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Forscher der NASA haben berechnet, dass der Erde in Zukunft der Sauerstoff ausgehen und damit alles Leben auf der Erde ausgelöscht wird. Kazumi Ozaki von der Toho-Universität im japanischen Funabashi und Chris Reinhard vom Georgia Institute of Technology in Atlanta modellierten für ihre Vorhersage ein klimatisches, biologisches und geologisches System der Erde. Im Rahmen der Forschung zur Bewohnbarkeit der Erde stellten sie fest, dass die sauerstoffhaltige Atmosphäre nicht von Dauer sein wird.

So errechneten die Forscher, dass die Erdatmosphäre in einer Milliarde Jahren so wenig Sauerstoff enthalten wird, dass es für komplexes aerobes Leben auf der Erde unmöglich sein wird zu existieren. Die Erde wird demnach dann nur noch weniger als ein Prozent Sauerstoff aufweisen. Schuld daran soll die Sonne sein. Die werde in Zukunft immer heißer und setze dadurch mehr Energie frei. Laut den Experten führt das zu einem dramatischen Rückgang des Kohlendioxids, da CO₂ Wärme absorbiert und dann zerfällt.

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Tausende marschieren in Glasgow zum globalen Klima-Aktionstag

Tausende Menschen kamen am Samstag in Glasgow zum globalen Klima-Aktionstag zusammen. In der schottischen Stadt findet derzeit die jährliche UN-Klimakonferenz statt (COP26). Teilnehmer verschiedener Umweltgruppen marschierten durch die Stadt, um für Klimaschutz zu demonstrieren. Überwacht von der Polizei, liefen die Demonstranten durch das Zentrum der Stadt.

Die Demonstration verlief den Angaben zufolge friedlich. Ähnliche Kundgebungen sind für Samstag in mehreren Städten auf der ganzen Welt geplant.

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Pfefferspray, Zusammenstöße und Festnahmen bei Corona-Demo in Leipzig

Am Samstag kamen in Leipzig erneut Tausende Menschen zusammen, um gegen die verschärften Corona-Maßnahmen der Landesregierung zu demonstrieren. Ab Montag gilt in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens nur noch der Zugang über die 2G-Regelung. Somit können Restaurants, Großveranstaltungen und viele andere Bereiche nur noch von geimpften oder genesenen Personen besucht werden. Angesichts der steigenden Infektionszahlen hatte die sächsische Landesregierung die Beschränkung in dieser Woche beschlossen.

Während der Demonstration kam es vermehrt zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten. Um der Situation Herr zu werden, setzte die Polizei unter anderem Pfefferspray ein. Es kam im Laufe der Demonstration außerdem zu mehreren Festnahmen.

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"Anfang vom Ende unserer Freiheiten" – Tausende protestieren gegen Pandemie-Gesetz

Tausende Demonstranten versammelten sich am Samstag, um gegen das vorgeschlagene Pandemie-Gesetz zu protestieren. Dieses Gesetz soll dem Premierminister unter anderem die Befugnis geben, eine Pandemie auszurufen. Zudem soll es die Impfvorschriften verschärfen. Viele der Demonstranten fürchten nun um ihre Freiheiten.

"Wollen Sie Ihr ganzes Leben lang mit QR-Codes in ein Café oder ein Restaurant gehen?", fragt einer der Demonstranten. "Wenn dieses Gesetz verabschiedet wird, sind wir erledigt. Alles, wofür wir gekämpft haben, alles, wovor wir die Menschen letztes Jahr gewarnt haben, wird wahr werden", zeigt sich ein weiterer besorgt. Viele der Demonstranten trugen aus Protest Schilder mit der Aufschrift "Kill the bill".

Nach Angaben der Johns Hopkins University wurden in Australien bisher insgesamt 178.927 COVID-19-Fälle und 1.805 damit verbundene Todesfälle registriert.

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Schneehitchen – Diese Prinzessin braucht keinen beschützenden Edelmann

Sarah "The Princess" Liegmann ist Profiboxerin. Mit einem Alter von 19 Jahren steht sie den Leistungen ihrer männlichen Kollegen in nichts nach. Beweise dafür sind beispielsweise mehrere Trophäen, die sie bei europäischen und internationalen Wettkämpfen gewonnen hat. Jetzt will die ehemalige Kickboxerin auch in den USA voll durchstarten. Doch vorher gilt es weiterhin hart zu trainieren, schließlich steht im Dezember ihr zweiter Profikampf an.

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Mode wird digital: Verändert das Metaversum die Welt?

Von Augmented-Reality-Anproben bis hin zu immersiven Einzelhandels-Umgebungen – die Modewelt verlagert sich rasch von der physischen zur digitalen Welt. Die digitale Mode hebt nicht nur die Beschränkungen herkömmlicher Stoffe auf, sondern wird auch als eine Möglichkeit gepriesen, die Modeindustrie integrativer und nachhaltiger zu gestalten.

Auf der "London Fashion Week" präsentierte das digitale Modehaus Auroboros Ltd. die erste rein digitale Ready-to-Wear-Kollektion. Durch Scannen des Codes konnten die Besucher das Kleid mittels von Snapchat und Augmented-Reality-Technologie digital anprobieren.

Bis zum Jahr 2023 wird es weltweit schätzungsweise 2,4 Milliarden Nutzer von Augmented Reality geben, so meint heute das deutsche Unternehmen für Verbraucher- und Marketingdaten Statista. In den vergangenen Monaten wandten sich auch große, etablierte Marken von Gucci bis Balenciaga bereits immer stärker der digitalen Modewelt zu.

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Tausende demonstrieren in Leipzig gegen Sachsens Corona-Maßnahmen

Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in Leipzig gegen die Corona-Maßnahmen der Landesregierung von Michael Kretschmer demonstriert. Ab Montag sollen in Sachsen die bundesweit schärfsten Corona-Maßnahmen in Kraft treten, unter anderem mit Zutritt zu Veranstaltungen in geschlossenen Räumen nur noch für Geimpfte und Genesene (2G). Ursprünglich war von der sächsischen Landesregierung sogar eine 2G-Regel für den Arbeitsplatz angedacht worden.

Die Demonstration in Leipzig war für 3.000 Personen angemeldet, von der Stadt allerdings mit Verweis auf Corona-Maßnahmen auf 1.000 Teilnehmer begrenzt worden, die jedoch weit überschritten wurden.

Mehr dazu auf unserer Webseite: https://kurz.rt.com/2ptb

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Hunderte gedenken der Opfer des NSU

Rund 600 Menschen kamen am Samstag in Zwickau zusammen, um der Opfer des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) zu gedenken und gegen neonazistische Gewalt und strukturellen Rassismus zu demonstrieren. Dabei zog die Demonstration vom Hauptbahnhof durch die Stadt und hielt an fünf Zwischenstationen Kundgebungen ab.

Die Demonstranten kritisierten vor allem die unzureichende Aufklärung des sogenannten NSU-Komplexes. Da es im Vorfeld der Demonstration Ankündigungen zu Gegendemonstrationen aus dem rechten Spektrum gegeben hatte, war die Polizei mit einem großen Aufgebot vor Ort und verhinderte, dass die Gegendemonstranten zu der Kundgebung vordringen konnten.

Zwischen 2000 und 2007 verübte die Gruppe eine Reihe von Morden und Bombenanschlägen an Migranten türkischer, griechischer und kurdischer Abstammung. Mehrere Jahre lang nutzte die Gruppe dabei Zwickau als Unterschlupf.

Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/

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