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Deutsche NGO bringt Hilfsgüter an polnisch-belarussische Grenze

Am Montag verließ ein Reisebus Berlin mit humanitären Hilfsgütern in Richtung der Grenzregion zwischen Polen und Weißrussland, wo derzeit eine Migrationskrise Gestalt annimmt.

Die deutschen Hilfsorganisationen "Seebrücke" und "LeaveNoOneBehind" stellten Kisten mit Hilfsgütern, darunter Winterkleidung und medizinische Hilfe, für Bedürftige zusammen. Diese sollen in das Grenzgebiet geschickt werden, um die Arbeit lokaler polnischer Behörden zu unterstützen.

Am Montagmorgen machte sich eine große Gruppe von Migranten aus Weißrussland auf den Weg zur Grenze nach Polen. Auf Fotos und Videos ist zu sehen, wie Hunderte Menschen ihr Hab und Gut tragen. Die Präsenz von Grenzschutz und Militär sei an der Grenze aufgrund der Lage verstärkt worden, so die polnische Regierung. Das Staatliche Grenzkomitee der Republik Belarus bestätigte, dass die Migranten-Kolonne sich Richtung polnische Grenze bewegt. Die polnische Regierung berief einen Krisenstab ein.
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Nur Geimpfte und Genesene willkommen: 2G-Regel seit heute in Sachsen in Kraft

Seit heute gilt in ganz Sachsen flächendeckend die 2G-Regel. Somit können nur noch Geimpfte und Genesene die Innenbereiche von Kultur- und Freizeiteinrichtungen, der Gastronomie, Bars, Clubs und Diskotheken besuchen. Auch bei Großveranstaltungen ist das 2G-Konzept verpflichtend – sowohl drinnen als auch draußen. Das betrifft auch sämtliche Fußballspiele und andere Sportveranstaltungen.

Die Meinungen über diese Maßnahme gehen auseinander. Die einen finden es gut und versprechen sich davon einen weiteren Anreiz für Leute, die noch nicht geimpft sind. Andere jedoch halten das für nicht zielführend und fordern stattdessen die Wiedereinführung der kostenlosen Bürgertests.

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⚡️Frankreich: Gesundheitsbehörde stoppt Corona-Impfungen mit Moderna für unter 30-Jährige

Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, empfiehlt die oberste Gesundheitsbehörde Frankreichs (HAS), die Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Moderna für unter 30-Jährige auszusetzen.

Die Entscheidung sei auf Grundlage eines Gutachtens der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und eines Berichts des Epi-Phare-Instituts getroffen worden. Das Risiko einer Myocarditis oder Pericarditis scheint insbesondere für junge Männer im Alter zwischen 12 und 29 Jahren nach der zweiten Dosis der Impfung erhöht zu sein.
Einer von 7600 werde innerhalb von sieben Tagen nach der Verabreichung des Moderna-Impfstoffs hospitalisiert. In dieser Altersgruppe werde deshalb von dessen Einsatz nun völlig abgeraten.

Gleichwohl werden Booster-Impfungen auch mit Moderna empfohlen. Für die Altersgruppe 12 bis 29 sei der Einsatz von mRNA-Impfstoffen zu bevorzugen.
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Sicherheitsexperte und ehemaliger Kohl-Berater Teltschik: "Energieversorgung mit Russland beinhaltet kein Konfliktpotenzial"

"Die Versorgung mit Erdgas ist kein Gegenstand für politische Auseinandersetzungen". Dieser Ansicht ist Horst Teltschik, ehemaliger Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz und früherer Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl. Gegenüber RT DE äußerte er sich zu Themen wie Energiekrise, Nord Stream 2 und den außenpolitischen Aufgaben Deutschlands.

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Tausende Menschen ziehen gegen Lockdown und Impfpflichten vors Parlament in Neuseeland

Tausende Menschen marschierten am Dienstag zum neuseeländischen Parlament in Wellington, um gegen Impfpflichten, Corona-Verbote und Lockdowns zu protestieren. Wie der "NZ Herald" berichtet, folgten der Motorradkolonne, die den Protest anführte, Tausende Demonstranten. Die Menge rief im Chor nach "Freiheit".

Zeitgleich sollen im ganzen Land ähnliche Protestaktionen stattgefunden haben. Laut Premierministerin Jacinda Ardern seien die Demonstrationen aber nicht repräsentativ für die Neuseeländer, da sich die meisten von ihnen bereits geimpft hätten.

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