Mit dem revolutionären Volkskrieg als Waffe, wird es den Völkern und Unterdrückten der Region gelingen, jedem Angriff zu widerstehen und den türkischen Faschismus zu besiegen. Natürlich wird es einzelne Niederlagen geben, dies bedeutet aber nicht, den Krieg zu verlieren. Auch wenn derzeit Efrîn, Gire Spî und Serekanî unter Besatzung sind, die Revolution lässt sich nicht so einfach niederschlagen. Auch wenn immer wieder ein Schritt zurück gemacht werden muss, wird doch immer auch die nächste Offensive vorbereitet.
Nachfolgend wiederholen wir unseren Aufruf von zuvor:
Jetzt ist die Zeit für globalen Widerstand! Die globale Widerstandsbewegung muss den Ernst der gegenwärtigen Situation erkennen. Heute ist die Zeit gekommen, dem türkischen Faschismus und all seinen imperialistischen Verbündeten, die ein entscheidender Teil dieses Krieges und den Angriffen gegen die revolutionären und demokratischen Kräfte der Welt sind, den letzten Schlag zu versetzen. Dazu muss auch die Widerstandsbewegung in der ganzen Welt ihren Beitrag leisten. Es ist nicht die Zeit, abzuwarten und zuzuschauen. Wenn wir darauf warten, dass der nächste Angriff auf Rojava beginnt, wird es bereits zu spät sein. Der Krieg ist jetzt, der Krieg hat bereits begonnen, der Krieg hat nie aufgehört. Oberflächlich betrachtet, wird ein Theater über den Waffenstillstand aufgeführt, aber der Krieg geht ohne Unterbrechung weiter, in Nordsyrien ebenso wie in den anderen Teilen Kurdistans, wie wir es gerade jetzt bei der großen Offensive in Südkurdistan erleben! Es ist nicht die Zeit, zu Hause zu sitzen und auf die nächste große Invasion zu warten, schon jetzt ist es an der Zeit, sich mit allen notwendigen Mitteln gegen diesen Besatzungskrieg zu stellen.
Wir folgen dem Aufruf des KCDK-E, an der “Woche des Widerstands gegen den Kolonialismus” teilzunehmen und unseren globalen Widerstand zu zeigen, indem wir auf kreative und vielfältige Weise aktiv werden!
Dieser Aufruf ist nicht nur ein Aufruf zur Solidarität. Dies ist ein Aufruf zu Aktionen überall und auf allen Ebenen! Es ist wichtig, die Verteidigung der Revolution als mehr als einen fernen Kampf zu sehen. Im gemeinsamen Widerstand sehen wir die Verteidigung unserer eigenen Hoffnung, und wir haben die Revolution als unsere eigene Revolution anerkannt. Zeigen wir kreativ und vielfältig, aber zornig und entschlossen unsere internationalistische Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung und stehen wir zu der radikal-demokratischen, sozial-ökologischen Frauenrevolution in Kurdistan!
Die Revolution im Nahen Osten wird siegen – der Faschismus wird zerschlagen!
Alle zusammen gegen den Faschismus!
Lang lebe die internationalistische Verantwortung!
Lang lebe der Freiheitskampf!
Widerstand ist Leben!
Nachfolgend wiederholen wir unseren Aufruf von zuvor:
Jetzt ist die Zeit für globalen Widerstand! Die globale Widerstandsbewegung muss den Ernst der gegenwärtigen Situation erkennen. Heute ist die Zeit gekommen, dem türkischen Faschismus und all seinen imperialistischen Verbündeten, die ein entscheidender Teil dieses Krieges und den Angriffen gegen die revolutionären und demokratischen Kräfte der Welt sind, den letzten Schlag zu versetzen. Dazu muss auch die Widerstandsbewegung in der ganzen Welt ihren Beitrag leisten. Es ist nicht die Zeit, abzuwarten und zuzuschauen. Wenn wir darauf warten, dass der nächste Angriff auf Rojava beginnt, wird es bereits zu spät sein. Der Krieg ist jetzt, der Krieg hat bereits begonnen, der Krieg hat nie aufgehört. Oberflächlich betrachtet, wird ein Theater über den Waffenstillstand aufgeführt, aber der Krieg geht ohne Unterbrechung weiter, in Nordsyrien ebenso wie in den anderen Teilen Kurdistans, wie wir es gerade jetzt bei der großen Offensive in Südkurdistan erleben! Es ist nicht die Zeit, zu Hause zu sitzen und auf die nächste große Invasion zu warten, schon jetzt ist es an der Zeit, sich mit allen notwendigen Mitteln gegen diesen Besatzungskrieg zu stellen.
Wir folgen dem Aufruf des KCDK-E, an der “Woche des Widerstands gegen den Kolonialismus” teilzunehmen und unseren globalen Widerstand zu zeigen, indem wir auf kreative und vielfältige Weise aktiv werden!
Dieser Aufruf ist nicht nur ein Aufruf zur Solidarität. Dies ist ein Aufruf zu Aktionen überall und auf allen Ebenen! Es ist wichtig, die Verteidigung der Revolution als mehr als einen fernen Kampf zu sehen. Im gemeinsamen Widerstand sehen wir die Verteidigung unserer eigenen Hoffnung, und wir haben die Revolution als unsere eigene Revolution anerkannt. Zeigen wir kreativ und vielfältig, aber zornig und entschlossen unsere internationalistische Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung und stehen wir zu der radikal-demokratischen, sozial-ökologischen Frauenrevolution in Kurdistan!
Die Revolution im Nahen Osten wird siegen – der Faschismus wird zerschlagen!
Alle zusammen gegen den Faschismus!
Lang lebe die internationalistische Verantwortung!
Lang lebe der Freiheitskampf!
Widerstand ist Leben!
In der Verteidigung der Revolution müssen wir deshalb heute von zwei grundlegenden Subjekten ausgehen. Auf der einen Seite stehen die revolutionären Kräfte der Region, die Verteidigungskräfte der Revolution, die Guerilla, das bewaffnete Volk, die sich gegen die Besatzung, den Kolonialismus und die Fremdbestimmung mit allen Mitteln zur Wehr setzen. Auf der anderen Seite stehen wir, die globale Widerstandsbewegung, die mit Aktionen Druck auf die Politik in den imperialistischen Ländern aufbaut.
Wir analysieren die Verbrechen der Herrschenden und greifen sie offen an. Bei uns ist ein wichtiger Faktor, dass wir in der Verteidigung der Revolution mehr als einen weit entfernten Kampf sehen. Im gemeinsamen Widerstand sehen wir auch die Verteidigung der eigenen Hoffnung, wir haben die Revolution als unsere eigene Revolution erkannt.
Eine Eskalation im Nordirak wird auch in diesem Jahr zur Vorbereitung für eine weitere Besatzungsoffensive gegen Rojava dienen. Auch im vergangenen Jahr schon griff der Feind zuerst in Xakurke und später in Nordostsyrien an. Auch jetzt laufen die Vorbereitungen der Türkei weiter auf Hochtouren. Hinter verschlossenen Türen werden die nötigen diplomatischen Gespräche geführt. Mit dem letzten Vorschlag des Erdogan-Regimes gegenüber den US-amerikanischen und russischen Imperialisten, das Öl Nordsyriens unter sich aufzuteilen, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis die Supermächte der Türkei erneut den Weg freimachen werden.
Trotz des Rückzugs der Selbstverteidigungskräfte von der Nordgrenze Syriens, trotz aller Bemühungen den Waffenstillstand aufrecht zu erhalten, machen die türkischen Faschisten weiterhin gegen die Revolution mobil und schon bald könnte der Krieg, mit dem wir derzeit in niedriger Intensität konfrontiert sind, erneut aufflammen. Momentan ist nicht klar, wo das nächste Ziel der Besatzer liegt. Verschiedenste Informationen kursieren, aber wir müssen vom Schlimmsten ausgehen, nämlich dass alle noch freien Gebiete, alle befreiten Gebiete Nordostsyrien von Shehba über Kobanê, bis nach Tirbespi und Derik derzeit unter akuter Gefahr eines weiteren Besatzungsangriffes stehen.
Der Feind nutzte die Zeit des Coronavirus, während der die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit darauf gerichtet ist, für unbeachtete Vorbereitungen. Es läuft eine Aufrüstung, auch mit islamistischen Hilfstruppen in den Gebieten Gire Spî und Serêkanî und sobald sich eine günstige Situation ergibt, werden sie nicht zögern zuzuschlagen. Das einzige was noch fehlt, sind die diplomatischen Vorbereitungen dafür, die Kräftegleichgewichte in der Region neu zu ordnen. Sobald diese Vorbereitungen getroffen sind, werden sie zuschlagen.
Der Widerstand gegen das faschistische Regime, sowohl in der Türkei, als auch in Syrien und im Irak wächst aber auch stetig. Wie sich die Besatzer und die Imperialisten auf neue Offensiven vorbereiten, rüsten sich auch die Völker der Region zur Verteidigung ihres Lebens, ihrer Würde und ihrer Freiheit. Niemand wird die türkische Besatzung einfach so akzeptieren. Genau wie in Gire Spî und Serêkanî erbittert Widerstand geleistet wurde, wird auch der Widerstand in den anderen Gebieten weitergehen. Ob in Qendîl oder in Nordsyrien, wo immer die Besatzer vorrücken, werden sie heftigstem Widerstand begegnen und es wird kein Zuckerschlecken für sie sein. Weder im Nordirak noch in Nordsyrien wird es einfach werden. Je grösser die Angriffe der Besatzer werden, desto grösser wird auch der Widerstand dagegen sein. Wenn es gelingt, die Kräfte des Widerstands und der Revolution in der gesamten Region zu vereinen und mit vereinter Kraft gegen die Besatzer vorzugehen, werden wir in diesem Jahr auch Zeuge grosser Entwicklungen und revolutionärer Fortschritte ungeahnten Ausmasses werden. Damit aber die Revolution in der gesamten Region des Mittleren Ostens einen Durchbruch erreichen kann, muss das faschistische AKP-MHP-Regime, das derzeit das grösste Bollwerk der Konterrevolution in der Region ist und die Revolution daran hindert, ihren Durchbruch zu erreichen, aus dem Weg geräumt werden.
Wir analysieren die Verbrechen der Herrschenden und greifen sie offen an. Bei uns ist ein wichtiger Faktor, dass wir in der Verteidigung der Revolution mehr als einen weit entfernten Kampf sehen. Im gemeinsamen Widerstand sehen wir auch die Verteidigung der eigenen Hoffnung, wir haben die Revolution als unsere eigene Revolution erkannt.
Eine Eskalation im Nordirak wird auch in diesem Jahr zur Vorbereitung für eine weitere Besatzungsoffensive gegen Rojava dienen. Auch im vergangenen Jahr schon griff der Feind zuerst in Xakurke und später in Nordostsyrien an. Auch jetzt laufen die Vorbereitungen der Türkei weiter auf Hochtouren. Hinter verschlossenen Türen werden die nötigen diplomatischen Gespräche geführt. Mit dem letzten Vorschlag des Erdogan-Regimes gegenüber den US-amerikanischen und russischen Imperialisten, das Öl Nordsyriens unter sich aufzuteilen, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis die Supermächte der Türkei erneut den Weg freimachen werden.
Trotz des Rückzugs der Selbstverteidigungskräfte von der Nordgrenze Syriens, trotz aller Bemühungen den Waffenstillstand aufrecht zu erhalten, machen die türkischen Faschisten weiterhin gegen die Revolution mobil und schon bald könnte der Krieg, mit dem wir derzeit in niedriger Intensität konfrontiert sind, erneut aufflammen. Momentan ist nicht klar, wo das nächste Ziel der Besatzer liegt. Verschiedenste Informationen kursieren, aber wir müssen vom Schlimmsten ausgehen, nämlich dass alle noch freien Gebiete, alle befreiten Gebiete Nordostsyrien von Shehba über Kobanê, bis nach Tirbespi und Derik derzeit unter akuter Gefahr eines weiteren Besatzungsangriffes stehen.
Der Feind nutzte die Zeit des Coronavirus, während der die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit darauf gerichtet ist, für unbeachtete Vorbereitungen. Es läuft eine Aufrüstung, auch mit islamistischen Hilfstruppen in den Gebieten Gire Spî und Serêkanî und sobald sich eine günstige Situation ergibt, werden sie nicht zögern zuzuschlagen. Das einzige was noch fehlt, sind die diplomatischen Vorbereitungen dafür, die Kräftegleichgewichte in der Region neu zu ordnen. Sobald diese Vorbereitungen getroffen sind, werden sie zuschlagen.
Der Widerstand gegen das faschistische Regime, sowohl in der Türkei, als auch in Syrien und im Irak wächst aber auch stetig. Wie sich die Besatzer und die Imperialisten auf neue Offensiven vorbereiten, rüsten sich auch die Völker der Region zur Verteidigung ihres Lebens, ihrer Würde und ihrer Freiheit. Niemand wird die türkische Besatzung einfach so akzeptieren. Genau wie in Gire Spî und Serêkanî erbittert Widerstand geleistet wurde, wird auch der Widerstand in den anderen Gebieten weitergehen. Ob in Qendîl oder in Nordsyrien, wo immer die Besatzer vorrücken, werden sie heftigstem Widerstand begegnen und es wird kein Zuckerschlecken für sie sein. Weder im Nordirak noch in Nordsyrien wird es einfach werden. Je grösser die Angriffe der Besatzer werden, desto grösser wird auch der Widerstand dagegen sein. Wenn es gelingt, die Kräfte des Widerstands und der Revolution in der gesamten Region zu vereinen und mit vereinter Kraft gegen die Besatzer vorzugehen, werden wir in diesem Jahr auch Zeuge grosser Entwicklungen und revolutionärer Fortschritte ungeahnten Ausmasses werden. Damit aber die Revolution in der gesamten Region des Mittleren Ostens einen Durchbruch erreichen kann, muss das faschistische AKP-MHP-Regime, das derzeit das grösste Bollwerk der Konterrevolution in der Region ist und die Revolution daran hindert, ihren Durchbruch zu erreichen, aus dem Weg geräumt werden.
https://de.indymedia.org/node/89646
Erneutes Newsbusting in Berliner U-Bahnen - Solidarität mit Rojava
Erneutes Newsbusting in Berliner U-Bahnen - Solidarität mit Rojava
✌️Spendenaufruf für CDU-Besetzer:innen in Chemnitz
Anlässlich der am 9. Oktober 2019 eingeleiteten türkischen Militäroffensive gegen die Menschen in Nord- und Ostsyrien (Rojava), besetzten am 25. Oktober 2019 besetzten 13 Internationalist:innen erfolgreich das CDU-Wahlkreisbüro in Chemnitz. Nun laufen Ermittlungen gegen alle Beteiligten und die ersten Strafbefehle ergeben Repressionskosten im höheren vierstelligen Bereich.
Unterstützt die Freund:innen und Genoss:innen aus Chemitz (Karl-Marx-Stadt)!
👉MEHR INFOS👈
https://cdubesetzen.noblogs.org/
Anlässlich der am 9. Oktober 2019 eingeleiteten türkischen Militäroffensive gegen die Menschen in Nord- und Ostsyrien (Rojava), besetzten am 25. Oktober 2019 besetzten 13 Internationalist:innen erfolgreich das CDU-Wahlkreisbüro in Chemnitz. Nun laufen Ermittlungen gegen alle Beteiligten und die ersten Strafbefehle ergeben Repressionskosten im höheren vierstelligen Bereich.
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Forwarded from YXK & JXK Channel
Der Ko-Vorsitzende der Gemenenschaft der Gesellschaften Kurdistans (KCK) hat sich zu der Invasion der Turkei in Südkurdistan geäußert.
https://anfdeutsch.com/hintergrund/cemil-bayik-internationale-kraefte-muessen-stellung-beziehen-19927
https://anfdeutsch.com/hintergrund/cemil-bayik-internationale-kraefte-muessen-stellung-beziehen-19927
ANF News
Cemil Bayik: Internationale Kräfte müssen Stellung beziehen
Cemil Bayik, Ko-Vorsitzender der KCK (Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans) hat sich in einer Sondersendung bei Stêrk TV zu der aktuellen Invasion der Türkei in Südkurdistan geäußert. Anfang ...
https://riseup4rojava.org/de/audionachricht-aus-rojava-20-juni-2020/
Hallo alle, hier findet ihr eine Sprachnachricht aus Rojava vom 20. Juni 2020. Ihr könnt die Nachricht gerne in euren Netzwerken weiterleiten.
Hallo alle, hier findet ihr eine Sprachnachricht aus Rojava vom 20. Juni 2020. Ihr könnt die Nachricht gerne in euren Netzwerken weiterleiten.
riseup4rojava.org
Audionachricht aus Rojava, 20. Juni 2020
Smash turkish fascism!