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Staatsanwaltschaft: Berliner Justizmitarbeiterin gab interne Daten an Attila Hildmann weiter

Im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen den ehemaligen TV-Koch und rechtsradikalen Aktivisten Attila Hildmann verdächtigt die Berliner Staatsanwaltschaft eine ehemalige Mitarbeiterin, Interna verraten zu haben. "Wir müssen leider von einem Maulwurf in den eigenen Reihen ausgehen", sagte Behördensprecher Martin Steltner am Montag in Berlin. Die Staatsanwaltschaft ermittle wegen des Verdachts der Verletzung des Dienstgeheimnisses und der versuchten Strafvereitelung.

Im Verdacht stehe eine frühere Mitarbeiterin der Generalstaatsanwaltschaft. Sie soll interne Informationen zu einem Haftbefehl an Hildmann weitergegeben haben.

Aufgefallen sei die Frau bei einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen, wo sie sich als Mitarbeiterin der Justiz zu erkennen gegeben habe.
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Tausende protestieren: Feuerlinie gegen Abriss von deutscher Ortschaft

Lüzerath soll dem Kohlebergbau des rheinisch-westfälischen Energieunternehmens RWE weichen. Das Unternehmen plant, das Dorf abzubaggern und Bäume zu fällen, um den Tagebau Garzweiler zu erweitern. Dagegen protestierten am Sonntag Tausende Aktivisten aus ganz Deutschland.

Am Abend markierte Greenpeace die 1,5-Grad-Grenze vor Lützerath mit einer Feuerlinie, einer symbolischen roten Linie zwischen der Ortschaft Lützerath und dem Braunkohletagebau Garzweiler. Im Rheinischen Braunkohlerevier wird immer noch "Energiepolitik aus dem vergangenen Jahrhundert betrieben", prangerte die Klimaschutzgruppe auf ihrer Website das Vorhaben von RWE an.

Das Unternehmen teilte mit, auf weitere Abrissarbeiten zu verzichten, bis das Oberverwaltungsgericht Münster über den Abriss entschieden hat. Nach Plänen von RWE und der Landesregierung sollen die Bagger die Reste des Dorfes jedoch Ende 2022 bereits "in Anspruch genommen haben".

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Corona-Verdacht: Sachsens Ministerpräsident in Quarantäne

Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer teilte am Montag mit, seine Frau sei positiv auf Corona getestet worden. Deshalb hat er sich in Quarantäne begeben müssen - zunächst bis Freitag, dann kann er sich freitesten lassen.

Am Wochenende wurde bereits ein Schnelltest bei ihm durchgeführt. Dieser fiel negativ aus. Kretschmer hat im Juli seine zweite Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten.

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"Squid Game"-Token verzeichnet massiven Preissturz

Nach einem atemberaubenden Preisanstieg auf über 2.800 Dollar stürzte der "Squid Game"-Token SQUID am Montag um über 99% ab - auf weniger als 0,01 Dollar.

Kurz zuvor stufte Twitter die "offiziellen" Konten, die mit dem Token in Verbindung standen, als verdächtig ein und gab ihnen eine entsprechende Kennzeichnung.

Die Krypto-Community hat den SQUID-Token von Anfang an als Betrug angesehen.

Berichten zufolge sollen die anonymen Gründer des Projekts mit den Erträgen der Anleger abgehauen sein und dadurch den Preissturz verursacht haben.

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Panik in Disneyland Schanghai – 34.000 Menschen in Freizeitpark eingesperrt

China verfolgt eine strickte Null-COVID-Strategie im Land. Nach einem mutmaßlichen Coronafall in Disneyland Schanghai hatten die Behörden am Sonntag den größten Freizeitpark des Landes kurzfristig dich gemacht. Wegen des Verdachts wurden daraufhin rund 34.000 Menschen in dem Freizeitpark festgehalten. Unter ihnen waren auch viele Familien mit Kindern.

Alle mussten noch vor Ort in der Nacht einen PCR-Test machen und das Ergebnis abwarten, bevor sie den Park verlassen durften. Obwohl niemand positiv getestet wurde, müssen alle Besucher nun für 48 Stunden in Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen. Zudem müssen sie in den nächsten Tagen vier weitere PCR-Tests machen.

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❗️Gesundheitspässe nicht kontrolliert: Schweizer Polizei betoniert Lokal und verhaftet Inhaber

Große Aufregung in der Schweiz: Seit über einem Monat weigern sich die Wirte des Restaurants "Walliserkanne" in Zermatt, die "Gesundheitszertifikate" ihrer Gäste zu kontrollieren. Am vergangenen Wochenende eskalierte die Situation. Am Samstag versperrte die Polizei den Eingang des Lokals mit Betonblöcken.

Trotzdem hielten die Inhaber das Lokal geöffnet und "verwandelten" die Betonbarrieren kurzerhand in eine "Bar". Am Sonntag wurden die Betreiber dann vorübergehend festgenommen. Laut einem Augenzeugen, der der Schweizer Zeitung Blick zufolge angab, sich als Vermittler zwischen Behörden und Betreibern angeboten zu haben, sei die Polizei bei der Verhaftung äußerst brutal vorgegangen.

"So etwas habe ich noch nie gesehen", zitiert die Blick den Augenzeugen, "im Rudel ging die Polizei auf die Familie los, mit Fäusten und Schuhen — und zwar ohne Vorwarnung."

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Streit heftig eskaliert: Mann wirft Molotowcocktail

Am Samstag eskalierte ein Streit zwischen einem Kunden und zwei Angestellten in einem Lebensmittelgeschäft in Brooklyn, New York City. Einer der Angestellten des Feinkostladens sagte gegenüber CBSNewYork, der Mann habe gedroht: "Ich werde dich umbringen. Ich werde den Laden anzünden. Ich werde das Gebäude niederbrennen."

Die Aufnahmen der Überwachungskamera konnten festhalten, wie später Molotowcocktails in den Laden geworfen wurden.

Die Feuerwehr, die wegen der Folgen der Corona-Impfpflicht für Feuerwehrleute unterbesetzt war, traf schnell ein, um die Flammen zu löschen. Eine Person musste vor Ort medizinisch versorgt werden, so die Beamten.

Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf verhaftet. Gegen ihn soll unter anderem wegen Brandstiftung, Körperverletzung und kriminellen Waffenbesitzes Anklage erhoben werden.

"Glücklicherweise gab es hier keine Todesopfer", sagte FDNY-Kommissar Daniel Nigro.

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Bolsonaro verzichtet auf Klimagipfel COP26 – Stattdessen holt er sich die Ehrenbürgerwürde

Während seine Kollegen nach dem G20-Gipfel in Rom sich auf den Weg nach Glasgow gemacht hatten, ließ Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro den COP26 einfach ausfallen. Die italienische Kleinstadt Anguillara Veneta machte ihn zum Ehrenbürger.

Was der Präsident auf internationale Treffen gibt, die sich den Klimaschutz als Themenschwerpunkt gesetzt haben, demonstrierte er bereits am Sonntag beim G20-Gipfel in Rom. Die meisten Beratungen im Konferenzzentrum und auch die Verabredung zum "Familienfoto" ließ er einfach ausfallen.

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Scharfe Kritik an Sahra Wagenknecht: "Impfskeptikerin", deren "Schwurbelei Menschen gefährdet"

Am Sonntag bei Anne Will zeigte sich die Linken-Politikerin kritisch gegenüber den Corona-Impfstoffen. Wagenknecht selbst hat sich bisher nicht impfen lassen. Sie ist der Meinung, dass bei diesen "neuartigen Impfstoffen" jeder für sich selbst entscheiden muss, ob er sich impfen lässt, und es nicht als ein "Akt der Solidarität" öffentlich aufgeblasen werden darf, denn schließlich schütze ein Geimpfter in erster Linie sich, denn sich infizieren und andere anstecken könne er trotzdem.

Für ihre Aussagen in der Talkrunde wurde sie von ihrer eigenen Partei scharf kritisiert. "Ich schäme mich, dass Wagenknecht so einen Unsinn im Namen meiner Partei Die Linke vertritt", schrieb Linke-Parteivorstand Niema Movassat auf Twitter. Die innenpolitische Linken-Sprecherin in Sachsen-Anhalt, Henriette Quade, schrieb: "Ihre Schwurbelei gefährdet Menschen, sie braucht keine Podien, sondern Widerspruch."

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Merkel bei G20: Vierte Welle ist "Pandemie der Ungeimpften"

Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte das Ergebnis des Gipfels der Gruppe der 20 am Sonntag in Rom, da die Mitglieder "noch einmal klarstellen, was in Paris vereinbart wurde".

Sie bekräftigten alte Zusagen, den globalen Temperaturanstieg unter 1,5 Grad Celsius zu halten, und legten damit den Grundstein für die UN-Klimakonferenz in Glasgow, Schottland.

Merkel, die 1995 als deutsche Umweltministerin die erste UN-Klimakonferenz in Berlin leitete, sagte: "Zu sagen, dass 1,5 Grad in Reichweite bleiben müssen, das ist ein sehr gutes Ergebnis."

Merkel äußerte sich auch zum erneuten Anstieg der COVID-19-Fälle in ihrem Land und hoffte, dass sich mehr Menschen impfen lassen würden, da die Pandemie "jetzt im Wesentlichen eine Pandemie der Ungeimpften" sei.

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In Moskau wurde 2019 an einem Bahnhof ein 15-Jähriger von einem Zug erfasst und starb bei diesem Unglück. Knapp zwei Jahre später erhielt die Mutter einen Brief von der Versicherungsgesellschaft Rosgosstrakh. Diese verlangte in dem Schreiben rund 5.000 Euro Reparaturkosten für die beim Unglück beschädigte Lok. Dabei ließ das Unternehmen der Mutter zehn Tage Zeit, das Geld zu zahlen.

Die Versicherung begründete ihre Forderung damit, dass der 15-Jährige durch die Missachtung der Vorschriften Mitschuld an dem Schaden trage. Die Mutter des Verstorbenen zahlte die Rechnung. Sie ging jedoch vor Gericht, nachdem die Presse die Forderung des Unternehmens kritisiert hatte. Inzwischen ist Rosgosstrakh zurückgerudert. "Leider ist es möglich, dass der automatisierte Prozess der Einziehung von Zahlungen die sozialen Konsequenzen für bestimmte Familienmitglieder nicht berücksichtigte", hieß es in einer Erklärung des Unternehmens. Man werde nun prüfen, wie die Summe der Familie zurückerstattet wird.

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Erste Unternehmen in Deutschland setzen Geimpfte und Ungeimpfte in Kantinen auseinander

Mehrere große Unternehmen, darunter Bayer, Eon und Alltours, wollen in der Corona-Krise nach einem Medienbericht künftig Geimpften und von Corona genesenen Beschäftigten eigene Kantinenbereiche oder eigene Cafeterias anbieten.

In diesen Sonderbereichen sollen Beschäftigte ohne Schutzvorgaben zusammensitzen dürfen, während diejenigen, die sich nicht impfen lassen oder keine Auskunft über ihren Impfstatus geben, weiterhin mit Abstandsregeln, Masken oder Trennwänden beim Essen leben müssten, berichtet unter anderem die Rheinische Post am Montag.

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Bis heute gilt er für viele Menschen weit über die Grenzen des westafrikanischen Landes Burkina Faso hinaus als eine Ikone des Panafrikanismus und des neokolonialen Freiheitskampfes. In vielen Ländern Afrikas wird er von der politisch bewussten Jugend als Inspirationsquelle verehrt. Die Rede ist von Thomas Isidore Noël Sankara.
Saudi Arabien beginnt mit dem Bau der futuristischen Megastadt Neom

An der Küste des Roten Meeres soll eine 170 Kilometer lange, autofreie, lineare Stadt entstehen, deren Baukosten auf 500 Milliarden Dollar geschätzt werden.

Obwohl CEO Nadhmi Al-Nasr angibt, dass "nicht einmal 1 Prozent" der Arbeiten abgeschlossen sind, besteht er darauf, dass die ersten Bewohner und Touristen in etwas mehr als zwei Jahren begrüßt werden können.

Riad plant, die nordwestliche Region des Landes in ein New-Age-Tech-Gebiet zu verwandeln, das auch eine "freie Zone" mit anderen Gesetzen als im Rest des Landes umfassen könnte, fügte Al-Nasr hinzu.

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"Der Ku-Klux-Klan ist zurück": Aktion in Kiew sorgt für Gänsehaut

Zehn Männer haben an Halloween auf der Hauptstraße in der ukrainischen Hauptstadt Kiew einen Auftritt hingelegt, der wahrhaftig für Gänsehaut sorgt. Als Mitglieder des Ku-Klux-Klans verkleidet zogen sie durch die Stadt. Sie trugen Plakate bei sich mit der Aufschrift "White Power", "Ja, wir sind Rassisten" und "Der Ku-Klux-Klan ist zurück". Für ein Gruppenfoto posierten sie mit dem Hitlergruß. Sie ließen sich auch mit schwarzen Menschen ablichten.

Es ist nicht klar, ob es sich um eine Halloween-Show oder einen echten Akt des Hasses handelte. Die Teilnehmer haben bislang keine Stellung bezogen. Auch der ehemalige Boxchampion und jetziger Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, nahm bisher keine Stellung zu dem Vorfall.

Der KKK, die Abkürzung für Ku-Klux-Klan, ist ein rassistischer und gewalttätiger Geheimbund, der 1865 in den USA gegründet wurde. Heutzutage gibt es in den USA nur noch eine Handvoll kleinerer Klan-Gruppen.

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Landesweite Proteste: Marokkaner stellen sich gegen den Corona-Pass

Am Sonntag kam es in mehreren marokkanischen Städten zu Protesten gegen einen Corona-Impfpass, der für den Zugang zu Aktivitäten in Gebäuden und für Reisen erforderlich ist.

Der Nachweis über die Impfung ist seit dem 21. Oktober für alle Marokkaner obligatorisch, um ihren Arbeitsplatz oder Restaurants zu betreten oder auch inländische und internationale Flugreisen zu unternehmen.

Das nordafrikanische Königreich hat die höchste Impfrate des Kontinents, mehr als 58 Prozent der 36 Millionen Einwohner sind vollständig geimpft.

Eine lautstarke Minderheit ist jedoch gegen die abrupte Entscheidung, den Impfpass vorzuschreiben, und Hunderte von Demonstranten demonstrierten zum zweiten Mal innerhalb einer Woche in der Hauptstadt Rabat, um ihren Widerstand gegen diese Vorschrift zu bekunden.

Nur einen Steinwurf vom Parlamentsgebäude entfernt riefen wütende Demonstranten, die den Impfpass ablehnen: "Es sollte unsere Entscheidung sein!"

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Klinik in Brandenburg führt 2G-Regel für Besucher ein – Kinder unter 12 Jahren mit Besuchsverbot

Das Asklepios Klinikum Uckermark in Schwedt hat angesichts der steigenden Sieben-Tage-Inzidenz eine 2G-Regel für Besucher eingeführt. Wie die Geschäftsführung am Montag mitteilte, sind ab sofort nur noch gegen Corona geimpfte oder genesene Personen mit einem entsprechenden Nachweis als Besucher zugelassen. Für Kinder unter 12 Jahren gilt ein generelles Besuchsverbot.