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Fake: Auf Weizenfeldern in der Region Rostow wurden Konstruktionen mit Linsen zum Anzünden von Ernten gefunden. Das Videomaterial wurde in sozialen Medien verbreitet, auch wir sind darauf reingefallen.
Wahrheit: Die Hauptverwaltung des Katastrophenschutzministeriums Russlands in der Region Rostow dementierte Informationen über das Auftreten seltsamer Strukturen auf den Feldern. Spezialisten überprüften die Brandherde und fanden keine verdächtigen Geräte.
Darüber hinaus erhielt die Behörde keine Informationen über solche Geräte. Die in sozialen Netzwerken geposteten Fakten werden überprüft.
Das Katastrophenschutzministerium erinnerte auch daran, dass solche Fakes verbreitet werden, um Panik in der Bevölkerung zu schüren. In diesem Zusammenhang wurden Bürger gebeten, nur offiziellen Informationen zu vertrauen.
Vom Russischen übersetzt
@t.me/node_of_time_DE
Quelle: @warfakes
Wahrheit: Die Hauptverwaltung des Katastrophenschutzministeriums Russlands in der Region Rostow dementierte Informationen über das Auftreten seltsamer Strukturen auf den Feldern. Spezialisten überprüften die Brandherde und fanden keine verdächtigen Geräte.
Darüber hinaus erhielt die Behörde keine Informationen über solche Geräte. Die in sozialen Netzwerken geposteten Fakten werden überprüft.
Das Katastrophenschutzministerium erinnerte auch daran, dass solche Fakes verbreitet werden, um Panik in der Bevölkerung zu schüren. In diesem Zusammenhang wurden Bürger gebeten, nur offiziellen Informationen zu vertrauen.
Vom Russischen übersetzt
@t.me/node_of_time_DE
Quelle: @warfakes
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Annalena baerbockt wieder
🇩🇪 Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock sagte heute, dass Verhandlungen mit Russland derzeit unmöglich seien.
🇷🇺 Auch heute: die russische Delegation traf zu Verhandlungen über den Getreideexport in Istanbul ein (siehe Video)
💬 Das Unmögliche ist ja doch möglich, Annalena 😏
☆ Folgt uns ☆
Russländer & Friends | 🇷🇺🤝🇩🇪
🇩🇪 Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock sagte heute, dass Verhandlungen mit Russland derzeit unmöglich seien.
🇷🇺 Auch heute: die russische Delegation traf zu Verhandlungen über den Getreideexport in Istanbul ein (siehe Video)
💬 Das Unmögliche ist ja doch möglich, Annalena 😏
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Das Abenteuer der Nord Stream-Turbine geht weiter:
Kanada schickte diese doch nach Europa. Darüber hinaus beschlossen die Behörden des Landes, die Sanktionen gegen Russland für zwei Jahre zu lockern, damit Siemens seine Ausrüstung an der Gaspipeline warten kann.
Das Schema ist einfach: Nach der Reparatur wird Kanada Turbinen nach Deutschland überreichen und Deutschland sie dann nach Russland weiterleiten. 🤡 Damit können die kanadischen Behörden behaupten, dass sie die Sanktionen nicht aufgegeben haben...
Quelle: Заря
Kanada schickte diese doch nach Europa. Darüber hinaus beschlossen die Behörden des Landes, die Sanktionen gegen Russland für zwei Jahre zu lockern, damit Siemens seine Ausrüstung an der Gaspipeline warten kann.
Das Schema ist einfach: Nach der Reparatur wird Kanada Turbinen nach Deutschland überreichen und Deutschland sie dann nach Russland weiterleiten. 🤡 Damit können die kanadischen Behörden behaupten, dass sie die Sanktionen nicht aufgegeben haben...
Quelle: Заря
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Sanktionen für Russland🇷🇺 …
und die Turbine 🇨🇦 🇩🇪
Die Serien "Weltmärchen" 🤣
✅Saison 2
✅Serie 14
Autor https://news.1rj.ru/str/kirabonye
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Autor https://news.1rj.ru/str/kirabonye
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Das russische Fernsehen über die Schizophrenie der Berliner Politik
Übersetzung von Thomas Röper
https://www.anti-spiegel.ru/2022/das-russische-fernsehen-ueber-die-schizophrenie-der-berliner-politik/
Übersetzung von Thomas Röper
https://www.anti-spiegel.ru/2022/das-russische-fernsehen-ueber-die-schizophrenie-der-berliner-politik/
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Einspruchsrechte von Bürgern mit der Axt einkürzen???
Die chemische Industrie warnt für den Fall eines vollständigen Gasembargos vor einer tiefen Wirtschaftskrise. "Für den Fall eines vollständigen Gasembargos befürchte ich den Herzinfarkt der deutschen Wirtschaft, auch unserer Branche", sagte Christian Kullmann, Präsident des Verbands der chemischen Industrie (VCI) und Evonik-Chef, der "Süddeutschen Zeitung".
Ohne Chemie stehe das Land still, "denn chemische Produkte werden für 90 Prozent aller Produktionsprozesse benötigt". Die Folgen für die Beschäftigten wären gravierend, es drohe "eine schlimme Krise, auch gesellschaftlich und sozial". Kullmann stellt deshalb auch den Vorrang privater Haushalte bei der Zuteilung von Gas infrage. Die Sicherung der Arbeitsplätze und damit das Einkommen sei für die Familien sehr wichtig.
"Sie steht für die Gesellschaft höher als die vollständige Sicherstellung der privaten Gasversorgung", so Kullmann, der anfügte: "Was nützt es, wenn die Haushalte zwar weiter Gas bekämen, es aber nicht mehr bezahlen könnten?" Ausdrückliches Lob hat der VCI-Chef für das Krisenmanagement von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). "Robert Habeck ist ein guter Wirtschaftsminister, ich bin beeindruckt", sagte Kullmann der SZ. Er sei "kein Schwadroneur und Ankündigungsweltmeister". Im Wahlkampf hatte Kullmann die Grünen noch hart kritisiert und Habeck mit einem Fischstäbchen verglichen - "viele Panade, wenig drin". Harte Kritik übte Kullmann dagegen an Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).
Es reiche nicht, nur Bäume zu umarmen, Bayern müsse auch Windräder bauen. Der VCI-Präsident sagte zur Energiewende: "Wir müssen jetzt schnell Einspruchsrechte von Bürgern gegen solche Projekte mit der Axt einkürzen. Sonst wird es uns nicht gelingen, die regenerativen Energien wie geplant schnell auszubauen"
Quelle: https://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=6520185
Die chemische Industrie warnt für den Fall eines vollständigen Gasembargos vor einer tiefen Wirtschaftskrise. "Für den Fall eines vollständigen Gasembargos befürchte ich den Herzinfarkt der deutschen Wirtschaft, auch unserer Branche", sagte Christian Kullmann, Präsident des Verbands der chemischen Industrie (VCI) und Evonik-Chef, der "Süddeutschen Zeitung".
Ohne Chemie stehe das Land still, "denn chemische Produkte werden für 90 Prozent aller Produktionsprozesse benötigt". Die Folgen für die Beschäftigten wären gravierend, es drohe "eine schlimme Krise, auch gesellschaftlich und sozial". Kullmann stellt deshalb auch den Vorrang privater Haushalte bei der Zuteilung von Gas infrage. Die Sicherung der Arbeitsplätze und damit das Einkommen sei für die Familien sehr wichtig.
"Sie steht für die Gesellschaft höher als die vollständige Sicherstellung der privaten Gasversorgung", so Kullmann, der anfügte: "Was nützt es, wenn die Haushalte zwar weiter Gas bekämen, es aber nicht mehr bezahlen könnten?" Ausdrückliches Lob hat der VCI-Chef für das Krisenmanagement von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). "Robert Habeck ist ein guter Wirtschaftsminister, ich bin beeindruckt", sagte Kullmann der SZ. Er sei "kein Schwadroneur und Ankündigungsweltmeister". Im Wahlkampf hatte Kullmann die Grünen noch hart kritisiert und Habeck mit einem Fischstäbchen verglichen - "viele Panade, wenig drin". Harte Kritik übte Kullmann dagegen an Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).
Es reiche nicht, nur Bäume zu umarmen, Bayern müsse auch Windräder bauen. Der VCI-Präsident sagte zur Energiewende: "Wir müssen jetzt schnell Einspruchsrechte von Bürgern gegen solche Projekte mit der Axt einkürzen. Sonst wird es uns nicht gelingen, die regenerativen Energien wie geplant schnell auszubauen"
Quelle: https://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=6520185
unternehmen-heute.de
Unternehmen - Chemische Industrie fürchtet
Berlin - Die chemische Industrie warnt für den Fall eines vollständigen Gasembargos vor einer tiefen Wirtschaftskrise. Für den Fall eines...
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Die Prophezeiungen vom damaligen russischen Premierminister Wladimir Putin im Jahre 2010.
Berlin. Das 4. Führungstreffen Wirtschaft
Wladimir Putin empfahl den europäischen Partnern über die Energieversorgung ernsthaft Gedanken zu machen.
Mehr Informationen zum Thema
https://russische-botschaft.ru/de/2010/11/25/pladoyer-fur-wirtschaftsgemeinschaft-von-lissabon-bis-wladiwostok/
Berlin. Das 4. Führungstreffen Wirtschaft
Wladimir Putin empfahl den europäischen Partnern über die Energieversorgung ernsthaft Gedanken zu machen.
Mehr Informationen zum Thema
https://russische-botschaft.ru/de/2010/11/25/pladoyer-fur-wirtschaftsgemeinschaft-von-lissabon-bis-wladiwostok/
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Sechs Jahre später....
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Ehemaliger Pastor und Bundespräsident Gauck würde im Angriffsfall selbst zur Waffe greifen
Joachim Gauck hat angesichts des Krieges in der Ukraine vor falschem Pazifismus gewarnt und erklärt, er würde notfalls selbst zur Waffe greifen. »Ich würde mir wünschen, es nicht tun zu müssen. Aber in einem solchen Fall würde ich es tun, ja«, sagte der 82-Jährige am späten Mittwochabend in der ZDF-Sendung »Markus Lanz«. Lanz hatte zuvor darauf hingewiesen, dass es in Deutschland eine andere Debatte gäbe, wenn nicht die Ukraine, sondern Berlin angegriffen würde. Er fragte Gauck, ob er als ehemaliger Pastor in einem solchen Fall zur Waffe greifen und auf jemanden schießen würde.
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Joachim Gauck hat angesichts des Krieges in der Ukraine vor falschem Pazifismus gewarnt und erklärt, er würde notfalls selbst zur Waffe greifen. »Ich würde mir wünschen, es nicht tun zu müssen. Aber in einem solchen Fall würde ich es tun, ja«, sagte der 82-Jährige am späten Mittwochabend in der ZDF-Sendung »Markus Lanz«. Lanz hatte zuvor darauf hingewiesen, dass es in Deutschland eine andere Debatte gäbe, wenn nicht die Ukraine, sondern Berlin angegriffen würde. Er fragte Gauck, ob er als ehemaliger Pastor in einem solchen Fall zur Waffe greifen und auf jemanden schießen würde.
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Das Versprechen vom goldenen Westen - damals so wahr wie heute. Das, was Peter Finch in der Rolle des Howard Beale in seiner letzten Nachrichtensendung für den Nachrichtensender UBS sagte, sprach damals wie heute den Menschen aus dem Herzen.
Was würde passieren, wenn dieser Ausschnitt abends statt der 20:00 Uhr Tagesschau gesendet werden würde? Schreibt es in die Kommentare!
Der Ausschnitt stammt aus dem Satire-Film Network von 1976.
Was würde passieren, wenn dieser Ausschnitt abends statt der 20:00 Uhr Tagesschau gesendet werden würde? Schreibt es in die Kommentare!
Der Ausschnitt stammt aus dem Satire-Film Network von 1976.
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Ukrainische Streitkräfte haben heute wiederholt friedliche Städte weit im rückwärtigen Gebiet beschossen.
Die tägliche offizielle Zusammenfassung des Gemeinsamen Kontroll- und Koordinierungszentrums DVR vom 03:00 am 13. Juli bis 06:00 am 14. Juli.
Über den Tag berichtete die Vertretung VRD über 62 Beschüsse seitens Ukrainischer Streitkräfte.
In Richtung Donezk verwendete der Feind Mehrfachraketenwerfersysteme "Hurricane", "Grad", Artillerie 155 und 122 mm, Mörser 120 mm, Gewähre.
In Richtung Yasinovataya Mehrfachraketenwerfersystem "Grad", Artillerie 152 und 122 mm, Mörser 120 mm.
In Richtung Gorlovka Mehrfachraketenwerfersystem "Grad", Artillerie 155, 152 und 122 mm, Mörser 120 mm.
432 Einheiten verschiedener Munition wurden abgefeuert.
Unter feindlichem Beschuss waren Gebiete von siebzehn Ortschaften der Republik: die Hauptstadt Donezk (Kuibyschewer, Kirower, Leniner und Petrower Bezirke), Gorlovka (Nikitiner und Kalininer Bezirke), Dolomitne, Golmovka, Saizevo, Mikhailovka, Ozerjanovka, Schirokaya Balka, Scheleznaja Balka, Novosjolovka, Alexandrovka, Panteleimonovka, Werchnetorezkoye, Novobachmutovka, Yasinovataya, Makeevka, Staromikhailovka.
❗️ Im vergangenen Tag wurde über den Tod zweier Zivilisten in Kirower Bezirk von Donezk berichtet.
❗️ 6 Zivilisten wurden in Kirower und Kuibyschewer Bezirken von Donezk, in Staromikhailovka und in Makeevka unterschiedlich schwer verletzt.
❗️ 14 Wohngebäude und eine zivile Infrastruktureinrichtung wurden in Donezk, Yasinovataya und Gorlovka beschädigt.
Am vorigen Tag wurden 73 Beschüsse der Ukrainischen Streitkräfte verzeichnet.
Quelle: СЦКК ДНР: сводки официально
Die tägliche offizielle Zusammenfassung des Gemeinsamen Kontroll- und Koordinierungszentrums DVR vom 03:00 am 13. Juli bis 06:00 am 14. Juli.
Über den Tag berichtete die Vertretung VRD über 62 Beschüsse seitens Ukrainischer Streitkräfte.
In Richtung Donezk verwendete der Feind Mehrfachraketenwerfersysteme "Hurricane", "Grad", Artillerie 155 und 122 mm, Mörser 120 mm, Gewähre.
In Richtung Yasinovataya Mehrfachraketenwerfersystem "Grad", Artillerie 152 und 122 mm, Mörser 120 mm.
In Richtung Gorlovka Mehrfachraketenwerfersystem "Grad", Artillerie 155, 152 und 122 mm, Mörser 120 mm.
432 Einheiten verschiedener Munition wurden abgefeuert.
Unter feindlichem Beschuss waren Gebiete von siebzehn Ortschaften der Republik: die Hauptstadt Donezk (Kuibyschewer, Kirower, Leniner und Petrower Bezirke), Gorlovka (Nikitiner und Kalininer Bezirke), Dolomitne, Golmovka, Saizevo, Mikhailovka, Ozerjanovka, Schirokaya Balka, Scheleznaja Balka, Novosjolovka, Alexandrovka, Panteleimonovka, Werchnetorezkoye, Novobachmutovka, Yasinovataya, Makeevka, Staromikhailovka.
❗️ Im vergangenen Tag wurde über den Tod zweier Zivilisten in Kirower Bezirk von Donezk berichtet.
❗️ 6 Zivilisten wurden in Kirower und Kuibyschewer Bezirken von Donezk, in Staromikhailovka und in Makeevka unterschiedlich schwer verletzt.
❗️ 14 Wohngebäude und eine zivile Infrastruktureinrichtung wurden in Donezk, Yasinovataya und Gorlovka beschädigt.
Am vorigen Tag wurden 73 Beschüsse der Ukrainischen Streitkräfte verzeichnet.
Quelle: СЦКК ДНР: сводки официально
Telegram
Факты военных преступлений Украины
Управление по документированию военных преступлений Украины Администрации Главы и Правительства Донецкой Народной Республики - официальная информация для гражданского населения, учреждений и СМИ о последствиях военных преступлений Украины (СЦКК)
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Folgen des Beschusses am 13. Juli der Stadt Makeevka in DVR seitens Ukrainischer Streitkräfte
👍25🤬25😢3👎1