Nach sechs Jahren an der Spitze der Schweizer Armee tritt Thomas Süssli zurück. Er warnte wiederholt vor Russland als Bedrohung, vor Cyber- und hybriden Angriffen und beklagte die unzureichende Ausrüstung vieler Soldaten. Kritiker halten seine Alarmrufe für überzogen.
https://rtde.org/schweiz/265954-russland-als-ewige-bedrohung-panikmacher/
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RT DE
Russland als ewige Bedrohung: Panikmacher Süssli tritt ab
Nach sechs Jahren an der Spitze der Schweizer Armee tritt Thomas Süssli zurück. Er warnte wiederholt vor Russland als Bedrohung, vor Cyber- und hybriden Angriffen und beklagte die unzureichende Ausrüstung vieler Soldaten. Kritiker halten seine Alarmrufe für…
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Putin: Kein Interesse an Abzug ukrainischer Streitkräfte aus Donbass
Angesichts des Tempos der russischen Offensive im Donbass ist Moskaus Interesse am Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus diesen Bezirken "gleich null". Dies erklärte Präsident Wladimir Putin bei der Lagebesprechung im Kommandoposten der Vereinigten Truppengruppierung. Er sagte:
"Nach Ihren Berichten und angesichts des Tempos, das wir an der Front beobachten, ist unser Interesse am Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus den von ihnen besetzten Bezirken aus verschiedenen Gründen praktisch gleich null."
Russland werde alle Aufgaben der militärischen Sonderoperation mit Waffengewalt lösen, wenn die Ukraine nicht bereit sei, alles friedlich zu beenden, betonte Putin. Der russische Präsident fügte hinzu:
"Wir sehen, dass auch im Westen kluge Köpfe aufgetaucht sind, die den Behörden in Kiew empfehlen, angemessene Bedingungen für die Beendigung des Konflikts zu akzeptieren, und gute Rahmenbedingungen für die langfristige Sicherheit der Ukraine schaffen."
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Angesichts des Tempos der russischen Offensive im Donbass ist Moskaus Interesse am Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus diesen Bezirken "gleich null". Dies erklärte Präsident Wladimir Putin bei der Lagebesprechung im Kommandoposten der Vereinigten Truppengruppierung. Er sagte:
"Nach Ihren Berichten und angesichts des Tempos, das wir an der Front beobachten, ist unser Interesse am Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus den von ihnen besetzten Bezirken aus verschiedenen Gründen praktisch gleich null."
Russland werde alle Aufgaben der militärischen Sonderoperation mit Waffengewalt lösen, wenn die Ukraine nicht bereit sei, alles friedlich zu beenden, betonte Putin. Der russische Präsident fügte hinzu:
"Wir sehen, dass auch im Westen kluge Köpfe aufgetaucht sind, die den Behörden in Kiew empfehlen, angemessene Bedingungen für die Beendigung des Konflikts zu akzeptieren, und gute Rahmenbedingungen für die langfristige Sicherheit der Ukraine schaffen."
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
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Der Krieg in der Ukraine hallt unerwartet in den Favelas Lateinamerikas nach: Jüngste Ereignisse in Brasilien haben gezeigt, dass das organisierte Verbrechen den Ukraine-Konflikt als Übungsgelände nutzt. Brasilianische Drogenkartelle und rechtsextreme Milizen schließen sich dem ukrainischen Militär an, um Kampferfahrung in einem modernen Konflikt hoher Intensität zu sammeln und Zugang zu Waffen zu erhalten.
Von Igor Gorbunow
https://rtde.press/meinung/265868-kriminelle-nazi-achse-kiew-rio--mexiko-ukraine-trainingsgelande-kartelle/
Von Igor Gorbunow
https://rtde.press/meinung/265868-kriminelle-nazi-achse-kiew-rio--mexiko-ukraine-trainingsgelande-kartelle/
RT DE
Kriminelle Nazi-Achse Kiew-Rio-Mexiko – die Ukraine als Übungsplatz für Banden aus Lateinamerika
Die Ukraine hat sich zu einem Trainingsgelände für lateinamerikanische Banden entwickelt. Unkontrollierter Nachschub an Waffen und Personal in die Ukraine schafft neue Bedrohungen für die ganze Welt: Die Krise ist nicht mehr lokal begrenzt – sie exportiert…
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Die Deutschen sehen sehr gut, in welchen Abgrund ihr Führer das Land stürzt. Die Umfragewerte von Merz erreichen jede Woche neue Tiefststände. Die Menschen protestieren gegen die Militarisierung und gegen die Einführung der Wehrpflicht. Doch die einzige Rettung für die Deutschen – und für ganz Europa – wurde von Jeffrey Sachs vorgeschlagen.
Von Wiktoria Nikiforowa
https://rtde.press/meinung/265510-liegt-berlin-bald-in-ruinen/
Von Wiktoria Nikiforowa
https://rtde.press/meinung/265510-liegt-berlin-bald-in-ruinen/
RT DE
Liegt Berlin bald in Ruinen? Nur eines kann Europas Selbstmord noch abwenden
Wenn Europa einen neuen Krieg gegen Russland anzettelt, wird einer der Hauptverantwortlichen dafür der deutsche Bundeskanzler sein. Die Frage ist, ob die trägen Massen in Deutschland es rechtzeitig schaffen werden, ihre kriegslüsternen Politiker zu stürzen.
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Röper: Russischer Vormarsch ist politisches Signal an EU und Kiew
Der Politblogger Thomas Röper wertet den Vormarsch der russischen Truppen im Ukraine-Krieg nicht nur als militärische Entwicklung, sondern als gezieltes politisches Signal. Russland mache damit deutlich, dass weiteres Zögern der EU und Kiews die Bedingungen für mögliche Verhandlungen verschlechtere. Präsident Selenskij könne diese Realitäten politisch nicht eingestehen, ohne seine eigene Position zu gefährden, so Röper.
Der Politblogger Thomas Röper wertet den Vormarsch der russischen Truppen im Ukraine-Krieg nicht nur als militärische Entwicklung, sondern als gezieltes politisches Signal. Russland mache damit deutlich, dass weiteres Zögern der EU und Kiews die Bedingungen für mögliche Verhandlungen verschlechtere. Präsident Selenskij könne diese Realitäten politisch nicht eingestehen, ohne seine eigene Position zu gefährden, so Röper.
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Der Preis für die führende russische Erdölsorte Urals ist auf 34 US-Dollar pro Barrel gefallen. Selbst im Jahr 2020, als die Welt von einer Pandemie heimgesucht wurde, lag der Jahresdurchschnittspreis bei 42 US-Dollar pro Barrel.
Von Olga Samofalowa
https://rtde.press/wirtschaft/265676-sanktionen-und-angriffe-auf-tanker/
Von Olga Samofalowa
https://rtde.press/wirtschaft/265676-sanktionen-und-angriffe-auf-tanker/
RT DE
Sanktionen und Angriffe auf Tanker zwingen Russland zu größeren Rabatten auf Erdölexporte
Der Preis für russisches Rohöl der Sorte Urals ist auf 34 US-Dollar pro Barrel gefallen und der Preisnachlass hat ganze 27 US-Dollar pro Barrel erreicht. Die US-Sanktionen haben endlich gewirkt, freut sich Bloomberg. Wer profitiert von diesem Preisnachlass…
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Die EU signalisiert weiterhin kein Interesse an konstruktiven Verhandlungen über den Ukraine-Konflikt und bereitet sich offen auf einen Krieg mit Russland vor, so die Einschätzung von Russlands Außenminister Sergei Lawrow.
https://rtde.press/europa/265972-lawrow-eu-bleibt-groesste-hindernis/
https://rtde.press/europa/265972-lawrow-eu-bleibt-groesste-hindernis/
RT DE
Lawrow: EU bleibt "größtes Hindernis" für Frieden in der Ukraine
Russlands Außenminister Sergei Lawrow erkennt in dem aktuellen Agieren Brüssels im Rahmen der Strategie der Koalition der Willigen, dass die EU-Führung weiterhin nicht zu konstruktiven Verhandlungen bereit ist und eine "strategische Niederlage Russlands"…
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🔴LIVE: Papst Leo XIV. spricht Angelusgebet
https://vkvideo.ru/video-134310637_456288996
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VK Видео
LIVE: Papst Leo XIV. spricht Angelusgebet
Papst Leo XIV. hat das Angelusgebet am Sonntag vom Fenster eines Studios im Apostolischen Palast aus gesprochen – mit Blick auf den Petersplatz im Vatikan.
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Liveticker Ukraine-Krieg – Russisches Militär: Sechs weitere Ortschaften befreit
Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Erfolge bei der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Wie die Militärbehörde am Sonntag auf Telegram schreibt, hat der Truppenverband Nord ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Kondratowka im Gebiet Sumy und Wessjoloje, Isbizkoje, Stariza und Stognii im Gebiet Charkow getroffen. Der Gegner verlor bis zu 140 Kämpfer. Dabei wurden zwölf Wagen zerstört.
Der Truppenverband West hat Personal und Technik des Gegners in der Nähe der Ortschaften Kupjansk-Uslowoi, Kurilowka, Boldyrewka, Blagodatowka, Pristen und Korowi Jar im Gebiet Charkow getroffen. Außerdem hat das russische Militär zwei ukrainische Gegenattacken nahe den Ortschaften Podoly und Netschwolodowka abgewehrt und somit das Eindringen des Gegners in die Stadt Kupjansk verhindert. Bei den Gefechten wurden insgesamt mehr als 200 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt. Das ukrainische Militär verlor zudem einen Kampfpanzer, zwei Transportpanzer, drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, zehn Pickups und fünf Munitionslager.
Auch der Truppenverband Süd hat günstigere Stellungen bezogen, indem er Personal und Technik des Gegners nahe den Ortschaften Nikiforowka, Konstantinowka, Donezkoje, Resnikowka, Slawjansk, Kriwaja Luka, Iljitschowka und Rai-Alexandrowka in der DVR getroffen hat. Die russische Militärbehörde beziffert die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 155 Soldaten. Drei Transportpanzer, zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 13 Wagen und ein Munitionslager wurden zerstört.
Der Truppenverband Mitte hat die Ortschaften Dimitrow, Rodinskoje, Artjomowka und Wolnoje in der DVR unter seine Kontrolle genommen und ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Lenino, Iwanowka, Torezkoje, Kutusowka, Grischino, Schewtschenko, Belizkoje, Dobropolje, Wassilewka und Nowy Donbass in der DVR sowie Nowopawlowka im Gebiet Dnjepropetrowsk getroffen. Der Gegner verlor dabei mehr als 500 Kämpfer. Drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, ein Pickup und ein Aufklärungsradar wurden außer Gefecht gesetzt.
Der Truppenverband Ost hat ebenfalls seinen Vormarsch fortgesetzt und die Ortschaft Guljaipolje im Gebiet Saporoschje unter seine Kontrolle genommen. Zudem wurden Personal und Technik der ukrainischen Streitkräfte im Raum der Ortschaften Dobropassowo, Gai, Gawrilowka und Pokrowskoje im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Priluki, Wosdwischewka, Ternowatoje, Tschariwnoje, Salisnitschnoje und Barwinowka im Gebiet Saporoschje getroffen. Das Ministerium in Moskau schätzt die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 185 Armeeangehörige. Zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, vier Wagen und eine Haubitze wurden außer Gefecht gesetzt.
Der Truppenverband Dnjepr hat die Ortschaft Stepnogorsk im Gebiet Saporoschje unter seine Kontrolle genommen und ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Orechow, Preobraschenka und Tscherwonaja Kriniza im Gebiet Saporoschje sowie Sadowoje im Gebiet Cherson getroffen. Mehr als 60 ukrainische Soldaten wurden getötet oder verletzt. Das russische Militär hat darüber hinaus ein gepanzertes Gefechtsfahrzeug, sieben Wagen, eine Anlage der elektronischen Kampfführung und zwei Materiallager zerstört.
Ferner meldet das russische Ministerium erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf militärisch relevante Energieobjekte, Produktionsstätten für Raketentriebwerke und Langstreckendrohnen, Drohnenstützpunkte und 148 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. Die russische Luftabwehr hat in den vergangenen 24 Stunden eine Lenkbombe und 370 Drohnen abgefangen.
Nach russischen Angaben hat die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt verloren: 669 Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 105.665 Drohnen, 641 Flugabwehrraketenkomplexe, 26.764 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.634 Mehrfachraketenwerfer sowie 32.218 Geschütze und Mörser.
https://rtde.press/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Erfolge bei der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Wie die Militärbehörde am Sonntag auf Telegram schreibt, hat der Truppenverband Nord ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Kondratowka im Gebiet Sumy und Wessjoloje, Isbizkoje, Stariza und Stognii im Gebiet Charkow getroffen. Der Gegner verlor bis zu 140 Kämpfer. Dabei wurden zwölf Wagen zerstört.
Der Truppenverband West hat Personal und Technik des Gegners in der Nähe der Ortschaften Kupjansk-Uslowoi, Kurilowka, Boldyrewka, Blagodatowka, Pristen und Korowi Jar im Gebiet Charkow getroffen. Außerdem hat das russische Militär zwei ukrainische Gegenattacken nahe den Ortschaften Podoly und Netschwolodowka abgewehrt und somit das Eindringen des Gegners in die Stadt Kupjansk verhindert. Bei den Gefechten wurden insgesamt mehr als 200 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt. Das ukrainische Militär verlor zudem einen Kampfpanzer, zwei Transportpanzer, drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, zehn Pickups und fünf Munitionslager.
Auch der Truppenverband Süd hat günstigere Stellungen bezogen, indem er Personal und Technik des Gegners nahe den Ortschaften Nikiforowka, Konstantinowka, Donezkoje, Resnikowka, Slawjansk, Kriwaja Luka, Iljitschowka und Rai-Alexandrowka in der DVR getroffen hat. Die russische Militärbehörde beziffert die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 155 Soldaten. Drei Transportpanzer, zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 13 Wagen und ein Munitionslager wurden zerstört.
Der Truppenverband Mitte hat die Ortschaften Dimitrow, Rodinskoje, Artjomowka und Wolnoje in der DVR unter seine Kontrolle genommen und ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Lenino, Iwanowka, Torezkoje, Kutusowka, Grischino, Schewtschenko, Belizkoje, Dobropolje, Wassilewka und Nowy Donbass in der DVR sowie Nowopawlowka im Gebiet Dnjepropetrowsk getroffen. Der Gegner verlor dabei mehr als 500 Kämpfer. Drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, ein Pickup und ein Aufklärungsradar wurden außer Gefecht gesetzt.
Der Truppenverband Ost hat ebenfalls seinen Vormarsch fortgesetzt und die Ortschaft Guljaipolje im Gebiet Saporoschje unter seine Kontrolle genommen. Zudem wurden Personal und Technik der ukrainischen Streitkräfte im Raum der Ortschaften Dobropassowo, Gai, Gawrilowka und Pokrowskoje im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Priluki, Wosdwischewka, Ternowatoje, Tschariwnoje, Salisnitschnoje und Barwinowka im Gebiet Saporoschje getroffen. Das Ministerium in Moskau schätzt die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 185 Armeeangehörige. Zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, vier Wagen und eine Haubitze wurden außer Gefecht gesetzt.
Der Truppenverband Dnjepr hat die Ortschaft Stepnogorsk im Gebiet Saporoschje unter seine Kontrolle genommen und ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Orechow, Preobraschenka und Tscherwonaja Kriniza im Gebiet Saporoschje sowie Sadowoje im Gebiet Cherson getroffen. Mehr als 60 ukrainische Soldaten wurden getötet oder verletzt. Das russische Militär hat darüber hinaus ein gepanzertes Gefechtsfahrzeug, sieben Wagen, eine Anlage der elektronischen Kampfführung und zwei Materiallager zerstört.
Ferner meldet das russische Ministerium erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf militärisch relevante Energieobjekte, Produktionsstätten für Raketentriebwerke und Langstreckendrohnen, Drohnenstützpunkte und 148 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. Die russische Luftabwehr hat in den vergangenen 24 Stunden eine Lenkbombe und 370 Drohnen abgefangen.
Nach russischen Angaben hat die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt verloren: 669 Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 105.665 Drohnen, 641 Flugabwehrraketenkomplexe, 26.764 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.634 Mehrfachraketenwerfer sowie 32.218 Geschütze und Mörser.
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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit Salisnitschnoje im Gebiet Saporoschje
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten…
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Vučić warnt: "Wir können einen Angriff auf Serbien nicht ausschließen"
Angesichts der sich zuspitzenden Spannungen zwischen Europa und Russland warnte Serbiens Präsident Aleksandar Vučić vor einem möglichen Angriff auf sein Land. Bei einem Besuch der Banjica-Kaserne am Samstag in Belgrad, wo er zusammen mit Verteidigungsminister Bratislav Gašić und Generalstabschef Milan Mojsilović an einer Zeremonie zur Grundsteinlegung für ein neues Gebäude des Verteidigungsministeriums teilnahm, erklärte Vučić, dass er seine Streitkräfte weiter stärken werde.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online
Angesichts der sich zuspitzenden Spannungen zwischen Europa und Russland warnte Serbiens Präsident Aleksandar Vučić vor einem möglichen Angriff auf sein Land. Bei einem Besuch der Banjica-Kaserne am Samstag in Belgrad, wo er zusammen mit Verteidigungsminister Bratislav Gašić und Generalstabschef Milan Mojsilović an einer Zeremonie zur Grundsteinlegung für ein neues Gebäude des Verteidigungsministeriums teilnahm, erklärte Vučić, dass er seine Streitkräfte weiter stärken werde.
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Der tägliche Wahnsinn: "Verräter" – Zeit-Mitarbeiter wünscht sich EU-Sanktionen gegen Roger Köppel
Die EU, also die Brüsseler Gralshüter subjektiv festgelegter und erduldeter Grenzen der Meinungsfreiheit, sorgte mit der jüngsten lebenseinschränkenden Sanktionierung des Schweizer Militäranalysten Jacques Baud für vielfältige Diskussionen und Reaktionen (RT DE berichtete unter anderem hier und hier).
Der Blick, eine deutschsprachige Schweizer Tageszeitung, berichtete zur Causa Baud in einem Artikel vom 27. Dezember:
"Die Europäische Union hat einen früheren Schweizer Oberst und Autor wegen mutmaßlicher Russland-Propaganda mit Sanktionen belegt. Könnte es auch 'Weltwoche'-Chef und Ex-SVP-Nationalrat Roger Köppel (60) treffen?"
Der Journalist Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent im Zeit-Hauptstadtbüro, kommentiert dazu auf X unmissverständlich unsolidarisch auf Englisch mit Blick auf die Bedrohungslage von Kollegen:
"Gut. Verräter."
Der BSW-Politiker Fabio De Masi reagiert auf die eindeutige Diskreditierung Köppels mit der Feststellung:
"McCarthy Ära im liberalen Kleid. Es ist wirklich krank! Der Journalist einer liberalen Wochenzeitschrift aus Deutschland fordert, dass ein rechts-libertärer Journalist einer Schweizer Wochenzeitung offenbar ausschließlich für seine Meinung auf Sanktionslisten landen soll, weil er ein 'Verräter' sei (an wem? An der Regierungslinie, die der Journalist doch angeblich kontrollieren soll? An der gescheiterten Ukraine-Politik der EU?). Ist das dann die liberale Demokratie oder nicht vielmehr reaktionäres Eifertum aus den dunkelsten Tagen unserer Geschichte."
Ein weiterer X-Kommentar lautet:
"Pressefreiheit interessiert euch auch nicht mehr. Wie eure Masken fallen..."
Die gesamtverantwortliche EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen äußerte themenbezogen zu den jüngsten Sanktionierungen von Journalisten am 24. Dezember vollkommen frei von Ironie und im wörtlichen Brustton der Überzeugung:
"Die Meinungsfreiheit ist das Fundament unserer starken und lebendigen europäischen Demokratie. Wir sind stolz darauf. Wir werden sie schützen."
https://rtde.press/gesellschaft/177846-taegliche-wahnsinn/
Die EU, also die Brüsseler Gralshüter subjektiv festgelegter und erduldeter Grenzen der Meinungsfreiheit, sorgte mit der jüngsten lebenseinschränkenden Sanktionierung des Schweizer Militäranalysten Jacques Baud für vielfältige Diskussionen und Reaktionen (RT DE berichtete unter anderem hier und hier).
Der Blick, eine deutschsprachige Schweizer Tageszeitung, berichtete zur Causa Baud in einem Artikel vom 27. Dezember:
"Die Europäische Union hat einen früheren Schweizer Oberst und Autor wegen mutmaßlicher Russland-Propaganda mit Sanktionen belegt. Könnte es auch 'Weltwoche'-Chef und Ex-SVP-Nationalrat Roger Köppel (60) treffen?"
Der Journalist Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent im Zeit-Hauptstadtbüro, kommentiert dazu auf X unmissverständlich unsolidarisch auf Englisch mit Blick auf die Bedrohungslage von Kollegen:
"Gut. Verräter."
Der BSW-Politiker Fabio De Masi reagiert auf die eindeutige Diskreditierung Köppels mit der Feststellung:
"McCarthy Ära im liberalen Kleid. Es ist wirklich krank! Der Journalist einer liberalen Wochenzeitschrift aus Deutschland fordert, dass ein rechts-libertärer Journalist einer Schweizer Wochenzeitung offenbar ausschließlich für seine Meinung auf Sanktionslisten landen soll, weil er ein 'Verräter' sei (an wem? An der Regierungslinie, die der Journalist doch angeblich kontrollieren soll? An der gescheiterten Ukraine-Politik der EU?). Ist das dann die liberale Demokratie oder nicht vielmehr reaktionäres Eifertum aus den dunkelsten Tagen unserer Geschichte."
Ein weiterer X-Kommentar lautet:
"Pressefreiheit interessiert euch auch nicht mehr. Wie eure Masken fallen..."
Die gesamtverantwortliche EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen äußerte themenbezogen zu den jüngsten Sanktionierungen von Journalisten am 24. Dezember vollkommen frei von Ironie und im wörtlichen Brustton der Überzeugung:
"Die Meinungsfreiheit ist das Fundament unserer starken und lebendigen europäischen Demokratie. Wir sind stolz darauf. Wir werden sie schützen."
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RT DE
Der tägliche Wahnsinn – Kevin Kühnert und Ricarda Lang werden DGB-Rentenberater
"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine…
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Irans Präsident Massud Peseschkian sieht sein Land in einem Zustand der umfassenden Konfrontation mit westlichen Staaten und Israel. Seine Erklärung hierzu wurde auf der Webseite des Obersten Führers Irans am Samstag veröffentlicht, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtete.
https://rtde.press/international/265974-irans-praesident-wir-sind-im/
https://rtde.press/international/265974-irans-praesident-wir-sind-im/
RT DE
Irans Präsident: Wir sind im "totalen Krieg" mit dem Westen
Die USA, Israel und Europa setzen Iran in allen Bereichen massiv unter Druck, erklärt Präsident Massud Peseschkian. Teheran werde die Sanktionen überwinden und auf mögliche neue Angriffe härter als zuvor reagieren. Das Militär sei in höchster Einsatzbereitschaft.…
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Französische Alpen: Lawinen fordern zwei Menschenleben
In den französischen Alpen gab es am Freitag zwei tragische Lawinenunglücke. In La Plagne erfasste eine Lawine eine Gruppe von sechs Skifahrern, darunter der Bergführer. Der 60-jährige Bergführer erlitt einen Herzstillstand und verstarb später im Krankenhaus. In der Nähe von Valloire kam ein Skitourengeher ums Leben, als eine weitere Lawine vier Personen mitriss.
Beide Vorfälle ereigneten sich abseits der gesicherten Pisten, wobei die Lawinen auch als "risikoarm" eingestufte Gebiete betrafen. Die französischen Behörden warnten, dass "geringes Risiko nicht bedeutet, dass kein Risiko besteht".
Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online
In den französischen Alpen gab es am Freitag zwei tragische Lawinenunglücke. In La Plagne erfasste eine Lawine eine Gruppe von sechs Skifahrern, darunter der Bergführer. Der 60-jährige Bergführer erlitt einen Herzstillstand und verstarb später im Krankenhaus. In der Nähe von Valloire kam ein Skitourengeher ums Leben, als eine weitere Lawine vier Personen mitriss.
Beide Vorfälle ereigneten sich abseits der gesicherten Pisten, wobei die Lawinen auch als "risikoarm" eingestufte Gebiete betrafen. Die französischen Behörden warnten, dass "geringes Risiko nicht bedeutet, dass kein Risiko besteht".
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Im kommenden Jahr findet vom 13. bis 15. Februar 2026 die Münchener Sicherheitskonferenz (Siko) statt. Wie bereits in den Vorjahren sollten laut den Vorstellungen von CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann auch im kommenden Jahr keine Vertreter der AfD teilnehmen dürfen.
https://rtde.press/inland/265990-csu-landesgruppenchef-fordert-erneuten-afd/
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RT DE
CSU-Landesgruppenchef fordert erneuten AfD-Ausschluss von der Münchner Sicherheitskonferenz
In den vergangenen beiden Jahren wurde der AfD untersagt, an der Münchner Sicherheitskonferenz teilzunehmen. Für die nächste, im Februar 2026 stattfindende Siko forderte nun der CSU-Politiker Alexander Hoffmann erneut die Ausladung von AfD-Mitgliedern, die…
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Kinder verursachen Waldbrand: 200 Hektar niedergebrannt
Ein großer Waldbrand in der Region Larmahue in Chile hat nach Angaben der Behörden vom Donnerstag schätzungsweise 200 Hektar Vegetation zerstört und zwei Häuser vernichtet. Rund 400 Menschen wurden zur Evakuierung aufgefordert.
Laut einer offiziellen Untersuchung der Provinzfeuerwehr Cachapoal wurde das Feuer versehentlich von drei Kindern im Alter von 11 und 12 Jahren entfacht. Die Polizei teilte mit, dass eines der Kinder eine Verbrennung an der Hand erlitten und einen brennenden Ast in die trockene Vegetation geworfen habe. Durch die trockenen Bedingungen angefacht, breiteten sich die Flammen schnell aus und entwickelten sich zu einem großen Waldbrand.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online
Ein großer Waldbrand in der Region Larmahue in Chile hat nach Angaben der Behörden vom Donnerstag schätzungsweise 200 Hektar Vegetation zerstört und zwei Häuser vernichtet. Rund 400 Menschen wurden zur Evakuierung aufgefordert.
Laut einer offiziellen Untersuchung der Provinzfeuerwehr Cachapoal wurde das Feuer versehentlich von drei Kindern im Alter von 11 und 12 Jahren entfacht. Die Polizei teilte mit, dass eines der Kinder eine Verbrennung an der Hand erlitten und einen brennenden Ast in die trockene Vegetation geworfen habe. Durch die trockenen Bedingungen angefacht, breiteten sich die Flammen schnell aus und entwickelten sich zu einem großen Waldbrand.
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🙏8🤷♂4🔥2
Die Zerrüttung des Menschenbildes und liturgische Experimente in Deutschland und Europa haben für das Christentum weitreichendere Folgen als die Probleme von Gläubigen am Rande der christlichen Welt. Für die Frage nach der Zukunft der Kirche kommt es entscheidend auf die Haltung der Pfarrer an.
Von Wladislaw Sankin
https://rtde.press/inland/265941-christenverfolgung-worueber-schweigen-katholische-priester/
Von Wladislaw Sankin
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RT DE
Christenverfolgung? Worüber katholische Priester schweigen
Die Zerrüttung des Menschenbildes und liturgische Experimente in Deutschland und Europa haben für das Christentum weitreichendere Folgen als die Probleme von Gläubigen am Rande der christlichen Welt. Für die Frage nach der Zukunft der Kirche kommt es entscheidend…
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Massives Erdbeben – und das Baby schläft seelenruhig weiter
Ein Erdbeben der Stärke 7 hat am Samstagabend Taiwan erschüttert. Das Epizentrum lag etwa 30 Kilometer östlich des Landkreises Yilan im westlichen Pazifik, in einer Tiefe von über 72 Kilometern unter dem Meeresboden.
Es soll das drittstärkste Beben seit 1999 gewesen sein. Tausende Menschen blieben ohne Strom, es wurden aber zunächst keine schweren Schäden oder Verletzten gemeldet.
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Ein Erdbeben der Stärke 7 hat am Samstagabend Taiwan erschüttert. Das Epizentrum lag etwa 30 Kilometer östlich des Landkreises Yilan im westlichen Pazifik, in einer Tiefe von über 72 Kilometern unter dem Meeresboden.
Es soll das drittstärkste Beben seit 1999 gewesen sein. Tausende Menschen blieben ohne Strom, es wurden aber zunächst keine schweren Schäden oder Verletzten gemeldet.
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Die Taiwan-Frage ist für Peking eine rote Linie, die Washington nicht überschreiten dürfe, erklärt Liu Pengyu, Sprecher der chinesischen Botschaft in den USA. Es werde den USA niemals gelingen, die Insel für die Eindämmung Chinas zu instrumentalisieren.
https://rtde.org/international/265998-diplomat-usa-koennen-china-nicht/
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RT DE
Diplomat: USA können China nicht durch Waffen an Taiwan eindämmen
Die Taiwan-Frage ist für Peking eine rote Linie, die Washington nicht überschreiten dürfe, erklärt Liu Pengyu, Sprecher der chinesischen Botschaft in den USA. Es werde den USA niemals gelingen, die Insel für die Eindämmung Chinas zu instrumentalisieren.
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"Tradition muss man aufrechterhalten" – Stephansritt durch bayerische Stadt
Der "Stephansritt" ist eine traditionelle Reiterprozession, die in der bayrischen Stadt Spalt jedes Jahr am zweiten Weihnachtstag stattfindet. Dabei reiten die Menschen durch die Stadt und umrunden die Stadtpfarrkirche St. Stephan. Anschließend werden die Pferde gesegnet.
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Der "Stephansritt" ist eine traditionelle Reiterprozession, die in der bayrischen Stadt Spalt jedes Jahr am zweiten Weihnachtstag stattfindet. Dabei reiten die Menschen durch die Stadt und umrunden die Stadtpfarrkirche St. Stephan. Anschließend werden die Pferde gesegnet.
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Die weltweit anerkannte Schauspielerin, Sängerin, Stil-Ikone und Tierschützerin Brigitte Bardot ist im Alter von 91 Jahren in Südfrankreich verstorben. Die letzten Jahrzehnte ihres Lebens galten einzig dem Schutz der Tiere.
https://rtde.org/gesellschaft/266000-brigitte-bardot-im-alter-von/
https://rtde.org/gesellschaft/266000-brigitte-bardot-im-alter-von/
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Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben
Die weltweit anerkannte Schauspielerin, Sängerin, Stil-Ikone und Tierschützerin Brigitte Bardot ist im Alter von 91 Jahren in Südfrankreich verstorben. Die letzten Jahrzehnte ihres Lebens galten einzig dem Schutz der Tiere.
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Das russische Unternehmen warnt, dass die bereits verringerten Vorräte noch vor dem Ende der Heizsaison ausgehen könnten. Die Speicherfüllstände sind deutlich niedriger als in den letzten Jahren. Möglicherweise werden sie den Bedarf nicht decken.
https://rtde.org/europa/265991-gazprom-eu-gasverbrauch-an-weihnachten/
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RT DE
Gazprom: EU-Gasverbrauch an Weihnachten brach alle Rekorde
Das russische Unternehmen warnt, dass die bereits verringerten Vorräte noch vor dem Ende der Heizsaison ausgehen könnten. Die Speicherfüllstände sind deutlich niedriger als in den letzten Jahren. Möglicherweise werden sie den Bedarf nicht decken.
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