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Europa-Politik buchstäblich zerrissen: "Hinterhof Washingtons, Fußmatte Erdoğans und Hotel für Afrika"

Anlässlich des Beginns der französischen EU-Ratspräsidentschaft hielt Emmanuel Macron am 19. Januar eine Rede vor den Europaabgeordneten im Europäischen Parlament in Straßburg.

Auch Jordan Bardella war im Plenarsaal anwesend und ließ es sich nicht nehmen, den Staatschef – der noch keine Kandidatur für seine Wiederwahl im April eingereicht hat – zu tadeln. Aber auf jeden Fall forderte der Spitzenkandidat des Rassemblement nationale Emmanuel Macron auf, sich mit einer einzigen fünfjährigen Amtszeit zu begnügen.

"Die Nationen Europas wollen weder aufgelöst, noch ersetzt oder überschwemmt werden", fuhr er fort. "Ihr Europa ist 60 Jahre alt, unser Europa ist 3.000 Jahre alt! Ihr politisches Projekt zielt darauf ab, die Nationen Europas auszulöschen, unser Projekt soll sie retten."

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Russischer Vize-Außenminister: Werden die Ukraine weder "überfallen" oder "angreifen" noch "einmarschieren"

Die Hysterie in manch westlichen Politikkreisen und auch Medienberichten ist groß. Quasi täglich liest oder hört man von irgendwoher, dass Russland „offenbar eine Invasion“ der Ukraine vorbereite und ähnliche Behauptungen. Immer wieder beteuert man aus Moskau, dass dies nicht der Fall sei und die „Befürchtungen“ aus dem Westen unbegründet.

Auch der Vize-Außenminister des Landes, Sergej Rjabkow, am Mittwoch einmal mehr: „Wir wollen und werden keine aggressiven Maßnahmen ergreifen. Wir werden die Ukraine nicht überfallen, angreifen oder 'einmarschieren' - was auch immer.“

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Russischer Vize-Außenminister: Werden die Ukraine weder "überfallen" oder "angreifen" noch "einmarschieren" Die Hysterie in manch westlichen Politikkreisen und auch Medienberichten ist groß. Quasi täglich liest oder hört man von irgendwoher, dass Russland…
Dennoch könne der Konfrontationskurs so nicht weitergehen, wie Russland immer wieder betont. Genauer: Die NATO, die immer näher und weiter vor russischen Grenzen ihre Militärstrukturen ausbreitet. Diese stellen mittlerweile ernsthafte, reale Sicherheitsbedrohungen für Russland dar, die man nicht länger ignorieren könne.

Deshalb hat der russische Präsident, Wladimir Putin, eine Initiative auf den Weg gebracht, um rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien von der NATO zu verlangen, diesen konfrontativen Kurs der Aufrüstung einzustellen. Russland möchte Garantien, dass sich die NATO nicht noch weiter an Russlands Grenzen heran ausweitet und auf die Beitritte von Georgien und der Ukraine verzichtet. Zudem möchte es Versicherungen, dass in der Ukraine keine Kampfsysteme zum Einsatz kommen, die für Russland eine Bedrohung darstellen. Im Idealfall macht die NATO ihre Ausweitung auf zahlreiche ehemalige Sowjetrepubliken rückgängig, um einen europäischen Raum der Sicherheit zu schaffen.

Die Sicherheitsgespräche dazu fanden letzte Woche statt und wurden als Delegationsführer auf russischer Seite von Rjabkow geleitet. Es fanden drei Treffen zu diesen Fragen statt: In Genf mit US-Vertretern, eine Sitzung des NATO-Russland-Rates in Brüssel und eine Sitzung des Ständigen Rates der OSZE in Wien.

Auch am Mittwoch erklärte Rjabkow noch einmal die Bedenken aus russischer Sicht:
"Dies ist etwas, das direkt in das Zentrum der nationalen Sicherheitsinteressen Russlands fällt. Und wir werden unser Möglichstes tun, um diese Situation umzukehren und mit diplomatischen Mitteln wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Und wir denken, dass die Entwürfe, die wir den USA vorgelegt haben, genau der richtige Weg sind, um eine diplomatische Lösung zu finden."

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US-Studie: Genesung von Delta schützt mehr als Impfung

Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC kam zu dem Schluss, dass während der Corona-Welle durch die Delta-Variante Menschen, die nicht geimpft, dafür aber genesen waren, besser gegen eine Neuansteckung geschützt waren als solche, die zwar geimpft, aber nicht genesen waren.

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US-Studie: Genesung von Delta schützt mehr als Impfung Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC kam zu dem Schluss, dass während der Corona-Welle durch die Delta-Variante Menschen, die nicht geimpft, dafür aber genesen waren,…
Für die Studie wurden Falldaten der US-Bundesstaaten New York und Kalifornien ausgewertet. Die Wissenschaftler verwendete Daten von 1,1 Millionen Menschen, die zwischen dem 30. Mai und dem 30. November 2021 positiv auf COVID-19 getestet worden waren. Bevor die Delta-Variante dominierte, verlieh die Corona-Impfung demnach eine stärkere Immunität als die Infektion. Das änderte sich jedoch, als die Delta-Variante Ende Juni und im Juli vorherrschend wurde.

Die Wahrscheinlichkeit einer Infektion bei geimpften Personen, die noch kein COVID-19 hatten, war jedoch bereits in der Woche vom 3. Oktober drei- bis viermal höher als bei Personen, die ungeimpft, aber genesenen waren. In den Wochen vom 13. Oktober bis zum 14. November war in Kalifornien die Wahrscheinlichkeit, dass geimpfte Menschen, die zuvor kein COVID-19 hatten, ins Krankenhaus eingeliefert wurden, ungefähr dreimal so hoch wie bei ungeimpften Menschen mit vorangegangener Corona-Erkrankung. Der Schutz war demzufolge bei den Personen am höchsten, die sowohl geimpft als auch genesen waren.

Allerdings wurden in der US-Studie alle Fälle von Menschen ausgeschlossen, die an COVID-19 starben. Dies könnte unter Umständen die Ergebnisse verzerren, da viele Corona-Tote nicht geimpft waren.

Die Forscher warnten jedoch davor, sich auf eine Immunisierungsstrategie durch eine Infektion zu verlassen, da ungeimpfte Personen, die zuvor noch nicht an Corona erkrankt sind, im Vergleich zu geimpften Personen ein höheres Risiko eines schwereren Krankheitsverlaufs haben, der im schlimmsten Fall mit dem Tod enden kann.

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Erste Aufnahmen von US-Drohnenangriff in Kabul im August

Das Pentagon hat Videomaterial eines US-Drohnenangriffs in Kabul freigegeben, bei dem in den letzten Stunden des chaotischen amerikanischen Abzugs, der einen 20-jährigen Krieg in Afghanistan beendete, zehn Zivilisten getötet wurden.

Die New York Times erhielt das Filmmaterial durch eine Klage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gegen das US-Zentralkommando, das die Bilder dann auf seine Webseite stellte. Es handelt sich um die erste Veröffentlichung von Videomaterial über den Angriff vom 29. August, den das Pentagon zunächst verteidigte, später aber als tragischen Fehler bezeichnete.

Die Videos enthalten etwa 25 Minuten Material von zwei MQ-9 Reaper-Drohnen, wie die New York Times berichtet, und zeigen den Schauplatz des Angriffs vor, während und nach dem Einschlag einer Rakete in ein ziviles Auto in einem Innenhof in einer Wohnstraße. Unscharfe Bilder zeigen Personen, die sich in oder in der Nähe der Angriffszone bewegen.

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COVID-19 "wie eine Grippe behandeln"? – Spanien will weg von der Pandemie

Nach rund zwei Jahren der Achterbahnfahrt von Restriktionen und Zahlenwirrwarr ist der Wunsch gekeimt, COVID-19 wie eine normale Krankheit zu behandeln. Die Idee besteht darin, von der Pandemie zu einem endemischen Ansatz überzugehen, der der Art und Weise, wie die Länder mit Grippe oder Masern umgehen, ähnelt.

Mehr erfahren: https://odysee.com/@RTDE:e/Spanien_Grippe:2

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Unter seiner Regierung werde es keine Impfpflicht geben, erklärte der neue tschechische Ministerpräsident Petr Fiala

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Lieferengpässe befürchtet: Lkw-Streik gegen Impfpflicht in Kanada

Dutzende von Lastwagenfahrern versammelten sich am Montag an der amerikanisch-kanadischen Grenze in der Nähe von Emerson, Manitoba, um gegen ein Impfmandat für die Branche zu protestieren.

Eine lange Autokolonne von Lkw-Fahrzeugen blockierte die Zufahrt zum Grenzübergang am Highway 75. Ab dem 15. Januar müssen sich alle Lkw-Fahrer obligatorisch gegen COVID-19 impfen lassen, was bei den Fahrern Kritik auslöste.

Ungeimpfte US-Lkw-Fahrer werden an der Grenze von der kanadischen Grenzschutzbehörde abgewiesen.

Die neue Maßnahme könnte den Warenverkehr zwischen Kanada und den USA einschränken und zu Engpässen bei der Versorgung führen.

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Österreich fällt Impfpflicht-Entscheidung: Bürger protestieren vor Parlament

Heute wird im österreichischen Parlament über die Einführung einer Impfpflicht für alle ab 18 Jahren entschieden. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass für die Impfpflicht gestimmt wird, denn bis auf die FPÖ haben sich alle anderen Parteien im Parlament für diese ausgesprochen.

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Auf Twitter schrieb Faeser am Mittwoch: "Ich wiederhole meinen Appell: Man kann seine Meinung auch kundtun, ohne sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln."

Dort sorgte der Tweet für heftige Kritik, zahlreiche Nutzer warfen Faeser vor, das Grundgesetz zu missachten.

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USA: Reporterin im Live-TV angefahren und macht einfach weiter

Die Herausforderungen der Live-Berichterstattung sind endlos, und Journalisten müssen auf alles Mögliche gefasst sein. Ein solches Beispiel für die Gefahren des Berufs kam aus den USA, als eine Reporterin während ihrer Sendung von einem Auto angefahren wurde. Was jedoch alle fassungslos machte, war die Tatsache, dass sie weiter berichtete.

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"Wir können auf die Demokratie vertrauen" – Ursula von der Leyen über die EU-Handlung mit Corona-Krise

Die Präsidentin der EU-Kommission lobte in ihrer virtuellen Rede auf dem Weltwirtschaftsforum 2022 am Donnerstag in Brüssel die europäischen Erfolge bei der Bekämpfung der weltweiten COVID-19-Pandemie.

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Jeden Tag eine neue Regel. So geht es, seit das mit Corona anfing. Epidemiologisch ergibt es oft kaum Sinn. Das ist alles aber nicht so unlogisch, wie es aussieht, wenn man einmal die Möglichkeit in Betracht zieht, dass die angestrebte Wirkung nicht medizinisch, sondern psychologisch ist.

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