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Ab dem 20. März soll ein Großteil der Corona-Beschränkungen entfallen. Das sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch in Berlin nach Beratungen mit den Regierungschefs der Länder. https://kurz.rt.com/J6mB
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"Sicherheitsinteressen Russlands liegen auf dem Tisch" – Journalist Hubert Seipel über das Treffen von Scholz und Putin

RT DE sprach mit dem deutschen Journalisten und Dokumentarfilmer Hubert Seipel über das Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz. Thema waren der Ukraine-Konflikt und der Einfluss der NATO.

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Nach Krim-Übungen: Panzer kehren in ihre Stützpunkte zurück

Wie der Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums am Mittwoch mitteilte, haben die Truppen des Südlichen Militärbezirks nach dem Abschluss der Übungen auf der Krim die Krim-Brücke überquert und sind in ihre ständigen Stützpunkte zurückgekehrt.

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In Wirklichkeit will niemand eine militärische Lösung, da sie enorme Risiken für alle Seiten birgt. Man könnte gerne eine Parallele zwischen den aktuellen Entwicklungen und der Kubakrise von 1962 ziehen, als die Welt am Abgrund eines Atomkrieges stand.

Ein Kommentar von Fjodor Lukjanow


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Vielleicht wird nach dem Besuch von Olaf Scholz bei Wladimir Putin die Hysterie in den deutschen Medien etwas heruntergedreht. Aber wirklicher Frieden mit Russland setzte voraus, das Gegenüber zu verstehen. Dafür bräuchte es die Wahrheit über die Ukraine.

Ein Kommentar von Dagmar Henn


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Vertreter der parlamentarischen Linken in Peru fordern einen Rauswurf der Friedrich-Naumann-Stiftung aus dem Land. Die Parteistiftung der FDP hatte ein Treffen mit Vertretern der extremen Rechten organisiert, bei dem Möglichkeiten eines Putschs gegen Präsident Castillo erörtert wurden.

Ein Kommentar von Dagmar Henn


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Oft wurde die Überlastung der der Intensivbettenbelegung politisch instrumentalisiert, um damit Maßnahmen zu rechtfertigen. Nun räumt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ein.


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Ihm zufolge stelle das Projekt eine Bedrohung für die Ukraine und Europa dar: "Wir blockieren derzeit erfolgreich diese russische Hybrid-Gaswaffe in Form von Nord Stream 2 und werden dies auch weiterhin tun."


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Scholz: Masken und Abstand und ein paar andere Regeln werden wir noch brauchen

Bundeskanzler Olaf Scholz wies am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Berlin zur Lockerung der COVID-19-Vorschriften am 20. März darauf hin, dass die Impfpflicht ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der Pandemie im weiteren Verlauf des Jahres sein wird.

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Mitten im Interview mit dem stellvertretenden CDU-Chef Sepp Müller hörte Clara Pfeffer auf zu reden, sie fand keine Worte mehr, riss ihre Augen weit auf und fing an zu taumeln. Unmittelbar davor fragte sie:

"Sie sagen, man soll ja erst die Impfpflicht scharf schalten, wenn sie nötig ist. Ist es dann nicht viel zu spät?"

Mehr dazu: https://kurz.rt.com/J6ny
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BioNTech geht nach Afrika

Das deutsche Pharmaunternehmen BioNTech will im nächsten Jahr mit der Produktion von mRNA-Impfstoffen in Afrika beginnen. Eine erste Anlage wurde im hessischen Marburg hergestellt und soll in der zweiten Jahreshälfte nach Afrika verschifft werden.

Das Mainzer Unternehmen plant, auf der Südhalbkugel bis zu 50 Millionen Dosen jährlich zu produzieren. Mehr dazu im Sendebeitrag von RT DE.

Hier gehts zu unserem Fernsehprogramm: https://de.rt.com/livetv/

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Sacharowa: Medien versuchen mit Desinformationen Krieg herbeizuführen – Wo sind die Faktenchecker?

Unkritisch hatten zahlreiche Medien die Behauptungen von US-Vertretern übernommen, nach denen Russland eine Invasion der Ukraine vorbereiten sollte. Selbst als die CIA ein vermeintliches Invasionsdatum genannt haben soll, schreckten führende Medien nicht davor zurück, die Erzählung zu übernehmen, obwohl Russland immer wieder beteuerte, keinerlei Angriffspläne zu schmieden.

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Sacharowa: Medien versuchen mit Desinformationen Krieg herbeizuführen – Wo sind die Faktenchecker? Unkritisch hatten zahlreiche Medien die Behauptungen von US-Vertretern übernommen, nach denen Russland eine Invasion der Ukraine vorbereiten sollte. Selbst…
Teil 2 Sacharowa: Medien versuchen mit Desinformationen Krieg herbeizuführen – Wo sind die Faktenchecker?

Hier etwa eine Textpassage aus dem Spiegel vom letzten Freitag, um nur eines der vielen Beispiele aufzuzeigen:

"Nach SPIEGEL-Informationen unterrichtete sowohl der US-Geheimdienst CIA als auch das US-Militär die Bundesregierung und andere NATO-Staaten im Laufe des Freitags, dass man aufgrund neuer Informationen fürchte, der Angriff könnte bereits am kommenden Mittwoch erfolgen."

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, ließ es sich deshalb nicht nehmen, am Mittwoch – dem US-prognostizierten russischen Invasionsdatum – auf diese "Desinformationen" einzugehen.
Etwas sarkastisch erklärte sie, dass wohl jene "Medien der Desinformation" nun unglücklich sein dürften, weil ihre Kriegsprognosen sich nicht bewahrheitet haben.

"Unglücklicherweise für The Washington Post, The New York Times, Bloomberg, The Daily Mirror, der Bild, The Sun und andere Desinformationsmedien gab es in den vergangenen Tagen keinen Krieg. Zum Bedauern vieler westlicher Medien ist der Krieg wieder einmal nicht ausgebrochen (...) Sie haben alles versucht, um ihn herbeizuführen. Zwar sind auf ihren Titelseiten Schlachten ausgebrochen, aber das hat nichts mit der Realität zu tun."

Dabei hätten jene Medien völlig ausgelassen, dass beide Nationen, die angeblich kurz vor einem Krieg stünden, erklärten, dass es keinerlei Hinweise für einen solchen Krieg gebe.

"Sowohl Russland als auch die Ukraine haben trotz ihrer völlig entgegengesetzten Einschätzungen in vielen Fragen und, gelinde gesagt, unterschiedlicher Auffassungen zu vielen bilateralen und internationalen Problemen in etwa das Gleiche gesagt: Erstens gibt es keine Fakten, die auf eine Invasion hindeuten, und zweitens ist alles, was wir in den westlichen Medien zu diesem Thema lesen, Desinformation."

Laut Sacharowa hätten hier all diese Faktenchecker, die in den letzten Jahren überall im Westen ins Leben gerufen wurden, eine echte Hochkonjunktur haben müssen, doch die Mehrheit von ihnen blieb tatenlos.

"Es ist überraschend, dass es diese Länder waren, die innerhalb ihrer Strukturen (ich meine in erster Linie die NATO, aber auch im 'Vertrauen' die EU) eine riesige Anzahl von Anti-Fake-Einheiten 'geschaffen' haben. Ich denke, dass sie nun mit Arbeit versorgt wurden, wahrscheinlich für ein Jahr im Voraus. Ich habe schon lange nicht mehr eine solche Menge an Fakes, Desinformationen, Verleumdungen, Lügen in konzentrierter Form gesehen. Selbst in der Situation mit Syrien gab es keine solche Konzentration von Desinformationen (...) Diese 'Büros' zur Analyse und Bekämpfung von Desinformation, sollten diese etwas Seriöseres leisten, dann müssten sie doch, so scheint es mir, bereits jetzt arbeiten."

Sacharowa betonte einmal mehr, dass die wirkliche Gefahr für Europa von der NATO und eben nicht von Russland ausgehe.
"Die wirkliche Bedrohung für die Sicherheit in der Region sind nicht die Kontrollen der Kampffähigkeiten Russlands und Weißrusslands, sondern die provokativen Schritte des Westens selbst, der NATO-Truppen an der Grenze des Unionsstaates aufbaut und Kiew mit Waffen versorgt."

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