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Bundeswehr schreibt 18-Jährige an: Fragebogen zum neuen Wehrdienst
Junge Deutsche sollen künftig zum 18. Geburtstag Post von der Bundeswehr bekommen: Ein Fragebogen soll abfragen, ob Interesse an einem freiwilligen Wehrdienst besteht. Während junge Männer zur Antwort verpflichtet sind und bei Verstößen ein Bußgeld riskieren, bleibt die Teilnahme für junge Frauen freiwillig.
Die Bundesregierung hält zugleich am Ziel fest, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas auszubauen. Doch Digitalisierungsvorhaben stocken, der Personalmangel bleibt groß – und Umfragen zeigen nur begrenzte Bereitschaft in der Altersgruppe der 18- bis 28-Jährigen, einen Wehrdienst zu unterstützen oder selbst zu leisten.
Junge Deutsche sollen künftig zum 18. Geburtstag Post von der Bundeswehr bekommen: Ein Fragebogen soll abfragen, ob Interesse an einem freiwilligen Wehrdienst besteht. Während junge Männer zur Antwort verpflichtet sind und bei Verstößen ein Bußgeld riskieren, bleibt die Teilnahme für junge Frauen freiwillig.
Die Bundesregierung hält zugleich am Ziel fest, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas auszubauen. Doch Digitalisierungsvorhaben stocken, der Personalmangel bleibt groß – und Umfragen zeigen nur begrenzte Bereitschaft in der Altersgruppe der 18- bis 28-Jährigen, einen Wehrdienst zu unterstützen oder selbst zu leisten.
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Rechtsanwalt Markus Roscher wünscht friedliches Jahr 2026
Der Rechtsanwalt Markus Roscher hat den Zuschauern von RT DE aus Goslar Weihnachtsgrüße übermittelt und ihnen ein "harmonisches und friedliches Jahr 2026" gewünscht. Zugleich forderte er deutsche Politiker auf, die Bedeutung einer deutsch-russischen Partnerschaft zu erkennen.
Der Rechtsanwalt Markus Roscher hat den Zuschauern von RT DE aus Goslar Weihnachtsgrüße übermittelt und ihnen ein "harmonisches und friedliches Jahr 2026" gewünscht. Zugleich forderte er deutsche Politiker auf, die Bedeutung einer deutsch-russischen Partnerschaft zu erkennen.
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Bei Unruhen in Iran sind am Donnerstag mehrere Menschen ums Leben gekommen. Das berichten eine iranische Nachrichtenagentur und eine Menschenrechtsorganisation. Die größten Proteste seit drei Jahren gegen die galoppierende Inflation hatten in mehreren Provinzen zu gewalttätigen Ausschreitungen geführt.
https://rtde.press/der-nahe-osten/266342-trump-droht-mit-intervention-mehrere/
https://rtde.press/der-nahe-osten/266342-trump-droht-mit-intervention-mehrere/
RT DE
Trump droht mit Intervention – Mehrere Tote bei Unruhen in Iran
Seit Tagen schwappt eine Protestwelle durch den Iran. In einigen Städten stürmten wütende Randalierer Polizeistationen. Trump drohte Iran mit einer Intervention.
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Zum Jahresbeginn 2026: AfD-Politiker Lindemann fordert Diplomatie statt Krieg
Der AfD-Politiker Gunnar Lindemann wünscht sich für das Jahr 2026, dass im Ukraine-Konflikt eine diplomatische Lösung gefunden wird, wieder Frieden herrscht und sich die deutsch-russischen Beziehungen verbessern.
Der AfD-Politiker Gunnar Lindemann wünscht sich für das Jahr 2026, dass im Ukraine-Konflikt eine diplomatische Lösung gefunden wird, wieder Frieden herrscht und sich die deutsch-russischen Beziehungen verbessern.
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Moskau hat das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte aufgefordert, den Terroranschlag des Kiewer Regimes in Chorly im Gebiet Cherson so schnell wie möglich öffentlich zu verurteilen, erklärte der Ständige Vertreter Russlands bei der Organisation in Genf, Gennadi Gatilow.
https://rtde.press/international/266350-russland-fordert-von-uno-oeffentliche/
https://rtde.press/international/266350-russland-fordert-von-uno-oeffentliche/
RT DE
Russland fordert von UNO öffentliche Verurteilung des ukrainischen Terrorangriffs im Gebiet Cherson
Der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen in Genf forderte das Büro des Hohen UNO-Kommissars für Menschenrechte auf, den Terroranschlag in Chorly im Gebiet Cherson zu verurteilen. Das Verschweigen dieser Tragödie käme einer offenen Beihilfe…
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Die Merz-Bilanz: Absturz eines Kanzlers der "klaren Kante"
Er ist angetreten, um Deutschland reicher zu machen. Jetzt ist die Wirtschaft im freien Fall. Er wollte Führung zeigen – jetzt regiert er mit einer zerstrittenen Koalition. Ein halbes Jahr im Amt, und die Zustimmungswerte von Friedrich Merz stürzen ins Bodenlose.
Warum hat der Kanzler der „klaren Kante“ so schnell die Unterstützung der Wähler verloren? Ist das schon der Tiefpunkt – oder geht da noch mehr? Hier ist die Analyse zur bisherigen Bilanz von Friedrich Merz.
Er ist angetreten, um Deutschland reicher zu machen. Jetzt ist die Wirtschaft im freien Fall. Er wollte Führung zeigen – jetzt regiert er mit einer zerstrittenen Koalition. Ein halbes Jahr im Amt, und die Zustimmungswerte von Friedrich Merz stürzen ins Bodenlose.
Warum hat der Kanzler der „klaren Kante“ so schnell die Unterstützung der Wähler verloren? Ist das schon der Tiefpunkt – oder geht da noch mehr? Hier ist die Analyse zur bisherigen Bilanz von Friedrich Merz.
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Liveticker Ukraine-Krieg – Russisches Militär: Neun Ortschaften binnen einer Woche befreit
Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Erfolge bei der militärischen Sonderoperation in der Ukraine. Wie die Behörde am Freitag auf der Plattform Telegram schreibt, habe das russische Militär im Zeitraum vom 27. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 als Antwort auf ukrainische Terrorattacken gegen zivile Objekte einen massiven und sechs kombinierte Hochpräzisionsschläge gegen Ziele im Nachbarland durchgeführt. Dabei seien Rüstungsbetriebe, militärisch relevante Energieobjekte, Verkehrsinfrastrukturen, Häfen, Drohnenbasen, Munitionslager, Brennstoffdepots sowie Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern getroffen worden.
Der Truppenverband Nord habe zahlreiche ukrainische Einheiten getroffen, wobei der Gegner mehr als 1.305 Kämpfer verloren habe. Zudem seien zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 91 Wagen, fünf Geschütze, sechs Anlagen der elektronischen Kampfführung sowie zehn Lager mit Munition, Militärzubehör und Kraftstoff zerstört worden.
Der Truppenverband West habe die Ortschaften Dibrowa in der Volksrepublik Donezk und Boguslawka im Gebiet Charkow unter seine Kontrolle genommen. Am Frontabschnitt Kupjansk seien innerhalb einer Woche 16 ukrainische Versuche verhindert worden, in die Stadt Kupjansk vorzustoßen. Dabei seien mehr als 180 ukrainische Soldaten eliminiert worden. Das russische Ministerium beziffert die gesamten Personalverluste des Gegners auf mehr als 1.390 Armeeangehörige. Dabei seien drei Kampfpanzer, 19 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 102 Wagen, fünf Geschütze, zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung und 31 Munitionslager zerstört worden.
Der Truppenverband Süd habe ebenfalls seine Position an der vordersten Linie verbessert. Bei den Gefechten seien mehr als 1.295 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe darüber hinaus 40 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 83 Wagen, 15 Geschütze, sieben Anlagen der elektronischen Kampfführung sowie 13 Munitions- und Materiallager zerstört.
Der Truppenverband Mitte habe die Ortschaften Dimitrow, Rodinskoje, Artjomowsk und Wolnoje in der Volksrepublik Donezk unter seine Kontrolle genommen. Der Gegner habe mehr als 3.305 Kämpfer verloren. 24 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 32 Wagen, neun Geschütze und zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung seien außer Gefecht gesetzt worden.
Auch der Truppenverband Ost setze seinen Vormarsch fort, indem er die Ortschaft Guljaipole im Gebiet Saporoschje befreit habe. Das Ministerium in Moskau schätzt die ukrainischen Personalverluste auf mehr als 1.405 Armeeangehörige. Der Gegner habe zudem zwei Kampfpanzer, 24 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 60 Wagen, sieben Geschütze sowie fünf Munitions- und Materiallager verloren.
Der Truppenverband Dnjepr habe die Ortschaften Stepnogorsk und Lukjanowskoje im Gebiet Saporoschje befreit, wobei innerhalb von sieben Tagen mehr als 365 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt worden seien. Das russische Militär habe drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 57 Wagen, sechs Geschütze, zwölf Anlagen der elektronischen Kampfführung sowie sieben Lager mit Munition, Militärzubehör und Kraftstoff zerstört.
Ferner meldet die russische Militärbehörde den Abschuss eines ukrainischen Kampfflugzeugs vom Typ Su-27. Die Flugabwehr habe sechs Lenkbomben, zwei Raketen vom Typ Grom, drei HIMARS-Raketen und 1.662 Drohnen abgefangen.
Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 670 Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 106.879 Drohnen, 641 Flugabwehrraketenkomplexe, 26.845 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.634 Mehrfachraketenwerfer sowie 32.332 Geschütze und Mörser verloren.
https://rtde.press/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Erfolge bei der militärischen Sonderoperation in der Ukraine. Wie die Behörde am Freitag auf der Plattform Telegram schreibt, habe das russische Militär im Zeitraum vom 27. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 als Antwort auf ukrainische Terrorattacken gegen zivile Objekte einen massiven und sechs kombinierte Hochpräzisionsschläge gegen Ziele im Nachbarland durchgeführt. Dabei seien Rüstungsbetriebe, militärisch relevante Energieobjekte, Verkehrsinfrastrukturen, Häfen, Drohnenbasen, Munitionslager, Brennstoffdepots sowie Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern getroffen worden.
Der Truppenverband Nord habe zahlreiche ukrainische Einheiten getroffen, wobei der Gegner mehr als 1.305 Kämpfer verloren habe. Zudem seien zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 91 Wagen, fünf Geschütze, sechs Anlagen der elektronischen Kampfführung sowie zehn Lager mit Munition, Militärzubehör und Kraftstoff zerstört worden.
Der Truppenverband West habe die Ortschaften Dibrowa in der Volksrepublik Donezk und Boguslawka im Gebiet Charkow unter seine Kontrolle genommen. Am Frontabschnitt Kupjansk seien innerhalb einer Woche 16 ukrainische Versuche verhindert worden, in die Stadt Kupjansk vorzustoßen. Dabei seien mehr als 180 ukrainische Soldaten eliminiert worden. Das russische Ministerium beziffert die gesamten Personalverluste des Gegners auf mehr als 1.390 Armeeangehörige. Dabei seien drei Kampfpanzer, 19 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 102 Wagen, fünf Geschütze, zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung und 31 Munitionslager zerstört worden.
Der Truppenverband Süd habe ebenfalls seine Position an der vordersten Linie verbessert. Bei den Gefechten seien mehr als 1.295 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe darüber hinaus 40 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 83 Wagen, 15 Geschütze, sieben Anlagen der elektronischen Kampfführung sowie 13 Munitions- und Materiallager zerstört.
Der Truppenverband Mitte habe die Ortschaften Dimitrow, Rodinskoje, Artjomowsk und Wolnoje in der Volksrepublik Donezk unter seine Kontrolle genommen. Der Gegner habe mehr als 3.305 Kämpfer verloren. 24 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 32 Wagen, neun Geschütze und zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung seien außer Gefecht gesetzt worden.
Auch der Truppenverband Ost setze seinen Vormarsch fort, indem er die Ortschaft Guljaipole im Gebiet Saporoschje befreit habe. Das Ministerium in Moskau schätzt die ukrainischen Personalverluste auf mehr als 1.405 Armeeangehörige. Der Gegner habe zudem zwei Kampfpanzer, 24 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 60 Wagen, sieben Geschütze sowie fünf Munitions- und Materiallager verloren.
Der Truppenverband Dnjepr habe die Ortschaften Stepnogorsk und Lukjanowskoje im Gebiet Saporoschje befreit, wobei innerhalb von sieben Tagen mehr als 365 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt worden seien. Das russische Militär habe drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 57 Wagen, sechs Geschütze, zwölf Anlagen der elektronischen Kampfführung sowie sieben Lager mit Munition, Militärzubehör und Kraftstoff zerstört.
Ferner meldet die russische Militärbehörde den Abschuss eines ukrainischen Kampfflugzeugs vom Typ Su-27. Die Flugabwehr habe sechs Lenkbomben, zwei Raketen vom Typ Grom, drei HIMARS-Raketen und 1.662 Drohnen abgefangen.
Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 670 Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 106.879 Drohnen, 641 Flugabwehrraketenkomplexe, 26.845 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.634 Mehrfachraketenwerfer sowie 32.332 Geschütze und Mörser verloren.
https://rtde.press/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
RT DE
Liveticker Ukraine-Krieg – Russisches Militär: Tschugunowka im Gebiet Charkow befreit
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten…
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Silvester-Krawalle und schwere Unfälle überschatten den Jahreswechsel in Deutschland
In Deutschland wurde die Neujahrsstimmung durch Ausschreitungen und Krawalle überschattet. Zum Jahreswechsel meldete die Berliner Feuerwehr 970 Einsätze. In der Hauptstadt nahm die Polizei mehr als 400 Menschen fest und zählte 30 verletzte Beamte.
In Bielefeld kam es zu schweren Unfällen mit selbst gebastelter Pyrotechnik – dabei wurden zwei 18-Jährige tödlich verletzt. In der Nähe von Rostock verlor ein 14-Jähriger durch einen explodierten Böller die linke Hand. Vor diesem Hintergrund nimmt die Debatte um ein Böllerverbot wieder Fahrt auf.
In Deutschland wurde die Neujahrsstimmung durch Ausschreitungen und Krawalle überschattet. Zum Jahreswechsel meldete die Berliner Feuerwehr 970 Einsätze. In der Hauptstadt nahm die Polizei mehr als 400 Menschen fest und zählte 30 verletzte Beamte.
In Bielefeld kam es zu schweren Unfällen mit selbst gebastelter Pyrotechnik – dabei wurden zwei 18-Jährige tödlich verletzt. In der Nähe von Rostock verlor ein 14-Jähriger durch einen explodierten Böller die linke Hand. Vor diesem Hintergrund nimmt die Debatte um ein Böllerverbot wieder Fahrt auf.
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Crans-Montana: "Schlimmste Tragödie" erschüttert die Schweiz
Die Schweiz trauert um die Toten der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana in der Neujahrsnacht. Nach aktuellen Angaben der Behörden kamen etwa 40 Menschen ums Leben, rund 115 weitere wurden verletzt, viele davon schwer.
In den sozialen Medien sind Videoaufnahmen vom Ausbruch des Feuers in der Bar aufgetaucht. Die Brandursache wird noch ermittelt, ein Anschlag wurde ausgeschlossen. Es wird vermutet, dass Pyrotechnik die Dekorationen an der Decke entzündet haben könnte.
Augenzeugen berichten von einer explosionsartigen Ausbreitung des Feuers. Fachleute sprechen von einem "Flashover": einer schlagartigen Durchzündung durch entzündliche Gase, die bei extremer Hitze freigesetzt werden.
Die Schweiz trauert um die Toten der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana in der Neujahrsnacht. Nach aktuellen Angaben der Behörden kamen etwa 40 Menschen ums Leben, rund 115 weitere wurden verletzt, viele davon schwer.
In den sozialen Medien sind Videoaufnahmen vom Ausbruch des Feuers in der Bar aufgetaucht. Die Brandursache wird noch ermittelt, ein Anschlag wurde ausgeschlossen. Es wird vermutet, dass Pyrotechnik die Dekorationen an der Decke entzündet haben könnte.
Augenzeugen berichten von einer explosionsartigen Ausbreitung des Feuers. Fachleute sprechen von einem "Flashover": einer schlagartigen Durchzündung durch entzündliche Gase, die bei extremer Hitze freigesetzt werden.
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Russland übergibt USA Beweismaterial für gescheiterten ukrainischen Enthauptungsschlag
Der Direktor des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Igor Kostljukow, hat am Donnerstag einen Vertreter des Militärattachés der US-Botschaft in Moskau getroffen und ihm Materialien übergeben, die beweisen, dass Kiew am 29. Dezember versucht hat, einen Enthauptungsschlag gegen Russland durchzuführen.
Bei dem Angriff am 29. Dezember wurde die Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation im Gebiet Nowgorod von insgesamt 91 ukrainischen Drohnen angegriffen. Alle am Angriff beteiligten Drohnen konnten von der russischen Luftabwehr zerstört werden.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/international/266317-analyse-ukrainischer-drohne-bestaetigt-ziel/
Der Direktor des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Igor Kostljukow, hat am Donnerstag einen Vertreter des Militärattachés der US-Botschaft in Moskau getroffen und ihm Materialien übergeben, die beweisen, dass Kiew am 29. Dezember versucht hat, einen Enthauptungsschlag gegen Russland durchzuführen.
Bei dem Angriff am 29. Dezember wurde die Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation im Gebiet Nowgorod von insgesamt 91 ukrainischen Drohnen angegriffen. Alle am Angriff beteiligten Drohnen konnten von der russischen Luftabwehr zerstört werden.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/international/266317-analyse-ukrainischer-drohne-bestaetigt-ziel/
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Mehrere Tote bei Protesten in Iran – Trump droht mit Intervention
Angesichts einer schweren Wirtschaftskrise und galoppierender Inflation gibt es schon seit Tagen Proteste in Iran. Bei gewaltsamen Zusammenstößen am Donnerstag kamen mehrere Menschen ums Leben, laut Medienberichten gab es bis zu sechs Opfer.
Die Unruhen begannen am Sonntag mit Streiks von Ladenbesitzern in Teheran und haben sich seitdem landesweit ausgebreitet. Die Situation bleibt angespannt, internationale Beobachter warnen vor weiterer Gewalt.
Der iranische Präsident Massud Peseschkian wirft dem Westen vor, Iran – inmitten belastender Sanktionen – durch wirtschaftlichen Druck weiter schwächen zu wollen. In einem Beitrag auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump die iranische Regierung vor Gewalt gegen "friedliche Bürger" gewarnt und mit einer Intervention der Vereinigten Staaten zugunsten der Demonstranten gedroht.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
Angesichts einer schweren Wirtschaftskrise und galoppierender Inflation gibt es schon seit Tagen Proteste in Iran. Bei gewaltsamen Zusammenstößen am Donnerstag kamen mehrere Menschen ums Leben, laut Medienberichten gab es bis zu sechs Opfer.
Die Unruhen begannen am Sonntag mit Streiks von Ladenbesitzern in Teheran und haben sich seitdem landesweit ausgebreitet. Die Situation bleibt angespannt, internationale Beobachter warnen vor weiterer Gewalt.
Der iranische Präsident Massud Peseschkian wirft dem Westen vor, Iran – inmitten belastender Sanktionen – durch wirtschaftlichen Druck weiter schwächen zu wollen. In einem Beitrag auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump die iranische Regierung vor Gewalt gegen "friedliche Bürger" gewarnt und mit einer Intervention der Vereinigten Staaten zugunsten der Demonstranten gedroht.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
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Die russische Regierung hat den USA eine diplomatische Notiz geschickt, in der sie fordert, die Verfolgung des Tankers Bella 1 einzustellen, den die Vereinigten Staaten im Rahmen der Blockade von Schiffen, die venezolanisches Öl transportieren, festhalten wollen, berichtete die New York Times (NYT) unter Berufung auf Quellen.
https://rtde.press/international/266353-medien-russland-fordert-usa-auf/
https://rtde.press/international/266353-medien-russland-fordert-usa-auf/
RT DE
Medien: Russland fordert USA auf, Verfolgung des Tankers Bella 1 einzustellen
Die Vereinigten Staaten verfolgen seit fast zwei Wochen den Tanker Bella 1 wegen des Transports von venezolanischem Öl unter Verstoß gegen Sanktionen. Diese Woche wurde das Schiff umbenannt und in das russische Schiffsregister eingetragen, wie die NYT berichtete.
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Bürgermeister von New York will "Kälte des Individualismus durch Wärme des Kollektivismus ersetzen"
In New York City ist am 1. Januar 2026 kurz nach Mitternacht Zohran Kwame Mamdani als erster muslimischer Bürgermeister der Stadt vereidigt worden. Die Vereidigung fand unter der Leitung von Generalstaatsanwältin Letitia James in der historischen, ehemaligen U-Bahn-Station City Hall statt. Mamdani schwor den Amtseid auf den Koran.
Später am Neujahrstag hielt Mamdani seine Antrittsrede vor dem Rathaus der Stadt, in der er einen entschlossenen politischen Neuanfang ankündigte. Seine Regierung wolle "weitreichend und kühn regieren" und sich nicht davor scheuen, Macht aktiv zum Wohl der Menschen einzusetzen. "Wir werden vielleicht nicht immer erfolgreich sein", so Mamdani, "aber niemals wird man uns vorwerfen können, nicht den Mut gehabt zu haben, es zu versuchen."
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/
In New York City ist am 1. Januar 2026 kurz nach Mitternacht Zohran Kwame Mamdani als erster muslimischer Bürgermeister der Stadt vereidigt worden. Die Vereidigung fand unter der Leitung von Generalstaatsanwältin Letitia James in der historischen, ehemaligen U-Bahn-Station City Hall statt. Mamdani schwor den Amtseid auf den Koran.
Später am Neujahrstag hielt Mamdani seine Antrittsrede vor dem Rathaus der Stadt, in der er einen entschlossenen politischen Neuanfang ankündigte. Seine Regierung wolle "weitreichend und kühn regieren" und sich nicht davor scheuen, Macht aktiv zum Wohl der Menschen einzusetzen. "Wir werden vielleicht nicht immer erfolgreich sein", so Mamdani, "aber niemals wird man uns vorwerfen können, nicht den Mut gehabt zu haben, es zu versuchen."
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Mehr als 85.400 Haushalte in LVR nach ukrainischen Attacken ohne Strom
Die Behörden der Volksrepublik Lugansk (LVR) melden einen massiven Stromausfall infolge einer Reihe von Attacken aus der Ukraine. Demnach habe der Gegner in der Nacht zum 2. Januar örtliche Energieanlagen mindestens sechsmal attackiert. Ein Umspannwerk im Norden der LVR sei außer Betrieb gegangen. Mehr als 85.400 Haushalte in vier Städten und umliegenden Siedlungen seien zeitweilig ohne Strom geblieben. Bis Freitagmittag (Ortszeit) habe man die Stromversorgung von 4.900 Haushalten wiederhergestellt. Bis zum Abend sollten weitere 40.000 Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen werden. Die Reparaturen in einer namentlich nicht genannten frontnahen Stadt würden dagegen drei bis fünf Tage in Anspruch nehmen, heißt es. Auf Telegram teilt die LVR-Regierung Fotos der beschädigten Umspannwerke.
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Die Behörden der Volksrepublik Lugansk (LVR) melden einen massiven Stromausfall infolge einer Reihe von Attacken aus der Ukraine. Demnach habe der Gegner in der Nacht zum 2. Januar örtliche Energieanlagen mindestens sechsmal attackiert. Ein Umspannwerk im Norden der LVR sei außer Betrieb gegangen. Mehr als 85.400 Haushalte in vier Städten und umliegenden Siedlungen seien zeitweilig ohne Strom geblieben. Bis Freitagmittag (Ortszeit) habe man die Stromversorgung von 4.900 Haushalten wiederhergestellt. Bis zum Abend sollten weitere 40.000 Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen werden. Die Reparaturen in einer namentlich nicht genannten frontnahen Stadt würden dagegen drei bis fünf Tage in Anspruch nehmen, heißt es. Auf Telegram teilt die LVR-Regierung Fotos der beschädigten Umspannwerke.
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
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Liveticker Ukraine-Krieg: Infantino in ukrainische Datenbank Mirotworez aufgenommen
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten…
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"Unser Kampf gegen den Drogenhandel ist perfekt" – Maduro lädt USA zu Kooperation ein
Der Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, hat an Silvester ein Interview gegeben, das an Neujahr im staatlichen Fernsehen VTV ausgestrahlt wurde. Darin bietet er den USA an, gemeinsam gegen den Drogenhandel zu kämpfen, und wirbt für Investitionen in die venezolanische Ölindustrie.
Offenbar in Anspielung auf seine frühere Tätigkeit als Busfahrer sitzt Nicolás Maduro während des Interviews am Steuer und unterhält sich entspannt mit dem Journalisten Ignacio Ramonet, während er durch die Straßen von Caracas fährt.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/
Der Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, hat an Silvester ein Interview gegeben, das an Neujahr im staatlichen Fernsehen VTV ausgestrahlt wurde. Darin bietet er den USA an, gemeinsam gegen den Drogenhandel zu kämpfen, und wirbt für Investitionen in die venezolanische Ölindustrie.
Offenbar in Anspielung auf seine frühere Tätigkeit als Busfahrer sitzt Nicolás Maduro während des Interviews am Steuer und unterhält sich entspannt mit dem Journalisten Ignacio Ramonet, während er durch die Straßen von Caracas fährt.
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"RT" fasst die tödlichsten Angriffe Kiews auf russische Zivilisten zusammen. Der jüngste ukrainische Drohnenangriff auf das Gebiet Cherson forderte mindestens 27 Menschenleben. Zu den Opfern gehören auch zwei Kinder. 31 Personen befinden sich im Krankenhaus, darunter 5 Minderjährige.
https://rtde.org/international/266368-rt-ueberblick-toedlichsten-angriffe-kiews/
https://rtde.org/international/266368-rt-ueberblick-toedlichsten-angriffe-kiews/
RT DE
RT-Überblick der tödlichsten Angriffe Kiews auf russische Zivilisten
"RT" fasst die tödlichsten Angriffe Kiews auf russische Zivilisten zusammen. Der jüngste ukrainische Drohnenangriff auf das Gebiet Cherson forderte mindestens 27 Menschenleben. Zu den Opfern gehören auch zwei Kinder. 31 Personen befinden sich im Krankenhaus…
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Silvester-Inferno Schweiz: Wunderkerzen als Ursache, ein Ausgang, überwiegend jugendliche Opfer
https://rtde.org/schweiz/266375-silvester-inferno-schweiz-tischfeuerwerk-als/
Silvester-Inferno Schweiz: Wunderkerzen als Ursache, ein Ausgang, überwiegend jugendliche Opfer
https://rtde.org/schweiz/266375-silvester-inferno-schweiz-tischfeuerwerk-als/
RT DE
Silvester-Inferno Schweiz: Wunderkerzen, ein einziger Ausgang, überwiegend jugendliche Opfer
Nach ersten Ermittlungen zur Brandursache in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana deuten die Hinweise darauf hin, dass das Feuer durch Wunderkerzen auf Champagnerflaschen ausgelöst wurde. Die Opfer konnten nur durch einen Ausgang flüchten.
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Orbán: Ungarn wird den Westen nicht verlassen – wir bleiben, um ihn zu verändern
In einem Interview zum Jahresende hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seine kritische Haltung gegenüber der EU-Führung bekräftigt, gleichzeitig aber ein klares Bekenntnis zum westlichen Bündnis abgegeben.
Orbán stellte klar, dass Ungarn weder einen Austritt noch einen neutralen Status anstrebe. Ziel sei es vielmehr, die EU und die NATO von innen heraus umzugestalten und zu einer Politik des "gesunden Menschenverstandes" zurückzuführen.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
In einem Interview zum Jahresende hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seine kritische Haltung gegenüber der EU-Führung bekräftigt, gleichzeitig aber ein klares Bekenntnis zum westlichen Bündnis abgegeben.
Orbán stellte klar, dass Ungarn weder einen Austritt noch einen neutralen Status anstrebe. Ziel sei es vielmehr, die EU und die NATO von innen heraus umzugestalten und zu einer Politik des "gesunden Menschenverstandes" zurückzuführen.
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Silvesternacht: Unbekannte feuern mit Schusswaffen in Wohnviertel von Lissabon um sich
In den sozialen Medien kursiert ein Video, das vier Männer dabei zeigt, wie sie in der Silvesternacht im Wohnviertel Alfredo Bensaúde in Olivais, einem Stadtteil von Lissabon, mit Schusswaffen in die Luft schießen.
Portugiesische Medien berichten, dass die Schüsse kurz nach Mitternacht während der Silvesterfeierlichkeiten fielen. Zeugenaussagen zufolge sollen die Männer keine Bewohner des Viertels sein und hätten es kurz nach Abgabe der Schüsse wieder verlassen.
Bei dem Vorfall habe es sich es sich offenbar um "eine Machtdemonstration mit automatischen und militärischen Waffen" gehandelt.
Die örtliche Polizei habe wegen des Vorfalls Ermittlungen eingeleitet.
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In den sozialen Medien kursiert ein Video, das vier Männer dabei zeigt, wie sie in der Silvesternacht im Wohnviertel Alfredo Bensaúde in Olivais, einem Stadtteil von Lissabon, mit Schusswaffen in die Luft schießen.
Portugiesische Medien berichten, dass die Schüsse kurz nach Mitternacht während der Silvesterfeierlichkeiten fielen. Zeugenaussagen zufolge sollen die Männer keine Bewohner des Viertels sein und hätten es kurz nach Abgabe der Schüsse wieder verlassen.
Bei dem Vorfall habe es sich es sich offenbar um "eine Machtdemonstration mit automatischen und militärischen Waffen" gehandelt.
Die örtliche Polizei habe wegen des Vorfalls Ermittlungen eingeleitet.
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Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) im Jemen hat mit der Einstellung des internationalen Flugverkehrs am Flughafen Aden einen neuen Höhepunkt erreicht. Der "Südliche Übergangsrat" machte Saudi-Arabien für die Schließung verantwortlich.
https://rtde.org/der-nahe-osten/266347-flughafen-aden-geschlossen-kluft-zwischen/
https://rtde.org/der-nahe-osten/266347-flughafen-aden-geschlossen-kluft-zwischen/
RT DE
Jemen-Konflikt: Flughafen Aden geschlossen
Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) im Jemen hat mit der Einstellung des internationalen Flugverkehrs am Flughafen Aden einen neuen Höhepunkt erreicht. Der "Südliche Übergangsrat" machte Saudi-Arabien für die…
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Krisenjahr für Deutschlands Autobauer: Warum die Trendwende ausbleibt
2025 war für die deutsche Automobilindustrie ein Jahr der ernüchternden Bilanz: Zölle, der wachsende Wettbewerbsdruck aus China, Lieferstopps bei essenziellen Chips und die anhaltend hohen Energiepreise trafen die Branche gleichzeitig und mit voller Wucht. Die Folgen sind steigende Produktionskosten, ein massiver Einbruch beim Geschäftsklima und wachsende Abhängigkeiten bei Schlüsselrohstoffen wie seltenen Erden, die das Risiko von Produktionsausfällen erhöhen. Eine schnelle Trendwende ist nicht in Sicht – die Industrie steckt fest zwischen politischen Hürden, globalen Abhängigkeiten und strukturell hohen Kosten und wartet weiter auf wirksame Antworten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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2025 war für die deutsche Automobilindustrie ein Jahr der ernüchternden Bilanz: Zölle, der wachsende Wettbewerbsdruck aus China, Lieferstopps bei essenziellen Chips und die anhaltend hohen Energiepreise trafen die Branche gleichzeitig und mit voller Wucht. Die Folgen sind steigende Produktionskosten, ein massiver Einbruch beim Geschäftsklima und wachsende Abhängigkeiten bei Schlüsselrohstoffen wie seltenen Erden, die das Risiko von Produktionsausfällen erhöhen. Eine schnelle Trendwende ist nicht in Sicht – die Industrie steckt fest zwischen politischen Hürden, globalen Abhängigkeiten und strukturell hohen Kosten und wartet weiter auf wirksame Antworten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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