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"Ich kämpfe für die Freiheit" – Tausende demonstrieren gegen Corona-Pass in Den Haag

Am Sonntag demonstrierten in Den Haag Zehntausende gegen die kürzlich von der Regierung eingeführten neuen COVID-19-Beschränkungen in den Niederlanden. Die Teilnehmer zogen mit Transparenten mit Aufschriften wie "Ich kämpfe für die Freiheit #SchlussmitRutte" und "Medizinische Apartheid - Stoppt Impfpässe" durch die Stadt. Nach Angaben der Polizei nahmen 20.000 Menschen an der Demonstration teil.

Seit Samstag gilt angesichts stark gestiegener Infektions- und Patientenzahlen die Maskenpflicht wieder für alle öffentlich zugänglichen Orte wie Geschäfte, Bibliotheken, Bahnhöfe, Krankenhäuser und Hochschulen. Außerdem führte die Regierung von Mark Rutte die COVID-19-Passpflicht ein. Seit Samstag ist es obligatorisch, nachweislich gegen Corona geimpft, genesen oder auf Corona getestet zu sein, um öffentliche Räume wie Museen, Sportclubs, Fitnesscenter und Zoos, Innen- und Außengastronomie betreten zu dürfen.

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Weil die Inzidenz bei über 200 liegt, sollen die strengeren 2G-Regeln eingeführt werden.
"Ungeimpfte können zum Beispiel keinen Zugang zu Kultureinrichtungen, Clubs, Fitnessstudios, Restaurants, Kinos oder auch zu Besuchen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen bekommen", äußerte etwa Bürgermeisterkandidatin Giffey gegenüber der dpa.

Foto: nikolos

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Auf offener Straße: Gruppe von Männern attackiert Vater mit Kleinkind

Vor den Augen seines kleinen Sohnes griff eine Gruppe Männer einen Vater am Abend des 4. Novembers in Moskau an. "Der Junge ist vier Jahre alt und war zum Zeitpunkt des Vorfalls mit seinem Vater und einem Freund unterwegs", so die Staatsanwaltschaft in einer Erklärung.

Der Freund des Vaters erklärte, dass er sich am meisten vor den Messern der Angreifer gefürchtet habe, und wenn nicht zufällig Passanten vorbeigekommen wären, könne man nicht sagen, wie es ausgegangen wäre. Ihm zufolge seien es insgesamt fünf bis sechs Angreifer gewesen.

Drei Angreifer konnten festgenommen werden. Sie erwartet nun eine Anklage wegen versuchten Mordes. "Die Angreifer haben den Mann nicht nur verprügelt, sondern auch das Leben und die Gesundheit eines kleinen Kindes gefährdet", heißt es in einer Pressemitteilung des russischen Ermittlungskomitees. Für das Kind wurde psychologische Hilfe angeordnet.

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Lage in Weißrussland spitzt sich zu: Videos zeigen Migranten auf dem Weg zur polnischen Grenze

Eine größere Gruppe von Migranten hat sich in Weißrussland auf den Weg zur Grenze nach Polen gemacht.

Das zeigen mehrere Videos, die in weißrussischen Telegramkanälen verbreitet wurden.

Auch das polnische Verteidigungsministerium veröffentlichte eine Luftaufnahme, auf der angeblich Migranten am Grenzübergang bei Kuźnica Białostocka zu sehen sind.

Die Präsenz von Grenzschutz und Militär sei an der Grenze aufgrund der Lage verstärkt worden, so die polnische Regierung.

Der Geheimdienstkoordinator Stanisław Żaryn schrieb auf Twitter: "Der bisher größte Versuch, gewaltsam nach Polen einzudringen, hat begonnen." Laut ihm werde die Gruppe unter Kontrolle des weißrussischen Militärs in Richtung Polen getrieben.

In Warschau soll sich jetzt der Krisenstab der Regierung treffen.

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Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Impfgegnern und Antifa

Die als rechtsextrem geltende Organisation "Super Happy Fun America" hat am Sonntag eine Demonstration gegen die geplante Impfpflicht in den USA organisiert. Eine Gruppe von Gegendemonstranten aus dem linken Spektrum blockierte den Marsch. Dabei kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, woraufhin die Polizei einschritt und die beiden Gruppen trennte. Zwei Menschen wurden verhaftet, Berichte über Verletzte liegen nicht vor.

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Erste chinesische Astronautin absolviert Weltraumspaziergang

Chinesische Astronauten haben erneut einen Außeneinsatz an der in Bau befindlichen Raumstation "Tiangong" (Himmelspalast) absolviert. Dabei hat mit Wang Yaping erstmals auch eine chinesische Astronautin einen Weltraumspaziergang unternommen, wie das Programm für Chinas bemannte Raumfahrt am Sonntag berichtete. Dieser soll insgesamt sechs Stunden andauern.
Um 20:28 Uhr Ortszeit haben die Astronauten Zhai Zhigang (55) und Wang Yaping (41) das Kernmodul "Tianhe" (Himmlische Harmonie) der Raumstation verlassen, um mit den Außenbordaktivitäten zu beginnen.
Der jetzige Außeneinsatz ist der erste von mehreren geplanten Aktivitäten der insgesamt dreiköpfigen Crew, die am 16. Oktober zu ihrer Mission aufbrach. Die bisher zweite bemannte Mission zur Raumstation "Tiangong" soll insgesamt sechs Monate andauern, womit sie die längste in der chinesischen Raumfahrtgeschichte wäre.
BKA: Fälle von Kinderpornografie stark gestiegen

Allein im ersten Halbjahr 2021 sind vom Bundeskriminalamt (BKA) so viele Fälle von Kinderpornografie erfasst worden wie im gesamten Jahr 2020, teilte BKA-Präsident Holger Münch in der "Bild am Sonntag" mit.

Er warnte: "Die deutliche Zunahme der Darstellungen von Kindesmissbrauch im Netz werde die Polizei zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen bringen."

Die deutliche Zunahme sei einerseits auf die gestiegene Bereitschaft der Bevölkerung zurückzuführen, entsprechende Funde im Netz bei den Behörden anzuzeigen und andererseits auf die umfassenden Ermittlungen gegen Kinderpornoringe.

Bereits im letzten Jahr war die Zahl der erfassten Fälle von Kindesmissbrauch um 53 Prozent auf fast 18.800 gestiegen. Bleibt es bei der Steigerungsrate, könnten bis Ende 2021 mehr als 40.000 Fälle bekannt werden.

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In der Nacht zum 2. November gingen mehrere Notrufe bei der Polizei in Pensacola, Florida, ein. "Ein hässlicher Hund oder vielleicht ein Chupacabra läuft in der Innenstadt Amok", schrieb die Polizei auf ihrer Facebook-Seite. Die Aufgabe erwies sich als die aufregendste und dynamischste Verfolgungsjagd ihres Lebens.

"Als die Sonne aufging, stellten wir fest, dass es sich um ein entschlossenes Schwein handelte, das nicht die Absicht hatte, nach Hause zurückzukehren", so die Polizei weiter.

Und es war ein gewitztes Schwein. Die Beamten mussten eine richtige Strategie erarbeiten, um das Tier einzufangen. "Mit einer Strategie, die wir in den Dreck gezeichnet haben, wurde es schließlich in die Schranken gewiesen und der Tierschutzbehörde übergeben."

Foto: Pensacola Police Department