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Erster Abschnitt der Ahrtalbahn wird nach Flutkatastrophe wiedereröffnet

Am Montag wurde der erste Abschnitt der Ahrtalbahn – die zwölf Kilometer lange Strecke zwischen Remagen und Ahrweiler – fast vier Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe wiedereröffnet. Er gehörte zu den am stärksten beschädigten Abschnitten in Rheinland-Pfalz im Juli.

Der amtierende Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer waren bei der Wiedereröffnung zugegen. "Es ist ein Zeichen der Hoffnung, der Zuversicht und ich glaube, das (ist das) allerwichtigste: Es ist ein Stück zurückgeben von alltäglicher Normalität", sagte die Ministerpräsidentin.

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Obama fordert Dringlichkeit beim Klimaschutz, verschweigt aber CO2-Fußabdruck seiner Bombenangriffe

Ex-Präsident Barack Obama hat auf der COP26 versucht, seinen politischen Konkurrenten die Leviten zu lesen, während er den Klimawandel anprangerte. Kritiker warfen ihm vor, dem Planeten mit Bombenangriffen und einem verschwenderischen Lebensstil Schaden zugefügt zu haben.

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Die aktuelle Inzidenz steigt derzeit stark an, viele Medien bezeichnen es bereits als die vierte Welle, in der wir stecken. Sachsen führte am Montag nun die 2G-Regel in weiten Teilen des öffentlichen Lebens ein.

Weltärzte-Vorstandschef Frank Ulrich Montgomery geht noch einen Schritt weiter, für ihn ist die Impfpflicht eine mögliche Lösung der aktuellen Lage. "Momentan erleben wir ja wirklich eine Tyrannei der Ungeimpften, die über das zwei Drittel der Geimpften bestimmen und uns diese ganzen Maßnahmen aufoktroyieren", erklärte er in der Talkshow "Anne Will" am Sonntag.

"Ja, ich benutze bewusst den Begriff der Tyrannei, denn in Ländern wie Portugal, in denen 97 Prozent geimpft sind, gibt es all diese einschränkenden Maßnahmen nicht mehr, weil man sie nicht mehr braucht", kritisiert Montgomery weiter.

Unsere Autorin Dagmar Henn erwidert Montgomery: "Tyrannei? Muss man woanders suchen". 👉 Hier weiterlesen

Foto: GlobalLookPress / Jürgen Heinrich / imago-images

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"Gleiche Herausforderung wie 2015" – Ungarn und Lettland äußern sich zur Migrantenkrise

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó und sein lettischer Amtskollege Edgars Rinkēvičs haben am Montag über den zunehmenden Druck der illegalen Migration an den Außengrenzen der Europäischen Union diskutiert.

Der lettische Minister Rinkēvičs war in der ungarischen Hauptstadt, um den 100. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu feiern.

"Noch nie gab es in Europa eine derartige Situation in Bezug auf die Migration", sagte Szijjártó.

"Unser Kontinent steht aus drei Richtungen unter direktem Druck: auf der südlichen Mittelmeerroute, auf der südöstlichen westlichen Balkanroute und aus östlicher Richtung."

Seit dem Sommer stehen Polen und Litauen unter dem Druck von Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika, die versuchen über Weißrussland, in die EU zu gelangen.

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"Richtig, ich habe keinen Bock, krank zu werden" – Wiener reagieren auf erweiterte Einführung der 2G-Regelung

Kein Zutritt mehr zu Restaurants, Fitnesscentern, Konzerten und Friseursalons: Nicht gegen das Coronavirus geimpfte Personen sind in Österreich mit harten Einschränkungen im Bereich des öffentlichen Lebens konfrontiert.

Seit Montag gilt in der Alpenrepublik fast flächendeckend die sogenannte 2G-Regel. Lediglich zu Supermärkten, Apotheken oder öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es weiterhin uneingeschränkten Zugang. Dort gilt aber wieder die FFP2-Maskenpflicht.

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❗️Frachtschiff im Japanischen Meer an russischer Küste auf Grund gelaufen

Ein Hubschrauber des Katastrophenschutzministeriums der Russischen Föderation (EMERCOM) hat die Besatzung des Containerschiffs "Rise Shine", das vor der Küste von Nachodka in der Region Primorje auf Grund gelaufen ist, erfolgreich evakuiert.
Alle 14 Besatzungsmitglieder an Bord des 21 Jahre alten Schiffes, das unter panamaischer Flagge fährt, sind chinesische Staatsangehörige.

Die "Rise Shine" hat offenbar mehr als 300 Tonnen Treibstoff in seinen Tanks, doch trotz Berichten über mehrere Lecks im Rumpf ist bisher nichts ausgelaufen.

Video von EMERCOM.
⚡️Berliner Charité sagt erneut planbare Operationen ab

Die Berliner Charité, eines der größten Universitätskliniken Europas, sagt seit Dienstag alle planbaren Eingriffe ab, ist auf der Website des Klinikkonzerns in Trägerschaft des Landes Berlin zu lesen.
Dieser Schritt sei aufgrund der steigenden Zahl von Covid-19-Patienten nötig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen so wieder vermehrt auf COVID-19-Stationen eingesetzt werden können.

Mehr als 120 Corona-Patienten würden derzeit behandelt, teilte ein Sprecher gegenüber dem rbb mit.

"Notfälle, Tumorpatienten und Härtefälle" seien von Einschränkungen nicht betroffen und würden weiter behandelt.

Die Charité ist Berlins größter Arbeitgeber im Gesundheitswesen. Mehr als 16.000 Beschäftigte, darunter mehr als 4000 Pflegekräfte und rund 4500 Ärzte und Wissenschaftler sind im Konzern angestellt. Jährlich werden über 130.000 voll- und teilstationäre sowie mehr als 655 000 ambulante Fällen an vier Klinikstandorten versorgt.

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"Ich werde mit Zähnen und Klauen dagegen kämpfen" – Hunderte demonstrieren in Los Angeles gegen Impfpflicht

Am Montag versammelten sich Tausende vor dem Rathaus von Los Angeles. Die Demonstranten sprachen sich gegen die COVID-19-Impfpflicht aus. Nach den neuen Vorschriften der Stadtverwaltung sollen sich alle städtischen Angestellten bis zum 18. Dezember gegen COVID-19 impfen lassen.

Der "Marsch für die Freiheit" wurde von einer Gruppe von Feuerwehrleuten organisiert, die behauptet, dass solche Impfvorschriften verfassungswidrig seien.

Den aktuellen Zahlen zufolge gab es in den USA insgesamt über 47 Millionen Coronafälle und 775.000 mit COVID-19 verbundene Todesfälle. Die vollständige Impfquote beträgt 58 Prozent, 67 Prozent haben ihre erste Impfdosis erhalten.

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​​Die Strompreise in Deutschland sind über 2,7-mal höher als im internationalen Durchschnitt. Preise in solchen Höhen gibt es sonst nur in Entwicklungsländern. Während die Deutschen 31,80 Cent pro Kilowattstunde zahlen, sind es 11,62 Cent im internationalen Durchschnitt. Eine internationale Studie macht deutlich, dass die Strompreise für die deutschen Haushalte so hoch sind wie nie zuvor.

Das Vergleichsportal Verivox hat die Strompreise von 133 Ländern verglichen und kam dabei zu einem überraschenden Ergebnis: "Die Preisdaten zeigen: Strom ist in Deutschland durchschnittlich 174 Prozent teurer als im Rest der Welt. 31,80 Cent pro Kilowattstunde müssen Verbraucher hierzulande aufbringen – im internationalen Durchschnitt sind es 11,62 Cent."

In den USA müssen die Verbraucher nur die Hälfte zahlen. Nach Deutschland kommt Dänemark, wo eine Kilowattstunde 29,38 Cent kostet. Es folgen Belgien, die Kaimaninseln, Kap Verde, Irland und das Vereinigte Königreich. Unter einem Cent liegen die Kosten für eine Kilowattstunde in Venezuela, dem Sudan, Libyen, Iran, Äthiopien und Kirgisistan.

Berücksichtigt man allerdings auch die Kaufkraft in Deutschland, so kommt die Bundesrepublik auf den 15. Platz der weltweiten Strompreise. Unter den G20-Staaten aber bleibt sie auf dem ersten Platz.

Verivox ist ein deutsches Unternehmen, das der ProSiebenSat.1-Media-Gruppe angehört. Das Portal gehört zu den größten Anbietern im Bereich der Tarifvergleiche.

Foto: unsplash / @ale_s_bianchi