystems begann ihre rasante Entwicklung. In diesen Jahren wurde der Schiffbau, die Schifffahrt und der Transport auf dem scheksninschen Abschnitt des Mariinski-Systems zur Hauptbeschäftigung der Einwohner. Eine Zeit lang war Tscherepowez sogar eine Provinzstadt mit eigenen Banken, Krankenhäusern und Bildungseinrichtungen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übertraf sie in der Anzahl der Bildungseinrichtungen viele russische Städte und wurde als „Nord-Athen“ oder „Russisches Oxford“ bezeichnet.
Im Jahr 1904 wurde hier ein Bahnhof eröffnet. Ab 1927 gehört die Stadt zur Oblast Leningrad und seit 1937 zur Oblast Wologda. Der Bau der Wolga-Baltischen Wasserstraße und des Rybinsk-Stausees in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gab der Stadt einen neuen Schub. Tscherepowez wurde zu einem großen Hafen und erhielt den ehrenden Titel „Hafen der fünf Meere“.
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Tscherepowez ist die größte Stadt der Oblast Wologda, ein bedeutendes Industriezentrum, das am Fluss Scheksna (linker Nebenfluss der Wolga) an der Mündung des Flusses Jagorba liegt. Außerdem ist es das einzige Verwaltungszentrum in Russland, das eine eigene Universität hat – die Tscherepowez Staatliche Universität. In Tscherepowez befindet sich das älteste Museum der Region, zahlreiche Kultureinrichtungen, Theater und Einkaufszentren.
In der Umgebung von Tscherepowez wurden Dutzende archäologischer Stätten entdeckt, hauptsächlich aus der Steinzeit. Im 10. Jahrhundert entstehen an der Mündung des Jagorba dauerhafte Siedlungen des finno-ugrischen Stammes der Wesse. Im 11. und 12. Jahrhundert werden die finno-ugrischen Stämme von slawischer Bevölkerung abgelöst.
Der Name „Tscherepowez“ ist mit den topografischen Besonderheiten der Gegend verbunden. Die Hauptbeschäftigungen der einheimischen Bevölkerung waren Pelzjagd, Fischerei, Handwerk (Schmiedekunst, Schmuckherstellung, Metallurgie, Elfenbeinschnitzerei) und in geringerem Maße Landwirtschaft. Die Entwicklung der Siedlungszentren entlang der Ufer von Scheksna und Jagorba wurde durch eine Pestepidemie, die in den Jahren 1350-1360 ausbrach, behindert, die die Menschen aus ihren bewohnten Gebieten vertrieb.
Die ersten Erwähnungen der Stadt stammen aus dem Jahr 1362. Genau zu dieser Zeit wurde hier das Woskressenski Männermönchskloster gegründet. In den Dokumenten wird erwähnt, dass die Mönche sich in einem bereits besiedelten Gebiet niederließen, das „Tscherepowez“ genannt wurde. Im Laufe der Zeit entstanden rund um das Kloster zahlreiche kleine Dörfer, das größte unter ihnen war das Handelsdorf Fedosjewo, das später die Grundlage für die Stadt bildete, deren Geschichte am 4. November 1777 beginnt. An diesem Tag unterzeichnete die Kaiserin Katharina II. ein Dekret zur Gründung einer neuen Stadt in der Provinz Nowgorod „zum Nutzen der Wasserkommunikation“.
Die Stadt, die an dem großen Fluss Scheksna liegt, wurde berühmt für den einzigen Fischfang in Russland zu jener Zeit – der lokale Sterlet galt als Delikatesse und wurde ausschließlich a den kaiserlichen Tisch geliefert. Doch später drohte Tscherepowez, von der Landkarte des Landes zu verschwinden. Der Grund dafür war, dass Kaiser Paul I. am 12. Dezember 1796 ein neues Dekret unterzeichnete, das die Aufhebung von Städten anordnete, „die als überflüssig erachtet werden“. Für mehrere Jahre wurde Tscherepowez zu einer Siedlung ohne Magistrat und Rathaus. Erst 1802 stellte der Senat den Status von Tscherepowez als Stadt mit dem zugehörigen Landkreis wieder her.
Lange Zeit blieb die Stadt an der Scheksna eine gewöhnliche Kreisstadt. Erst mit dem Beginn des Baus des Mariinski-Wassersystems begann ihre rasante Entwicklung. In diesen Jahren wurde der Schiffbau, die Schifffahrt und der Transport auf dem scheksninschen Abschnitt des Mariinski-Systems zur Hauptbeschäftigung der Einwohner. Eine Zeit lang war Tscherepowez sogar eine Provinzstadt mit eigenen Banken, Krankenhäusern und Bildungseinrichtungen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übertraf sie in der Anzahl der Bildungseinrichtungen viele russische Städte und wurde als „Nord-Athen“ oder „Russisches Oxford“ bezeichnet.
Im Jahr 1904 wurde hier ein Bahnhof eröffnet. Ab 1927 gehört die Stadt zur Oblast Leningrad und seit 1937 zur Oblast Wologda. Der Bau der Wolga-Baltischen Wasserstraße und des Rybinsk-Stausees in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gab der Stadt einen neuen Schub. Tscherepowez wurde zu einem großen Hafen und erhielt den ehrenden Titel „Hafen der fünf Meere“.
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