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Steine vs. Wasserwerfer: Heftige Zusammenstöße bei Anti-Lockdown-Demo


Am Freitagabend kam es in Den Haag zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizeibeamten. Stunden zuvor hatte die Regierung einen dreiwöchigen Teil- Lockdown angekündigt, um den Anstieg der COVID-19-Infektionen zu bekämpfen.

Die Polizei feuerte mit Wasserwerfern auf Hunderte von Demonstranten, die auf der Straße saßen. Die Demonstranten wehrten sich mit Wurfgeschossen. Es wurde beobachtet, wie die Polizei mit Schlagstöcken auf die Demonstranten losging.

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte kündigte an, dass Restaurants, Geschäfte und Sportveranstaltungen teilweise gesperrt würden, um den Anstieg der von Coronavirus-Infektionen zu bremsen.

Ab Samstag müssen Restaurants, Bars und Supermärkte um 20:00 Uhr ihre Türen schließen. Private Besuche zu Hause werden auf vier Personen beschränkt.

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Brüssel: Boykottveranstaltung gegen sexuelle Übergriffe in Bars und Clubs

Nach den Berichten über mehrere sexuelle Übergriffe auf Frauen in Brüsseler Clubs und Bars versammelten sich am Freitagabend Hunderte von Demonstranten, um das Gaststättengewerbe zu boykottieren.

In den belgischen sozialen Netzwerken tauchten unter dem Hashtag "Balance ton bar" mehrere Berichte über Frauen auf, die ohne ihr Einverständnis unter Drogen gesetzt und später angegriffen wurden.

"Ich bin hier, weil ich eine Frau bin, und wie die meisten von uns möchte ich, dass wir frei sind, dass wir Spaß haben, dass wir frei sind, draußen auf der Straße herumzulaufen, egal zu welcher Zeit, und uns sicher und frei fühlen, denn es ist genug, dieses Jahr sollte unser Jahr sein, es sollte ein Jahr der Frauenrechte sein", erklärte eine Demonstrantin.

Die Demonstranten fordern, dass die Regierung und die Einrichtungen "sicherere Räume" bereitstellen.

Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/

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"Haben nichts damit zu tun" – Putin weist Verantwortung für Migrantenstrom von sich

Wladimir Putin hat dem Fernsehsender "Rossija 1" ein exklusives Interview gewährt. Dort äußerte sich der russische Staatschef unter anderem zur akuten Migrationskrise an der weißrussisch-polnischen Grenze und wies jede Verantwortung Russlands für die Situation zurück.

Als Verursacher der jetzigen Krise bezeichnete der Staatschef den Westen. Viele westliche Länder hätten sich an den Militäroperationen im Irak und in Afghanistan beteiligt. Daher gebe es nun an der weißrussisch-polnischen Grenze viele Kurden aus dem Irak und Flüchtlinge aus Afghanistan.

Als wirtschaftliche Ursachen der Krise nannte Putin die schlechten Arbeitsbedingungen in vielen Nahost-Staaten und die verhältnismäßig hohe Sozialhilfe, den Zugang zu Bildung und Medizin für Kinder und Erwachsene in den führenden EU-Staaten.

Mehr zu Putins Äußerungen über die Migrationskrise in Weißrussland: https://kurz.rt.com/2q1z

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Australier haben "die Schnauze voll" – Tausende demonstrieren in Melbourne

Zahlreiche Demonstranten haben am Samstag in Melbourne gegen einen neuen COVID-19-Gesetzentwurf demonstriert. Die Demonstranten zogen mit Schildern und Transparenten durch das Stadtzentrum.

Es waren Plakate mit Aufschriften wie "Kill the bill" und "Stop (state Premier) Dan's dangerous new legislation" zu sehen.

Der Gesetzentwurf 2021 zur Änderung des Gesetzes über die öffentliche Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung (Pandemie-Management) würde der Regierung des Bundesstaates Victoria die Befugnis geben, eine Pandemie auszurufen und Pandemieverordnungen zu erlassen, einschließlich Ausgangsbeschränkungen und Quarantänevorschriften.

Die Opposition stimmte der Einschätzung zu, dass der Gesetzentwurf dem Premierminister zu viel Macht und Ermessensspielraum bei Pandemien einräumen würde.

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