Ungarns Justizministerin: EU schafft mit Ukraine-Konflikt globales Problem
Es ist die EU, die mit ihren Sanktionen gegen Russland den lokalen Konflikt in der Ukraine zu einem weltumspannenden Problem gemacht hat, sagte Ungarns Justizministerin Judit Varga der US-Fachzeitschrift National Interest:
"Die EU hat das globale Problem mit ihren unausgereiften Sanktionen gegen Russland aufgebauscht, die Europa eigentlich mehr schaden. Ja, Russland verkauft weniger fossile Brennstoffe, aber weil der Preis gestiegen ist, verdient es mehr Geld damit. Eine solche Bewertung der Auswirkungen der Sanktionen wurde bisher noch nicht vorgenommen. Die Wahrnehmung des Konflikts in der Ukraine aus Sicht Ungarns unterscheidet sich also womöglich von der allgemein akzeptierten Sichtweise der EU."
Wären Staatsoberhäupter wie Donald Trump oder Angela Merkel an der Macht, wäre die Situation in der Ukraine ein lokaler Konflikt geblieben, glaubt Varga.
Es ist die EU, die mit ihren Sanktionen gegen Russland den lokalen Konflikt in der Ukraine zu einem weltumspannenden Problem gemacht hat, sagte Ungarns Justizministerin Judit Varga der US-Fachzeitschrift National Interest:
"Die EU hat das globale Problem mit ihren unausgereiften Sanktionen gegen Russland aufgebauscht, die Europa eigentlich mehr schaden. Ja, Russland verkauft weniger fossile Brennstoffe, aber weil der Preis gestiegen ist, verdient es mehr Geld damit. Eine solche Bewertung der Auswirkungen der Sanktionen wurde bisher noch nicht vorgenommen. Die Wahrnehmung des Konflikts in der Ukraine aus Sicht Ungarns unterscheidet sich also womöglich von der allgemein akzeptierten Sichtweise der EU."
Wären Staatsoberhäupter wie Donald Trump oder Angela Merkel an der Macht, wäre die Situation in der Ukraine ein lokaler Konflikt geblieben, glaubt Varga.
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Die Energiekrise in der EU könnte bis 2024 andauern, so die Internationale Energieagentur (IEA) am Donnerstag in ihrem neuen Bericht über die Zukunft des Energiemarktes.
https://pressefreiheit.rtde.live/international/153398-internationale-energieagentur-eu-gaskrise-konnte/
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RT DE
Internationale Energieagentur: EU-Gaskrise könnte sich nächstes Jahr verschärfen
Die Internationale Energieagentur warnt vor einer Verschärfung der Gaskrise im kommenden Jahr. So könnte es im nächsten Sommer nicht genug Gas geben, um die Speicher wieder aufzufüllen, was die Wintervorräte gefährden würde. Die Behörde nennt auch zwei Gründe…
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"Es wird versucht, Chaos im Land zu verbreiten" – Pakistanischer Ex-Premier Imran Khan bei Anschlag verletzt
Der pakistanische Ex-Premier Imran Khan wurde am Donnerstag verletzt, als ein Unbekannter während einer Kundgebung in der Nähe der Stadt Gujranwala in der zentralen Provinz Punjab das Feuer eröffnete. Rettungskräften zufolge wurde bei dem Vorfall auch eine Person durch Schüsse getötet, sieben weitere wurden verletzt. Eine anschließende Panik in der Menge habe zu weiteren Verletzten geführt.
Nach Angaben der Polizei gestand der Täter, er habe Khan töten wollen und allein gehandelt.
Khan war im April durch ein Misstrauensvotum als Premierminister abgesetzt worden. Seitdem bringt er seine Anhänger regelmäßig auf die Straße. Seit vergangener Woche Freitag war er in einem Protestmarsch durch das Land unterwegs und forderte Neuwahlen.
Der pakistanische Ex-Premier Imran Khan wurde am Donnerstag verletzt, als ein Unbekannter während einer Kundgebung in der Nähe der Stadt Gujranwala in der zentralen Provinz Punjab das Feuer eröffnete. Rettungskräften zufolge wurde bei dem Vorfall auch eine Person durch Schüsse getötet, sieben weitere wurden verletzt. Eine anschließende Panik in der Menge habe zu weiteren Verletzten geführt.
Nach Angaben der Polizei gestand der Täter, er habe Khan töten wollen und allein gehandelt.
Khan war im April durch ein Misstrauensvotum als Premierminister abgesetzt worden. Seitdem bringt er seine Anhänger regelmäßig auf die Straße. Seit vergangener Woche Freitag war er in einem Protestmarsch durch das Land unterwegs und forderte Neuwahlen.
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Nein, als spaßbefreite, unspendable Deutsche wollten die Verfassungsschützer wohl nicht gelten, als sie bei einem geheimen Besuch eines befreundeten Geheimdienstes im September vergangenen Jahres das vorgesehene Budget für die Verköstigung um mehr als 300, teilweise mehr als 500 Prozent überschritten.
https://pressefreiheit.rtde.live/inland/153372-rechnungshof-ruegt-nachrichtendienste-zu-teures/
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RT DE
Zu teures Essen, schlampige Belege und unbesetzte Stellen – Rechnungshof rügt Nachrichtendienste
Laut Rechnungshof gibt es viel zu beanstanden: Der Verfassungsschutz hat zu viel Geld für einen Besuch eines befreundeten Geheimdienstes verprasst, der MAD ist besonders schlecht beim Ausfüllen von Abrechnungsbelegen und der BND vergibt Aufträge ohne Ausschreibung.
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❗️Putin: 318.000 Männer inklusive Freiwillige mobilisiert
Die Zahl der Russen, die für die militärische Sonderoperation in der Ukraine mobilisiert wurden, hat 318.000 erreicht, da die Zahl der Freiwilligen nicht abnimmt. Das verkündete der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag. Er erklärte:
"Wir haben bereits 318.000 mobilisiert. Warum 318.000? Weil die Freiwilligen kommen. Die Zahl der Freiwilligen nimmt nicht ab."
Nach Angaben des Staatschefs sind in den russischen Truppen bereits 49.000 Personen mit Kampfaufgaben betraut, während die übrigen in der Ausbildung sind. Er hob hervor:
"Das ist eine sehr große Zahl von Menschen. Zurückgebliebene Familien, Mütter, Väter, Kinder, Ehefrauen. Natürlich tut der Staat alles, um sie zu unterstützen."
Die Zahl der Russen, die für die militärische Sonderoperation in der Ukraine mobilisiert wurden, hat 318.000 erreicht, da die Zahl der Freiwilligen nicht abnimmt. Das verkündete der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag. Er erklärte:
"Wir haben bereits 318.000 mobilisiert. Warum 318.000? Weil die Freiwilligen kommen. Die Zahl der Freiwilligen nimmt nicht ab."
Nach Angaben des Staatschefs sind in den russischen Truppen bereits 49.000 Personen mit Kampfaufgaben betraut, während die übrigen in der Ausbildung sind. Er hob hervor:
"Das ist eine sehr große Zahl von Menschen. Zurückgebliebene Familien, Mütter, Väter, Kinder, Ehefrauen. Natürlich tut der Staat alles, um sie zu unterstützen."
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Eine mögliche Annäherung zwischen Teheran und Riad ist eine große Bedrohung für die Position Großbritanniens und der USA im Nahen Osten. Der Westen hat in den letzten Tagen mit einer Medienkampagne einen bevorstehenden Angriff Irans auf Saudi-Arabien herbeifantasiert, um die Saudis wieder auf Linie zu bringen.
Von Seyed Alireza Mousavi
https://pressefreiheit.rtde.live/meinung/153400-informationskrieg-warum-us-medien-angriff/
Von Seyed Alireza Mousavi
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RT DE
Informationskrieg: Warum US-Medien einen Angriff Irans auf Saudi-Arabien herbeifantasieren
Eine mögliche Annäherung zwischen Teheran und Riad ist eine große Bedrohung für die Position Großbritanniens und der USA im Nahen Osten. Der Westen hat in den letzten Tagen mit einer Medienkampagne einen bevorstehenden Angriff Irans auf Saudi-Arabien herbeifantasiert…
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Wer auch immer hinter den Angriffen auf die Nord Stream Pipelines und auf die Krim steckt, der Verdacht, dass die Briten zumindest ihre Hand im Spiel hatten, ist laut neuesten Recherchen der US-amerikanischen Nachrichtenseite The Grayzone nicht unbegründet.
https://pressefreiheit.rtde.live/international/153424-medienbericht-britischer-geheimdienst-soll-verdeckte-terrorarmee-in-ukraine-aufbauen/
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RT DE
Medienbericht: Britischer Geheimdienst soll verdeckte Terrorarmee in Ukraine aufbauen
Geleakte Dokumente, die der US-Nachrichtenseite "The Grayzone" vorliegen, sollen Pläne des britischen Militärgeheimdienstes enthüllen, eine verdeckte ukrainische "Partisanen"-Armee zu organisieren und auszubilden. Der Auftrag sei, russische Ziele auf der…
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Stacheldraht und Überwachung: Polen baut Grenzanlage zu Kaliningrad
Ein 2,5 Meter hoher und drei Meter breiter Stacheldrahtverhau soll die Grenze Polens zur russischen Exklave Kaliningrad sichern. Die Barriere entlang der 200 Kilometer langen Grenze wird aus Sicherheitsgründen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und aus Furcht vor möglichen illegalen Grenzübertritten von Migranten errichtet.
Entlang der Absperrung sollen zusätzlich Systeme zur elektronischen Grenzüberwachung installiert werden. Der Bau hat bereits begonnen.
Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.tech/
Ein 2,5 Meter hoher und drei Meter breiter Stacheldrahtverhau soll die Grenze Polens zur russischen Exklave Kaliningrad sichern. Die Barriere entlang der 200 Kilometer langen Grenze wird aus Sicherheitsgründen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und aus Furcht vor möglichen illegalen Grenzübertritten von Migranten errichtet.
Entlang der Absperrung sollen zusätzlich Systeme zur elektronischen Grenzüberwachung installiert werden. Der Bau hat bereits begonnen.
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Schweiz: Inflation sinkt auf drei Prozent
In der vergleichsweise neutralen Schweiz ist die Inflation im Oktober im Vergleich zum Vormonat erneut gesunken. Dies ist bereits der zweite Rückgang in Folge. Im Vergleich zum Vorjahr waren die Konsumentenpreise im Oktober um 3,0 Prozent höher. Das teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mit. Im August hatte die Teuerung noch 3,5 Prozent betragen.
Die Preise für Importgüter lagen im Oktober 6,9 Prozent über dem Vorjahreswert (September: 7,8 Prozent). Bei inländischen Gütern betrug die Jahresteuerung nur 1,7 Prozent (im Vormonat 1,8).
Mehr in unserem Krisen- und Insolvenzticker: https://test.rtde.tech/wirtschaft/150363-krisen-und-insolvenzticker-dihk-im/
In der vergleichsweise neutralen Schweiz ist die Inflation im Oktober im Vergleich zum Vormonat erneut gesunken. Dies ist bereits der zweite Rückgang in Folge. Im Vergleich zum Vorjahr waren die Konsumentenpreise im Oktober um 3,0 Prozent höher. Das teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mit. Im August hatte die Teuerung noch 3,5 Prozent betragen.
Die Preise für Importgüter lagen im Oktober 6,9 Prozent über dem Vorjahreswert (September: 7,8 Prozent). Bei inländischen Gütern betrug die Jahresteuerung nur 1,7 Prozent (im Vormonat 1,8).
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RT DE
Krisen- und Insolvenzticker – Scholz: Deutschland hat die Krise im Griff
Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ungünstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten…
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"Das ist ein großer Erfolg für alle Bürger der Region" – Westbalkanstaaten unterzeichnen Mobilitätsabkommen
Bundeskanzler Olaf Scholz gratulierte am Donnerstag den Staats- und Regierungschefs der sechs Balkanstaaten zur Unterzeichnung dreier Mobilitätsabkommen.
Die Staats- und Regierungschefs von Serbien, dem Kosovo, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und Albanien unterzeichneten bei einem Treffen mit Scholz und EU-Spitzenbeamten in Berlin Abkommen zur Erleichterung regionaler Reiseregelungen und zur gegenseitigen Anerkennung von akademischen und beruflichen Qualifikationen.
Mehr auf unserer Webseite: https://pressefreiheit.rtde.tech
Bundeskanzler Olaf Scholz gratulierte am Donnerstag den Staats- und Regierungschefs der sechs Balkanstaaten zur Unterzeichnung dreier Mobilitätsabkommen.
Die Staats- und Regierungschefs von Serbien, dem Kosovo, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und Albanien unterzeichneten bei einem Treffen mit Scholz und EU-Spitzenbeamten in Berlin Abkommen zur Erleichterung regionaler Reiseregelungen und zur gegenseitigen Anerkennung von akademischen und beruflichen Qualifikationen.
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Die Zahlen beziehen sich auf die letzten Monate. Zum Winter könnte es mehr werden
https://test.rtde.tech/international/153428-nachfrage-nach-lng-aus-russland/
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RT DE
Nachfrage gestiegen: Russland exportiert mehr LNG
Trotz der Bemühungen der westlichen Länder, die Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern, wurden die Bezüge von russischem Erdgas in verflüssigter Form als LNG erhöht, wie Bloomberg schreibt. Die Zahlen beziehen sich auf die letzten Monate. Zum Winter…
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"Für Vielfalt in der iranischen Gesellschaft" – Blinken und Baerbock verkünden Maßnahmen gegen Teheran
Bei einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, während des Treffens der G7-Außenminister in Münster, haben die beiden Außenminister Annalena Baerbock und Antony Blinken ihr gemeinsames Engagement für die Förderung von Maßnahmen zugunsten der "Vielfalt in der iranischen Gesellschaft" bekundet.
Der Iran war in den letzten Wochen Schauplatz gewalttätiger Proteste, ausgelöst durch den umstrittenen Tod der 22-jährigen Mahsa Amini. Während die iranischen Behörden versprachen, die Vorfälle zu untersuchen, beschuldigte Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei den Westen, in die Unruhen verwickelt zu sein und diese durch die Verbreitung von Fake News zu schüren. In diesem Zusammenhang verhängte die Regierung vorübergehend massive Beschränkungen im Bereich des Internets und der zur Meta Group gehörenden Apps Instagram und WhatsApp.
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Bei einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, während des Treffens der G7-Außenminister in Münster, haben die beiden Außenminister Annalena Baerbock und Antony Blinken ihr gemeinsames Engagement für die Förderung von Maßnahmen zugunsten der "Vielfalt in der iranischen Gesellschaft" bekundet.
Der Iran war in den letzten Wochen Schauplatz gewalttätiger Proteste, ausgelöst durch den umstrittenen Tod der 22-jährigen Mahsa Amini. Während die iranischen Behörden versprachen, die Vorfälle zu untersuchen, beschuldigte Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei den Westen, in die Unruhen verwickelt zu sein und diese durch die Verbreitung von Fake News zu schüren. In diesem Zusammenhang verhängte die Regierung vorübergehend massive Beschränkungen im Bereich des Internets und der zur Meta Group gehörenden Apps Instagram und WhatsApp.
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Putin: Zusammenstoß mit Neonazi-Regime in der Ukraine war unvermeidlich
Ein Zusammenstoß mit dem Neonazi-Regime in der Ukraine war unvermeidlich, betonte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Tagung anlässlich des 10. Jahrestages der Wiedergründung der Russischen Historischen Gesellschaft und der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft. Er hob hervor:
"Hätten wir im Februar keine entsprechenden Maßnahmen ergriffen, wäre es genauso gekommen, nur aus einer schlechteren Position für uns. Die Lage in der Ukraine wurde von ihren so genannten Freunden in ein Stadium gebracht, in dem sie für Russland tödlich und für das ukrainische Volk selbst selbstmörderisch geworden ist. Und das sieht man auch an der Art der Kampfhandlungen: Es ist einfach unglaublich, was dort passiert, es ist, als ob die Ukrainer nicht existieren, sie werden einfach verheizt und das war's."
Russland habe die Ukraine und ihr Volk immer mit Respekt und Wärme behandelt und tue dies auch heute noch, trotz der aktuellen tragischen Konfrontation. Putin räumte ein, dass die Ereignisse in der Ukraine schwierig und bitter sind, weil die Konfrontation tatsächlich innerhalb eines Volkes stattfindet. So sei es auch nach den Umwälzungen von 1917 gewesen, als die Menschen gegeneinander ausgespielt wurden und ausländische Mächte die Tragödie des Volkes ausnutzten, fügte der Präsident hinzu.
Mehr in unserem Liveticker: https://test.rtde.tech/international/131481-liveticker-ukraine-krieg-kampfe-um/
Ein Zusammenstoß mit dem Neonazi-Regime in der Ukraine war unvermeidlich, betonte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Tagung anlässlich des 10. Jahrestages der Wiedergründung der Russischen Historischen Gesellschaft und der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft. Er hob hervor:
"Hätten wir im Februar keine entsprechenden Maßnahmen ergriffen, wäre es genauso gekommen, nur aus einer schlechteren Position für uns. Die Lage in der Ukraine wurde von ihren so genannten Freunden in ein Stadium gebracht, in dem sie für Russland tödlich und für das ukrainische Volk selbst selbstmörderisch geworden ist. Und das sieht man auch an der Art der Kampfhandlungen: Es ist einfach unglaublich, was dort passiert, es ist, als ob die Ukrainer nicht existieren, sie werden einfach verheizt und das war's."
Russland habe die Ukraine und ihr Volk immer mit Respekt und Wärme behandelt und tue dies auch heute noch, trotz der aktuellen tragischen Konfrontation. Putin räumte ein, dass die Ereignisse in der Ukraine schwierig und bitter sind, weil die Konfrontation tatsächlich innerhalb eines Volkes stattfindet. So sei es auch nach den Umwälzungen von 1917 gewesen, als die Menschen gegeneinander ausgespielt wurden und ausländische Mächte die Tragödie des Volkes ausnutzten, fügte der Präsident hinzu.
Mehr in unserem Liveticker: https://test.rtde.tech/international/131481-liveticker-ukraine-krieg-kampfe-um/
RT DE
Liveticker Ukraine-Krieg – Nebensja: Luftabwehrraketen aus US-Produktion schlagen in Wohnhäuser ein
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Hier lesen Sie die neuesten…
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Ex-Vizekanzler Österreichs: "Man spricht vom Angriffskrieg Russlands – der hat aber Vorgeschichte"
Der österreichische Ex-Vizekanzler, Christian Strache, hat in einem Interview mit RT erläutert, dass man in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine auch die Vorgeschichte und die Hintergründe bedenken müsste. Zugleich kritisierte er Brüssel dafür, statt des Verhandlungsweges eher Waffenlieferungen zu bevorzugen.
Strache betrachtet die Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland als "selbstbeschädigend". Mögliche negative Entwicklungen, wie etwa Engpässe bei Gas oder Strom, Preissteigerungen und Produktionsausfälle in der Industrie im Zuge von Strom-Blackouts, die zu Arbeitslosigkeit oder gar "Massenarmut" führen könnten; all das habe man dabei "offensichtlich nicht durchdacht", so der ehemalige Vorsitzende der Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) in einem Interview mit RT DE.
https://odysee.com/@RTDE:e/ex-vizekanzler-%C3%B6sterreichs-man-spricht-vom-angriffskrieg-russlands-der-hat-aber-vorgeschichte:7
Der österreichische Ex-Vizekanzler, Christian Strache, hat in einem Interview mit RT erläutert, dass man in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine auch die Vorgeschichte und die Hintergründe bedenken müsste. Zugleich kritisierte er Brüssel dafür, statt des Verhandlungsweges eher Waffenlieferungen zu bevorzugen.
Strache betrachtet die Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland als "selbstbeschädigend". Mögliche negative Entwicklungen, wie etwa Engpässe bei Gas oder Strom, Preissteigerungen und Produktionsausfälle in der Industrie im Zuge von Strom-Blackouts, die zu Arbeitslosigkeit oder gar "Massenarmut" führen könnten; all das habe man dabei "offensichtlich nicht durchdacht", so der ehemalige Vorsitzende der Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) in einem Interview mit RT DE.
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Odysee
Ex-Vizekanzler Österreichs: "Man spricht vom Angriffskrieg Russlands – der hat aber Vorgeschichte"
Der österreichische Ex-Vizekanzler, Christian Strache, hat in einem Interview mit RT erläutert, dass man in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine auch die Vorgeschichte und die Hintergründe bedenken m...
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Putin: Spüren Sie den Unterschied zwischen Ukraine-Flüchtlingen in der EU und denen bei uns?
Mit Stand vom 1. November 2022 sind nach Angaben der UNHCR rund 7,8 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Europa geflüchtet. 4,7 Millionen sind nach Russland geflohen.
Nun hat der russische Präsident Wladimir Putin einen gewissen Unterschied zwischen den beiden Lagern entdeckt...
Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.tech/
Mit Stand vom 1. November 2022 sind nach Angaben der UNHCR rund 7,8 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Europa geflüchtet. 4,7 Millionen sind nach Russland geflohen.
Nun hat der russische Präsident Wladimir Putin einen gewissen Unterschied zwischen den beiden Lagern entdeckt...
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23-Stunden-Flug und nicht mal ein Händeschütteln: Xi empfängt Scholz
Dritte Amtszeit für Xi Jinping und Bundeskanzler Olaf Scholz stattet ihm einen Antrittsbesuch ab. Am Freitag reiste er mit halb Deutschland nach Peking – elf Vorstandschefs wichtiger deutscher Unternehmen, unter anderem von Bayer, Volkswagen, Adidas, BMW und BioNTech, 23 Journalisten, die Kanzler-Crew und ein Parlamentarischer Staatssekretär vom Wirtschaftsministerium begleiteten den Kanzler.
23 Stunden Flugzeit und drei Corona-Tests später ist es dann so weit: Scholz geht auf Xi zu – doch am Ende gibt es nicht mal ein Händeschütteln und lediglich ein zweistündiges Gespräch.
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Dritte Amtszeit für Xi Jinping und Bundeskanzler Olaf Scholz stattet ihm einen Antrittsbesuch ab. Am Freitag reiste er mit halb Deutschland nach Peking – elf Vorstandschefs wichtiger deutscher Unternehmen, unter anderem von Bayer, Volkswagen, Adidas, BMW und BioNTech, 23 Journalisten, die Kanzler-Crew und ein Parlamentarischer Staatssekretär vom Wirtschaftsministerium begleiteten den Kanzler.
23 Stunden Flugzeit und drei Corona-Tests später ist es dann so weit: Scholz geht auf Xi zu – doch am Ende gibt es nicht mal ein Händeschütteln und lediglich ein zweistündiges Gespräch.
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Ursula von der Leyen ist durch die Länder des westlichen Balkan getourt, hat Geld verteilt und von der europäischen Perspektive gesprochen. Aber allen Beteiligten ist klar, dass die EU-Kommission zur Zeit nur so tut, als wäre eine Aufnahme eine wirkliche Perspektive.
Von Marinko Učur, Banja Luka
https://test.rtde.tech/meinung/153089-eu-im-kampf-um-dominante/
Von Marinko Učur, Banja Luka
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RT DE
Die EU im Kampf um die dominante Rolle auf dem Westbalkan
Ursula von der Leyen ist durch die Länder des westlichen Balkan getourt, hat Geld verteilt und von der europäischen Perspektive gesprochen. Aber allen Beteiligten ist klar, dass die EU-Kommission zur Zeit nur so tut, als wäre eine Aufnahme eine wirkliche…
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Rückkehr von 107 russischen Gefangenen: "Ich bin überwältigt von meinen Gefühlen"
Über 100 Angehörige der russischen Streitkräfte sind aus der ukrainischen Gefangenschaft zurückgekehrt. Eine entsprechende Meldung veröffentlichte Russlands Verteidigungsministerium auf seinem offiziellen Telegramkanal:
"Am 3. November wurden nach einem Verhandlungsprozess 107 russische Militärangehörige aus dem vom Kiewer Regime kontrollierten Gebiet zurückgebracht. In Gefangenschaft befanden sie sich in Lebensgefahr."
Mehr auf unserer Webseite: https://pressefreiheit.rtde.tech
Über 100 Angehörige der russischen Streitkräfte sind aus der ukrainischen Gefangenschaft zurückgekehrt. Eine entsprechende Meldung veröffentlichte Russlands Verteidigungsministerium auf seinem offiziellen Telegramkanal:
"Am 3. November wurden nach einem Verhandlungsprozess 107 russische Militärangehörige aus dem vom Kiewer Regime kontrollierten Gebiet zurückgebracht. In Gefangenschaft befanden sie sich in Lebensgefahr."
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"Macht euch bereit, das ist alles, was ich euch sage."
https://test.rtde.tech/nordamerika/153460-macht-euch-bereit-trump-kundigt/
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RT DE
"Macht euch bereit": Trump kündigt erneute Kandidatur an
Bei einem Auftritt in Iowa deutete der ehemalige US-Präsident Donald Trump an, erneut für die US-Präsidentschaftswahlen kandidieren zu wollen. Er werde dies "sehr, sehr, sehr wahrscheinlich wieder tun".
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Schon vor Monaten stieß die üppige Ausstattung von Merkels Büro mit neun Mitarbeitern auf Kritik
https://test.rtde.tech/inland/153450-buro-mit-uppiger-ausstattung-ampel/
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RT DE
Büro mit üppiger Ausstattung: Ampel mahnt Altkanzlerin Merkel zur Sparsamkeit
Die üppige Ausstattung des Büros von Altkanzlerin Angela Merkel sorgt für Kritik. Mittlerweile wurde Merkel selbst von der Ampel-Koalition auf die Grenzen ihrer Privilegien hingewiesen. Dabei ging es auch um Reisekosten.
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Gegen den politischen Strom
Die deutschen Medien stellten den Bürgern Fragen zum Konflikt in der Ukraine und erhielten Antworten, die sie alarmiert haben.
Es stellte sich heraus, dass mehr Deutschen als noch zu Beginn des Konflikts den Kurs der Bundesregierung nicht teilen.
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Die deutschen Medien stellten den Bürgern Fragen zum Konflikt in der Ukraine und erhielten Antworten, die sie alarmiert haben.
Es stellte sich heraus, dass mehr Deutschen als noch zu Beginn des Konflikts den Kurs der Bundesregierung nicht teilen.
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