Mehr als 85.400 Haushalte in LVR nach ukrainischen Attacken ohne Strom
Die Behörden der Volksrepublik Lugansk (LVR) melden einen massiven Stromausfall infolge einer Reihe von Attacken aus der Ukraine. Demnach habe der Gegner in der Nacht zum 2. Januar örtliche Energieanlagen mindestens sechsmal attackiert. Ein Umspannwerk im Norden der LVR sei außer Betrieb gegangen. Mehr als 85.400 Haushalte in vier Städten und umliegenden Siedlungen seien zeitweilig ohne Strom geblieben. Bis Freitagmittag (Ortszeit) habe man die Stromversorgung von 4.900 Haushalten wiederhergestellt. Bis zum Abend sollten weitere 40.000 Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen werden. Die Reparaturen in einer namentlich nicht genannten frontnahen Stadt würden dagegen drei bis fünf Tage in Anspruch nehmen, heißt es. Auf Telegram teilt die LVR-Regierung Fotos der beschädigten Umspannwerke.
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Die Behörden der Volksrepublik Lugansk (LVR) melden einen massiven Stromausfall infolge einer Reihe von Attacken aus der Ukraine. Demnach habe der Gegner in der Nacht zum 2. Januar örtliche Energieanlagen mindestens sechsmal attackiert. Ein Umspannwerk im Norden der LVR sei außer Betrieb gegangen. Mehr als 85.400 Haushalte in vier Städten und umliegenden Siedlungen seien zeitweilig ohne Strom geblieben. Bis Freitagmittag (Ortszeit) habe man die Stromversorgung von 4.900 Haushalten wiederhergestellt. Bis zum Abend sollten weitere 40.000 Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen werden. Die Reparaturen in einer namentlich nicht genannten frontnahen Stadt würden dagegen drei bis fünf Tage in Anspruch nehmen, heißt es. Auf Telegram teilt die LVR-Regierung Fotos der beschädigten Umspannwerke.
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Liveticker Ukraine-Krieg: Infantino in ukrainische Datenbank Mirotworez aufgenommen
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten…
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"Unser Kampf gegen den Drogenhandel ist perfekt" – Maduro lädt USA zu Kooperation ein
Der Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, hat an Silvester ein Interview gegeben, das an Neujahr im staatlichen Fernsehen VTV ausgestrahlt wurde. Darin bietet er den USA an, gemeinsam gegen den Drogenhandel zu kämpfen, und wirbt für Investitionen in die venezolanische Ölindustrie.
Offenbar in Anspielung auf seine frühere Tätigkeit als Busfahrer sitzt Nicolás Maduro während des Interviews am Steuer und unterhält sich entspannt mit dem Journalisten Ignacio Ramonet, während er durch die Straßen von Caracas fährt.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/
Der Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, hat an Silvester ein Interview gegeben, das an Neujahr im staatlichen Fernsehen VTV ausgestrahlt wurde. Darin bietet er den USA an, gemeinsam gegen den Drogenhandel zu kämpfen, und wirbt für Investitionen in die venezolanische Ölindustrie.
Offenbar in Anspielung auf seine frühere Tätigkeit als Busfahrer sitzt Nicolás Maduro während des Interviews am Steuer und unterhält sich entspannt mit dem Journalisten Ignacio Ramonet, während er durch die Straßen von Caracas fährt.
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"RT" fasst die tödlichsten Angriffe Kiews auf russische Zivilisten zusammen. Der jüngste ukrainische Drohnenangriff auf das Gebiet Cherson forderte mindestens 27 Menschenleben. Zu den Opfern gehören auch zwei Kinder. 31 Personen befinden sich im Krankenhaus, darunter 5 Minderjährige.
https://rtde.org/international/266368-rt-ueberblick-toedlichsten-angriffe-kiews/
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RT DE
RT-Überblick der tödlichsten Angriffe Kiews auf russische Zivilisten
"RT" fasst die tödlichsten Angriffe Kiews auf russische Zivilisten zusammen. Der jüngste ukrainische Drohnenangriff auf das Gebiet Cherson forderte mindestens 27 Menschenleben. Zu den Opfern gehören auch zwei Kinder. 31 Personen befinden sich im Krankenhaus…
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+++ EILMELDUNG +++
Silvester-Inferno Schweiz: Wunderkerzen als Ursache, ein Ausgang, überwiegend jugendliche Opfer
https://rtde.org/schweiz/266375-silvester-inferno-schweiz-tischfeuerwerk-als/
Silvester-Inferno Schweiz: Wunderkerzen als Ursache, ein Ausgang, überwiegend jugendliche Opfer
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RT DE
Silvester-Inferno Schweiz: Wunderkerzen, ein einziger Ausgang, überwiegend jugendliche Opfer
Nach ersten Ermittlungen zur Brandursache in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana deuten die Hinweise darauf hin, dass das Feuer durch Wunderkerzen auf Champagnerflaschen ausgelöst wurde. Die Opfer konnten nur durch einen Ausgang flüchten.
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Orbán: Ungarn wird den Westen nicht verlassen – wir bleiben, um ihn zu verändern
In einem Interview zum Jahresende hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seine kritische Haltung gegenüber der EU-Führung bekräftigt, gleichzeitig aber ein klares Bekenntnis zum westlichen Bündnis abgegeben.
Orbán stellte klar, dass Ungarn weder einen Austritt noch einen neutralen Status anstrebe. Ziel sei es vielmehr, die EU und die NATO von innen heraus umzugestalten und zu einer Politik des "gesunden Menschenverstandes" zurückzuführen.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
In einem Interview zum Jahresende hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seine kritische Haltung gegenüber der EU-Führung bekräftigt, gleichzeitig aber ein klares Bekenntnis zum westlichen Bündnis abgegeben.
Orbán stellte klar, dass Ungarn weder einen Austritt noch einen neutralen Status anstrebe. Ziel sei es vielmehr, die EU und die NATO von innen heraus umzugestalten und zu einer Politik des "gesunden Menschenverstandes" zurückzuführen.
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Silvesternacht: Unbekannte feuern mit Schusswaffen in Wohnviertel von Lissabon um sich
In den sozialen Medien kursiert ein Video, das vier Männer dabei zeigt, wie sie in der Silvesternacht im Wohnviertel Alfredo Bensaúde in Olivais, einem Stadtteil von Lissabon, mit Schusswaffen in die Luft schießen.
Portugiesische Medien berichten, dass die Schüsse kurz nach Mitternacht während der Silvesterfeierlichkeiten fielen. Zeugenaussagen zufolge sollen die Männer keine Bewohner des Viertels sein und hätten es kurz nach Abgabe der Schüsse wieder verlassen.
Bei dem Vorfall habe es sich es sich offenbar um "eine Machtdemonstration mit automatischen und militärischen Waffen" gehandelt.
Die örtliche Polizei habe wegen des Vorfalls Ermittlungen eingeleitet.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/
In den sozialen Medien kursiert ein Video, das vier Männer dabei zeigt, wie sie in der Silvesternacht im Wohnviertel Alfredo Bensaúde in Olivais, einem Stadtteil von Lissabon, mit Schusswaffen in die Luft schießen.
Portugiesische Medien berichten, dass die Schüsse kurz nach Mitternacht während der Silvesterfeierlichkeiten fielen. Zeugenaussagen zufolge sollen die Männer keine Bewohner des Viertels sein und hätten es kurz nach Abgabe der Schüsse wieder verlassen.
Bei dem Vorfall habe es sich es sich offenbar um "eine Machtdemonstration mit automatischen und militärischen Waffen" gehandelt.
Die örtliche Polizei habe wegen des Vorfalls Ermittlungen eingeleitet.
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Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) im Jemen hat mit der Einstellung des internationalen Flugverkehrs am Flughafen Aden einen neuen Höhepunkt erreicht. Der "Südliche Übergangsrat" machte Saudi-Arabien für die Schließung verantwortlich.
https://rtde.org/der-nahe-osten/266347-flughafen-aden-geschlossen-kluft-zwischen/
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RT DE
Jemen-Konflikt: Flughafen Aden geschlossen
Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) im Jemen hat mit der Einstellung des internationalen Flugverkehrs am Flughafen Aden einen neuen Höhepunkt erreicht. Der "Südliche Übergangsrat" machte Saudi-Arabien für die…
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Krisenjahr für Deutschlands Autobauer: Warum die Trendwende ausbleibt
2025 war für die deutsche Automobilindustrie ein Jahr der ernüchternden Bilanz: Zölle, der wachsende Wettbewerbsdruck aus China, Lieferstopps bei essenziellen Chips und die anhaltend hohen Energiepreise trafen die Branche gleichzeitig und mit voller Wucht. Die Folgen sind steigende Produktionskosten, ein massiver Einbruch beim Geschäftsklima und wachsende Abhängigkeiten bei Schlüsselrohstoffen wie seltenen Erden, die das Risiko von Produktionsausfällen erhöhen. Eine schnelle Trendwende ist nicht in Sicht – die Industrie steckt fest zwischen politischen Hürden, globalen Abhängigkeiten und strukturell hohen Kosten und wartet weiter auf wirksame Antworten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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2025 war für die deutsche Automobilindustrie ein Jahr der ernüchternden Bilanz: Zölle, der wachsende Wettbewerbsdruck aus China, Lieferstopps bei essenziellen Chips und die anhaltend hohen Energiepreise trafen die Branche gleichzeitig und mit voller Wucht. Die Folgen sind steigende Produktionskosten, ein massiver Einbruch beim Geschäftsklima und wachsende Abhängigkeiten bei Schlüsselrohstoffen wie seltenen Erden, die das Risiko von Produktionsausfällen erhöhen. Eine schnelle Trendwende ist nicht in Sicht – die Industrie steckt fest zwischen politischen Hürden, globalen Abhängigkeiten und strukturell hohen Kosten und wartet weiter auf wirksame Antworten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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Laut Informationen des somalischen Geheimdienstes hat Somaliland im Gegenzug für eine Anerkennung drei Bedingungen Israels akzeptiert. Dazu zählt unter anderem die zwangsweise Umsiedlung von Palästinensern in die abtrünnige Region Somalias.
https://rtde.org/afrika/266354-somalischer-praesident-somaliland-akzeptiert-umsiedlung-von-palaestinensern/
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RT DE
Präsident: Somaliland akzeptiert Umsiedlung von Palästinensern für Anerkennung durch Israel
Laut Informationen des somalischen Geheimdienstes hat Somaliland im Gegenzug für eine Anerkennung drei Bedingungen Israels akzeptiert. Dazu zählt unter anderem die zwangsweise Umsiedlung von Palästinensern in die abtrünnige Region Somalias.
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Über 40 Tote und 119 Verletzte: In Crans-Montana brach in der Silvesternacht in einer Bar ein Feuer aus. Ausgelöst durch Wunderkerzen auf Champagnerflaschen, griffen die Flammen auf eine leicht entflammbare Decke über. Nur ein Fluchtweg stand zur Verfügung, viele Jugendliche waren betroffen, Rücktritte gibt es bisher keine.
Von Hans-Ueli Läppli
https://rtde.org/meinung/266382-brandkatastrophe-in-schweiz-systemversagen-statt-zufall/
Von Hans-Ueli Läppli
https://rtde.org/meinung/266382-brandkatastrophe-in-schweiz-systemversagen-statt-zufall/
RT DE
Brandkatastrophe in der Schweiz: Systemversagen statt Zufall – Kinder und Jugendliche zahlen Preis
Über 40 Tote und 119 Verletzte: In Crans-Montana brach in der Silvesternacht in einer Bar ein Feuer aus. Ausgelöst durch Wunderkerzen auf Champagnerflaschen, griffen die Flammen auf eine leicht entflammbare Decke über. Nur ein Fluchtweg stand zur Verfügung…
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Ohne EU, mit Asien: Wie Russland seine Produkte weltweit verkauft
Trotz der Sanktionen ist es dem Westen nicht gelungen, Russland vom Weltmarkt abzuschneiden: Das staatliche Exportprogramm Made in Russia soll heimischen Unternehmen neue Absatzmärkte erschließen. Unser Korrespondent Iwan Medwedew besuchte eine entsprechende Ausstellung und sprach mit Produzenten aus Kosmetik, Lebensmittelindustrie und Hightech. Unternehmen berichten von blockierten EU-Märkten, aber wachsendem Geschäft im Nahen Osten, in Asien und Afrika – unterstützt vom Russisches Exportzentrum, das Zertifizierungen, Finanzierung und Marktzugang organisiert. Die Botschaft der Beteiligten: Russische Produkte finden trotz Sanktionen internationale Nachfrage, Europa bleibt politisch verschlossen, wirtschaftlich aber weiter von Interesse.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 31. Dezember 2025]
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Trotz der Sanktionen ist es dem Westen nicht gelungen, Russland vom Weltmarkt abzuschneiden: Das staatliche Exportprogramm Made in Russia soll heimischen Unternehmen neue Absatzmärkte erschließen. Unser Korrespondent Iwan Medwedew besuchte eine entsprechende Ausstellung und sprach mit Produzenten aus Kosmetik, Lebensmittelindustrie und Hightech. Unternehmen berichten von blockierten EU-Märkten, aber wachsendem Geschäft im Nahen Osten, in Asien und Afrika – unterstützt vom Russisches Exportzentrum, das Zertifizierungen, Finanzierung und Marktzugang organisiert. Die Botschaft der Beteiligten: Russische Produkte finden trotz Sanktionen internationale Nachfrage, Europa bleibt politisch verschlossen, wirtschaftlich aber weiter von Interesse.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 31. Dezember 2025]
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Cherson nach Silvesterangriff: Tote, Vorwürfe und offene Fragen
Nach einem mutmaßlichen ukrainischen Drohnenangriff auf das russisch kontrollierte Gebiet Cherson ist die Zahl der Todesopfer laut russischen Angaben auf 28 gestiegen, darunter auch Kinder; Dutzende Menschen wurden verletzt. Der Angriff ereignete sich während Silvesterfeiern in einem Hotel und Café, Gouverneur Wladimir Saldo spricht von gezielten Attacken auf Zivilisten, während Kiew die Verantwortung bestreitet. Auch deutsche Medien äußern Zweifel, der Moskau-Korrespondent Rainer Munz betont die fehlende hundertprozentige Beweislage. Im Studio ordnete Konstantin von Hoffmeister die Ereignisse ein und kritisierte die aus seiner Sicht zurückhaltende Reaktion Europas, während EU-Spitzenpolitiker wie Kaja Kallas die Vorwürfe nicht bestätigen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Nach einem mutmaßlichen ukrainischen Drohnenangriff auf das russisch kontrollierte Gebiet Cherson ist die Zahl der Todesopfer laut russischen Angaben auf 28 gestiegen, darunter auch Kinder; Dutzende Menschen wurden verletzt. Der Angriff ereignete sich während Silvesterfeiern in einem Hotel und Café, Gouverneur Wladimir Saldo spricht von gezielten Attacken auf Zivilisten, während Kiew die Verantwortung bestreitet. Auch deutsche Medien äußern Zweifel, der Moskau-Korrespondent Rainer Munz betont die fehlende hundertprozentige Beweislage. Im Studio ordnete Konstantin von Hoffmeister die Ereignisse ein und kritisierte die aus seiner Sicht zurückhaltende Reaktion Europas, während EU-Spitzenpolitiker wie Kaja Kallas die Vorwürfe nicht bestätigen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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40 Tote bei Brand in Schweizer Bar – Ermittler nennen Ursache
Die Schweizer Gemeinde Crans-Montana trauert nach dem verheerenden Brand in einer Bar, bei dem 40 Menschen starben und mehr als 100 verletzt wurden, viele davon in kritischem Zustand. Das Feuer brach gegen 1.30 Uhr aus, Ermittler gehen inzwischen von einer Feuerfontäne auf einer Champagnerflasche als Ursache aus. Kerzen, Blumen und Stofftiere erinnern am Unglücksort an die Opfer, während Augenzeugen schildern, wie sich das Feuer binnen Sekunden ausbreitete und Panik auslöste. Die Behörden sprechen von einem tragischen Unfall, nicht von einem Anschlag, und betonen, dass Identifizierung und Betreuung der Betroffenen noch Zeit brauchen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
Mehr dazu: https://rtde.org/schweiz/266375-silvester-inferno-schweiz-tischfeuerwerk-als/
Die Schweizer Gemeinde Crans-Montana trauert nach dem verheerenden Brand in einer Bar, bei dem 40 Menschen starben und mehr als 100 verletzt wurden, viele davon in kritischem Zustand. Das Feuer brach gegen 1.30 Uhr aus, Ermittler gehen inzwischen von einer Feuerfontäne auf einer Champagnerflasche als Ursache aus. Kerzen, Blumen und Stofftiere erinnern am Unglücksort an die Opfer, während Augenzeugen schildern, wie sich das Feuer binnen Sekunden ausbreitete und Panik auslöste. Die Behörden sprechen von einem tragischen Unfall, nicht von einem Anschlag, und betonen, dass Identifizierung und Betreuung der Betroffenen noch Zeit brauchen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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Russisches Verteidigungsministerium dementiert Bericht über Angriff auf Charkow
Die Information, dass die Streitkräfte der Russischen Föderation am 2. Januar Objekte innerhalb der Stadtgrenzen von Charkow angegriffen hätten, entspricht nicht der Wahrheit. Dies gibt das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation bekannt. Die Militärbehörde betont, dass russische Truppen keine Angriffe mit Raketen oder Flugzeugen auf Ziele innerhalb der Stadtgrenzen geplant oder durchgeführt hätten.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums befand sich das Epizentrum der Explosion in Charkow laut den von Augenzeugen veröffentlichten Videoaufnahmen im Einkaufszentrum "Persona". Dabei waren wenige Sekunden vor der Explosion Rauchwolken im Gebäude zu sehen. Das Ressort betont:
"Auf den veröffentlichten Videoaufnahmen ist wenige Sekunden vor der Explosion eine starke Rauchentwicklung unbekannter Herkunft im Gebäude zu sehen, was darauf hindeutet, dass es im Einkaufszentrum Persona mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Detonation der dort gelagerten Munition der ukrainischen Streitkräfte gekommen ist."
Das russische Militär merkt an, dass die Erklärungen Kiews über den Angriff auf Charkow dazu bestimmt seien, die Aufmerksamkeit von dem Terrorakt abzulenken, den die ukrainischen Streitkräfte in der Nacht zum 1. Januar gegen die Zivilbevölkerung im Dorf Chorly verübt haben und dem 28 Menschen, darunter auch Kinder, zum Opfer gefallen seien.
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Die Information, dass die Streitkräfte der Russischen Föderation am 2. Januar Objekte innerhalb der Stadtgrenzen von Charkow angegriffen hätten, entspricht nicht der Wahrheit. Dies gibt das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation bekannt. Die Militärbehörde betont, dass russische Truppen keine Angriffe mit Raketen oder Flugzeugen auf Ziele innerhalb der Stadtgrenzen geplant oder durchgeführt hätten.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums befand sich das Epizentrum der Explosion in Charkow laut den von Augenzeugen veröffentlichten Videoaufnahmen im Einkaufszentrum "Persona". Dabei waren wenige Sekunden vor der Explosion Rauchwolken im Gebäude zu sehen. Das Ressort betont:
"Auf den veröffentlichten Videoaufnahmen ist wenige Sekunden vor der Explosion eine starke Rauchentwicklung unbekannter Herkunft im Gebäude zu sehen, was darauf hindeutet, dass es im Einkaufszentrum Persona mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Detonation der dort gelagerten Munition der ukrainischen Streitkräfte gekommen ist."
Das russische Militär merkt an, dass die Erklärungen Kiews über den Angriff auf Charkow dazu bestimmt seien, die Aufmerksamkeit von dem Terrorakt abzulenken, den die ukrainischen Streitkräfte in der Nacht zum 1. Januar gegen die Zivilbevölkerung im Dorf Chorly verübt haben und dem 28 Menschen, darunter auch Kinder, zum Opfer gefallen seien.
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Die Position des Leiters des Büros des ukrainischen Präsidenten war seit Ende November nach dem Rücktritt von Andrei Jermak unbesetzt. Wladimir Selenskij schlug Kirill Budanow, den Leiter des Hauptnachrichtendienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums, für diese Position vor.
https://rtde.org/international/266386-selenskij-ernennt-gur-chef-budanow/
https://rtde.org/international/266386-selenskij-ernennt-gur-chef-budanow/
RT DE
Selenskij ernennt GUR-Chef Budanow zum Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten
Die Position des Leiters des Büros des ukrainischen Präsidenten war seit Ende November nach dem Rücktritt von Andrei Jermak unbesetzt. Wladimir Selenskij schlug Kirill Budanow, den Leiter des Hauptnachrichtendienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums…
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Drohnenangriff und EU-Reaktion: Karin Kneissl übt scharfe Kritik
Weitere Reaktionen auf den mutmaßlichen ukrainischen Drohnenangriff auf russisches Territorium diskutierten wir mit Karin Kneissl, Leiterin des Gorki-Zentrums an der Universität St. Petersburg. Sie äußerte ihr Mitgefühl für die Opfer und kritisierte, dass keine EU-Regierung den Angriff verurteilt oder öffentlich Anteilnahme gezeigt habe. Kneissl sieht darin ein Muster einer einseitigen europäischen Wahrnehmung, in der die Ukraine ausschließlich als Opfer und Russland als Täter dargestellt werde, und warnt vor einer zunehmend schwarz-weißen, emotionalisierten Sicht auf einen komplexen Konflikt, deren politische und gesellschaftliche Folgen immer weiter eskalierten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Weitere Reaktionen auf den mutmaßlichen ukrainischen Drohnenangriff auf russisches Territorium diskutierten wir mit Karin Kneissl, Leiterin des Gorki-Zentrums an der Universität St. Petersburg. Sie äußerte ihr Mitgefühl für die Opfer und kritisierte, dass keine EU-Regierung den Angriff verurteilt oder öffentlich Anteilnahme gezeigt habe. Kneissl sieht darin ein Muster einer einseitigen europäischen Wahrnehmung, in der die Ukraine ausschließlich als Opfer und Russland als Täter dargestellt werde, und warnt vor einer zunehmend schwarz-weißen, emotionalisierten Sicht auf einen komplexen Konflikt, deren politische und gesellschaftliche Folgen immer weiter eskalierten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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RT DE-Exklusiv: Hinterhalte, Drohnen, neue Taktiken – Ein Offizier berichtet
Im RT DE-Exklusiv-Interview berichtet der Politoffizier eines Bataillons, Andrej Sokolow, über Kampfeinsätze seiner Aufklärungsgruppe im Donbass, darunter die Abwehr eines gegnerischen Luftangriffs und die Zerschlagung eines Sabotagetrupps. Der Gardemajor schildert, wie durch nächtliche Hinterhalte, taktisches Vorgehen und gezielte Ausbildung Angriffe vereitelt und Verluste verhindert wurden. Entscheidend seien Disziplin, kontinuierliches Training und die Anpassung an neue Bedrohungen wie Drohnen, da sich moderne Gefechtsführung ständig verändere.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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Im RT DE-Exklusiv-Interview berichtet der Politoffizier eines Bataillons, Andrej Sokolow, über Kampfeinsätze seiner Aufklärungsgruppe im Donbass, darunter die Abwehr eines gegnerischen Luftangriffs und die Zerschlagung eines Sabotagetrupps. Der Gardemajor schildert, wie durch nächtliche Hinterhalte, taktisches Vorgehen und gezielte Ausbildung Angriffe vereitelt und Verluste verhindert wurden. Entscheidend seien Disziplin, kontinuierliches Training und die Anpassung an neue Bedrohungen wie Drohnen, da sich moderne Gefechtsführung ständig verändere.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Januar 2026]
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Erdoğan kündigt Gespräche mit Trump über die Ukraine an
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kündigte für den 5. Januar ein Telefongespräch mit dem US-Präsidenten Donald Trump an, bei dem es unter anderem um die Ukraine-Frage gehen soll:
"Am Montag werden wir ein Telefongespräch mit Trump führen. Wir werden sowohl die Palästina-Frage als auch die Angelegenheit Russlands und der Ukraine besprechen."
Erdoğan erklärte außerdem, dass der türkische Außenminister Hakan Fidan an einem Treffen der "Koalition der Willigen" zur Ukraine in Paris teilnehmen werde.
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kündigte für den 5. Januar ein Telefongespräch mit dem US-Präsidenten Donald Trump an, bei dem es unter anderem um die Ukraine-Frage gehen soll:
"Am Montag werden wir ein Telefongespräch mit Trump führen. Wir werden sowohl die Palästina-Frage als auch die Angelegenheit Russlands und der Ukraine besprechen."
Erdoğan erklärte außerdem, dass der türkische Außenminister Hakan Fidan an einem Treffen der "Koalition der Willigen" zur Ukraine in Paris teilnehmen werde.
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
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Ein Frachter wurde kurz nach dem Verlassen des Hafens in Sankt-Petersburg von der finnischen Küstenwache festgesetzt. Gründe dafür sollen die angebliche Zerstörung eines Unterseekabels und die Umgehung der Sanktionen sein. Derzeit finden Vernehmungen der Crew-Mitglieder statt.
https://rtde.org/international/266387-finnland-setzt-frachter-aus-sankt-und-verhaftet-crew-mitglieder/
https://rtde.org/international/266387-finnland-setzt-frachter-aus-sankt-und-verhaftet-crew-mitglieder/
RT DE
Finnland setzt Frachter aus Sankt-Petersburg fest und verhaftet Crew-Mitglieder
Ein Frachter wurde kurz nach dem Verlassen des Hafens in Sankt-Petersburg von der finnischen Küstenwache festgesetzt. Gründe dafür sollen die angebliche Zerstörung eines Unterseekabels und die Umgehung der Sanktionen sein. Derzeit finden Vernehmungen der…
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Selenskij schlägt Kandidaten für Amt des Verteidigungsministers der Ukraine vor
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij bot dem Minister für digitale Transformation, Michail Fjodorow, an, das Verteidigungsministerium zu leiten. Dies teilte er in einem Video mit, das auf dem Telegram-Kanal veröffentlicht wurde:
"Ich habe beschlossen, auch die Arbeitsweise des Verteidigungsministeriums der Ukraine zu ändern. Ich habe Michail Fjodorow angeboten, neuer Verteidigungsminister der Ukraine zu werden."
Denis Schmygal, der derzeit das Verteidigungsministerium der Ukraine leitet, wurde vorgeschlagen, einen anderen Bereich zu leiten, der "für unsere Stabilität nicht weniger wichtig ist", fügte der ukrainische Staatschef hinzu.
https://rtde.org/international/265760-selenskij-china-unterstuetzt-russland-durch-satellitenaufklaerung/
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij bot dem Minister für digitale Transformation, Michail Fjodorow, an, das Verteidigungsministerium zu leiten. Dies teilte er in einem Video mit, das auf dem Telegram-Kanal veröffentlicht wurde:
"Ich habe beschlossen, auch die Arbeitsweise des Verteidigungsministeriums der Ukraine zu ändern. Ich habe Michail Fjodorow angeboten, neuer Verteidigungsminister der Ukraine zu werden."
Denis Schmygal, der derzeit das Verteidigungsministerium der Ukraine leitet, wurde vorgeschlagen, einen anderen Bereich zu leiten, der "für unsere Stabilität nicht weniger wichtig ist", fügte der ukrainische Staatschef hinzu.
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Es gibt ihn noch in Deutschland, den deutsch-russischen Kulturaustausch. Dafür musste man aber kurz vor Weihnachten ganz weit weg von Berlin gen Westen fahren, ins saarländische Beckingen im französisch-deutsch-luxemburgischen Dreiländereck.
Von Rainer Rupp
https://rtde.press/meinung/266200-collagen-ueber-jahrhunderte-deutsch-russischen/
Von Rainer Rupp
https://rtde.press/meinung/266200-collagen-ueber-jahrhunderte-deutsch-russischen/
RT DE
Collagen über Jahrhunderte deutsch-russischen Verstehen-Lernens (I)
Wer im "besten Deutschland aller Zeiten" Russland und seine Einwohner nicht verurteilt, läuft Gefahr, zur Zielscheibe von gehässigen Medien- und Politiker-Attacken zu werden. Dabei haben sich Deutsche und Russen seit Jahrhunderten freudig bemüht, sich besser…
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