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Der russische Außenminister Sergei Lawrow sagte am Freitag bei einem Treffen mit Vertretern der Volksrepubliken DVR und der LVR in Moskau, dass Russland den direkten Appellen der Republikchefs, "gegenüber dem Aggressor militärischen Beistand zu leisten (...) nicht gleichgültig gegenüberstehen" hätte können. Mit der Anerkennung der Republiken habe Russland "einen Schlussstrich unter das acht Jahre währende Leiden der Menschen im Donbass gezogen".

Lawrow sagte, dass der Westen "das ukrainische Regime konsequent verteidigt, Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung ignoriert (...) und stillschweigend das schnelle Aufkommen von Neonazismus und Russophobie" gefördert habe. Dies, so der russische Außenminister, habe das Land schließlich "in eine Tragödie gestürzt", dem "Völkermord" musste ein Ende bereitet werden.

"Der Westen hat sich bei seinen Bemühungen, die Minsker Vereinbarungen zu sabotieren und letztlich zu zerstören, voll und ganz auf die Seite des Kiewer Regimes gestellt."

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USA: "Ich glaube, er hat größere Ziele als die Ukraine" – Psaki über Putin angesichts des Konflikts

Am Donnerstag äußerte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, dass sie glaubt, der russische Präsident Wladimir Putin habe "größere Ziele als die Ukraine". Sie antwortete damit auf die Frage eines Journalisten, ob Washington die derzeitige Aggression Russlands gegen die Ukraine für "den ersten Akt einer Invasion mehrerer Länder" hält. Sowohl Psaki als auch der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater der USA, Daleep Singh, erklärten, dass weitere Sanktionen gegen Russland dazu beitragen würden, vor Militäroffensiven "abzuschrecken".

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"People's Convoy" nimmt Fahrt auf – Protest gegen Corona-Beschränkungen

Dutzende Lastwagen haben sich am Mittwoch von Adelanto, Kalifornien, aus auf eine elftägige Fahrt aufgemacht. Das Ziel ihrer elftägigen Fahrt ist Washington, D.C., dort will der "People's Convoy" gegen die Corona-Beschränkungen des Landes demonstrieren. Auf ihrer 4.023 Kilometer langen Route wird der Konvoi mehrere Bundesstaaten wie Arizona, Texas und Ohio durchqueren. Die Organisatoren erwarten, dass der Konvoi während seiner Reise noch wachsen wird und sich weitere Trucks dem Protest anschließen werden. Die gemeinsame Ankunft in der US-Hauptstadt ist für den 5. März vorgesehen.

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Den USA warf die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums in Bezug auf den Krieg in der Ukraine Heuchelei vor und fragte, ob Washington die Souveränität und territoriale Integrität des Irak und Afghanistans respektiert habe, wo es "mutwillig unschuldige Menschen getötet" habe. https://kurz.rt.com/J6Cb
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Russlands Militär bekommt tschetschenische Verstärkung – "Selenskijs letzte Chance, sich zu entschuldigen"

Tausende tschetschenische Soldaten haben sich auf dem zentralen Platz in Grosny versammelt, um Russland ihre Unterstützung im Ukraine-Krieg zu verdeutlichen.
"Ich möchte dem noch amtierenden Präsidenten Selenskij einige Ratschläge geben, bevor er zum Ex-Präsidenten der Ukraine wird. Ich möchte, dass er unseren Präsidenten, den Oberbefehlshaber Wladimir Wladimirowitsch Putin, anruft und um eine Entschuldigung bittet", so Ramsan Kadyrow, Oberhaupt der Teilrepublik Tschetschenien, am Freitag zu seinen Soldaten.

Das tschetschenische Militär sei bereit, die Bewohner des Donbass zu schützen, sollte ein Befehl dahingehend erfolgen. "Wir haben eine Liste von 70.000 Menschen, die bereit sind, als Freiwillige für unseren Staat, für Russland, zu kämpfen", sagte Kadyrow.

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Europaweite Kundgebungen zur Unterstützung der Ukraine

Europaweit haben sich Tausende von Menschen versammelt, um der Ukraine ihre Unterstützung gegen die anhaltenden russischen Angriffe zu zeigen. Es wurde unter anderem in Deutschland, Frankreich, Italien und Georgien protestiert.
In Nürnberg hielten die Demonstranten Schilder an eine mit den Farben der ukrainischen Flagge beleuchtete Wand. Nürnberg ist die Partnerstadt von Charkow im Nordosten der Ukraine.

In Paris versammelten sich die Demonstranten vor der russischen Botschaft. Polizeibeamte bewachten das Gelände und hielten die die Demonstranten auf Abstand, während diese skandierten und sangen. Einige hielten Transparente in die Höhe, auf denen sie Präsident Putin mit Hitler verglichen.

In Bologna beschmierten Unbekannte viele Gebäude mit Graffiti, darunter auch eine Bankfiliale.

Auch im Zentrum von Tiflis waren Tausende am Donnerstagabend gegen den russischen Militäreinsatz in der Ukraine auf der Straße.

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Lauterbach gibt Corona-Update und macht Hoffnungen auf "Freedom Day" zunichte

"Die Welt hat Besseres zu tun, als sich mit Putins Großmachtfantasien zu beschäftigen" – mit diesen Worten leitete der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach die Bundespressekonferenz am Freitag in Berlin ein. Er sprach seine Bestürzung über die Eskalation des Ukraine-Konflikts aus und wandte sich anschließend der aktuellen Corona-Lage in Deutschland zu.

Dabei machte er die Hoffnungen auf einen "Freedom Day" in Deutschland zunichte – die Inzidenz in der besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppe der über 60- und 70-Jährigen sei aufgrund der neuen BA.2-Virusvariante angestiegen. "Ich gehe davon aus, dass sich das Coronavirus von dem Freedom Day, den wir feiern würden, nicht beeindrucken lässt."

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Luftalarm in Kiew: Einwohner suchen Schutz in Metrostationen

Am Freitag, so wie auch am Vortag, suchten mehrere Einwohner von Kiew nach einer Möglichkeit, sich vor einem eventuellen Luftangriff zu schützen. Hunderte fanden Zuflucht in der Kiewer U-Bahn. Bereits am Donnerstag hatten die Kiewer Behörden angekündigt, dass vier U-Bahn-Stationen – Zhytomyr, Svyatoshyn, Nivki und Beresteiska – im Falle von Luftangriffen zu offiziellen Luftschutzbunkern umfunktioniert werden sollen. Alle anderen Metrostationen stehen ebenfalls als Schutzraum während des russischen Militärangriffs zur Verfügung. Derzeit ist in Kiew eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 7 Uhr verhängt.

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Der US-amerikanische Schauspieler Sean Penn befindet sich Berichten zufolge derzeit in Kiew. Der 61-jährige Hollywood-Star, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer öfter hinter der Kamera stand, wolle demnach einen Dokumentarfilm über den Krieg in der Ukraine drehen. https://kurz.rt.com/J6Co
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Lawrow: Die NATO will die Weltmacht und ihre Regeln durchsetzen – Das werden wir nicht akzeptieren

Der russische Außenminister hat am Donnerstag, also an dem Tag, an dem die russische Ukraine-Operation erläutert wurde, erklärt, dass Russland "immer zu einem Dialog" mit der NATO bereit ist. Jedoch sei Russland nicht mehr gewillt, der globalen NATO-Machterweiterung und Gesetzesbrüche tatenlos zuzusehen. Er warf dem westlichen Militärbündnis vor, die Weltmacht ergreifen zu wollen.

„Leider respektieren einige unserer westlichen Freunde das Völkerrecht nicht und versuchen, es zu brechen und das zu fördern, was sie als regelbasierte Weltordnung bezeichnen. Wie Sie vielleicht gehört haben – und der Präsident hat sich heute Morgen sehr ausführlich dazu geäußert – sind wir sehr besorgt über die Aktivitäten der NATO und über die Ankündigung der NATO, dass sie sich jetzt nicht mehr auf die Territorien der Mitgliedsstaaten beschränkt, sondern ein globales Bündnis ist."

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Bundesregierung über Ukraine-Krieg: "Das Ziel der Sanktionen ist, die russische Wirtschaft zu treffen"

Die deutsche Regierung hat am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin erklärt, sie akzeptiere, dass die als Reaktion auf den Einmarsch in der Ukraine gegen Russland verhängten Sanktionen die deutsche Wirtschaft beeinträchtigen werden.

Die Sprecherin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, Beate Baron, sagte: "Das Ziel der Sanktionen ist es, die russische Wirtschaft zu beeinträchtigen und die Modernisierung der Kapazitäten des Landes zu erschweren."

Nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Hebestreit sind vor allem Russlands Verteidigungs-, Energie-, Luftfahrt- und Finanzsektor von dem Sanktionspaket betroffen. Der Kreml hatte vor Kurzem angekündigt, dass er zu Verhandlungen mit ukrainischen Vertretern in Weißrusslands Hauptstadt Minsk bereit ist.

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Odessa: Einwohner sind äußerst besorgt und fühlen sich im Stich gelassen

In einer Straßenbefragung der US-Nachrichtenagentur Associated Press äußerten sich am Freitag die Bewohner der ukrainischen Schwarzmeerhafenstadt Odessa über das Eindringen der russischen Streitkräfte in die Ukraine zutiefst besorgt.

So berichtete der ukrainische Grenzschutz am Freitag, dass die Insel Zmiinyi in der Region Odessa von den Russen eingenommen wurde, und dass nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Selenskij alle Wachposten auf der Insel getötet wurden.

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Putin: Ukraine handelt auf Anraten amerikanischer Berater – Lassen Sie es nicht zu, dass sie Ihre Familien als Schutzschild missbrauchen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat das ukrainische Militär aufgefordert, die Macht im Land in die eigene Hand zu nehmen. Es sehe so aus, als ob man sich so leichter einigen könne als mit der Regierung in Kiew.

Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2u9y
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