"Ab dem 3. und 4. Dezember fordern wir, die Internationalistische Kommune und die #RiseUp4Rojava-Koordination der britischen Inseln, autonome und dezentrale Aktionen gegen die NATO und ihre unterstützenden Institutionen. Wir rufen Freund*innen und Genoss*innen von überall auf den Inseln auf, sich uns am 3. Dezember um 16.00 Uhr auf dem Trafalgar Square in London anzuschließen, zum Buckingham Palace zu marschieren und am 4. Dezember autonome Anti-NATO-Aktionen zu organisieren. Wir müssen eine globale revolutionäre und demokratische Front bilden, die sowohl gegen den türkischen Staatsfaschismus als auch gegen den NATO-Imperialismus vereint ist."
https://internationalistcommune.com/nein-zum-imperium-nein-zur-nato/
Wir als #Riseup4Rojava-Koordination in der BRD schließen uns dem Aufruf, in den nächsten Tagen gegen NATO und unterstützende Institutionen aktiv zu werden, an.
https://internationalistcommune.com/nein-zum-imperium-nein-zur-nato/
Wir als #Riseup4Rojava-Koordination in der BRD schließen uns dem Aufruf, in den nächsten Tagen gegen NATO und unterstützende Institutionen aktiv zu werden, an.
Internationalist Commune
Nein zum Imperium, Nein zur NATO!
Am 3. Dezember werden die NATO-Führungskräfte in London von der Königin des Vereinigten Königreichs empfangen, um den 70. Gipfel des Nordatlantikpakts zu feiern, der am 4. Dezember in einem obskure…
*❗️KON-MED RUFT ZU PROTESTEN WEGEN MASSAKER AUF*
*Der größte kurdische Dachverband in Deutschland KON-MED ruft zu dezentralen Protesten in ganz Deutschland auf. Heute um 17.00 Uhr sollen bundesweit Aktionen gegen die Massaker der Türkei in Nordsyrien stattfinden.*
https://anfdeutsch.com/aktuelles/kon-med-ruft-zu-protesten-wegen-massaker-auf-15819
Gestern wurden in Tel Rifat (kurdisch: Arfêd) in Nordsyrien zehn Zivilist*innen, acht von ihnen Kinder, die miteinander gespielt hatten, durch eine türkische Artilleriegranate getötet. Der kurdische Dachverband KON-MED verurteilt das Massaker scharf und ruft für heute um 17.00 Uhr bundesweit zu dezentralen Aktionen auf.
*„HEUTE UM 17:00 UHR AUF DIE STRAßE!“*
In der Erklärung berichtet KON-MED: „Der mörderische türkische Staat hat mit seinem Angriff auf Tel Rifat insgesamt zehn Zivilist*innen, davon acht Kinder im Alter von drei bis 15 Jahren, grausam ermordet. Bei einem vorangegangenen Angriff wurden neun Zivilist*innen getötet. Dutzende Zivilist*innen wurden schwer verletzt.
Wir rufen dazu auf, heute ab 17.00 Uhr auf die Straße zu gehen und die Gräueltaten des türkischen Staates öffentlich anzuprangern. Die Weltöffentlichkeit muss sich gegen diese Massaker stellen und gemeinsam Haltung beziehen.“
*Der größte kurdische Dachverband in Deutschland KON-MED ruft zu dezentralen Protesten in ganz Deutschland auf. Heute um 17.00 Uhr sollen bundesweit Aktionen gegen die Massaker der Türkei in Nordsyrien stattfinden.*
https://anfdeutsch.com/aktuelles/kon-med-ruft-zu-protesten-wegen-massaker-auf-15819
Gestern wurden in Tel Rifat (kurdisch: Arfêd) in Nordsyrien zehn Zivilist*innen, acht von ihnen Kinder, die miteinander gespielt hatten, durch eine türkische Artilleriegranate getötet. Der kurdische Dachverband KON-MED verurteilt das Massaker scharf und ruft für heute um 17.00 Uhr bundesweit zu dezentralen Aktionen auf.
*„HEUTE UM 17:00 UHR AUF DIE STRAßE!“*
In der Erklärung berichtet KON-MED: „Der mörderische türkische Staat hat mit seinem Angriff auf Tel Rifat insgesamt zehn Zivilist*innen, davon acht Kinder im Alter von drei bis 15 Jahren, grausam ermordet. Bei einem vorangegangenen Angriff wurden neun Zivilist*innen getötet. Dutzende Zivilist*innen wurden schwer verletzt.
Wir rufen dazu auf, heute ab 17.00 Uhr auf die Straße zu gehen und die Gräueltaten des türkischen Staates öffentlich anzuprangern. Die Weltöffentlichkeit muss sich gegen diese Massaker stellen und gemeinsam Haltung beziehen.“
ANF News
KON-MED ruft zu Protesten wegen Massaker auf
Gestern wurden in Tel Rifat (kurdisch: Arfêd) in Nordsyrien zehn Zivilist*innen, acht von ihnen Kinder, die miteinander gespielt hatten, durch eine türkische Artilleriegranate getötet. Der kurdisch...
Liebe Freund*innen,
Hier die aktualisierte Version von dem angefügten Solitrack für Rojava. Ein musikalischer Gruss als kleiner Beitrag zum Widerstand.
https://youtu.be/qvpQtVb_45Y
https://open.spotify.com/track/0HWHiDgTqtAWXhpgCXzmqD?si=cUJmr4DGQ7C0WdJ2gUB3zQ
Das MP3 kann gern geteilt und vielfach verwendet werden.
Die Einnahmen bei Spotify gehen an die Kampagne „Revolutionäre Solidarität mit Rojava“, bei der Gelder für blutstillende Celox Verbände gesammelt werden.
(http://www.gefangenen.info/celox-verbaende-revolutionaere-solidaritaet-mit-rojava/)
Hier die aktualisierte Version von dem angefügten Solitrack für Rojava. Ein musikalischer Gruss als kleiner Beitrag zum Widerstand.
https://youtu.be/qvpQtVb_45Y
https://open.spotify.com/track/0HWHiDgTqtAWXhpgCXzmqD?si=cUJmr4DGQ7C0WdJ2gUB3zQ
Das MP3 kann gern geteilt und vielfach verwendet werden.
Die Einnahmen bei Spotify gehen an die Kampagne „Revolutionäre Solidarität mit Rojava“, bei der Gelder für blutstillende Celox Verbände gesammelt werden.
(http://www.gefangenen.info/celox-verbaende-revolutionaere-solidaritaet-mit-rojava/)
YouTube
Zerreißprobe - Antifa enternasyonal
mix & mastering: talin
instrumental recording & production: hin & rec
riseup 4 rojava!
instrumental recording & production: hin & rec
riseup 4 rojava!
#Frankfurt
No partnership with turkish fascism!
Die Goethe Universität muss Partnerschaften mit Universitäten in der Türkei beenden, die sich klar und öffentlich für den völkerrechtswidrigen Einmarsch und die Besatzung in Rojava aussprechen. Es soll eine Partnerschaft mit der Rojava-Universität in Qamishlo aufgenommen werden. Mehr Informationen: https://nopartnershipwithturkishfascismffm.art.blog
Mittwoch, 11.12. 18 Uhr, PEG 1.161 (Westend Campus): Was können wir gegen Krieg, Besatzung und Massaker in Rojava an der Uni tun? - Großes Offenes Treffen
Mittwoch, 18.12. 14 Uhr, Senatssahl PA-Gebäude (Westend Campus)
Unsere Forderungen werden Im Senat der Uni diskutiert. Wir rufen alle auf, unseren Forderungen gemeinsam Nachdruck zu verleihen!
#nehêle #Riseup4Rojava
No partnership with turkish fascism!
Die Goethe Universität muss Partnerschaften mit Universitäten in der Türkei beenden, die sich klar und öffentlich für den völkerrechtswidrigen Einmarsch und die Besatzung in Rojava aussprechen. Es soll eine Partnerschaft mit der Rojava-Universität in Qamishlo aufgenommen werden. Mehr Informationen: https://nopartnershipwithturkishfascismffm.art.blog
Mittwoch, 11.12. 18 Uhr, PEG 1.161 (Westend Campus): Was können wir gegen Krieg, Besatzung und Massaker in Rojava an der Uni tun? - Großes Offenes Treffen
Mittwoch, 18.12. 14 Uhr, Senatssahl PA-Gebäude (Westend Campus)
Unsere Forderungen werden Im Senat der Uni diskutiert. Wir rufen alle auf, unseren Forderungen gemeinsam Nachdruck zu verleihen!
#nehêle #Riseup4Rojava
Aufruf zum Aktionstag am 14.12
Auf der ganzen Welt kämpfen Frauen* gegen Unterdrückung und Gewalt. In Chile z. B. erheben Frauen* ihre Stimmen gegen Vergewaltigung und die Gewalt des korrupten Staates.
In Rojava findet ein Angriff des türkischen Staates mithilfe von djihadistischen Banden, auf die Frauenrevolution statt.
Im Rahmen der riseup4rojava-kampagne rufen wir Euch dazu auf, die Performance am 14.12. in Euren Städten umzusetzen, um auf den Angriff auf die Frauenrevolution in Rojava aufmerksam zu machen.
Nehmen wir uns die Strassen und öffentlichen Plätze!
Lasst uns gemeinsam am 14.12 ein kraftvolles Zeichen in Solidarität mit allen kämpfenden Frauen* weltweit setzen.
#riseup4rojava
#womendefendrojava
https://open.tube/videos/watch/edec2fa3-330e-4ee6-93d7-83c2a415a649
Auf der ganzen Welt kämpfen Frauen* gegen Unterdrückung und Gewalt. In Chile z. B. erheben Frauen* ihre Stimmen gegen Vergewaltigung und die Gewalt des korrupten Staates.
In Rojava findet ein Angriff des türkischen Staates mithilfe von djihadistischen Banden, auf die Frauenrevolution statt.
Im Rahmen der riseup4rojava-kampagne rufen wir Euch dazu auf, die Performance am 14.12. in Euren Städten umzusetzen, um auf den Angriff auf die Frauenrevolution in Rojava aufmerksam zu machen.
Nehmen wir uns die Strassen und öffentlichen Plätze!
Lasst uns gemeinsam am 14.12 ein kraftvolles Zeichen in Solidarität mit allen kämpfenden Frauen* weltweit setzen.
#riseup4rojava
#womendefendrojava
https://open.tube/videos/watch/edec2fa3-330e-4ee6-93d7-83c2a415a649
#Berlin und bundesweit
Für den 14. Dezember wurde von Riseup4Rojava ein weltweiter Aktionstag ausgerufen, da die Angriffe auf Rojava durch das türkische Militär und jihadistische Banden immer noch andauern.
Kommt um 13 Uhr zur Demo am Uhf Bernauer Straße!
"Der Mörder bist du" - Feministischer Flashmob gegen den Angriffskrieg in Nord- und Ostsyrien
In den letzten Tagen ging bereits ein Tutorial-Video für einen feministischen Performance-Flashmob rum. Wir danken den Feminist*innen in Chile für ihre kreative Idee! Am 14. wollen wir diese Aktion mit Slogans gegen den Angriffskrieg und gegen Deutschlands Heuchlerei auf die Straßen bringen.
Übt die performance, seid viele und kommt am 14. Dezember um 16 Uhr zum Brandenburger Tor!
Hier das Video: https://open.tube/videos/watch/edec2fa3-330e-4ee6-93d7-83c2a415a649
#riseup4rojava
#womendefendrojava
Für den 14. Dezember wurde von Riseup4Rojava ein weltweiter Aktionstag ausgerufen, da die Angriffe auf Rojava durch das türkische Militär und jihadistische Banden immer noch andauern.
Kommt um 13 Uhr zur Demo am Uhf Bernauer Straße!
"Der Mörder bist du" - Feministischer Flashmob gegen den Angriffskrieg in Nord- und Ostsyrien
In den letzten Tagen ging bereits ein Tutorial-Video für einen feministischen Performance-Flashmob rum. Wir danken den Feminist*innen in Chile für ihre kreative Idee! Am 14. wollen wir diese Aktion mit Slogans gegen den Angriffskrieg und gegen Deutschlands Heuchlerei auf die Straßen bringen.
Übt die performance, seid viele und kommt am 14. Dezember um 16 Uhr zum Brandenburger Tor!
Hier das Video: https://open.tube/videos/watch/edec2fa3-330e-4ee6-93d7-83c2a415a649
#riseup4rojava
#womendefendrojava
Aufruf zum langen Marsch “Freiheit für Öcalan – Schulter an Schulter gegen den Faschismus” nach Straßburg
- Sammeln und Auftaktveranstaltung am 9. Februar in Saarbrücken
- Langer Marsch vom 9. bis 15. Februar 2020 von Luxemburg nach Straßburg
- 15. Februar Großdemonstration in Straßburg
Interessierte können sich bei longmarch2020@protonmail.com melden
http://longmarch.freeocalan.org/deutsch/
- Sammeln und Auftaktveranstaltung am 9. Februar in Saarbrücken
- Langer Marsch vom 9. bis 15. Februar 2020 von Luxemburg nach Straßburg
- 15. Februar Großdemonstration in Straßburg
Interessierte können sich bei longmarch2020@protonmail.com melden
http://longmarch.freeocalan.org/deutsch/
Aufruf der RiseUp4Rojava Koordination
Erneut kommt der türkische Faschist und Staatspräsident Erdogan nach Berlin. Am 19. Januar
2020, wird Erdogan in Berlin erwartet, um an dem sogenannten „Berliner Prozess“ teilzunehmen.
Auf diesem Treffen soll unter der Federführung einiger Staaten über die aktuelle Krise in Lybien
beraten werden. Beraten heißt hierbei nichts anderes, als, dass die imperialistischen Staaten
versuchen ihre jeweiligen Interessen zu sichern.
Erdogan schickte in den vergangenen Tagen bereits Mitglieder seiner dschihadistischen Söldner
nach Lybien. Genau die Söldner, die seit 2018 in Rojava morden, vergewaltigen und plündern. Die
türkische Armee hingegen soll sich in Lybien auf lediglich den Aufbau von Infrastruktur und
„Beratung“ konzentrieren, damit türkische Soldaten nicht in direkte Kampfhandlungen involviert
werden. Der Krieg gegen Rojava, gegen Südkurdistan, die Diktatur in der Türkei und das
Unterdrücken der Bevölkerung in Nordkurdistan sind dabei nur ein Teil einer größeren Idee. Denn
auch in Lybien können wir sehen worum es Erdogan wirklich geht: Das erneute Schaffen der
Einflussspähren des ehemaligen osmanischen Reiches.
Wir akzeptieren nicht, dass dieser Diktator in Berlin hofiert werden soll. Wir stellen uns gegen den
türkischen Faschismus und seine Großmachtsambitionen. Aber wir stellen uns auch gegen die
Kumpanei des deutschen Staates und gegen den deutschen Imperialismus, der genauso für Leid,
Elend und Unterdrückung weltweit verantwortlich ist.
Dieser Gipfel ist ein erneuter Versuch des deutschen Staates sich international als gestaltende Macht
zu etablieren. Die globale Strategie Deutschlands heute denkt die beiden Wege wirtschaftliche und
militärische Intervention inzwischen immer stärker zusammen. Durchkreuzen wir gemeinsam diese
Strategie.
Alle zusammen gegen den Faschismus!
Erneut kommt der türkische Faschist und Staatspräsident Erdogan nach Berlin. Am 19. Januar
2020, wird Erdogan in Berlin erwartet, um an dem sogenannten „Berliner Prozess“ teilzunehmen.
Auf diesem Treffen soll unter der Federführung einiger Staaten über die aktuelle Krise in Lybien
beraten werden. Beraten heißt hierbei nichts anderes, als, dass die imperialistischen Staaten
versuchen ihre jeweiligen Interessen zu sichern.
Erdogan schickte in den vergangenen Tagen bereits Mitglieder seiner dschihadistischen Söldner
nach Lybien. Genau die Söldner, die seit 2018 in Rojava morden, vergewaltigen und plündern. Die
türkische Armee hingegen soll sich in Lybien auf lediglich den Aufbau von Infrastruktur und
„Beratung“ konzentrieren, damit türkische Soldaten nicht in direkte Kampfhandlungen involviert
werden. Der Krieg gegen Rojava, gegen Südkurdistan, die Diktatur in der Türkei und das
Unterdrücken der Bevölkerung in Nordkurdistan sind dabei nur ein Teil einer größeren Idee. Denn
auch in Lybien können wir sehen worum es Erdogan wirklich geht: Das erneute Schaffen der
Einflussspähren des ehemaligen osmanischen Reiches.
Wir akzeptieren nicht, dass dieser Diktator in Berlin hofiert werden soll. Wir stellen uns gegen den
türkischen Faschismus und seine Großmachtsambitionen. Aber wir stellen uns auch gegen die
Kumpanei des deutschen Staates und gegen den deutschen Imperialismus, der genauso für Leid,
Elend und Unterdrückung weltweit verantwortlich ist.
Dieser Gipfel ist ein erneuter Versuch des deutschen Staates sich international als gestaltende Macht
zu etablieren. Die globale Strategie Deutschlands heute denkt die beiden Wege wirtschaftliche und
militärische Intervention inzwischen immer stärker zusammen. Durchkreuzen wir gemeinsam diese
Strategie.
Alle zusammen gegen den Faschismus!
Aufruf zum langen Marsch “Freiheit für Öcalan – Schulter an Schulter gegen den Faschismus” nach Straßburg
- Sammeln und Auftaktveranstaltung am 9. Februar in Saarbrücken
- Langer Marsch vom 9. bis 15. Februar 2020 von Luxemburg nach Straßburg
- 15. Februar Großdemonstration in Straßburg
Interessierte können sich bei longmarch2020@protonmail.com melden
http://longmarch.freeocalan.org/deutsch/
- Sammeln und Auftaktveranstaltung am 9. Februar in Saarbrücken
- Langer Marsch vom 9. bis 15. Februar 2020 von Luxemburg nach Straßburg
- 15. Februar Großdemonstration in Straßburg
Interessierte können sich bei longmarch2020@protonmail.com melden
http://longmarch.freeocalan.org/deutsch/
Hier schon Mobi für den Mai. Gemeinsam wollen wir die Rheinmetall-Hauptversammlung stören! https://rheinmetall-hauptversammlung.org/
Wir rufen dazu auf den Streik der Hafenarbeiter*innen in Genua am 12.2 auch hier mit solidarischen Aktionen zu unterstützen!