Hat Russland vor, zum Goldstandard zurückzukehren?
Der russische Finanzminister Anton Siluanow kündigte Pläne an, die Steuer von einst 20 Prozent beim Kauf von Edelmetallen für Privatpersonen zu streichen. Parallel soll der Kauf von US-Dollar mit einer Steuer erschwert werden. Dieser Vorstoß sichert Gold als letzten Rettungsanker für die Privatvermögen russischer Landsleute und könnte den Weg zu einer Rückkehr zu einer Art Goldstandard bereiten – das wäre ein Ereignis von historischer Tragweite.
Im Jahr 1971 hoben die USA den Goldstandard auf, und bisher wurde er noch nicht wiederbelebt. Beim sogenannten Goldstandard wird die Währung eines Staates an real existierende Goldreserven gekoppelt, wodurch ihr Wert garantiert und ein Schutz vor Inflation geboten ist.
Bereits im Jahr 2013 war Russland der größte Goldkäufer der Welt. Zu dem Zeitpunkt hatte die russische Zentralbank bereits 570 Tonnen Gold erworben, gefolgt von China, welches ein Viertel weniger Gold hatte.
@rt_de
Der russische Finanzminister Anton Siluanow kündigte Pläne an, die Steuer von einst 20 Prozent beim Kauf von Edelmetallen für Privatpersonen zu streichen. Parallel soll der Kauf von US-Dollar mit einer Steuer erschwert werden. Dieser Vorstoß sichert Gold als letzten Rettungsanker für die Privatvermögen russischer Landsleute und könnte den Weg zu einer Rückkehr zu einer Art Goldstandard bereiten – das wäre ein Ereignis von historischer Tragweite.
Im Jahr 1971 hoben die USA den Goldstandard auf, und bisher wurde er noch nicht wiederbelebt. Beim sogenannten Goldstandard wird die Währung eines Staates an real existierende Goldreserven gekoppelt, wodurch ihr Wert garantiert und ein Schutz vor Inflation geboten ist.
Bereits im Jahr 2013 war Russland der größte Goldkäufer der Welt. Zu dem Zeitpunkt hatte die russische Zentralbank bereits 570 Tonnen Gold erworben, gefolgt von China, welches ein Viertel weniger Gold hatte.
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Am Freitag hat die Staatsduma einem Gesetzesentwurf zur Bestrafung von Falschnachrichten über die Handlungen der russischen Streitkräfte zugestimmt. Auch wer Sanktionen gegen Russland fordert, wird bestraft. Es drohen bis zu 15 Jahren Haft.
RT DE
Russische Staatsduma beschließt Gesetzesentwurf zu Fake News über Handlungen russischer Streitkräfte
Am Freitag hat die Staatsduma einem Gesetzesentwurf zur Bestrafung von Falschnachrichten über die Handlungen der russischen Streitkräfte zugestimmt. Auch wer Sanktionen gegen Russland fordert, wird bestraft. Es drohen bis zu 15 Jahren Haft.
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In jedem Krieg gibt es Wahrheit und Lüge, und es ist selten einfach, beide auseinanderzuhalten. Aber trotzdem muss man manche Dinge berichten, selbst wenn die Bestätigung vielleicht noch etwas vage ist.
RT DE
Das Grauen von Mariupol - Am Fluchtkorridor warten die Mörder von Asow
Die russische Armee erklärt, sie habe in jeder umringten Stadt Fluchtkorridore für Zivilisten geschaffen. Aber es gibt deutliche Hinweise, dass ihnen das von ukrainischer Seite nicht gestattet wird. Schlimmer noch, dass jene, die flüchten wollen, ermordet…
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Habeck: "Wir müssen uns von den Importen von russischen Energien befreien"
Der deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck hat sich am Donnerstag gegen ein Embargo für russische Energieimporte ausgesprochen, da das den sozialen Frieden in der Republik gefährden könnte. Er räumte jedoch ein, dass Deutschland sich zwar "von den Importen von russischen Energien befreien" muss, dies aber Zeit brauche.
Deutschland bezieht etwa die Hälfte seiner Kohle- und Gaslieferungen aus Russland und ein Drittel seines Öls.
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Der deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck hat sich am Donnerstag gegen ein Embargo für russische Energieimporte ausgesprochen, da das den sozialen Frieden in der Republik gefährden könnte. Er räumte jedoch ein, dass Deutschland sich zwar "von den Importen von russischen Energien befreien" muss, dies aber Zeit brauche.
Deutschland bezieht etwa die Hälfte seiner Kohle- und Gaslieferungen aus Russland und ein Drittel seines Öls.
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Russland missbrauche seine Position im UN-Sicherheitsrat, ein Ausschluss des Landes als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates stehe jedoch nicht zur Debatte. Das verkündete die Pressesprecherin des Weißen Hauses Jen Psaki am Donnerstag.
RT DE
Weißes Haus: Ausschluss Russlands aus UN-Sicherheitsrat steht nicht zur Debatte
Ein Ausschluss Russlands aus dem UN-Sicherheitsrat stehe nicht zur Debatte, verkündete die Pressesprecherin des Weißen Hauses. Außerdem sei Washington gegen eine Flugverbotszone über der Ukraine, da dies zum Krieg zwischen der NATO und Russland führen könnte.
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Der republikanische US-Senator Lindsay Graham ruft auf Twitter zur Ermordung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf.
RT DE
"Gibt es einen Brutus in Russland?" – US-Senator Graham ruft zur Ermordung von Putin auf
Der republikanische US-Senator Lindsay Graham sorgt mit einem Tweet für Aufsehen. In seinem Post ruft der Senator des US-Bundesstaates South Carolina zur Ermordung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf.
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Tscheljabinsk: Russischer Soldat, der bei der Militäroperation im Donbass getötet wurde, wird beerdigt
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Finanzökonom: Einfrieren Moskauer Devisenreserven könnte den US-Dollar entthronen
Wenn Russland der Zugang zu seinen Devisenreserven abgeschnitten wird, könnte dies die Hegemonie des US-Dollars beenden, meint Zoltan Pozsar, Finanzökonom und Stratege für kurzfristige Zinssätze bei der Credit Suisse.
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Wenn Russland der Zugang zu seinen Devisenreserven abgeschnitten wird, könnte dies die Hegemonie des US-Dollars beenden, meint Zoltan Pozsar, Finanzökonom und Stratege für kurzfristige Zinssätze bei der Credit Suisse.
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Finanzökonom: Einfrieren Moskauer Devisenreserven könnte den US-Dollar entthronen Wenn Russland der Zugang zu seinen Devisenreserven abgeschnitten wird, könnte dies die Hegemonie des US-Dollars beenden, meint Zoltan Pozsar, Finanzökonom und Stratege für kurzfristige…
Teil 2 Finanzökonom: Einfrieren Moskauer Devisenreserven könnte den US-Dollar entthronen
In dem Podcast Odd Lots auf Bloomberg sagte Pozsar: "Stellen Sie sich vor, dass viele Exporteure von Rohstoffen und Gütern beschließen, ihre Waren in einer anderen Währung zu fakturieren."
Und er ergänzte: "Denn all diese Dollars, die Sie verdienen, und all das Geld, das Sie im Westen aufbewahren, sind in Gefahr."
Laut dem Experten könnten Länder, die sich der von China geführten Belt and Road Initiative (BRI) angeschlossen haben, zudem die Waren in Yuan fakturieren: "Man kann neue Finanzzentren sehen, indem man einen Teil des Handels in einer anderen dominanten Währung fakturiert, und dafür gibt es jetzt alle möglichen Gründe."
Der Analyst geht davon aus, dass die Märkte, die derzeit vom Euro und vom US-Dollar dominiert werden, die Auswirkungen dieser Entwicklung im Laufe der Zeit deutlich spüren werden.
Als Reaktion auf die russische Militäroperation in der Ukraine haben die USA, Japan und die EU der russischen Zentralbank untersagt, einen erheblichen Teil ihrer im Ausland gehaltenen Devisenreserven anzuzapfen.
Durch diesen beispiellosen Schritt ist Russland jedoch nicht komplett von seinen Devisenreserven abgeschnitten. Das Embargo erlaubt es Russland nach wie vor, sie für Zahlungen im Energiebereich zu verwenden, und das Land kann weiterhin auf seine im Inland und in China gehaltenen Reserven zugreifen.
Diese Maßnahme und andere wirtschaftliche Sanktionen haben jedoch den russischen Rubel diese Woche abstürzen lassen, da die Zentralbank nicht in der Lage war, die Währung zu stützen. Zudem gerieten die Finanzmärkte des Landes in Turbulenzen.
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In dem Podcast Odd Lots auf Bloomberg sagte Pozsar: "Stellen Sie sich vor, dass viele Exporteure von Rohstoffen und Gütern beschließen, ihre Waren in einer anderen Währung zu fakturieren."
Und er ergänzte: "Denn all diese Dollars, die Sie verdienen, und all das Geld, das Sie im Westen aufbewahren, sind in Gefahr."
Laut dem Experten könnten Länder, die sich der von China geführten Belt and Road Initiative (BRI) angeschlossen haben, zudem die Waren in Yuan fakturieren: "Man kann neue Finanzzentren sehen, indem man einen Teil des Handels in einer anderen dominanten Währung fakturiert, und dafür gibt es jetzt alle möglichen Gründe."
Der Analyst geht davon aus, dass die Märkte, die derzeit vom Euro und vom US-Dollar dominiert werden, die Auswirkungen dieser Entwicklung im Laufe der Zeit deutlich spüren werden.
Als Reaktion auf die russische Militäroperation in der Ukraine haben die USA, Japan und die EU der russischen Zentralbank untersagt, einen erheblichen Teil ihrer im Ausland gehaltenen Devisenreserven anzuzapfen.
Durch diesen beispiellosen Schritt ist Russland jedoch nicht komplett von seinen Devisenreserven abgeschnitten. Das Embargo erlaubt es Russland nach wie vor, sie für Zahlungen im Energiebereich zu verwenden, und das Land kann weiterhin auf seine im Inland und in China gehaltenen Reserven zugreifen.
Diese Maßnahme und andere wirtschaftliche Sanktionen haben jedoch den russischen Rubel diese Woche abstürzen lassen, da die Zentralbank nicht in der Lage war, die Währung zu stützen. Zudem gerieten die Finanzmärkte des Landes in Turbulenzen.
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Einwohner von Mariupol behaupten, ukrainisches Militär würde keine humanitären Korridore gestatten
Ukrainische Truppen haben das Hauptquartier des ukrainischen Asow-Spezialkommandos in Mariupol mit einem taktischen Raketensystem Totschka-U beschossen, mehr als 20 Asow-Kämpfer wurden dabei vernichtet.
Grund dafür waren offenbar Widersprüche zwischen der Führung der ukrainischen Streitkräfte und dem nationalistischen Regiment Asow. Die Asow-Gruppe verweigerte die Unterstellung unter die ukrainische Armeeführung und die Koordination ihrer Aktionen mit der Armee.
Gegenüber RIA Novosti bestätigte ein Einwohner von Mariupol, dass das ukrainische Militär der Bevölkerung keinen Korridor zum Verlassen der Stadt zugestanden und sie als menschliches Schutzschild benutzt habe.
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Ukrainische Truppen haben das Hauptquartier des ukrainischen Asow-Spezialkommandos in Mariupol mit einem taktischen Raketensystem Totschka-U beschossen, mehr als 20 Asow-Kämpfer wurden dabei vernichtet.
Grund dafür waren offenbar Widersprüche zwischen der Führung der ukrainischen Streitkräfte und dem nationalistischen Regiment Asow. Die Asow-Gruppe verweigerte die Unterstellung unter die ukrainische Armeeführung und die Koordination ihrer Aktionen mit der Armee.
Gegenüber RIA Novosti bestätigte ein Einwohner von Mariupol, dass das ukrainische Militär der Bevölkerung keinen Korridor zum Verlassen der Stadt zugestanden und sie als menschliches Schutzschild benutzt habe.
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Putin zum Rückzug ausländischer Unternehmen aus Russland: "Werden dadurch neue Kompetenzen erlangen"
Am Freitag hat sich der russische Präsident Wladimir Putin zu dem Rückzug ausländischer Unternehmen aus Russland geäußert. Zuvor hatten viele international agierende Unternehmen ihre Geschäftsverbindungen zu Russland beendet, aufgrund des russischen Eingreifens in der Ukraine, und ihre dortigen Handelsbetriebe geschlossen.
"Aber wir werden trotz alledem die vor uns stehenden Aufgaben lösen und im Endeffekt sogar davon profitieren, da wir dadurch neue Kompetenzen erlangen werden."
▶️ https://de.rt.com/international/131481-live-ticker-zur-ukraine-lage/
Am Freitag hat sich der russische Präsident Wladimir Putin zu dem Rückzug ausländischer Unternehmen aus Russland geäußert. Zuvor hatten viele international agierende Unternehmen ihre Geschäftsverbindungen zu Russland beendet, aufgrund des russischen Eingreifens in der Ukraine, und ihre dortigen Handelsbetriebe geschlossen.
"Aber wir werden trotz alledem die vor uns stehenden Aufgaben lösen und im Endeffekt sogar davon profitieren, da wir dadurch neue Kompetenzen erlangen werden."
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Russisches Verteidigungsministerium: Ukrainische Nationalisten bereiten Provokation mit westlichen Journalisten in Charkow vor
Dem russischen Verteidigungsministerium liegen bestätigte Angaben vor, wonach die ukrainischen Nationalisten-Einheiten eine Provokation unter Einbeziehung westlicher Journalisten in der Stadt Charkow vorbereiten würden. Dies teilte der Sprecher der Behörde, Generalmajor Igor Konaschenkow, bei einem Briefing am Freitag mit.
Demnach seien mehrere Raketenwerfer inmitten von Häusern in einem privaten Sektor des Kiewski-Bezirks der Stadt platziert worden. Die Nationalisten hätten den Bewohnern, einschließlich der Kinder, verboten, ihre Häuser zu verlassen.
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Dem russischen Verteidigungsministerium liegen bestätigte Angaben vor, wonach die ukrainischen Nationalisten-Einheiten eine Provokation unter Einbeziehung westlicher Journalisten in der Stadt Charkow vorbereiten würden. Dies teilte der Sprecher der Behörde, Generalmajor Igor Konaschenkow, bei einem Briefing am Freitag mit.
Demnach seien mehrere Raketenwerfer inmitten von Häusern in einem privaten Sektor des Kiewski-Bezirks der Stadt platziert worden. Die Nationalisten hätten den Bewohnern, einschließlich der Kinder, verboten, ihre Häuser zu verlassen.
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USA will weiterhin Öl aus Russland kaufen
Während Deutschland die Pipeline Nord Stream 2 aufgegeben hat, importiert die USA weiter russisches Öl und zeigt auch keinerlei Bestreben, die Importe aufzugeben. Ihre Sanktionen gegen Russland lassen den Energiesektor komplett außen vor.
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Während Deutschland die Pipeline Nord Stream 2 aufgegeben hat, importiert die USA weiter russisches Öl und zeigt auch keinerlei Bestreben, die Importe aufzugeben. Ihre Sanktionen gegen Russland lassen den Energiesektor komplett außen vor.
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China bei UN-Vollversammlung: Der Kalte Krieg ist vorbei, die Blockmentalität muss aufgegeben und Russlands Sicherheitsinteressen ernst genommen werden
In der 11. Sonder-Generalversammlung der UN zum Ukraine-Krieg hat der Ständige Vertreter Chinas, Zhang Jun, dazu aufgerufen, das Blockdenken endlich aufzugeben. Die Zeit des Kalten Krieges sei vorbei, so der Botschafter im Namen seines Landes und die EU, die NATO und Russland müssten gemeinsam an den Verhandlungstisch treten und unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen aller Länder eine Lösung finden. Russland hatte letzte Woche einen Kriegseinsatz gegen die Ukraine begonnen, nachdem Russland jahrelang ein Ende der militärischen NATO-Aufrüstung vor seinen Grenzen gefordert hatte, aber auf taube Ohren bei dem größten Militärbündnis der Welt stieß.
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In der 11. Sonder-Generalversammlung der UN zum Ukraine-Krieg hat der Ständige Vertreter Chinas, Zhang Jun, dazu aufgerufen, das Blockdenken endlich aufzugeben. Die Zeit des Kalten Krieges sei vorbei, so der Botschafter im Namen seines Landes und die EU, die NATO und Russland müssten gemeinsam an den Verhandlungstisch treten und unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen aller Länder eine Lösung finden. Russland hatte letzte Woche einen Kriegseinsatz gegen die Ukraine begonnen, nachdem Russland jahrelang ein Ende der militärischen NATO-Aufrüstung vor seinen Grenzen gefordert hatte, aber auf taube Ohren bei dem größten Militärbündnis der Welt stieß.
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Der Wunsch der USA, Europa das Gas abzudrehen, aber selbst weiter russisches Öl zu beziehen, dürfte ein Wunsch bleiben. Tatsächlich werden die Sanktionen weit tiefere Verwüstungen im Welthandel anrichten, als auf den ersten Blick zu erkennen ist.
Ein Kommentar von Dagmar Henn
Ein Kommentar von Dagmar Henn
RT DE
Sanktionen wie von Goethes Zauberlehrling – Der Westen zieht der eigenen Industrie den Stecker
Der Wunsch der USA, Europa das Gas abzudrehen, aber selbst weiter russisches Öl zu beziehen, dürfte ein Wunsch bleiben. Tatsächlich werden die Sanktionen weit tiefere Verwüstungen im Welthandel anrichten, als auf den ersten Blick zu erkennen ist.
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Sprecher der Bundesinnenministerin: Rechtsextremisten aus Deutschland auf dem Weg in den Ukraine-Krieg
Auf der Bundespressekonferenz am Freitag in Berlin erklärte der Sprecher des Innenministeriums Maximilian Kall, dass den "Sicherheitsbehörden Informationen über eine geringe Zahl von weniger als zehn Fällen" von deutschen Rechtsextremisten vorliegen, die sich auf den Weg in die Ukraine gemacht haben. Wie viele Menschen aus Deutschland insgesamt dem Ruf des ukrainischen Präsidenten gefolgt sind, sich an der Verteidigung des Landes zu beteiligen, blieb vorerst unbeantwortet.
Wladimir Selenskij hat Ausländer dazu aufgerufen, sich zur Unterstützung Kiews am Krieg in der Ukraine zu beteiligen. Er plant eine internationale Legion von 16.000 Kämpfern.
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Auf der Bundespressekonferenz am Freitag in Berlin erklärte der Sprecher des Innenministeriums Maximilian Kall, dass den "Sicherheitsbehörden Informationen über eine geringe Zahl von weniger als zehn Fällen" von deutschen Rechtsextremisten vorliegen, die sich auf den Weg in die Ukraine gemacht haben. Wie viele Menschen aus Deutschland insgesamt dem Ruf des ukrainischen Präsidenten gefolgt sind, sich an der Verteidigung des Landes zu beteiligen, blieb vorerst unbeantwortet.
Wladimir Selenskij hat Ausländer dazu aufgerufen, sich zur Unterstützung Kiews am Krieg in der Ukraine zu beteiligen. Er plant eine internationale Legion von 16.000 Kämpfern.
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Russland setzt Startvorbereitungen für britische Satelliten aus
Wie die TASS meldet, wurde eine Sojus-2.1b-Rakete, die am 5. März 2022 36 britische "OneWeb"-Kommunikationssatelliten in die Erdumlaufbahn hätten bringen sollen, wieder von der Startrampe im Kosmodrom Baikonur abtransportiert.
Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende von "Roskosmos", Dmitri Rogosin, angeordnet, die Vorbereitungen für den Start der "OneWeb"-Satelliten vom Kosmodrom Baikonur abzubrechen. Die Partner weigerten sich, rechtliche Garantien zu geben, dass die Satelliten nicht für militärische Zwecke genutzt würden, und die Anteile der britischen Regierung aus der "OneWeb"-Beteiligung zurückzuziehen.
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Wie die TASS meldet, wurde eine Sojus-2.1b-Rakete, die am 5. März 2022 36 britische "OneWeb"-Kommunikationssatelliten in die Erdumlaufbahn hätten bringen sollen, wieder von der Startrampe im Kosmodrom Baikonur abtransportiert.
Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende von "Roskosmos", Dmitri Rogosin, angeordnet, die Vorbereitungen für den Start der "OneWeb"-Satelliten vom Kosmodrom Baikonur abzubrechen. Die Partner weigerten sich, rechtliche Garantien zu geben, dass die Satelliten nicht für militärische Zwecke genutzt würden, und die Anteile der britischen Regierung aus der "OneWeb"-Beteiligung zurückzuziehen.
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Die USA beziehen noch immer Erdöl aus Russland - Nun jedoch scheinen sie, ein Verbot zu erwägen
Als ein Reporter den US-Präsidenten Joe Biden am Mittwoch vor dem Weißen Haus fragte, ob ein Verbot russischer Öleinfuhren erwägt würde, antwortete Biden: "Nichts ist vom Tisch."
Am Freitag erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, dann Sie nun nach Wegen suchen, russische Ölimporte zu reduzieren.
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Als ein Reporter den US-Präsidenten Joe Biden am Mittwoch vor dem Weißen Haus fragte, ob ein Verbot russischer Öleinfuhren erwägt würde, antwortete Biden: "Nichts ist vom Tisch."
Am Freitag erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, dann Sie nun nach Wegen suchen, russische Ölimporte zu reduzieren.
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Große Solidaritätsdemonstration für Russland in Belgrad
Wie der Moskauer Sender Radio Majak in Social-Media-Kanälen zeigt, fand heute Abend in Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, eine Demonstration zur Unterstützung Russlands in der aktuellen politischen Lage statt.
In einem Videoclip, den die Radiostation verbreitete, ist zu sehen, wie zahlreiche Leuchtreklamen entlang der Straße in den russischen Nationalfarben erstrahlten. Der offensichtlich größere Demonstrationszug hatte sich hinter einem breiten Transparent in Form einer russischen Flagge versammelt.
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Wie der Moskauer Sender Radio Majak in Social-Media-Kanälen zeigt, fand heute Abend in Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, eine Demonstration zur Unterstützung Russlands in der aktuellen politischen Lage statt.
In einem Videoclip, den die Radiostation verbreitete, ist zu sehen, wie zahlreiche Leuchtreklamen entlang der Straße in den russischen Nationalfarben erstrahlten. Der offensichtlich größere Demonstrationszug hatte sich hinter einem breiten Transparent in Form einer russischen Flagge versammelt.
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