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Putin empfängt DVR-Oberhaupt: Nur noch siebzehn Prozent unter Kontrolle des Kiewer Regimes
Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich am Dienstag, dem 10. März 2026, mit dem Oberhaupt der Volksrepublik Donezk (DVR), Denis Puschilin, im Kreml getroffen. Bei dem Treffen erklärte Puschilin, dass derzeit noch ungefähr siebzehn Prozent des DVR-Gebietes unter der Kontrolle des Kiewer-Regimes stünden.
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Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich am Dienstag, dem 10. März 2026, mit dem Oberhaupt der Volksrepublik Donezk (DVR), Denis Puschilin, im Kreml getroffen. Bei dem Treffen erklärte Puschilin, dass derzeit noch ungefähr siebzehn Prozent des DVR-Gebietes unter der Kontrolle des Kiewer-Regimes stünden.
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Busbrand in der Schweiz: Sechs Tote nach mutmaßlicher Selbstverbrennung
In einem Linienbus im schweizerischen Kerzers, westlich der Hauptstadt Bern, kam es am Dienstagabend zu einem folgenschweren Brand.
Die Kantonspolizei Freiburg geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass das Feuer vorsätzlich von einer Person im Fahrzeug entfacht wurde. Nach Angaben von Augenzeugen gegenüber Medien soll ein Mann Benzin im Bus ausgeschüttet und sich selbst in Brand gesetzt haben.
Bei dem Vorfall kamen den Berichten zufolge sechs Menschen ums Leben. Fünf weitere Personen wurden verletzt, darunter vier Passagiere und ein Rettungssanitäter. Laut Polizeiangaben schwebten drei der verletzten Personen am späten Abend noch in Lebensgefahr.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und dem Tathergang aufgenommen.
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In einem Linienbus im schweizerischen Kerzers, westlich der Hauptstadt Bern, kam es am Dienstagabend zu einem folgenschweren Brand.
Die Kantonspolizei Freiburg geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass das Feuer vorsätzlich von einer Person im Fahrzeug entfacht wurde. Nach Angaben von Augenzeugen gegenüber Medien soll ein Mann Benzin im Bus ausgeschüttet und sich selbst in Brand gesetzt haben.
Bei dem Vorfall kamen den Berichten zufolge sechs Menschen ums Leben. Fünf weitere Personen wurden verletzt, darunter vier Passagiere und ein Rettungssanitäter. Laut Polizeiangaben schwebten drei der verletzten Personen am späten Abend noch in Lebensgefahr.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und dem Tathergang aufgenommen.
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Ankara fällt es immer schwerer, ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Seiten in dem Konflikt um Iran zu wahren. Experten sind sich sicher, dass Ankara in den Konflikt im Nahen Osten hineingezogen wird und dadurch gezwungen ist, sich für die eine oder andere Seite zu entscheiden.
https://freedert.online/der-nahe-osten/272912-iran-krieg-wird-tuerkei-in/
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RT DE
Iran-Krieg: Wird die Türkei in den Konflikt im Nahen Osten hineingezogen?
Ankara fällt es immer schwerer, ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Seiten in dem Konflikt um Iran zu wahren. Experten sind sich sicher, dass Ankara in den Konflikt im Nahen Osten hineingezogen wird und dadurch gezwungen ist, sich für die eine oder…
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Peskow: Ukrainischer Raketenangriff auf Brjansk wäre ohne britische Spezialisten nicht möglich
Der Raketenangriff mit Storm Shadow-Marschflugkörpern auf Brjansk wäre ohne die Beteiligung britischer Spezialisten nicht möglich gewesen. Dies erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bei einer Pressekonferenz.
Peskow fügte hinzu, dass die Sonderoperation unter anderem durchgeführt werde, um Kiew die Möglichkeit zu nehmen, ähnliche Angriffe durchzuführen.
Nach Angaben der regionalen Behörden hat die ukrainische Armee am 10. März Brjansk mit sieben Storm-Shadow-Raketen angegriffen. Wie der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, mitteilte, kamen bei dem Angriff sechs Menschen ums Leben. Insgesamt wurden 42 Menschen verletzt, 29 von ihnen ins Krankenhaus eingeliefert.
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Der Raketenangriff mit Storm Shadow-Marschflugkörpern auf Brjansk wäre ohne die Beteiligung britischer Spezialisten nicht möglich gewesen. Dies erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bei einer Pressekonferenz.
Peskow fügte hinzu, dass die Sonderoperation unter anderem durchgeführt werde, um Kiew die Möglichkeit zu nehmen, ähnliche Angriffe durchzuführen.
Nach Angaben der regionalen Behörden hat die ukrainische Armee am 10. März Brjansk mit sieben Storm-Shadow-Raketen angegriffen. Wie der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, mitteilte, kamen bei dem Angriff sechs Menschen ums Leben. Insgesamt wurden 42 Menschen verletzt, 29 von ihnen ins Krankenhaus eingeliefert.
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Aufgrund des Iran-Kriegs steigen die Öl- und Spritpreise rasant. Deutschland reagiert darauf und gibt rund 19,5 Millionen Barrel seiner strategischen Ölreserven frei, um Marktstörungen abzufedern. Außerdem sollen Tankpreisänderungen auf maximal einmal pro Tag begrenzt werden. Auch Österreich bestätigt seine Beteiligung an der von der IEA geplanten Freigabe globaler Ölreserven.
https://freedert.online/wirtschaft/272921-deutschland-und-oesterreich-geben-oelreserven/
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RT DE
Deutschland und Österreich geben Ölreserven frei – Tankpreiserhöhungen nur einmal pro Tag
Aufgrund des Iran-Kriegs steigen die Öl- und Spritpreise rasant. Deutschland reagiert darauf und gibt rund 19,5 Millionen Barrel seiner strategischen Ölreserven frei, um Marktstörungen abzufedern. Außerdem sollen Tankpreisänderungen auf maximal einmal pro…
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Irans Vergeltungsangriffe – Tel Aviv offenbar schwer getroffen
Iran hat am Mittwochmorgen sowie in den Tagen zuvor Vergeltungsangriffe auf Tel Aviv und andere Teile Israels durchgeführt. Aufgrund der harten israelischen Zensurmaßnahmen sind die dadurch verursachten Schäden kaum einzuschätzen.
Viele der israelischen Medien berichten, dass alle auf Israel abgefeuerten iranischen Raketen abgefangen wurden. In Tel Aviv und zentralen Teilen des Landes seien lediglich Sirenen ausgelöst worden.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) wiederum gaben an, dass die Hälfte der von Iran abgefeuerten Raketen durchgekommen sei, da es sich um schwer abzufangende Streumunition gehandelt habe.
Der RT-Korrespondentin Charlotte Dubinsky zufolge, die aus Tel Aviv und Umgebung berichtet, seien bereits am Montag eine Person umgekommen und mindestens sechs verletzt worden.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
Iran hat am Mittwochmorgen sowie in den Tagen zuvor Vergeltungsangriffe auf Tel Aviv und andere Teile Israels durchgeführt. Aufgrund der harten israelischen Zensurmaßnahmen sind die dadurch verursachten Schäden kaum einzuschätzen.
Viele der israelischen Medien berichten, dass alle auf Israel abgefeuerten iranischen Raketen abgefangen wurden. In Tel Aviv und zentralen Teilen des Landes seien lediglich Sirenen ausgelöst worden.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) wiederum gaben an, dass die Hälfte der von Iran abgefeuerten Raketen durchgekommen sei, da es sich um schwer abzufangende Streumunition gehandelt habe.
Der RT-Korrespondentin Charlotte Dubinsky zufolge, die aus Tel Aviv und Umgebung berichtet, seien bereits am Montag eine Person umgekommen und mindestens sechs verletzt worden.
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Irans Vergeltungsangriffe – Tel Aviv offenbar schwer getroffen
Iran hat am Mittwochmorgen sowie in den Tagen zuvor Vergeltungsangriffe auf Tel Aviv und andere Teile Israels durchgeführt. Aufgrund der harten israelischen Zensurmaßnahmen sind die dadurch verursachten Schäden kaum einzuschätzen.
Viele der israelischen Medien berichten, dass alle auf Israel abgefeuerten iranischen Raketen abgefangen wurden. In Tel Aviv und zentralen Teilen des Landes seien lediglich Sirenen ausgelöst worden.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) wiederum gaben an, dass die Hälfte der von Iran abgefeuerten Raketen durchgekommen sei, da es sich um schwer abzufangende Streumunition gehandelt habe.
Der RT-Korrespondentin Charlotte Dubinsky zufolge, die aus Tel Aviv und Umgebung berichtet, seien bereits am Montag eine Person umgekommen und mindestens sechs verletzt worden.
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Iran hat am Mittwochmorgen sowie in den Tagen zuvor Vergeltungsangriffe auf Tel Aviv und andere Teile Israels durchgeführt. Aufgrund der harten israelischen Zensurmaßnahmen sind die dadurch verursachten Schäden kaum einzuschätzen.
Viele der israelischen Medien berichten, dass alle auf Israel abgefeuerten iranischen Raketen abgefangen wurden. In Tel Aviv und zentralen Teilen des Landes seien lediglich Sirenen ausgelöst worden.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) wiederum gaben an, dass die Hälfte der von Iran abgefeuerten Raketen durchgekommen sei, da es sich um schwer abzufangende Streumunition gehandelt habe.
Der RT-Korrespondentin Charlotte Dubinsky zufolge, die aus Tel Aviv und Umgebung berichtet, seien bereits am Montag eine Person umgekommen und mindestens sechs verletzt worden.
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Der eskalierende Konflikt im Nahen und Mittleren Osten hat das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) veranlasst, die Schweizer Botschaft in Teheran vorübergehend zu schliessen. Die Sicherheit des Botschaftspersonals könne unter den aktuellen Bedingungen nicht mehr gewährleistet werden.
https://rtde.press/der-nahe-osten/272947-schweiz-schliesst-voruebergehend-botschaft-im/
https://rtde.press/der-nahe-osten/272947-schweiz-schliesst-voruebergehend-botschaft-im/
RT DE
Schweiz schließt vorübergehend Botschaft in Iran
Aufgrund der Angriffe in Iran und der regionalen Eskalation evakuiert das EDA sein Personal aus Teheran. Vier Mitarbeitende hatten das Land bereits verlassen, sechs weitere folgten per Landweg. Die Schweizer Botschaft bleibt vorübergehend geschlossen, Ve…
🤷14🤡6🔥3❤1🤬1
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Seelenruhig trotz Luftangriffen: Massenkundgebung zur Unterstützung Chameneis
Am Dienstag, dem 10. März 2026, hat in Teheran eine großangelegte Kundgebung zur Unterstützung des neuen Obersten Führers Ajatollah Modschtaba Chamenei stattgefunden. Plötzlich war die Luftabwehr zu hören, die offenbar auf einen Angriff der USA und Israels reagierte. Doch davon ließ sich die Menge nicht einschüchtern. Auch in der Millionenstadt Karadsch zog ein riesiger Marsch durch die Straßen. Trotz heftigen Regens ging die Demonstration bis in die späten Nachtstunden.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.expert/kurzclips/video/272863-trump-ueber-irans-neues-oberhaupt/
Am Dienstag, dem 10. März 2026, hat in Teheran eine großangelegte Kundgebung zur Unterstützung des neuen Obersten Führers Ajatollah Modschtaba Chamenei stattgefunden. Plötzlich war die Luftabwehr zu hören, die offenbar auf einen Angriff der USA und Israels reagierte. Doch davon ließ sich die Menge nicht einschüchtern. Auch in der Millionenstadt Karadsch zog ein riesiger Marsch durch die Straßen. Trotz heftigen Regens ging die Demonstration bis in die späten Nachtstunden.
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Die Slowakei werde auch nach dem Jahr 2027 auf fortgesetzte Lieferungen von russischem Öl und Gas bestehen. Dies erklärte Marián Kéry, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten des Nationalrats (Parlament) und Abgeordneter der regierenden Smer-Partei, gegenüber der Zeitung Iswestija.
https://rtde.press/europa/272943-slowakei-fordert-auch-nach-2027/
https://rtde.press/europa/272943-slowakei-fordert-auch-nach-2027/
RT DE
Die Slowakei fordert auch nach 2027 weiterhin Rohstofflieferungen aus Russland
Bratislava besteht auf der Aufhebung des Embargos gegen russische Energieimporte, das im Jahr 2027 in Kraft treten soll. Aufgrund des Konflikts im Nahen Osten sind die Energiepreise in der EU deutlich gestiegen. Experten halten Zugeständnisse seitens Brüssels…
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"Lage angespannt" – Reiche verkündet Freigabe nationaler Ölreserven und Spritpreisbremse
Am Mittwoch hat die Bundesregierung auf die Auswirkungen des Krieges in Nahost reagiert und wichtige Maßnahmen zur Energiesicherheit beschlossen. Da die Kämpfe in der Region die Ölversorgung über die Straße von Hormus massiv einschränken, gibt Deutschland nun Teile seiner nationalen Reserven frei.
Wie Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche am Mittwoch mitteilte, hat die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Mitgliedstaaten um insgesamt 400 Millionen Barrel (rund 54 Millionen Tonnen) gebeten – die größte Freigabe in ihrer Geschichte.
Zusätzlich kündigte Reiche an, dass Tankstellen künftig nur noch einmal täglich ihre Kraftstoffpreise erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben.
Ergänzend soll die Regierung eine Verschärfung der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht im Kraftstoffsektor prüfen, um die Preise und Kosten der Mineralölkonzerne stärker zu kontrollieren.
Am Mittwoch hat die Bundesregierung auf die Auswirkungen des Krieges in Nahost reagiert und wichtige Maßnahmen zur Energiesicherheit beschlossen. Da die Kämpfe in der Region die Ölversorgung über die Straße von Hormus massiv einschränken, gibt Deutschland nun Teile seiner nationalen Reserven frei.
Wie Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche am Mittwoch mitteilte, hat die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Mitgliedstaaten um insgesamt 400 Millionen Barrel (rund 54 Millionen Tonnen) gebeten – die größte Freigabe in ihrer Geschichte.
Zusätzlich kündigte Reiche an, dass Tankstellen künftig nur noch einmal täglich ihre Kraftstoffpreise erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben.
Ergänzend soll die Regierung eine Verschärfung der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht im Kraftstoffsektor prüfen, um die Preise und Kosten der Mineralölkonzerne stärker zu kontrollieren.
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Deutschland hat seit 2022 im Rahmen der Militärhilfemission der Europäischen Union bereits mehr als 25.000 ukrainische Soldaten ausgebildet, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf einen Vertreter der Bundeswehr.
https://rtde.press/inland/272965-medienbericht-deutschland-hat-bereits-ueber/
https://rtde.press/inland/272965-medienbericht-deutschland-hat-bereits-ueber/
RT DE
Medienbericht: Deutschland hat bereits über 25.000 ukrainische Soldaten ausgebildet
Seit Oktober 2022 bildet die Bundeswehr ukrainische Soldaten für den Kriegseinsatz gegen Russland aus. Wie die dpa am Mittwoch berichtete, sollen bereits über 25.000 Ukrainer das Programm durchlaufen haben.
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Israel bombardiert Beirut: Zivile Wohngebäude getroffen
Eine dunkle Rauchwolke stieg heute über der Skyline von Beirut auf, während die israelische Armee den Libanon erneut bombardierte. RT-Reporter Ali Rida berichtet vor Ort über die Folgen des Angriffs.
Eine dunkle Rauchwolke stieg heute über der Skyline von Beirut auf, während die israelische Armee den Libanon erneut bombardierte. RT-Reporter Ali Rida berichtet vor Ort über die Folgen des Angriffs.
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Der Krieg um Iran führt zu immer neuen Verlusten für die westlichen Länder und zu einer Neubewertung ihrer Beziehungen zu Russland. Nicht nur aus den USA kommen Signale, dass die Sanktionen gegen den russischen Markt gelockert werden könnten.
https://rtde.press/international/272938-bloomberg-nahost-krise-zwingt-japanische/
https://rtde.press/international/272938-bloomberg-nahost-krise-zwingt-japanische/
RT DE
Bloomberg: Nahost-Krise zwingt japanische Unternehmen zum Umstieg auf russisches Aluminium
Die Nahost-Krise zwingt die japanische Autoindustrie zum Kauf von russischem Aluminium, so die US-Agentur Bloomberg. Die Verhandlungen über die entsprechende Lieferung dauern bereits seit etwa einer Woche an.
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Ursula von der Leyen: Diversifizierung würde uns abhängiger, anfälliger und schwächer machen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich am Mittwoch, dem 11. März 2026, zum Preisanstieg für Energie aufgrund des völkerrechtswidrigen Überfalls der USA und Israel auf Iran geäußert. Sie erklärte, die zehn Kriegstage hätten die europäischen Steuerzahler bereits zusätzlich drei Milliarden Euro für importierte fossile Brennstoffe gekostet. Deshalb müsse man auf heimische Energiequellen setzen.
"Die Preise dafür sind in den letzten zehn Tagen unverändert geblieben. Dennoch wird in der aktuellen Krise argumentiert, dass wir unsere langfristige Strategie aufgeben und sogar wieder auf russische fossile Brennstoffe zurückgreifen sollten. Das wäre ein strategischer Fehler. Er würde uns abhängiger, anfälliger und schwächer machen", so von der Leyen.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich am Mittwoch, dem 11. März 2026, zum Preisanstieg für Energie aufgrund des völkerrechtswidrigen Überfalls der USA und Israel auf Iran geäußert. Sie erklärte, die zehn Kriegstage hätten die europäischen Steuerzahler bereits zusätzlich drei Milliarden Euro für importierte fossile Brennstoffe gekostet. Deshalb müsse man auf heimische Energiequellen setzen.
"Die Preise dafür sind in den letzten zehn Tagen unverändert geblieben. Dennoch wird in der aktuellen Krise argumentiert, dass wir unsere langfristige Strategie aufgeben und sogar wieder auf russische fossile Brennstoffe zurückgreifen sollten. Das wäre ein strategischer Fehler. Er würde uns abhängiger, anfälliger und schwächer machen", so von der Leyen.
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Der Krieg gegen Iran, den Israel und die USA entfesselt haben, ist nicht nur eine menschliche Tragödie. Hunde und Katzen fallen ebenfalls dem Konflikt zum Opfer, wenn auch auf eine indirekte Weise.
https://rtde.press/der-nahe-osten/272931-haustiere-von-auslaendern-in-dubai-fallen-dem-iran-krieg-zum-opfer/
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RT DE
Iran-Krieg: Haustiere in Dubai werden zurückgelassen oder eingeschläfert
Vor dem Ausbruch des Iran-Kriegs waren die Vereinigten Arabischen Emirate ein Magnet für Ausländer. Viele Expats ließen sich etwa in Dubai mit ihren Haustieren nieder. Die Kampfhandlungen lösten eine Massenflucht aus, die viele Katzen und Hunde ausklammerte.
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Schwere VW-Krise: Drastischer Gewinneinbruch – 50.000 Stellen sollen wegfallen
2025 war kein leichtes Jahr für Volkswagen. Der größte deutsche Autobauer steckt in einer tiefen Krise. VW selbst nennt unter anderem Probleme bei der Tochtergesellschaft Porsche sowie die US-Zölle als Belastungsfaktoren. Doch auch die Wirtschafts- und Energiepolitik der Bundesrepublik spielt eine bedeutende Rolle bei den Schwierigkeiten, mit denen der Autobauer aktuell zu kämpfen hat.
2025 war kein leichtes Jahr für Volkswagen. Der größte deutsche Autobauer steckt in einer tiefen Krise. VW selbst nennt unter anderem Probleme bei der Tochtergesellschaft Porsche sowie die US-Zölle als Belastungsfaktoren. Doch auch die Wirtschafts- und Energiepolitik der Bundesrepublik spielt eine bedeutende Rolle bei den Schwierigkeiten, mit denen der Autobauer aktuell zu kämpfen hat.
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US-Präsident Donald Trump erwägt eine Besetzung der Straße von Hormus. Dies zeigt, dass seine Beteuerungen eines beinahe vollständigen Sieges verfrüht sind. Ein Einsatz unmittelbar in der Meerenge würde die US-Marine teuer zu stehen kommen.
Von Wladimir Kornilow
https://rtde.press/der-nahe-osten/272952-iran-wartet-auf-us-marine/
Von Wladimir Kornilow
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RT DE
Straße von Hormus: Iran wartet auf die US-Marine
US-Präsident Donald Trump erwägt eine Besetzung der Straße von Hormus. Dies zeigt, dass seine Beteuerungen eines beinahe vollständigen Sieges verfrüht sind. Ein Einsatz unmittelbar in der Meerenge würde die US-Marine teuer zu stehen kommen.
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Russland kehrt zur Biennale in Venedig zurück – EU droht mit Förderentzug
Nach einer dreijährigen Pause nimmt Russland wieder an der Biennale in Venedig teil. Die EU-Kommission hat die Entscheidung der Biennale-Stiftung scharf kritisiert und damit gedroht, die Finanzhilfe für die Kunstausstellung auszusetzen, falls Russland tatsächlich zugelassen wird.
Nach einer dreijährigen Pause nimmt Russland wieder an der Biennale in Venedig teil. Die EU-Kommission hat die Entscheidung der Biennale-Stiftung scharf kritisiert und damit gedroht, die Finanzhilfe für die Kunstausstellung auszusetzen, falls Russland tatsächlich zugelassen wird.
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Bisher ist ein solcher Fall bundesweit nur von einer Schule bekannt ‒ vom Stuttgarter Eschbach-Gymnasium.
https://rtde.press/inland/272990-stuttgarter-schule-verhaengt-bussgeld-wegen/
https://rtde.press/inland/272990-stuttgarter-schule-verhaengt-bussgeld-wegen/
RT DE
Stuttgarter Schule verhängt Bußgeld wegen Streik gegen Wehrpflicht
Die Strafen stammen noch vom ersten "Schulstreik gegen Wehrpflicht" ‒ Anfang März hat inzwischen ein weiterer Schulstreik stattgefunden. Noch ist wenig von Disziplinarmaßnahmen zu hören ‒ abgesehen von einem Gymnasium in Stuttgart.
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Krieg in Nahost: USA attackieren iranische Schiffe – Teheran feuert Raketen auf Israel
Der Iran meldet eine weitere Nacht schwerer Luftangriffe, besonders in Teheran seien erneut Explosionen zu hören gewesen. Nach iranischen Angaben wurden seit Kriegsbeginn am 28. Februar zahlreiche Ziele der zivilen Infrastruktur getroffen; gesicherte Opferzahlen lagen zunächst nicht vor.
Die Islamische Revolutionsgarde erklärte, sie habe als Reaktion ihren bislang intensivsten Raketen- und Drohneneinsatz gestartet und Mittelstreckenraketen auf Tel Aviv und Haifa abgefeuert. Gleichzeitig nahm das US-Zentralkommando nach US-Angaben iranische Marineschiffe nahe der Straße von Hormus ins Visier; Präsident Donald Trump sprach von zerstörten Minenlegern.
Die Krise hatte die Ölpreise zeitweise auf fast 120 Dollar pro Barrel getrieben und in mehreren Golfstaaten Förderkürzungen ausgelöst.
Liveticker Iran-Krieg: https://rtde.press/der-nahe-osten/269469-liveticker-us-israel-krieg-gegen/
Der Iran meldet eine weitere Nacht schwerer Luftangriffe, besonders in Teheran seien erneut Explosionen zu hören gewesen. Nach iranischen Angaben wurden seit Kriegsbeginn am 28. Februar zahlreiche Ziele der zivilen Infrastruktur getroffen; gesicherte Opferzahlen lagen zunächst nicht vor.
Die Islamische Revolutionsgarde erklärte, sie habe als Reaktion ihren bislang intensivsten Raketen- und Drohneneinsatz gestartet und Mittelstreckenraketen auf Tel Aviv und Haifa abgefeuert. Gleichzeitig nahm das US-Zentralkommando nach US-Angaben iranische Marineschiffe nahe der Straße von Hormus ins Visier; Präsident Donald Trump sprach von zerstörten Minenlegern.
Die Krise hatte die Ölpreise zeitweise auf fast 120 Dollar pro Barrel getrieben und in mehreren Golfstaaten Förderkürzungen ausgelöst.
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