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Tausende demonstrieren in Leipzig gegen Sachsens Corona-Maßnahmen

Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in Leipzig gegen die Corona-Maßnahmen der Landesregierung von Michael Kretschmer demonstriert. Ab Montag sollen in Sachsen die bundesweit schärfsten Corona-Maßnahmen in Kraft treten, unter anderem mit Zutritt zu Veranstaltungen in geschlossenen Räumen nur noch für Geimpfte und Genesene (2G). Ursprünglich war von der sächsischen Landesregierung sogar eine 2G-Regel für den Arbeitsplatz angedacht worden.

Die Demonstration in Leipzig war für 3.000 Personen angemeldet, von der Stadt allerdings mit Verweis auf Corona-Maßnahmen auf 1.000 Teilnehmer begrenzt worden, die jedoch weit überschritten wurden.

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Hunderte gedenken der Opfer des NSU

Rund 600 Menschen kamen am Samstag in Zwickau zusammen, um der Opfer des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) zu gedenken und gegen neonazistische Gewalt und strukturellen Rassismus zu demonstrieren. Dabei zog die Demonstration vom Hauptbahnhof durch die Stadt und hielt an fünf Zwischenstationen Kundgebungen ab.

Die Demonstranten kritisierten vor allem die unzureichende Aufklärung des sogenannten NSU-Komplexes. Da es im Vorfeld der Demonstration Ankündigungen zu Gegendemonstrationen aus dem rechten Spektrum gegeben hatte, war die Polizei mit einem großen Aufgebot vor Ort und verhinderte, dass die Gegendemonstranten zu der Kundgebung vordringen konnten.

Zwischen 2000 und 2007 verübte die Gruppe eine Reihe von Morden und Bombenanschlägen an Migranten türkischer, griechischer und kurdischer Abstammung. Mehrere Jahre lang nutzte die Gruppe dabei Zwickau als Unterschlupf.

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"Wir haben die Nase voll" – Gelbwesten demonstrieren in Paris gegen COVID-Pass und Steuern

Tausende Demonstranten versammelten sich am Samstag in Paris, um gegen die jüngsten Gesundheitsmandate der französischen Regierung zu protestieren. Sie forderten außerdem höhere Löhne und niedrigere Steuern.

"Wir haben unsere Forderungen und sie haben sich nie geändert. Wir fordern soziale und steuerliche Gerechtigkeit, niedrigere Steuern, höhere Löhne für Arbeitnehmer und eine Erhöhung der Mindestrente für Menschen mit Behinderungen, damit sie in Würde leben können", äußerte einer der Demonstranten.

"Wir haben auch die Nase voll von diesen freiheitsfeindlichen Gesetzen wie dem Gesundheitspass oder den geplanten Zwangsimpfungen", ließ dieser verlauten. Die Kundgebung am Samstag war bereits die 17. Demonstration in Folge gegen den COVID-19-Gesundheitspass. Ähnliche Demonstrationen fanden im ganzen Land statt.

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Virologe Jonas Schmidt-Chanasit warnt davor, die Wirkung von 2G-Regeln zu überschätzen. 2G gebe lediglich eine "Scheinsicherheit", da auch Geimpfte sich mit dem Virus infizieren könnten und es übertragen. Sicherheit würde nur 1G bringen, also alle zu testen, ungeachtet ob geimpft, ungeimpft oder genesen. Zudem kritisiert Schmidt-Chanasit das Ende der kostenlosen Bürgertests Mitte Oktober.

Auch Virologe Hendrik Streeck sieht die 2G-Regelung problematisch. "Die Geimpften haben das Gefühl, sie sind nicht mehr Teil der Pandemie, und verhalten sich auch entsprechend risikoreich", erklärte er am Samstag dem Redaktionsnetzwerk. "Das zweite Problem sind die Ungeimpften, die ausgeschlossen werden und sich noch weniger testen lassen", sagte der Bonner weiter. Streeck fordert die schnelle Wiedereinführung der kostenlosen Bürgertests.

Foto: GlobalLookPress / imago-images

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USA verabschieden Infrastrukturgesetz über eine Billion US-Dollar

US-Präsident Joe Biden nannte am Samstag auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus das vom Repräsentantenhaus und seiner Regierung verabschiedete Infrastrukturpaket im Umfang von 1 Billion US-Dollar, einen "monumentalen Schritt vorwärts als Nation".

Das Infrastrukturinvestitions- und Beschäftigungsgesetz sei "eine schöne Umschreibung für ein überparteiliches Infrastrukturgesetz, eine einmalige Investition, die Millionen von Arbeitsplätzen schaffen wird", äußerte Biden und fügte hinzu, dass das Paket "die Klimakrise in eine Chance verwandeln und uns auf den Weg bringen wird, den wirtschaftlichen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts zu gewinnen, dem wir mit China und anderen großen Ländern im Rest der Welt gegenüberstehen."

Es sei eine Chance "den wirtschaftlichen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts zu gewinnen, dem wir uns mit China und anderen großen Ländern im Rest der Welt stellen".

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Globaler Aktionstag: Tausende fordern weltweit mehr Klimaschutz zur Halbzeit des COP26

Am Samstag fand pünktlich zur Halbzeit des weltweiten Klimagipfels COP26 in Glasgow, Schottland, weltweit der Globale Aktionstag statt. Überall auf der Welt gingen die Menschen auf Straßen, um mehr Klimaschutz zu fordern. Allein in Schottland kamen rund 10.000 Menschen zusammen, die Organisatoren sprachen sogar von 100.000 Teilnehmern.

In Amsterdam kamen die Menschen ebenfalls zu Tausenden. Hier sprachen die Organisatoren von rund 40.000 Teilnehmern. In Brüssel versuchten zahlreiche Aktivisten der Organisation Extinction Rebellion die Hauptverkehrsader Rue de la Loi zu blockieren, und wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. In Istanbul kamen rund 100 Klimaaktivisten zusammen und versuchten mit Trommeln und Gesang für Maßnahmen gegen die Erderwärmung zu demonstrieren.

Weitere Aktionen gab es darüber hinaus in Paris, Dublin, Kopenhagen, Zürich, Seoul und vielen anderen Städten weltweit.

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Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bei Protest gegen Grünen Pass

Am Samstag kam es bei Protesten gegen den Grünen Pass in Triest zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Runden 8.000 Menschen waren auf die Straßen gegangen, um gegen die Pflicht für Arbeitnehmer zu demonstrieren. Der Grüne Pass gibt an ob eine Person geimpft, genesen oder negativ getestet ist. Der Pass ist seit dem 15. Oktober verpflichtend für alle Arbeitnehmer. Die Einführung löste zahlreiche Proteste landesweit aus. Auf dem zentralen Piazza Unita kam es zu Auseinandersetzungen, nachdem eine kurzfristige Verfügung Proteste auf dem Platz verboten hatte.

Arbeitnehmer, die nicht im Besitz eines Grünen Passes sind, dürfen nicht ohne negativen Test zu Arbeit erscheinen. Das Fernbleiben von der Arbeit wird dann als ungerechtfertigtes Fernbleiben gewertet. Wer ohne das Gesundheitszeugnis oder negativen Test dennoch auf der Arbeit erscheint, riskiert Geldstrafen in Höhe von bis zu 1.500 Euro.

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Ungeimpfte Wagenknecht

Wieso regen sich alle über ungeimpfte Sahra Wagenknecht auf? Warum verhindern Impfhersteller das Spenden von Impfstoffen nach Afrika? Und was meint Greta Thunberg mit „historischer Schuld“ Deutschlands? Gönnen Sie sich die dreiunddreißigste Folge von „Kartoffelmus“! Unsere Moderatorin Zuki Grunow hält Sie auf dem Laufenden mit einem frischen Überblick über die Ereignisse der Woche.

Folgen Sie unserem Telegram-Kanal: https://news.1rj.ru/str/kartoffelmus
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Tokio: Tausende Japaner fordern Verfassungsänderung

Tausende nahmen am Sonntag an einer Kundgebung in Tokio teil, um ihre Zustimmung zu einer möglichen Verfassungsänderung zu demonstrieren. Nach den vorgezogenen Parlamentswahlen hat die Regierungspartei LPD nun die absolute Mehrheit im Land. Dadurch wurde der Ruf nach einer Änderung der japanischen Verfassung oder einer neuen Verfassung in der Öffentlichkeit laut.

Auch viele Abgeordnete unterstützen diesen Plan. Nach der Kapitulation Japans im Jahr 1945 wurde das Land zunächst von den USA besetzt und erhielt eine auf die Interessen der USA zugeschnittene Verfassung, die es dem Land unter anderem verbietet, ein stehendes Heer zu besitzen.

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Es klingt fast schon zu unglaublich, um wahr zu sein. Vergangenen Sonntag wollte in Brasilien ein Mann mit seinen Freunden angeln gehen, als die Gruppe von einem Bienenschwarm angegriffen wurde. Daraufhin ergriffen die Männer die Flucht und wollten sich ins Wasser eines Sees retten. Sie merkten jedoch schnell, dass der See voller Piranhas war. Während sich die Freunde des 30-Jährigen noch ans Ufer retten konnten, gelang dies dem Mann nicht.

Berichten zufolge fand die herbeigerufene Feuerwehr den leblosen Körper des Mannes vier Meter vom Ufer entfernt. Der Tote war durch den Angriff zahlreicher Piranhas entstellt, einige Teile seines Körpers und Gesichts waren völlig zerfetzt. Die Behörden vermuten jedoch, dass der Mann bereits vor dem Angriff durch Ertrinken verstorben war, da er in einer Position gefunden wurde, wie sie üblicherweise Ertrunkene aufweisen.

Fotomontage: RT DE

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