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"Eine Manifestation von Staatsterrorismus" – Polens Ministerpräsident über Lukaschenkos Handeln

Am Mittwoch traf sich der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, in Warschau. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz sprach sich Polens Ministerpräsident zur Migrationskrise an der polnisch-weißrussischen Grenze aus. Morawiecki bezeichnete die Flüchtlingskrise als "Ausdruck von Staatsterrorismus".

"Womit wir es zu tun haben – das müssen wir klar sagen – ist eine Manifestation von Staatsterrorismus; es ist auch eine stille Rache Lukaschenkos für unsere Unterstützung der demokratischen Wahlen der Menschen in Belarus", erklärte Morawiecki. "Alexander Lukaschenkos Ziel ist es, ganz Europa zu destabilisieren", fügte er hinzu.

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) prüft die Zulassung des Corona-Impfstoffes des Herstellers Moderna für kleinere Kinder. Der Schritt kommt, nachdem zuletzt Die Ständige Impfkommission (STIKO) mitteilte, dass sie das Moderna-Mittel nicht mehr für Menschen unter 30 Jahren empfehle.

Ausführlicher: https://kurz.rt.com/J3wp
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Bill Gates fordert "neue Art der Impfung"

In einem Interview mit dem ehemaligen britischen Gesundheitsminister Jeremy Hunt forderte Bill Gates, dass die Gelder für Forschung und Entwicklung auf Dinge konzentriert werden, "die wir heute nicht haben".

"Wir haben keine Impfstoffe, die die Ansteckung verhindern. Wir haben Impfstoffe, die der Gesundheit nützen, aber sie reduzieren die Ansteckungsgefahr nur geringfügig", erklärte er und forderte neue Verfahren für die Herstellung und Verabreichung von Impfungen.

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In einem Interview mit der spanischen Zeitung La Vanguardia warnte der Europadirektor, dass die internationale Gesundheitsbehörde nicht in der Lage sei, das Ende der Pandemie zu verkünden, solange das Risiko bestehe, dass es für die Gesundheitssysteme nicht möglich sei, mit einem sprunghaften Anstieg der Fallzahlen fertig zu werden.

Mehr dazu: https://kurz.rt.com/J3wz
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Eskalation an polnischer Grenze: UN spricht im EU-Parlament

Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, kritisierte am Mittwoch bei einer Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Brüssel den Umgang der Europäischen Union mit der Situation der Migranten an der polnisch-weißrussischen Grenze.

Er appellierte erneut an die EU, die Situation trotz der damit verbundenen Herausforderungen zu lösen.
In einer veröffentlichten Erklärung teilte der russische Botschafter in den USA Anatoli Antonow mit: "Pläne, Waffen an das Regime in Kiew zu liefern, die Situation im Südosten der Ukraine nur verschlimmern werden. Wir glauben, dass eine weitere Gelegenheit, Kiew zur Beendigung des Kriegs zu bewegen, verpasst wurde."

Hier weiterlesen: https://kurz.rt.com/J3wG
⚡️EMA lässt zwei Antikörpertherapien gegen COVID-19 zu

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Antikörper-Mittel Ronapreve vom Schweizer Pharmaunternehmen Roche und Regkirona (Regdanvimab) des Herstellers Celltrion aus Südkorea zugelassen.
Kurz nach Symptombeginn verabreicht, würden beide Mittel die Viruslast der Patienten signifikant verringern. Das hätten klinische Tests gezeigt.

Die Wirkung der in den Mitteln verwendeten Antikörper beruht darauf, dass sie an das Spike-Protein von SARS-CoV-2 binden und somit eine weitere Bindung an die Wirtszellen hemmen.
Ihr Einsatz wird für Patienten empfohlen, die noch keine Beatmung benötigen, jedoch ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf haben.

Unter dem Namen Regen-Cov ist das Mittel Ronapreve von Roche in den USA schon länger zugelassen. Auch in Großbritannien und Japan hat es bereit eine Zulassung erhalten.

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​​Eigentlich wollte der Talkshow-Moderator Markus Lanz in seiner Sendung die Gründe für das Aufflammen der Pandemie erörtern. "Wir alle hatten das Gefühl, wenn wir uns impfen lassen, sind wir aus dem Gröbsten raus", erklärte Lanz dazu in seiner gleichnamigen Sendung. "Jetzt erleben wir etwas, was ich mir nicht mehr erklären kann". Um zu erklären, wie das möglich sei, hatte Lanz "eine sehr, sehr interessante Grafik rausgepickt".

Dort konnte man entnehmen, dass bei den über 60-Jährigen eine Verteilung von 91 Prozent Geimpften zu nur neun Prozent Ungeimpften bestehe. Soweit so gut. Jedoch stellt sich in den Bereichen "Infektionen", "Infektionen mit Hospitalisierung", "Infektionen mit intensivmedizinischer Behandlung" und
"Verstorbene Infizierte" eine andere Verteilung zwischen Geimpften und Ungeimpften dar. "Das ist fast hälftig", äußerte sich Lanz zur Statistik.

"Wenn man sich die absolut Geimpften mal anschaut, 91 Prozent, das ist signifikant! Und dann schaue ich mir unten das Verhältnis der Verstorbenen an – das Verhältnis 43 zu 57!", gab Lanz erstaunt von sich. "Ich will mal was Unpopuläres sagen: Für mich ist das ein Argument gegen die Impfpflicht", schlussfolgerte er schließlich. Zudem sehe man eben: "Der Impfschutz ist nicht der Impfschutz, den wir uns erhofft haben."

Das löste auf Twitter schnell eine breite Diskussion aus. Der Allgemeinmediziner Marc Hanefeld twitterte: "45 Prozent Hospitalisierte unter Geimpften Ü60 bedeuten in Wahrheit über 80 Prozent Risiko-Reduktion." Ein weiterer schrieb: "Bei #Lanz ist das Thema Wahrscheinlichkeiten auch nicht so gut verstanden. Die Grafik auch missverständlich. Von 100 Leuten sind neun ungeimpft. Wenn von den 100 neun auf die Intensivstation müssen, sind davon sechs ohne Impfung. Es sind aber nur drei von 91 der Geimpften!" Er ergänzte seinen eigenen Tweet: "Also zusammengefasst: 100 gesamt, 91 geimpft, 3 davon auf der Intensivstation, 9 ungeimpft, 6 davon auf der Intensivstation." Bleibt offen wie sich so ein Fehler einschleusen konnte und warum sich keiner der eingeladenen Gäste wie Virologin Melanie Brinkmann gegensätzlich dazu äußerte.

Fotomontage: RT de / Bild: Screenshot ZDF
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Ex-Außenministerin Österreichs über geplante neue EU-Militärdoktrin mit Eingreiftruppen

In einem Interview mit RT DE kommentierte die ehemalige Außenministerin Österreichs, Karin Kneissl, die Pläne für eine neue EU-Militärdoktrin.

Nach Ansicht des außenpolitischen Chefs der Europäischen Union, Josep Borrell, sei Europa in Gefahr. Er entwickelte einen "Strategischen Kompass", der dem der NATO ähnelt und verlegbare Eingreiftruppen beinhaltet. Das Strategiedokument hat er bereits den 27 EU-Staaten zur Diskussion vorgelegt.

"Die EU kann nicht nur über Menschenrechte und Handel sprechen, wenn wir mit einem sehr konfliktreichen und gefährlichen strategischen Umfeld konfrontiert sind", so Borrell.
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Zehntausende Nationalisten marschierten durch die Straßen der polnischen Hauptstadt Warschau und zelebrieren den polnischen Unabhängigkeitstag. ➡️ https://kurz.rt.com/J3wV
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Polnischer Unabhängigkeitstag: Zehntausende Nationalisten ziehen durch Warschau

Während an der polnischen Grenze zu Weißrussland versucht wird, die Flüchtlinge von einem Grenzübertritt abzuhalten, marschieren Zehntausende Nationalisten durch die Straßen der polnischen Hauptstadt Warschau und zelebrieren den polnischen Unabhängigkeitstag.

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"Sie spielen skrupellos mit Menschenleben" – Maas fordert weitere Sanktionen gegen Weißrussland

Außenminister Heiko Maas forderte am Donnerstag in seiner Rede im Bundestag neue Sanktionen gegen die weißrussische Regierung. So solle man etwa die Kaliindustrie sanktionieren. Maas warnte vor dem nahenden Winter und forderte eine europäische Lösung. Der deutsche Außenminister warf der Regierung in Weißrussland vor, sie missbrauche Tausende Menschen als Geiseln für ein "zynisches Machtspiel", Weißrussland würde "skrupellos mit Menschenleben" spielen.
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👊🏻Limousine, roter Teppich, Kameras an und Dänemarks Königin lehnt Merkels Faust ab

Der rote Teppich ist ausgerollt, die Kameras laufen, eine schwarze Limousine fährt heran und die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet ihren Besuch. Am Mittwoch traf die dänische Königin Margrethe II. mit ihrem Sohn, Kronprinz Friedrich, für einen viertägigen Besuch in Deutschland ein.

Wie es sich so gehört zu Zeiten der Coronakrise, wollte Merkel die Majestät mit ihrer Faust willkommen heißen. Diese jedoch lehnte die Begrüßung einfach ab.

Andere Länder, andere Sitten? Oder war die Begrüßung einfach nur unpassend für eine Königin?

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