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Maskenskandal – Nur die Spitze des Eisbergs

Der Maskenskandal stand am Anfang der Geschichte der Corona-Maßnahmen. Aber auch mit Intensivbetten wurde unsauber Geld gemacht, es wurden Milliarden an Konzerne verschenkt - es wird noch lange dauern, bis die ganze Korruption um Corona offengelegt ist. Aber die Ursachen liegen tiefer.
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Tausende von Anhängern der Bewegung "Fridays for Future" gingen am Freitag in Berlin auf die Straße, um die nächste Regierung aufzufordern, Maßnahmen für einen besseren Klimaschutz zu ergreifen. Klimaaktivisten aus verschiedenen Gruppen versammelten sich am Brandenburger Tor, bevor sie ihre Demonstration im Stadtzentrum starteten.

Zum Start der Koalitionsgespräche zwischen SPD, Grünen und FDP mehren sich die Mahnungen an eine künftige Bundesregierung. Der Protest machte an mehreren Punkten Halt, und vor der SPD-Zentrale, dem Willy-Brandt-Haus, wurde eine Rede gehalten. Einige blockieren die Zentralen von Grünen und SPD.

Aktivistin Luisa Neubauer mahnte die Ampel-Verhandler, zu ihren Versprechen beim Klimaschutz zu stehen. "Und wenn wir jetzt hier stehen und sagen: "Liebe Regierung, liebe Koalitionspartner:innen, 1,5 Grad", dann meinen wir das so, das steht nicht zur Verhandlung, wir machen keine halben Sachen", sagte Neubauer vor der SPD-Zentrale. Auch weltweit machten Klimaschützer mobil.
Türkei: Gesundheitsamt ruft über Moschee-Lautsprecher Ungeimpfte namentlich zur Impfung auf

Behördenmitarbeiter in der osttürkischen Provinz Muş drängen Berichten zufolge die Menschen zu einer Coronaimpfung, indem sie ihre Namen öffentlich via Moschee-Lautsprecher vorlesen. Auch an der Haustür wird seitens des Gesundheitsamtes für die Immunisierung gegen COVID-19 geworben.

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Die türkische Regierung hat heute zehn westliche Botschafter zu unerwünschten Personen erklärt und damit ausgewiesen.

Dem vorausgegangen war ein gemeinsamer Appell dieser Botschafter, den türkischen Millionär und Medienmogul Osman Kavala, der in der Türkei inhaftiert ist, freizulassen.

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Snowden über Assange: "Was wir hier beobachten, ist ein Mord"

Die USA bereiten sich darauf vor, die Entscheidung Großbritanniens anzufechten, Julian Assange nicht auszuliefern. Unterdessen richtete NSA-Whistleblower Edward Snowden vor dem Belmarsh-Tribunal eine Warnung an die Welt: "Wenn wir die Welt befreien wollen, müssen wir Assange befreien."

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Österreichische Regierung einigt sich auf Regeln für assistierten Suizid

In Österreich gibt es nun eine gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe. Wer Beihilfe zum Suizid in Anspruch nehmen will, kann ab dem Jahr 2022 eine Sterbeverfügung treffen. In Apotheken wird ein letales Präparat erhältlich sein. Aktive Sterbehilfe bleibt aber verboten.

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Wissenschaftler implantierten vorübergehend eine Schweineniere in einen menschlichen Körper und beobachteten, wie diese zu arbeiten begann – ein kleiner Schritt in dem jahrzehntelangen Bestreben, eines Tages tierische Organe für lebensrettende Transplantationen zu verwenden.

In den USA warten mehr als 90.000 Menschen auf eine Nierentransplantation. Jeden Tag sterben zwölf Menschen während der Wartezeit. Transplantationen von Schwein zu Mensch könnten das Problem des Organmangels lösen.

Den Schweinen fehlt ein Gen, das Alpha-Gal produziert, einen Zucker, der eine sofortige Abstoßungsreaktion des menschlichen Immunsystems auslöst. Im Dezember genehmigte die Food and Drug Administration (FDA) die Genveränderung bei den Revivicor-Schweinen als sicher für den menschlichen Verzehr und die Medizin. Die FDA erklärte jedoch, dass die Entwickler weitere Unterlagen einreichen müssten, bevor Schweineorgane in lebende Menschen transplantiert werden könnten.
US-Präsident Joe Biden löst mit seiner ungewöhnlichen Körperhaltung zahlreiche Memes aus

Joe Biden hat in den sozialen Netzwerken für eine Welle von Memes gesorgt. Zum Auslöser wurde eine versteifte Körperhaltung des US-Präsidenten während eines TV-Auftritts in Baltimore. Das entsprechende Videofragment sammelte seit Freitag mehr als vier Millionen Views.

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Nach 107 EU-Gipfeln ist für Kanzlerin Merkel vermutlich Schluss auf europäischer Bühne. Zum Abschied gab es viel Anerkennung. Aber auch reichlich Diskussionsstoff. Migration, Rechtsstaat, Digitales: Bei ihrem wohl letzten EU-Gipfel musste Kanzlerin Angela Merkel sich mit Themen auseinandersetzen, die sie seit Jahren begleiten. Die Staats- und Regierungschefs stritten darüber, ob Zäune an den EU-Außengrenzen das richtige Mittel gegen unerwünschte Migration sind. Und im Inneren gab es mit Polen Streit um Grundwerte wie die Unabhängigkeit der Justiz.

Die Kanzlerin wird auf dem europäischen Parkett fehlen - das machten am Freitag viele ihrer Kollegen deutlich. Merkel sei "ein Kompass und eine Lichtgestalt unseres europäischen Projekts", sagte EU-Ratschef Charles Michel. Luxemburgs Regierungschef Xavier Bettel nannte sie eine "Kompromissmaschine". Österreichs Alexander Schallenberg sprach von einer "großen Europäerin".
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Einer der wissenschaftlichen Berater der britischen Regierung warnte am Samstag davor, dass das Land "auf der Stelle tritt". Er forderte strengere Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19, denn die Zahl der Neuinfektionen nehme weiter zu. Die Warnung erfolgte, nachdem der britische Gesundheitsminister Sajid Javid zur Vorsicht aufgerufen hatte, um zu verhindern, dass die Zahl der Neuerkrankungen auf 100.000 pro Tag ansteigt – ohne jedoch neue Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID vorzuschlagen.

Während das Vereinigte Königreich schon früh damit begann seine Bevölkerung gegen COVID zu impfen, ist die Einführung von Auffrischungsimpfungen und Impfungen für Personen unter 18 Jahren nur langsam vorangekommen. Stephen Reicher, Professor für Sozialpsychologie an der Universität von St. Andrews, erklärte gegenüber dem britischen Fernsehsender Sky, dass diejenigen, denen der Impfstoff gleichgültig ist, die Impfung verabreicht bekommen sollten, um die Inanspruchnahme zu fördern.
Merkel-Verehrung à la Süddeutsche Zeitung – oder: Wenn die Kanzlerin empfängt ...

Die Süddeutsche Zeitung führt ein letztes Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, und es gerät zum drögen Symbol des Zustands, in dem sie nicht nur die politische, sondern auch die mediale Landschaft hinterlässt. Kein Widerspruch, nirgends. Früher war so nur der Bayerische Rundfunk.

Ein Meinungsbeitrag von Dagmar Henn

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Der "neue Wettlauf um Afrika": Die Türkei nutzt ihre Chance

Von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, ist der afrikanische Kontinent Austragungsort eines politischen und wirtschaftlichen Wettbewerbs zwischen Staaten der EU und den USA einerseits und den sogenannten Schwellenländern andererseits geworden. Für "Afrika" muss dies nicht zwangsläufig von Nachteil sein.

Analyse von Kani Tuyala

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Ricky Gervais will noch miterleben, wie heutige "wokes" von zukünftigen "wokes" gecancelt werden

Ricky Gervais ist nicht nur ein erfolgreicher Komiker, der mit seinem bissigen Humor gerne aneckt – er ist auch ein ausgewiesener Kritiker der sogenannten "Cancel Culture". In einem Podcast erklärte er nun, er hoffe auf ein langes Leben – aus einem ganz bestimmten Grund.

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Bedenken gegen Corona-Impfung – "Outing" von Bayern-Profi Kimmich sorgt für Debatte

Die Impfdebatte macht auch vor dem Profifußball nicht halt. Jetzt bezog Bayern-Star Joshua Kimmich in einem Interview ausführlich Stellung zu seinem ganz persönlichen "Impfstatus" – und löste prompt kontroverse Diskussionen aus. Auch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mangelt es nicht an eindeutigen Stellungnahmen. Natürlich mischt auch Karl Lauterbach wieder mit.

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Es ist Zeit für Amerika, zu sagen: Genug! Kalifornien wäre ein großartiger Ort um damit anzufangen

Die einst so schöne Stadt San Francisco liegt im Sterben, während unzählige Geschäfte inmitten einer massiven Welle von Kriminalität dicht machen. Schuld daran ist das kurzsichtige, fortschrittliche Denken, das ein System aus Eliten und Untertanen geschaffen hat.

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Unterstützer des WikiLeaks-Gründers Julian Assange versammelten sich am Samstag im Zentrum Londons. Sie hielten Schilder mit der Aufschrift "Assange nicht ausliefern" und marschierten vom BBC-Gebäude New Broadcasting House eine Londoner Straße entlang.
Polizei greift bewaffnete Rechtsextreme an der Grenze zu Polen auf

An der polnischen Grenze bei Guben in Brandenburg hat die Polizei mehr als 50 zum Teil bewaffnete Personen aufgegriffen, die Migranten an der Einreise nach Deutschland hindern wollten. Wie die Polizei mitteilte, seien diese einem Aufruf der rechtsextremen Partei "Der III. Weg" zu einem "Grenzgang" gefolgt.

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Iran: Landeshauptmann bei Antrittsrede geohrfeigt

Brigadegeneral Abedin Khorram, der neue Gouverneur der Provinz Ost-Aserbaidschan und ehemalige Kommandeur des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), befand sich am Samstag in einer merkwürdigen Lage, als ein wütender Mann ihn bei seiner Amtseinführung am Samstag ohrfeigte.

Khorram wurde später von anwesenden Beamten und Geistlichen angesprochen und getröstet. Nach dem Vorfall, der eine ungewöhnliche Verletzung der Sicherheit in der Islamischen Republik Iran während einer Zeremonie in Anwesenheit des Innenministers des Landes darstellt, skandierten die Anwesenden zu seiner Unterstützung.

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​​George Galloway: Wer gedenkt der 3.000.000 Indonesier, die mit britischem Zutun massakriert wurden?

Jüngst öffentlich gemachte britische Dokumente enthüllen die Rolle Großbritanniens bei der Abschlachtung von drei Millionen Indonesiern in den 1960er-Jahren. George Galloway fragt sich, wie er das seinen halbindonesischen Kindern erklären soll.

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"Es tut mir leid" – Springer-Chef bedauert DDR-Vergleich und Aussage zu "Propaganda-Assistenten"

Nach Kritik an seinem Vergleich der Bundesrepublik mit der DDR hat der Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Konzerns und zugleich Präsident des Zeitungsverlegerverbands BDZV, Mathias Döpfner, in einem Schreiben an die Verlage sein Bedauern ausgedrückt. Zugleich bat er um Unterstützung "bei den verbandlichen Aufgaben", angesichts einer neuen Bundesregierung.

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