Ab heute erhalten Ungeimpfte in Quarantäne keinen Lohn mehr. Das...
Anonymous Poll
1%
...ist gerecht, denn Ungeimpfte sind eine Gefahr und jeder kann sich impfen lassen.
39%
...ist ungerecht, denn Geimpfte können das Virus auch weitergeben.
78%
...soll nur den Druck auf Ungeimpfte erhöhen.
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Corona-Impfaktion: Bei Evakuierung Spritze
Etwa 650 Menschen mussten am Sonntag ihre Häuser in Belm-Vehrte im Landkreis Osnabrück wegen einer Bombenräumung verlassen. Aufgrund des beschädigten Zünders konnte der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg nicht entschärft werden und wurde vor Ort kontrolliert gesprengt.
Das Deutsche Rote Kreuz hatte in der Grundschule des Ortsteils Vehrte das Evakuierungszentrum eingerichtet. Dort wurde allen Einwohnern ab 12 Jahren angeboten, sich mit dem Impfstoff Comirnaty von BioNTech/ Pfizer gegen das Coronavirus immunisieren zu lassen.
Nach Angaben des DRK haben 55 Personen das Angebot angenommen. Für rund die Hälfte wären es Erstimpfungen gewesen.
@rt_de
Etwa 650 Menschen mussten am Sonntag ihre Häuser in Belm-Vehrte im Landkreis Osnabrück wegen einer Bombenräumung verlassen. Aufgrund des beschädigten Zünders konnte der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg nicht entschärft werden und wurde vor Ort kontrolliert gesprengt.
Das Deutsche Rote Kreuz hatte in der Grundschule des Ortsteils Vehrte das Evakuierungszentrum eingerichtet. Dort wurde allen Einwohnern ab 12 Jahren angeboten, sich mit dem Impfstoff Comirnaty von BioNTech/ Pfizer gegen das Coronavirus immunisieren zu lassen.
Nach Angaben des DRK haben 55 Personen das Angebot angenommen. Für rund die Hälfte wären es Erstimpfungen gewesen.
@rt_de
In einem gemeinsamen Podcast mit TV-Moderator Markus Lanz hat sich Philosoph Richard David Precht kritisch gegenüber den Coronamaßnahmen geäußert. Laut Precht müssten diese mittlerweile wegfallen. So seien bereits alle schwachen und vulnerablen Menschen geimpft. "Es geht nicht darum, dass jeder Deutsche gegen das Coronavirus geimpft ist und das Coronavirus im nächsten Jahr aus der Welt ist", erklärte der 56-Jährige. Precht sei "keine rechtliche Basis" bekannt, die dies rechtfertige.
Auch bezüglich des ungeimpften Fußballspielers Joshua Kimmich sollte es eine freie Entscheidung bleiben, ganz ohne gesellschaftlichen Druck, ob sich jemand impfen lasse oder nicht. "Das ist etwas ganz anderes als die Verpflichtung, eine Maske zu tragen. Das kann man überhaupt nicht miteinander vergleichen", äußerte Precht. "Was wir erleben ist, es wird ein Druck aufgebaut. An vielen verschiedenen Stellen. 2G, 3G, die Debatte um Joshua Kimmich. Da wird dieser Druck aufgebaut, der in Richtung quasi einer Impfpflicht geht."
Auch bezüglich des ungeimpften Fußballspielers Joshua Kimmich sollte es eine freie Entscheidung bleiben, ganz ohne gesellschaftlichen Druck, ob sich jemand impfen lasse oder nicht. "Das ist etwas ganz anderes als die Verpflichtung, eine Maske zu tragen. Das kann man überhaupt nicht miteinander vergleichen", äußerte Precht. "Was wir erleben ist, es wird ein Druck aufgebaut. An vielen verschiedenen Stellen. 2G, 3G, die Debatte um Joshua Kimmich. Da wird dieser Druck aufgebaut, der in Richtung quasi einer Impfpflicht geht."
Personalnotstand in new York: 24.000 Beschäftigte wegen Impfpflicht suspendiert
Freitag endete in New York die Frist für die städtischen Beschäftigten, mindestens eine Impfung nachzuweisen.
Berichten zufolge wurden nun mehr als 24.000 Angestellte der Stadt New York in unbezahlten Urlaub versetzt, darunter 8.000 Polizisten, 3.700 Angestellte der Feuerwehr und fast 2.000 Mitarbeiter der Stadtreinigung. (Statistiken des Rathauses)
Wie in anderen Städten der USA liegt die Impfquote bei den Feuerwehrleuten jedoch niedriger als bei den übrigen Beschäftigten, die bei 72 Prozent liegt. Ab 1. November sollten die Ungeimpften unbezahlt freigestellt werden.
Aber schon am Samstag meldete sich eine hohe Zahl Feuerwehrleute aus Protest krank, sodass 26 Feuerwehrwachen über alle Stadtviertel verteilt geschlossen werden mussten.
@rt_de
Freitag endete in New York die Frist für die städtischen Beschäftigten, mindestens eine Impfung nachzuweisen.
Berichten zufolge wurden nun mehr als 24.000 Angestellte der Stadt New York in unbezahlten Urlaub versetzt, darunter 8.000 Polizisten, 3.700 Angestellte der Feuerwehr und fast 2.000 Mitarbeiter der Stadtreinigung. (Statistiken des Rathauses)
Wie in anderen Städten der USA liegt die Impfquote bei den Feuerwehrleuten jedoch niedriger als bei den übrigen Beschäftigten, die bei 72 Prozent liegt. Ab 1. November sollten die Ungeimpften unbezahlt freigestellt werden.
Aber schon am Samstag meldete sich eine hohe Zahl Feuerwehrleute aus Protest krank, sodass 26 Feuerwehrwachen über alle Stadtviertel verteilt geschlossen werden mussten.
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RT DE
Personalnotstand in new York: 24.000 Beschäftigte wegen Impfpflicht suspendiert Freitag endete in New York die Frist für die städtischen Beschäftigten, mindestens eine Impfung nachzuweisen. Berichten zufolge wurden nun mehr als 24.000 Angestellte der Stadt…
Die Durchsetzung der Impfpflicht wird in New York zur Gefahr für die öffentliche Sicherheit.
RT DE
Folgen des Impfzwangs in New York: Stadt muss 26 Feuerwachen wegen Personalmangel schließen
Die Auseinandersetzungen in den USA um die Impfpflicht städtischer Beschäftigter gehen weiter. Nach wie vor sind es vor allem Beschäftigte bei Feuerwehr und Polizei, die sich widersetzen. In New York können inzwischen Feuerwachen nicht mehr besetzt werden.
RT DE
⚡️Mindestens 15 Verletzte nach Messer- und Feueranschlag in U-Bahn von Tokio In Japan hat ein Messerangreifer mehrere Menschen in einem Zug teils schwer verletzt und Feuer gelegt. Wie japanische Medien am Sonntagabend (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei…
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Halloween in Tokio: "Joker" attackiert 17 Menschen mit Messer
Nach dem Messerangriff eines Mannes am Sonntag flohen die Passagiere aus einer Tokioter U-Bahn. Ein als Joker verkleideter Mann stach mit einem Messer auf Fahrgäste ein und setzte einen Zugwaggon in Brand. Ungefähr 17 Menschen wurden verletzt, mindestens einer davon schwer.
Ein Handyvideo aus dem Zug zeigt Personen, die panisch vor einer Explosion und dem Feuer flüchten. Einige retteten sich über die Fenster ins Freie.
Örtlichen Quellen zufolge nahm die Tokioter Polizei den mutmaßlichen Angreifer, einen 24-jährigen Mann, noch vor Ort fest.
Die Messerstecherei ist der zweite Vorfall in Japan innerhalb von knapp drei Monaten nach einem ähnlichen Vorfall während der Olympischen Sommerspiele im vergangenen August.
@rt_de
Nach dem Messerangriff eines Mannes am Sonntag flohen die Passagiere aus einer Tokioter U-Bahn. Ein als Joker verkleideter Mann stach mit einem Messer auf Fahrgäste ein und setzte einen Zugwaggon in Brand. Ungefähr 17 Menschen wurden verletzt, mindestens einer davon schwer.
Ein Handyvideo aus dem Zug zeigt Personen, die panisch vor einer Explosion und dem Feuer flüchten. Einige retteten sich über die Fenster ins Freie.
Örtlichen Quellen zufolge nahm die Tokioter Polizei den mutmaßlichen Angreifer, einen 24-jährigen Mann, noch vor Ort fest.
Die Messerstecherei ist der zweite Vorfall in Japan innerhalb von knapp drei Monaten nach einem ähnlichen Vorfall während der Olympischen Sommerspiele im vergangenen August.
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❗️Fehlender Sicherheitsgurt: Fahrendes Sofa in Sotschi gestoppt
Die Polizei von Sotschi hat ein fahrendes Sofa beschlagnahmt. Der Eigentümer des seltsamen Gefährts, Sergej Sergejew, hatte Motor und Räder an ein Sofa geschraubt und war damit durch die Stadt gefahren, um "die Leute zu amüsieren und auf Mängel in den Verkehrsregeln aufmerksam zu machen", wie er sagte. Sein Sofa habe er nach allen Anforderungen des technischen Reglements zusammengeschraubt. (Den deutschen TÜV kennt er nicht).
Die Verkehrspolizei sah das jedoch anders. Das Sofa wurde wegen technischer Mängel beschlagnahmt und gegen den Fahrer Anzeige wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes auf dem Sofa erstattet. Er muss jetzt mit einer Geldstrafe von 1.000 Rubel rechnen.
@rt_de
Die Polizei von Sotschi hat ein fahrendes Sofa beschlagnahmt. Der Eigentümer des seltsamen Gefährts, Sergej Sergejew, hatte Motor und Räder an ein Sofa geschraubt und war damit durch die Stadt gefahren, um "die Leute zu amüsieren und auf Mängel in den Verkehrsregeln aufmerksam zu machen", wie er sagte. Sein Sofa habe er nach allen Anforderungen des technischen Reglements zusammengeschraubt. (Den deutschen TÜV kennt er nicht).
Die Verkehrspolizei sah das jedoch anders. Das Sofa wurde wegen technischer Mängel beschlagnahmt und gegen den Fahrer Anzeige wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes auf dem Sofa erstattet. Er muss jetzt mit einer Geldstrafe von 1.000 Rubel rechnen.
@rt_de
Nach Meinung des britischen Premierministers Boris Johnson droht durch den Klimawandel nichts geringeres als der Untergang der Zivilisation.
RT DE
Johnson: Menschliche Zivilisation könnte wegen Klimawandels zusammenbrechen wie Römisches Reich
Falls sie den Klimawandel nicht eindämmt, läuft die moderne Zivilisation Gefahr, das Schicksal des Römischen Reiches zu wiederholen. Diese Warnung äußerte der britische Premierminister Boris Johnson im Vorfeld des kommenden wichtigen UN-Gipfels.
RT DE
Nach Meinung des britischen Premierministers Boris Johnson droht durch den Klimawandel nichts geringeres als der Untergang der Zivilisation.
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Klimakonferenz in Glasgow: Prinz Charles fordert "groß angelegte militärische Kampagne" zur Bekämpfung des Klimawandels
In seiner Eröffnungsrede auf der Klimakonferenz COP26 in Glasgow betonte der britische Thronfolger, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Regierungen und dem Privatsektor sei. Der 72-jährige adlige Umweltschützer forderte:
"Wir wissen, dass dies nicht Milliarden, sondern Billionen von Dollar erfordern wird. Wir wissen auch, dass es sich viele Länder, die durch eine wachsende Verschuldung belastet sind, einfach nicht leisten können, grün zu werden. Hier brauchen wir eine groß angelegte militärische Kampagne, um die Kraft des globalen Privatsektors zu bündeln, der Billionen zur Verfügung hat, weit über das globale BIP hinaus, und - bei allem Respekt - auch über die Regierungen der führenden Politiker der Welt."
@rt_de
In seiner Eröffnungsrede auf der Klimakonferenz COP26 in Glasgow betonte der britische Thronfolger, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Regierungen und dem Privatsektor sei. Der 72-jährige adlige Umweltschützer forderte:
"Wir wissen, dass dies nicht Milliarden, sondern Billionen von Dollar erfordern wird. Wir wissen auch, dass es sich viele Länder, die durch eine wachsende Verschuldung belastet sind, einfach nicht leisten können, grün zu werden. Hier brauchen wir eine groß angelegte militärische Kampagne, um die Kraft des globalen Privatsektors zu bündeln, der Billionen zur Verfügung hat, weit über das globale BIP hinaus, und - bei allem Respekt - auch über die Regierungen der führenden Politiker der Welt."
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Fünfjähriger gräbt Handgranate auf Kindergartenspielplatz aus
Ein fünfjähriger Junge hat auf dem Spielplatz eines Kindergartens in Oldenburg eine Handgranate ausgegraben und mit nach Hause gebracht. Der Vater legte den gefährlichen Fund auf einem unbebauten Grundstück ab und alarmierte die Polizei, wie die Stadt am Montag mitteilte. Das Außengelände des Kindergartens sei bis auf Weiteres geschlossen worden. Eine Spezialfirma solle die Fläche absuchen.
Der Kindergarten liegt auf einem früheren Kasernengelände in Oldenburg bei Bremen, das bis 2007 von der Bundeswehr genutzt wurde. Die britische Handgranate war allerdings noch älter und stammte aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Kampfmittelbeseitungsdienst transportierte sie ab.
Bei der Umwandlung der Kaserne in ein Wohngebiet sei der Boden auf Munition abgesucht worden, teilte die Stadt mit. Unklar sei, wie die Granate unter einer Sandschicht übersehen werden konnte.
Ein fünfjähriger Junge hat auf dem Spielplatz eines Kindergartens in Oldenburg eine Handgranate ausgegraben und mit nach Hause gebracht. Der Vater legte den gefährlichen Fund auf einem unbebauten Grundstück ab und alarmierte die Polizei, wie die Stadt am Montag mitteilte. Das Außengelände des Kindergartens sei bis auf Weiteres geschlossen worden. Eine Spezialfirma solle die Fläche absuchen.
Der Kindergarten liegt auf einem früheren Kasernengelände in Oldenburg bei Bremen, das bis 2007 von der Bundeswehr genutzt wurde. Die britische Handgranate war allerdings noch älter und stammte aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Kampfmittelbeseitungsdienst transportierte sie ab.
Bei der Umwandlung der Kaserne in ein Wohngebiet sei der Boden auf Munition abgesucht worden, teilte die Stadt mit. Unklar sei, wie die Granate unter einer Sandschicht übersehen werden konnte.
RT DE
Klimakonferenz in Glasgow: Prinz Charles fordert "groß angelegte militärische Kampagne" zur Bekämpfung des Klimawandels In seiner Eröffnungsrede auf der Klimakonferenz COP26 in Glasgow betonte der britische Thronfolger, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen…
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❗️Biden schläft während der Klimakonferenz ein 🥱😴
Ist es ihm etwas zu warm auf dem Klimagipfel? Zu langweilig? US-Präsident Biden hat in Glasgow Mühe, die Augen offen zu halten. Vielleicht war auch die Anreise aus Edinburgh zu lang...
@rt_de
Ist es ihm etwas zu warm auf dem Klimagipfel? Zu langweilig? US-Präsident Biden hat in Glasgow Mühe, die Augen offen zu halten. Vielleicht war auch die Anreise aus Edinburgh zu lang...
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Der reichste Mann der Welt widersprach einer Behauptung eines UN-Mitarbeiters, dass schon ein Bruchteil seines Vermögens den Welthunger beenden könnte.
David Beasley, der Direktor des UN-Welternährungsprogramms, hatte Milliardäre wie Musk oder Bezos aufgefordert, sich jetzt einmalig zu engagieren.
Jetzt behauptet der Tesla-Gründer, dass die Sache damit nicht vom Tisch wäre und diese Rechnung nicht aufginge – wäre dem so, würde den Betrag spenden. Auf Twitter schrieb Musk wörtlich: "Wenn das WFP (Welternährungsprogramm) in diesem Twitter-Thread genau beschreiben kann, wie sechs Milliarden Dollar den Hunger in der Welt lösen werden, werde ich Tesla-Aktien sofort verkaufen und es tun."
Der Gesamtwert des Tesla-Konzerns wird auf über eine Billion Euro geschätzt, Musk ist seit September offiziell der reichste Mensch der Welt.
FOTO: Montage von RT DE
David Beasley, der Direktor des UN-Welternährungsprogramms, hatte Milliardäre wie Musk oder Bezos aufgefordert, sich jetzt einmalig zu engagieren.
Jetzt behauptet der Tesla-Gründer, dass die Sache damit nicht vom Tisch wäre und diese Rechnung nicht aufginge – wäre dem so, würde den Betrag spenden. Auf Twitter schrieb Musk wörtlich: "Wenn das WFP (Welternährungsprogramm) in diesem Twitter-Thread genau beschreiben kann, wie sechs Milliarden Dollar den Hunger in der Welt lösen werden, werde ich Tesla-Aktien sofort verkaufen und es tun."
Der Gesamtwert des Tesla-Konzerns wird auf über eine Billion Euro geschätzt, Musk ist seit September offiziell der reichste Mensch der Welt.
FOTO: Montage von RT DE
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Putin: Ist Investition in erneuerbare Energien wirklich die wirksamste Maßnahme für Klimaschutz?
Am Sonntag hat Wladimir Putin an der zweiten Arbeitssitzung des zweitägigen G20-Gipfeltreffens in Rom teilgenommen. Per Videokonferenz besprach der russische Präsident mit den anderen Staats- und Regierungschefs der Teilnehmerländer den Klimawandel und den Umweltschutz. Am Anfang seiner Rede betonte der Politiker, dass auch Russland unter den negativen Auswirkungen der Erderwärmung leide. "Ich will betonen, dass die durchschnittliche Jahrestemperatur in Russland schneller als die globale Durchschnittstemperatur ansteigt, und zwar um mehr als das 2,5-fache. In zehn Jahren ist sie um fast einen halben Grad gestiegen", so der russische Präsident.
Der russische Präsident hob hervor, dass sich Russland aktiv für den Klimaschutz engagiere und an verschiedenen internationalen Anstrengungen teilnehme. Die Regierung bemühe sich darum, die Wirtschaft energieeffizienter zu machen.
Am Sonntag hat Wladimir Putin an der zweiten Arbeitssitzung des zweitägigen G20-Gipfeltreffens in Rom teilgenommen. Per Videokonferenz besprach der russische Präsident mit den anderen Staats- und Regierungschefs der Teilnehmerländer den Klimawandel und den Umweltschutz. Am Anfang seiner Rede betonte der Politiker, dass auch Russland unter den negativen Auswirkungen der Erderwärmung leide. "Ich will betonen, dass die durchschnittliche Jahrestemperatur in Russland schneller als die globale Durchschnittstemperatur ansteigt, und zwar um mehr als das 2,5-fache. In zehn Jahren ist sie um fast einen halben Grad gestiegen", so der russische Präsident.
Der russische Präsident hob hervor, dass sich Russland aktiv für den Klimaschutz engagiere und an verschiedenen internationalen Anstrengungen teilnehme. Die Regierung bemühe sich darum, die Wirtschaft energieeffizienter zu machen.
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"Lockdown ist ein lohnendes Opfer für die Gesundheit" – Sankt Petersburgs Einwohner reagieren auf neue Corona-Maßnahmen
Am Samstag wurde in St. Petersburg erneut ein coronabedingter Lockdown eingeführt. Vom 30. Oktober bis zum 7. November gelten in Sankt Petersburg Einschränkungen im Einzelhandel, in der Gastronomie sowie Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen. Wie auch in Moskau dürfen in Sankt Petersburg Gastronomiebetriebe Speisen und Getränke nur noch zum Abholen oder per Lieferung anbieten. Der Einzelhandel bis auf Supermärkte und Apotheken muss während dieses Zeitraums geschlossen bleiben. Die Sankt Petersburger äußerten sich zu den Coronamaßnahmen.
Durch ein Dekret des Präsidenten Wladimir Putin gelten vom 30. Oktober bis zum 7. November in Russland arbeitsfreie Tage. Dieser Entscheidung zugrunde liegt die angespannte Lage im Land wegen COVID-19.
Am Samstag wurde in St. Petersburg erneut ein coronabedingter Lockdown eingeführt. Vom 30. Oktober bis zum 7. November gelten in Sankt Petersburg Einschränkungen im Einzelhandel, in der Gastronomie sowie Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen. Wie auch in Moskau dürfen in Sankt Petersburg Gastronomiebetriebe Speisen und Getränke nur noch zum Abholen oder per Lieferung anbieten. Der Einzelhandel bis auf Supermärkte und Apotheken muss während dieses Zeitraums geschlossen bleiben. Die Sankt Petersburger äußerten sich zu den Coronamaßnahmen.
Durch ein Dekret des Präsidenten Wladimir Putin gelten vom 30. Oktober bis zum 7. November in Russland arbeitsfreie Tage. Dieser Entscheidung zugrunde liegt die angespannte Lage im Land wegen COVID-19.
Staatsanwaltschaft: Berliner Justizmitarbeiterin gab interne Daten an Attila Hildmann weiter
Im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen den ehemaligen TV-Koch und rechtsradikalen Aktivisten Attila Hildmann verdächtigt die Berliner Staatsanwaltschaft eine ehemalige Mitarbeiterin, Interna verraten zu haben. "Wir müssen leider von einem Maulwurf in den eigenen Reihen ausgehen", sagte Behördensprecher Martin Steltner am Montag in Berlin. Die Staatsanwaltschaft ermittle wegen des Verdachts der Verletzung des Dienstgeheimnisses und der versuchten Strafvereitelung.
Im Verdacht stehe eine frühere Mitarbeiterin der Generalstaatsanwaltschaft. Sie soll interne Informationen zu einem Haftbefehl an Hildmann weitergegeben haben.
Aufgefallen sei die Frau bei einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen, wo sie sich als Mitarbeiterin der Justiz zu erkennen gegeben habe.
Im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen den ehemaligen TV-Koch und rechtsradikalen Aktivisten Attila Hildmann verdächtigt die Berliner Staatsanwaltschaft eine ehemalige Mitarbeiterin, Interna verraten zu haben. "Wir müssen leider von einem Maulwurf in den eigenen Reihen ausgehen", sagte Behördensprecher Martin Steltner am Montag in Berlin. Die Staatsanwaltschaft ermittle wegen des Verdachts der Verletzung des Dienstgeheimnisses und der versuchten Strafvereitelung.
Im Verdacht stehe eine frühere Mitarbeiterin der Generalstaatsanwaltschaft. Sie soll interne Informationen zu einem Haftbefehl an Hildmann weitergegeben haben.
Aufgefallen sei die Frau bei einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen, wo sie sich als Mitarbeiterin der Justiz zu erkennen gegeben habe.
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Tausende protestieren: Feuerlinie gegen Abriss von deutscher Ortschaft
Lüzerath soll dem Kohlebergbau des rheinisch-westfälischen Energieunternehmens RWE weichen. Das Unternehmen plant, das Dorf abzubaggern und Bäume zu fällen, um den Tagebau Garzweiler zu erweitern. Dagegen protestierten am Sonntag Tausende Aktivisten aus ganz Deutschland.
Am Abend markierte Greenpeace die 1,5-Grad-Grenze vor Lützerath mit einer Feuerlinie, einer symbolischen roten Linie zwischen der Ortschaft Lützerath und dem Braunkohletagebau Garzweiler. Im Rheinischen Braunkohlerevier wird immer noch "Energiepolitik aus dem vergangenen Jahrhundert betrieben", prangerte die Klimaschutzgruppe auf ihrer Website das Vorhaben von RWE an.
Das Unternehmen teilte mit, auf weitere Abrissarbeiten zu verzichten, bis das Oberverwaltungsgericht Münster über den Abriss entschieden hat. Nach Plänen von RWE und der Landesregierung sollen die Bagger die Reste des Dorfes jedoch Ende 2022 bereits "in Anspruch genommen haben".
@rt_de
Lüzerath soll dem Kohlebergbau des rheinisch-westfälischen Energieunternehmens RWE weichen. Das Unternehmen plant, das Dorf abzubaggern und Bäume zu fällen, um den Tagebau Garzweiler zu erweitern. Dagegen protestierten am Sonntag Tausende Aktivisten aus ganz Deutschland.
Am Abend markierte Greenpeace die 1,5-Grad-Grenze vor Lützerath mit einer Feuerlinie, einer symbolischen roten Linie zwischen der Ortschaft Lützerath und dem Braunkohletagebau Garzweiler. Im Rheinischen Braunkohlerevier wird immer noch "Energiepolitik aus dem vergangenen Jahrhundert betrieben", prangerte die Klimaschutzgruppe auf ihrer Website das Vorhaben von RWE an.
Das Unternehmen teilte mit, auf weitere Abrissarbeiten zu verzichten, bis das Oberverwaltungsgericht Münster über den Abriss entschieden hat. Nach Plänen von RWE und der Landesregierung sollen die Bagger die Reste des Dorfes jedoch Ende 2022 bereits "in Anspruch genommen haben".
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Corona-Verdacht: Sachsens Ministerpräsident in Quarantäne
Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer teilte am Montag mit, seine Frau sei positiv auf Corona getestet worden. Deshalb hat er sich in Quarantäne begeben müssen - zunächst bis Freitag, dann kann er sich freitesten lassen.
Am Wochenende wurde bereits ein Schnelltest bei ihm durchgeführt. Dieser fiel negativ aus. Kretschmer hat im Juli seine zweite Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten.
@rt_de
Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer teilte am Montag mit, seine Frau sei positiv auf Corona getestet worden. Deshalb hat er sich in Quarantäne begeben müssen - zunächst bis Freitag, dann kann er sich freitesten lassen.
Am Wochenende wurde bereits ein Schnelltest bei ihm durchgeführt. Dieser fiel negativ aus. Kretschmer hat im Juli seine zweite Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten.
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"Squid Game"-Token verzeichnet massiven Preissturz
Nach einem atemberaubenden Preisanstieg auf über 2.800 Dollar stürzte der "Squid Game"-Token SQUID am Montag um über 99% ab - auf weniger als 0,01 Dollar.
Kurz zuvor stufte Twitter die "offiziellen" Konten, die mit dem Token in Verbindung standen, als verdächtig ein und gab ihnen eine entsprechende Kennzeichnung.
Die Krypto-Community hat den SQUID-Token von Anfang an als Betrug angesehen.
Berichten zufolge sollen die anonymen Gründer des Projekts mit den Erträgen der Anleger abgehauen sein und dadurch den Preissturz verursacht haben.
@rt_de
Nach einem atemberaubenden Preisanstieg auf über 2.800 Dollar stürzte der "Squid Game"-Token SQUID am Montag um über 99% ab - auf weniger als 0,01 Dollar.
Kurz zuvor stufte Twitter die "offiziellen" Konten, die mit dem Token in Verbindung standen, als verdächtig ein und gab ihnen eine entsprechende Kennzeichnung.
Die Krypto-Community hat den SQUID-Token von Anfang an als Betrug angesehen.
Berichten zufolge sollen die anonymen Gründer des Projekts mit den Erträgen der Anleger abgehauen sein und dadurch den Preissturz verursacht haben.
@rt_de
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Panik in Disneyland Schanghai – 34.000 Menschen in Freizeitpark eingesperrt
China verfolgt eine strickte Null-COVID-Strategie im Land. Nach einem mutmaßlichen Coronafall in Disneyland Schanghai hatten die Behörden am Sonntag den größten Freizeitpark des Landes kurzfristig dich gemacht. Wegen des Verdachts wurden daraufhin rund 34.000 Menschen in dem Freizeitpark festgehalten. Unter ihnen waren auch viele Familien mit Kindern.
Alle mussten noch vor Ort in der Nacht einen PCR-Test machen und das Ergebnis abwarten, bevor sie den Park verlassen durften. Obwohl niemand positiv getestet wurde, müssen alle Besucher nun für 48 Stunden in Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen. Zudem müssen sie in den nächsten Tagen vier weitere PCR-Tests machen.
@rt_de
China verfolgt eine strickte Null-COVID-Strategie im Land. Nach einem mutmaßlichen Coronafall in Disneyland Schanghai hatten die Behörden am Sonntag den größten Freizeitpark des Landes kurzfristig dich gemacht. Wegen des Verdachts wurden daraufhin rund 34.000 Menschen in dem Freizeitpark festgehalten. Unter ihnen waren auch viele Familien mit Kindern.
Alle mussten noch vor Ort in der Nacht einen PCR-Test machen und das Ergebnis abwarten, bevor sie den Park verlassen durften. Obwohl niemand positiv getestet wurde, müssen alle Besucher nun für 48 Stunden in Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen. Zudem müssen sie in den nächsten Tagen vier weitere PCR-Tests machen.
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❗️Gesundheitspässe nicht kontrolliert: Schweizer Polizei betoniert Lokal und verhaftet Inhaber
Große Aufregung in der Schweiz: Seit über einem Monat weigern sich die Wirte des Restaurants "Walliserkanne" in Zermatt, die "Gesundheitszertifikate" ihrer Gäste zu kontrollieren. Am vergangenen Wochenende eskalierte die Situation. Am Samstag versperrte die Polizei den Eingang des Lokals mit Betonblöcken.
Trotzdem hielten die Inhaber das Lokal geöffnet und "verwandelten" die Betonbarrieren kurzerhand in eine "Bar". Am Sonntag wurden die Betreiber dann vorübergehend festgenommen. Laut einem Augenzeugen, der der Schweizer Zeitung Blick zufolge angab, sich als Vermittler zwischen Behörden und Betreibern angeboten zu haben, sei die Polizei bei der Verhaftung äußerst brutal vorgegangen.
"So etwas habe ich noch nie gesehen", zitiert die Blick den Augenzeugen, "im Rudel ging die Polizei auf die Familie los, mit Fäusten und Schuhen — und zwar ohne Vorwarnung."
@rt_de
Große Aufregung in der Schweiz: Seit über einem Monat weigern sich die Wirte des Restaurants "Walliserkanne" in Zermatt, die "Gesundheitszertifikate" ihrer Gäste zu kontrollieren. Am vergangenen Wochenende eskalierte die Situation. Am Samstag versperrte die Polizei den Eingang des Lokals mit Betonblöcken.
Trotzdem hielten die Inhaber das Lokal geöffnet und "verwandelten" die Betonbarrieren kurzerhand in eine "Bar". Am Sonntag wurden die Betreiber dann vorübergehend festgenommen. Laut einem Augenzeugen, der der Schweizer Zeitung Blick zufolge angab, sich als Vermittler zwischen Behörden und Betreibern angeboten zu haben, sei die Polizei bei der Verhaftung äußerst brutal vorgegangen.
"So etwas habe ich noch nie gesehen", zitiert die Blick den Augenzeugen, "im Rudel ging die Polizei auf die Familie los, mit Fäusten und Schuhen — und zwar ohne Vorwarnung."
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Streit heftig eskaliert: Mann wirft Molotowcocktail
Am Samstag eskalierte ein Streit zwischen einem Kunden und zwei Angestellten in einem Lebensmittelgeschäft in Brooklyn, New York City. Einer der Angestellten des Feinkostladens sagte gegenüber CBSNewYork, der Mann habe gedroht: "Ich werde dich umbringen. Ich werde den Laden anzünden. Ich werde das Gebäude niederbrennen."
Die Aufnahmen der Überwachungskamera konnten festhalten, wie später Molotowcocktails in den Laden geworfen wurden.
Die Feuerwehr, die wegen der Folgen der Corona-Impfpflicht für Feuerwehrleute unterbesetzt war, traf schnell ein, um die Flammen zu löschen. Eine Person musste vor Ort medizinisch versorgt werden, so die Beamten.
Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf verhaftet. Gegen ihn soll unter anderem wegen Brandstiftung, Körperverletzung und kriminellen Waffenbesitzes Anklage erhoben werden.
"Glücklicherweise gab es hier keine Todesopfer", sagte FDNY-Kommissar Daniel Nigro.
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Am Samstag eskalierte ein Streit zwischen einem Kunden und zwei Angestellten in einem Lebensmittelgeschäft in Brooklyn, New York City. Einer der Angestellten des Feinkostladens sagte gegenüber CBSNewYork, der Mann habe gedroht: "Ich werde dich umbringen. Ich werde den Laden anzünden. Ich werde das Gebäude niederbrennen."
Die Aufnahmen der Überwachungskamera konnten festhalten, wie später Molotowcocktails in den Laden geworfen wurden.
Die Feuerwehr, die wegen der Folgen der Corona-Impfpflicht für Feuerwehrleute unterbesetzt war, traf schnell ein, um die Flammen zu löschen. Eine Person musste vor Ort medizinisch versorgt werden, so die Beamten.
Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf verhaftet. Gegen ihn soll unter anderem wegen Brandstiftung, Körperverletzung und kriminellen Waffenbesitzes Anklage erhoben werden.
"Glücklicherweise gab es hier keine Todesopfer", sagte FDNY-Kommissar Daniel Nigro.
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