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Eine Umfrage des in den USA ansässigen Meinungsforschungsinstituts Morning Consult hat ergeben, dass der britische Premierminister Boris Johnson derzeit das unbeliebteste Staatsoberhaupt der Welt ist.

Der Ruf des Politikers ist vor allem aufgrund der "Partygate"-Affäre stark angeschlagen.

Die Ergebnisse der am Donnerstag veröffentlichten Erhebung zeigen, dass Johnson den letzten Platz einer Liste von 13 Staats- und Regierungschefs belegt.

Seine Nettozustimmung liegt jetzt bei -43, während nur 26 Prozent der Befragten den britischen Premierminister unterstützen.

Zu den weiteren geächteten Weltführern gehören der französische Präsident Emmanuel Macron (-25) und der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro (-19).

Der indische Premierminister Narendra Modi wurde von den Teilnehmern hingegen als der beliebteste eingestuft und erhielt eine Nettozustimmungsrate von 50.

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Foto: JACK HILL / POOL / AFP
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Nach Klausurtagung der Ampel: "Sicherheitslage der Ukraine ist schwierig"

Bundeskanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner hielten am Freitag in Berlin eine Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Klausurtagung und G7-Präsidentschaft.

Sechs Wochen nach Regierungsbildung diskutierten Politiker von SPD, Grünen und FDP über die Bedeutung der Nachhaltigkeit und die Entwicklung Deutschlands zu einem klimaneutralen Land sowie über Zukunftsinvestitionen. Habeck erklärte, er freue sich, dass die G7-Präsidentschaft in Deutschland stark geprägt seine werde durch einen Fokus auf Nachhaltigkeitsthemen.

Währenddessen bezeichnete Bundeskanzler Scholz die Sicherheitslage in der Ukraine als schwierig. Man habe auch in Deutschland in den letzten Jahren eine klare Haltung gegen den Export tödlicher Waffen eingenommen, so Scholz weiter.

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Frankreich: Mit brennenden Fackeln durch die Straßen – Antifa-Demo in Nantes eskaliert

Rund 500 Menschen nahmen am Freitag an einer antifaschistischen Demo in Nantes teil. Die Demonstranten zogen mit brennenden Fackeln durch die Straßen. Während der Kundgebung wurden Bildnisse in Brand gesteckt und eine Statue des französischen Generals Georges de Villebois-Mareuil zerstört. Anschließend griffen viele Demonstranten eine als Treffpunkt rechtsextremer Gruppen bekannte Bar an. Darauf griff die Polizei ein und löste den Protest auf.

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Derweil stellt der Leiter des russischen Auslandsgeheimdienstes fest, dass die USA Berichte über Russlands Vorbereitungen für eine Invasion in der Ukraine nutzten, um Kiew zu einem Angriff auf den Donbass zu drängen

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Griechenland: Hunderte fordern Gerechtigkeit im Fall der Gruppenvergewaltigung

Hunderte Demonstranten gingen am Freitag auf die Straßen von Athen. Auf dem Syntagma-Platz forderten die Demonstranten Gerechtigkeit und eine gründliche Untersuchung im Fall einer Gruppenvergewaltigung einer 24-jährigen Frau. Georgia Bika wurde angeblich in der Silvesternacht in einer Hotelsuite in Thessaloniki von einer Gruppe vergewaltigt.

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"Den Export von letalen Waffen haben wir in den letzten Jahren nicht unterstützt"

Auf der Pressekonferenz nach der Klausurtagung der Ampel-Regierung in Berlin erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz, dass Deutschland in den letzten Jahren den Export von tödlichen Waffen nicht unterstützt habe.

Die Bundesregierung habe eine klare Haltung zu Waffenexporten, die in Kontinuität zur Haltung der Bundesregierung in den letzten Jahren steht, äußerte Scholz. Bereits am Dienstag hatte er eine Forderung der Ukraine über Waffenlieferungen Deutschlands, um sich gegen einen möglichen Angriff Russlands zu verteidigen, abgelehnt.

Nach Angaben von US-Medien blockiert Deutschland zudem estnische Pläne, Kiew mit Militärgütern deutscher Herkunft zu versorgen, während das US-Außenministerium kürzlich zustimmte, Waffen aus amerikanischer Produktion über Estland an die Ukraine zu liefern.

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"Ein kraftvolles Signal des Aufbruchs": Merz zum neuen Vorsitzenden der CDU gewählt

Die CDU hat den Wirtschaftspolitiker Friedrich Merz zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. In seiner Bewerbungsrede warf er Bundeskanzler Scholz Tatenlosigkeit vor.

"Gerade wegen der neuen Regierung hier in Berlin hat Deutschland Anspruch auf eine Union aus CDU und CSU, die dem Land weiter dient, die Antworten gibt auf die drängenden Fragen unserer Zeit und die als Opposition von heute zunächst den Anspruch an sich selbst stellt, wieder die Regierung von morgen sein zu können", erklärte Merz.

Bei dem digitalen Bundesparteitag stimmten am Samstag 915 von 983 Delegierten für den 66-Jährigen, 16 enthielten sich. Die CDU errechnete daraus eine Zustimmung von 94,62 Prozent. Die Entscheidung muss noch formal per Briefwahl bestätigt werden.

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USA: Warnen Russland vor "raschen und ernsten Konsequenzen"

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, erklärte am Freitag in Washington D.C., dass US-Außenminister Antony Blinken in Gesprächen mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow vor "raschen und schwerwiegenden Konsequenzen" gewarnt habe, falls Russland in die Ukraine "einmarschiert".

Blinken traf sich am Freitag mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow in Genf, um "unsere ernsten Bedenken über die Situation mitzuteilen, wie Sie bereits erwähnten. Er hat Russland gewarnt, dass wir bereit sind, zusammen mit unseren Verbündeten und Partnern auf jede russische Invasion in der Ukraine mit raschen und schwerwiegenden Konsequenzen zu reagieren. Wir sind auch bereit, den Dialog und die Diplomatie fortzusetzen", äußerte Psaki.

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