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Der Vulkan Cumbre Vieja auf der spanischen Atlantikinsel La Palma speit und spuckt noch immer, was das Zeug hält. Die Nacht zu Dienstag machte er zur feuerroten Nacht und bescherte spektakuläre Bilder. Doch leider nicht nur das: Das flüssige Gestein hat seit seinem Ausbruch vor etwa einer Woche mehr als 500 Gebäude unter sich begraben und mehr als 6.000 Menschen aus der Gegend vertrieben.
Der Lavastrom nähert sich unterdessen der Atlantikküste und droht ins Wasser zu fließen. Die Behörden wiesen deshalb Bewohner mehrerer Ortschaften, die nicht evakuiert werden mussten, an, in ihren Häusern zu bleiben, um ein Einatmen der gesundheitsschädlichen Dämpfe zu vermeiden, die durch das Zusammentreffen von Lava und Meerwasser entstehen können.
Montagnacht hatte der Vulkan für etwa zwei Stunden Ruhe gegeben, spuckte dann aber erneut.
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Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadzor hat der Muttergesellschaft von YouTube, Google, ein klares Ultimatum gestellt und erklärt, dass dem Videostreaming-Giganten massive Einschränkungen drohen, wenn YouTube die Löschung der zwei Kanäle des deutschsprachigen Dienstes von RT nicht wieder aufhebt.
In einem von Yahoo News am Sonntag veröffentlichten Bericht, der sich auf ehemalige US-Beamte beruft, wird behauptet, die CIA habe während der Trump-Regierung 2017 die Entführung und Ermordung des seit April 2019 inhaftierten Journalisten Julian Assange erwogen.
Der Chefredakteur von Wikileaks, Kristinn Hrafnsson, hat sich am Dienstag im Interview mit RT in Reykjavik zu den angeblichen CIA-Komplottplänen zur Entführung von Julian Assange geäußert.
Von seinem Haus aus sagte Hrafnsson: "Wenn es irgendeinen Zweifel an der politischen Natur der Anklage und der Schaffung des gesamten Falles gab, so ist dies nun spätestens hiermit bestätigt. Es ist eine politische Verfolgung und nichts anderes".
Er sagte auch: "Zur gleichen Zeit, in der die Saudis die Ermordung von Khashoggi in der Türkei in Erwägung zogen und planten, erwog die CIA die Ermordung von Julian Assange in London. Das geht weit über alles hinaus, was ich erwartet hatte, muss ich ehrlich sagen."
Er sagte auch, sie hätten gewusst, dass etwas "vor sich geht". Dieser Bericht, der 30 US-Beamte, einschließlich IT-Experten, zitiert, bestätige nun ihren Verdacht.

Julian Assange, Mitbegründer von WikiLeaks, ist in 17 Anklagepunkten wegen angeblicher Spionage mit einem Auslieferungsverfahren in die USA konfrontiert. Hintergrund ist die Veröffentlichung von US-Depeschen und Militärunterlagen zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Diese waren Assange zugespielt worden und er hatte sie im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit gemeinsam mit großen Medienblättern öffentlich gemacht. Die Dokumente deckten die Tötung von Zivilisten, Folter und Kriegsverbrechen auf.
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WikiLeaks-Chefredakteur zu CIA-Mordplänen gegen Julian Assange
CSU-Chef Markus Söder hat der SPD zum Wahlergebnis gratuliert und dem SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz die besten Chancen auf eine Regierungsbildung eingeräumt. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt betonte Söder am Dienstag in Berlin, wie wichtig es sei, das Wahlergebnis "zu akzeptieren und zu respektieren".
Söder fügte hinzu: "Olaf Scholz hat derzeit die besten Chancen, Kanzler zu werden." Söder räumte aber auch ein, dass es "schwierige Zeiten für die Union" seien. Das Wahlergebnis sei eine "schwere Niederlage", weil die Union "insgesamt auf breiter Front einen Einbruch" erlitt.
Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis lag die SPD bei der Wahl am Sonntag mit 25,7 Prozent und 206 Sitzen an erster Stelle, während die CDU zusammen mit ihrer bayerischen Schwesterpartei CSU mit 24,1 Prozent und 196 Sitzen den zweiten Platz belegte - ein historischer Tiefstand. Die Grünen und die FDP, die beide eine Schlüsselrolle bei der Bildung einer neuen Regierung spielen, kamen mit 14,8 Prozent und 118 Sitzen auf den dritten und mit 11,5 Prozent und 92 Sitzen auf den vierten Platz.
Mehreren Medienberichten zufolge gibt es derzeit in großen Teilen Deutschlands eine Störung der Notrufnummern 110 und 112.

Beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gingen laut „RP Online“ zahlreiche Warnmeldungen ein. Die Notfall-Rufnummern waren etwa in Magdeburg, Regensburg und Kassel sowie den jeweils umliegenden Landkreisen aus dem Mobilfunknetz nicht erreichbar.

„Die Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst ist derzeit im Raum München gestört“, schrieb auch die Feuerwehr München auf Twitter.

Das Problem sei laut einer Sprecherin der Deutschen Telekom „bekannt“, doch könne man zunächst keine Angaben zu den Ursachen der Störung machen.
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Die Einwohner von Utrecht versammelten sich am Dienstag vor dem Restaurant Waku Waku in der niederländischen Stadt, um gegen die Schließung durch die Stadtverwaltung zu protestieren, da das lokale Unternehmen das von der Regierung auferlegte COVID-Kartenmodell ablehnt.

Die Demonstranten erklärten sich mit den Betreibern des Restaurants solidarisch, die zu den Massen sprachen und das Lokal mit Spenden und dem Kauf von Getränken an einer improvisierten Bar am Eingang des Waku Waku unterstützten.

Die neue COVID-Pass-Verordnung, die am 25. September in Kraft getreten ist, macht den Nachweis einer Impfung, einer kürzlich erfolgten Genesung oder eines negativen Tests für den Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen wie Kinos, Restaurants oder Fitnessstudios verbindlich.

Die niederländische Regierung begründete die Einführung des Passes mit der Notwendigkeit, die Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern.
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Am Dienstagnachmittag hat YouTube die Kanäle von RT DE und Der Fehlende Part wegen angeblicher "schwerer oder wiederholter" Verstöße gegen die Gemeinschaftsrichtlinien gelöscht. Russland hat die Entscheidung umgehend kritisiert und Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. Darüber hat RT DE mit Willy Wimmer gesprochen.