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Ein Tweet verdeutlicht die Arbeitsweise der ARD. Insbesondere in Bezug auf Russland wird umfassend manipuliert. Das zeigt, das Experiment des öffentlich-rechtlichen Modells ist gescheitert. Es hat keine Resilienz gegenüber der Vereinnahmung zum Zweck der Propaganda.

von Gert-Ewen Ungar
Warnung vor Sonnensturm: "KANNIBALE" färbt den Himmel blutrot

Ein gewaltiger Doppelschlag koronaler Massenauswürfe ist auf die Erde geprallt und hat einen außergewöhnlichen Sonnensturm ausgelöst, der den Himmel mit roten und grünen Polarlichtern färbte.

Die Sonne stieß am Dienstag Milliarden Tonnen Plasma und Magnetfelder aus - der daraus resultierende Sonnensturm überholte und "verschluckte" mindestens einen anderen, bevor er auf die Erde krachte - ein Phänomen, das als "Kannibalen"-Sonneneruption bekannt ist.

Der daraus resultierende Einschlag führte zu Aurora am Polarkreis und darüber hinaus - die intensive rote Farbe ist selten und steht in Verbindung mit einer stärkeren Sonnenaktivität in mittleren Breiten.

US-Weltraumwetterexperten haben für Donnerstag eine weitere Warnung vor einem Sonnensturm herausgegeben, der Satelliten und Radios im ganzen Land in Mitleidenschaft ziehen könnte.

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Lafontaine kritisiert Impfdebatte: "Zunahme der Intoleranz und der Ausgrenzung Andersdenkender"

Der Linken-Politiker Oskar Lafontaine hat in einem Facebook-Post die derzeitige Debatte um die Corona-Impfung kritisiert und dabei auch seine Ehefrau Sahra Wagenknecht verteidigt. Dabei beklagte er unter anderem das "erbärmliche Niveau der gegenwärtigen Debatte". Der frühere Parteivorsitzende der Linken und der SPD schrieb am Mittwoch unter der Überschrift "Spätfolgen von COVID-19: Zunehmende Intoleranz und Denkverweigerung":

"Dass Angst zu irrationalem Verhalten führt, ist aus der Psychologie bekannt. Daher ist es verständlich, dass auch in der Corona-Debatte Menschen ein Verhalten an den Tag legen, das sonst nicht zu erklären wäre, und absurde Thesen und wunderliche Meinungen vertreten. Beängstigend ist aber die Zunahme der Intoleranz und der Ausgrenzung Andersdenkender."

Er sprach auch von Bayern-Star Joshua Kimmich und die Corona-Kehrtwende des Philosophen Richard David Precht.

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Bayer-Vorstand: "mRNA-Impfstoffe sind ein Beispiel für zelluläre Gentherapie"

Im Zusammenhang mit der Technologie, die für die mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus verwendet wurde, erklärte Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG, dass die Pandemie vielen Menschen die Augen geöffnet und dazu beigetragen habe, dass Innovationen im Bereich der Biotechnologie besser angenommen werden konnten.

"Wenn wir sie vor zwei Jahren öffentlich angeboten hätten, wären sie bereit gewesen, sich eine Gen- oder Zelltherapie in ihren Körper injizieren zu lassen? Wir hätten wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent", so Oelrich.

Nach Ansicht der Bundesforschungsministerin Anja Karliczek würde durch Klimawandel und Bevölkerungswachstum die Gefahr neuer Pandemien stetig zunehmen. Um effektiver auf neue Herausforderungen reagieren zu können, müssten Wissenschaft und Forschung noch breiter gefördert werden.

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Am Mittwochnachmittag kam es in Hamburg-Altona zu einer Verfolgungsjagd, die wie die Polizei selbst auf Facebook berichtet "den eingesetzten Polizisten noch lange in Erinnerung bleiben" wird.

Denn als die Einsatzkräfte auf einen Mann auf einem Motorradroller aufmerksam wurden, der keinen Helm trug, wollten die Beamten diesen natürlich anhalten. Dieser dachte jedoch gar nicht erst daran und floh in "bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit" vor den Beamten in einen angrenzenden Park.

Auf den Gehwegen gefährdete der Mann daraufhin noch mehrere Passanten. Als die Polizei dem Mann anschließend den Weg abschneiden wollte, floh dieser mit dem Roller in eine nahe gelegene Tiefgarage. Dumm nur, dass es ausgerechnet die Tiefgarage des Polizeikommissariats war.

Hier kollidierte der Flüchtige dann auch noch mit einer Brandschutztür und flüchtete anschließend zu Fuß in die Kellerräume des Kommissariats, wo er anschließend von den Beamten festgenommen wurde.

Fotomontage: @rt_de
Der Westen kann sich nicht länger der Wahnvorstellung hingeben, andere Länder warteten nur darauf, nach seinen Werten und seiner Agenda zu leben. Einem beträchtlichen Teil der Afghanen etwa liegt eine Taliban-Gesellschaft näher als eine den Afghanen aufgezwungene westliche Agenda,

kommentiert Seyed Alireza Mousavi.
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Merck: Erste Pille gegen Corona in Großbritannien zugelassen

Am Donnerstag erteilte Großbritannien eine bedingte Zulassung für das antivirale Mittel gegen Corona von Merck & Co. Das US-amerikanische Pharmaunternehmen soll die erste Pille entwickelt haben, die nachweislich COVID-19 erfolgreich behandeln könne. Großbritannien ist das erste Land, das dieses Medikament genehmigt hat.

Die Pille wurde für Erwachsene ab 18 Jahren zugelassen, die positiv auf COVID-19 getestet wurden. Die Erkrankten sollen dafür mindestens einen Risikofaktor für die Entwicklung einer schweren Krankheit aufweisen.

Das Medikament mit dem Namen Molnupiravir soll von Menschen mit leichter bis mittelschwerer Infektion zweimal am Tag für fünf Tage eingenommen werden. Merck gab letzten Monat vorläufige Ergebnisse bekannt. Diese zeigen, dass das Medikament die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle bei Patienten mit frühen COVID-19-Symptomen um die Hälfte reduzieren soll.

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Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat entschieden, dass der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Vereine weiter mit Geldstrafen belegen kann, wenn Fans und Zuschauer sich im Stadium danebenbenehmen. Somit haften die Vereine für das Verhalten ihrer Fans. Die Strafen seien als Präventivmaßnahmen zu sehen und als solche auch ohne Verschulden der Vereine zulässig.

Regionalligist FC Carl Zeiss Jena hatte vor dem BGH geklagt, nachdem Jena für die Störung von zwei Heimspielen und einem Auswärtsspiel durch seine Fans 2018 mit einer Geldstrafe von 25.000 Euro belegt wurde. Jenaer Fans hatten unter anderem Pyrotechnik im Tribünenblock abgebrannt. Der DFB sieht vor, dass bei Zwischenfällen in den Stadien Vereine haftbar gemacht werden können. Durch die Entscheidung des BGH hat die Regelung des DFB nun offiziell rechtlichen Bestand.

Foto: GlobalLookPress / Jan Huebner / imago-images

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Zum Mond ohne Raumschiff: In Moskau startet Mission SIRIUS-21

Heute startet eine sechsköpfige internationale Crew die Mission SIRIUS-21. Die Teilnehmer werden acht Monate lang in der Nachbildung eines Raumschiffs verbringen und den Flug zum Mond simulieren – inklusive Landung und virtuellem Spaziergang auf dem Erdtrabanten. Erst nach 240 Tagen "landen" die Crew-Mitglieder wieder auf der Erde und beenden das Isolationsexperiment.

Unsere RT DE Korrespondentin MARGO ZWEREWA ist vor Ort und eröffnet uns einmalige Einblicke in dieses Experiment.

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Israel simuliert Krieg mit Hisbollah und Iran: 2.000 Raketen pro Tag und gesellschaftliche Unruhe

Israels Armee führt diese Woche eine einwöchige Militärübung durch. Diese begann am Sonntag, um einen groß angelegten Krieg zwischen der Hisbollah und dem Iran zu simulieren. Falls ein neuer Krieg zwischen Israel und der Hisbollah-Bewegung ausbricht, wird die Hisbollah am ersten Tag 1.000 bis 3.000 Raketen auf israelische Gebiete abfeuern.

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Regime-Change in Äthiopien? Warum Ministerpräsident Abiy unbequem wurde

Zuletzt überschlugen sich die Meldungen über Geländegewinne und einen Vormarsch der Einheiten der TPLF in Richtung Addis Abeba. Die äthiopische Regierung rief den Ausnahmezustand aus. Angesichts der Eskalation der Gewalt zeigt man in Washington nun mit dem Finger vor allem auf den äthiopischen Ministerpräsidenten Ahmed Abiy.

Ein Kommentar von Kani Tuyala
Der einflussreichste Unternehmerverband BDA ruft nach einem neuen Gesetz. Die Politik solle Beschäftigte dazu verpflichten, gegenüber dem Arbeitgeber ihren Impfstatus offenzulegen. Das könnte weitreichende Konsequenzen für die Arbeitnehmerrechte haben.

von Susan Bonath
​​⚡️Überwachungsangriff durch die EU: Chatverläufe sollen automatisch durchsucht werden

Die Europäische Union (EU) plant, Chatverläufe und gepostete Fotos auf sämtlichen Smartphones automatisch zu durchsuchen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wird von EU-Innenkommissarin Ylva Johansson verfolgt. Andere EU-Abgeordnete wie Patrick Breyer von der Piratenpartei warnen laut einem Bericht der Welt vor dem Vorhaben, da schon bald die Überwachungstechnik CSS auf sämtlichen Smartphones landen könnte.

Die Software CSS (Client Side Scanning) sollte nach einem Plan des IT-Konzerns Apple als Lösung dienen, um gegen Bilder von Kindesmissbrauch auf den vom Konzern hergestellten Smartphones vorzugehen. Um die Verschlüsselung von Chats und Dateien weiter zu gewährleisten, sollten die Bilder dabei bereits auf den Geräten der Nutzer erfasst und kontrolliert werden. Doch Datenschützer liefen gegen die Pläne Sturm, denn mit dieser Technik würde Apple Überwachungssoftware industriellen Ausmaßes auf den Geräten der Nutzer installieren.

In der EU könnte die Überwachungssoftware nun aber bald zum Einsatz kommen. Mittlerweile basieren nahezu alle Messengerdienste auf der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und fallen zudem unter das Fernmeldegeheimnis. Laut Breyer ist dies den EU-Sicherheitspolitikern ein Dorn im Auge und auch die Konzerne wollen weiterhin kontrollieren, wofür ihre Produkte genutzt werden:

"Die US-Anbieter sind 2020 bei der EU-Kommission vorstellig geworden und wollten das legalisieren lassen. Daraufhin wurde im vergangenen Herbst eine Ausnahmegenehmigung für das Scannen persönlicher Chatinhalte auf den Weg gebracht."

Doch es bleibt offenbar nicht nur bei einer Ausnahmegenehmigung: Die EU will eine permanente Gesetzgebung nachlegen, die die Chatkontrolle für alle Anbieter verpflichtend machen soll. Dem aktuellen Entwurf zufolge müssen alle Anbieter auf dem Endgerät selbst eine Kontrollsoftware laufen lassen, mit der via Künstlicher Intelligenz erkannt werden soll, ob etwa verbotene Bilder getauscht werden.

Bereits vor einem Jahr gab es einen ähnlichen Resolutionsentwurf der deutschen Ratspräsidentschaft an die Delegationen der Mitgliedstaaten im Europäischen Rat. Als Anlass dafür diente allerdings nicht Kindesmissbrauch, sondern der Terroranschlag von Wien – und das, obwohl der Anschlag nichts mit verschlüsselten Nachrichten, die die Terroristen auf Messengerdiensten austauschten, zu tun hatte.

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Braun im März: "Wenn wir jedem in Deutschland ein Impfangebot gemacht haben, dann können wir zur Normalität in allen Bereichen zurückkehren."

Wie viele Impfangebote jedem gemacht werden sollten, hat er damals nicht konkretisiert.
"Liebe Antje, lieber Christoph Bautz, lieber Kai, lieber Sascha, lieber Christoph Bals, lieber Martin, lieber Jörg-Andreas, lieber Christoph Heinrich" ...
Die gescheiterte Kanzlerkandidatin der Grünen bittet mit einem sehr persönlichen Brief Umweltverbände wie die Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, Greenpeace und WWF um Hilfe.
USA kündigen Impf- oder Testpflicht für Millionen von Beschäftigten kurz nach Neujahr an

Für mehr als 80 Millionen Arbeitnehmer in den USA gelten bald weitgehende Impf- oder Testpflichten. Die US-Regierung gab Details zu den Vorgaben für Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten bekannt. Diese waren von Joe Biden bereits angekündigt worden. Ein hochrangiger Politiker aus der Umgebung des US-Präsidenten betonte:

"Es ist wichtig zu verstehen, dass es immer noch so viele Arbeitnehmer gibt, die nicht geschützt und weiterhin dem Risiko ausgesetzt sind, schwer zu erkranken oder an COVID-19 zu sterben."

Ab dem 4. Januar 2022 müssen die betreffenden Arbeitgeber von ihren Angestellten entweder eine vollständige Impfung gegen Corona oder wöchentliche negative Tests verlangen.

Weil Impfstoffe sicher und kostenlos seien, verlangten die Behörden von Unternehmen nicht, Coronatests anzubieten oder zu bezahlen, hieß es weiter. Firmen, die den Vorgaben nicht nachkämen, müssten eine Strafe zahlen.

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Spahn und Ärztevertreter einig: "Booster" für alle sechs Monate nach Impfung

Alle, die vor mindestens sechs Monaten vollständig gegen SARS-CoV-2-Virus geimpft worden wären, sollen nun eine Auffrischungs-Impfung angeboten bekommen. Darüber sind sich nun der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und die Ärzteverbände einig. Zunächst sollen Ältere, medizinisches Personal und Personen mit Vorerkrankungen einen sogenannten "Booster" erhalten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfverstärkung unter anderem vorerst jedoch ab 70 Jahren Lebensalter.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts hatten sich bislang bereits mehr als 2,3 Millionen Menschen in Deutschland für eine dritte Impfung gegen das Coronavirus entschieden.

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