Indische Hauptstadt kurz vor dem LOCKDOWN, aber dieses Mal hat es NICHTS mit Corona zu tun
Der Oberste Gerichtshof hat einen "Umweltlockdown" für Neu-Delhi verhängt, da die Luftqualität in der Stadt in den letzten Wochen unerträglich war, berichtete EuroNews.
Die örtlichen Behörden haben bereits angeordnet, dass alle nicht unbedingt notwendigen Reisen verboten sind, und haben Büros geschlossen - wenn es zu einer vollständigen Abriegelung kommt, werden Millionen von Menschen von zu Hause aus arbeiten müssen.
Zudem wurden auch mehrere umliegende Kohlekraftwerke vorübergehend geschlossen.
Mehr dazu: https://kurz.rt.com/J3GN
@rt_de
Der Oberste Gerichtshof hat einen "Umweltlockdown" für Neu-Delhi verhängt, da die Luftqualität in der Stadt in den letzten Wochen unerträglich war, berichtete EuroNews.
Die örtlichen Behörden haben bereits angeordnet, dass alle nicht unbedingt notwendigen Reisen verboten sind, und haben Büros geschlossen - wenn es zu einer vollständigen Abriegelung kommt, werden Millionen von Menschen von zu Hause aus arbeiten müssen.
Zudem wurden auch mehrere umliegende Kohlekraftwerke vorübergehend geschlossen.
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"Biblischer Sturm" in Ägypten: Skorpione attackieren Hunderte Menschen nach sintflutartigen Regenfällen
In der südlichen Stadt Assuan in Ägypten veranlasste heftiger Regen riesengroße Skorpione dazu, aus ihren Verstecken zu kriechen und in den Häusern der Menschen Zuflucht zu suchen. Die Skorpione sollen 500 Menschen gestochen haben, die anschließend im Krankenhaus ein Gegenmittel erhielten, so der ägyptische Bildungs- und Forschungsminister Chalid Abdel Gaffar in einer Mitteilung.
Der arabische Dickschwanzskorpion (Androctonus crassicauda) gilt als einer der gefährlichsten Skorpione auf der ganzen Welt. Sein Gift kann einen Erwachsenen binnen einer Stunde nach dem Stich töten.
Es wurde über drei Todesfälle in dem Zusammenhang berichtet. Der ägyptische Minister Gaffar dementierte diese Meldungen jedoch.
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In der südlichen Stadt Assuan in Ägypten veranlasste heftiger Regen riesengroße Skorpione dazu, aus ihren Verstecken zu kriechen und in den Häusern der Menschen Zuflucht zu suchen. Die Skorpione sollen 500 Menschen gestochen haben, die anschließend im Krankenhaus ein Gegenmittel erhielten, so der ägyptische Bildungs- und Forschungsminister Chalid Abdel Gaffar in einer Mitteilung.
Der arabische Dickschwanzskorpion (Androctonus crassicauda) gilt als einer der gefährlichsten Skorpione auf der ganzen Welt. Sein Gift kann einen Erwachsenen binnen einer Stunde nach dem Stich töten.
Es wurde über drei Todesfälle in dem Zusammenhang berichtet. Der ägyptische Minister Gaffar dementierte diese Meldungen jedoch.
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EU-Kommission plant Chat-Scanner
Eigentlich sind Nachrichten, die man über WhatsApp und andere Messenger verschickt Privatsache. Die EU-Kommission scheint dies jedoch etwas anders zu sehen. Laut einem Bericht von Business Insider plant die Kommission, mithilfe künstlicher Intelligenz zukünftig alle Nachrichten von EU-Bürgern zu durchsuchen. Dabei will man vor allem im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch effektiver werden.
Bereits im Juli 2021 hatte das EU-Parlament entschieden, Konzernen wie Meta, Google, Microsoft und anderen das Recht einzuräumen, private Nachrichten der Nutzer nach sexuellen Missbrauchsdarstellungen von Kindern zu scannen. Nur verschlüsselte Chats sollen Tabu gewesen sein. Mit der geplanten Regelung soll nun auch diese Grenze wegfallen, sodass sie künftig auch verschlüsselte Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook, Signal, Threema und Telegram durchleuchten können.
Spätestens 2022 will das exekutive Organ des Staatenbundes die Neuregelung auf den Weg bringen.
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Eigentlich sind Nachrichten, die man über WhatsApp und andere Messenger verschickt Privatsache. Die EU-Kommission scheint dies jedoch etwas anders zu sehen. Laut einem Bericht von Business Insider plant die Kommission, mithilfe künstlicher Intelligenz zukünftig alle Nachrichten von EU-Bürgern zu durchsuchen. Dabei will man vor allem im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch effektiver werden.
Bereits im Juli 2021 hatte das EU-Parlament entschieden, Konzernen wie Meta, Google, Microsoft und anderen das Recht einzuräumen, private Nachrichten der Nutzer nach sexuellen Missbrauchsdarstellungen von Kindern zu scannen. Nur verschlüsselte Chats sollen Tabu gewesen sein. Mit der geplanten Regelung soll nun auch diese Grenze wegfallen, sodass sie künftig auch verschlüsselte Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook, Signal, Threema und Telegram durchleuchten können.
Spätestens 2022 will das exekutive Organ des Staatenbundes die Neuregelung auf den Weg bringen.
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❗️Stuttgart: Mann ohne Impfnachweis verprügelt
Wie die Polizei heute berichtet, soll sich ein 41-jähriger Mann in der Nacht zu Sonntag ohne Impfnachweis an einem Angestellten vorbei in eine Bar gedrängt haben. Dabei soll es zu einem Streit gekommen sein, woraufhin drei Unbekannte dazu kamen und zusammen mit dem Angestellten auf das Opfer eingeprügelt haben.
Anschließend sollen sie dem Mann sein Portemonnaie gestohlen haben. Der 41-Jährige erlitt leichte Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Der Angestellte ist wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen zu den drei anderen Tatverdächtigen dauern an.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
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Wie die Polizei heute berichtet, soll sich ein 41-jähriger Mann in der Nacht zu Sonntag ohne Impfnachweis an einem Angestellten vorbei in eine Bar gedrängt haben. Dabei soll es zu einem Streit gekommen sein, woraufhin drei Unbekannte dazu kamen und zusammen mit dem Angestellten auf das Opfer eingeprügelt haben.
Anschließend sollen sie dem Mann sein Portemonnaie gestohlen haben. Der 41-Jährige erlitt leichte Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Der Angestellte ist wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen zu den drei anderen Tatverdächtigen dauern an.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
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Wer sich für eine Bratwurst hat impfen lassen, könnte sich dann wohl ärgern, wenn das kommt
RT DE
Finanzpolitiker der Linken fordert Impfprämie von 500 Euro für alle
Ein Bundestagsabgeordneter der Linken, Christian Görke, fordert eine Geldprämie für Impfwillige in Höhe von 500 Euro. Der Staat solle 300 Euro für die Zweitimpfung zahlen und 200 Euro für die "Boosterimpfung". Er sieht darin auch Anreize für die Konjunktur.
RT DE
Wer sich für eine Bratwurst hat impfen lassen, könnte sich dann wohl ärgern, wenn das kommt
Was muss man Euch bieten, damit Ihr Euch impfen lasst?
Anonymous Poll
1%
Ich bin längst geimpft. Das ist eine Frage der Solidarität, nicht des Geldes.
1%
Ich hatte die Bratwurst.
1%
Für 500 Euro würde ich es machen.
83%
Für kein Geld der Welt würde ich es tun.
14%
Wenn's Millionenprämien gibt, vielleicht.
Hier darf nicht weggesehen werden
RT DE
Haftbedingungen für Julian Assange: Albtraumhafte, suizidfördernde Zustände
Während Julian Assange darauf wartet, in die USA ausgeliefert zu werden, zeichnet ein neuer Bericht ein düsteres Bild des Londoner Gefängnisses. Die menschenunwürdigen Haftbedingungen führen zu einer zunehmenden Zahl an Selbstverletzungen und fördern auch…
"Wunder des menschlichen Immunsystems": Frau aus Argentinien überwindet HIV ohne Behandlung
Eine argentinische Frau ist zur zweiten mit HIV infizierten Person geworden, deren Immunsystem das Virus besiegen konnte, ohne dass eine zusätzliche medizinische Behandlung im Spiel war. Bei ihr wurde die AIDS verursachende Infektion erstmals 2013 diagnostiziert. Nun veröffentlichten Wissenschaftler die Ergebnisse der jeweiligen Forschung in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine.
Hier weiterlesen: https://kurz.rt.com/J3H4
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Eine argentinische Frau ist zur zweiten mit HIV infizierten Person geworden, deren Immunsystem das Virus besiegen konnte, ohne dass eine zusätzliche medizinische Behandlung im Spiel war. Bei ihr wurde die AIDS verursachende Infektion erstmals 2013 diagnostiziert. Nun veröffentlichten Wissenschaftler die Ergebnisse der jeweiligen Forschung in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine.
Hier weiterlesen: https://kurz.rt.com/J3H4
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Politiker gespalten: Aufnehmen oder nicht?
RT DE
Bundespolizeidirektion Pirna registriert allein in erster Novemberhälfte 686 Flüchtlinge aus Polen
Die Bundespolizeidirektion Pirna hat im November in ihrem Zuständigkeitsbereich insgesamt 686 Flüchtlinge registriert, die über Weißrussland und die deutsch-polnische Grenze illegal ins Land kamen. In Sachsen wird über den Umgang mit den Menschen, die zumeist…
Was soll die Ukraine damit machen?
RT DE
"80 Tonnen!" USA enthüllen Umfang ihrer Munitionslieferungen an die Ukraine
Washington hat am 14. November den ukrainischen Streitkräften 80 Tonnen Munition übergeben. Es handelt sich dabei um die jüngste in einer Reihe von Lieferungen im Rahmen eines von US-Präsident Joe Biden vermittelten millionenschweren "Sicherheitshilfe"-Pakets.
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Merkel schlägt Alarm und ruft zu Booster-Impfungen auf: "Die vierte Welle trifft unser Land mit voller Wucht"
Am Mittwoch nahm die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel per Videoschalte bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Erfurt teil. Darin sprach sie über das Thema COVID-19 und bezeichnete die aktuelle Pandemie-Situation in Deutschland als "dramatisch". "Die gegenwärtige Pandemie-Lage in Deutschland ist dramatisch, ich kann es nicht anders sagen. Die vierte Welle trifft unser Land mit voller Wucht", so Merkel.
"Wir müssen dringend beim Impfen vorankommen. Und deshalb möchte ich auch diese Gelegenheit nutzen, um für das Impfen zu werben. (…) Wir brauchen auch bei den Auffrischungsimpfungen eine nationale Kraftanstrengung. Sie sind von größter Bedeutung, da nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Impfschutz nach spätestens sechs Monaten deutlich nachlässt", fügte sie hinzu.
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Am Mittwoch nahm die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel per Videoschalte bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Erfurt teil. Darin sprach sie über das Thema COVID-19 und bezeichnete die aktuelle Pandemie-Situation in Deutschland als "dramatisch". "Die gegenwärtige Pandemie-Lage in Deutschland ist dramatisch, ich kann es nicht anders sagen. Die vierte Welle trifft unser Land mit voller Wucht", so Merkel.
"Wir müssen dringend beim Impfen vorankommen. Und deshalb möchte ich auch diese Gelegenheit nutzen, um für das Impfen zu werben. (…) Wir brauchen auch bei den Auffrischungsimpfungen eine nationale Kraftanstrengung. Sie sind von größter Bedeutung, da nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Impfschutz nach spätestens sechs Monaten deutlich nachlässt", fügte sie hinzu.
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"QAnon-Schamane" Jacob Chansley zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt
Wenige Tage nach dem Sturm auf das US-Kapitol wurde er verhaftet und saß seither in Untersuchungshaft. Wegen seiner tragenden Rolle bei den Unruhen am 6. Januar wurde Chansley aka Jake Angeli nun zu 41 Monaten Haft verurteilt.
"Ich sollte tun, was Gandhi tun würde und die Verantwortung übernehmen", sagt der 34-Jährige Chansley. "Ohne Wenn und Aber, das ist es, was Männer von Ehre tun." Er versprach, nie wieder etwas zu tun, wofür er ins Gefängnis gehen müsste.
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Wenige Tage nach dem Sturm auf das US-Kapitol wurde er verhaftet und saß seither in Untersuchungshaft. Wegen seiner tragenden Rolle bei den Unruhen am 6. Januar wurde Chansley aka Jake Angeli nun zu 41 Monaten Haft verurteilt.
"Ich sollte tun, was Gandhi tun würde und die Verantwortung übernehmen", sagt der 34-Jährige Chansley. "Ohne Wenn und Aber, das ist es, was Männer von Ehre tun." Er versprach, nie wieder etwas zu tun, wofür er ins Gefängnis gehen müsste.
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Lawrow kritisiert Polen: Verstoßen gegen humanitäres Völkerrecht und wollen verhindern, dass ihre Handlungen an die Öffentlichkeit geraten
Am Dienstag traf sich der russische Außenminister Sergei Lawrow mit dem Vorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union, Moussa Faki Mahamat, in Moskau. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz sprach sich der Außenminister zum Thema "Migrationskrise" aus. Lawrow warf Polen Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht an der belarussischen Grenze vor. "Das Verhalten der polnischen Seite ist absolut inakzeptabel. Ich denke, dass sowohl das Tränengas und die Wasserwerfer als auch die Schüsse über die Köpfe der Migranten hinweg in Richtung des Staates Weißrussland - all dies spiegelt meiner Meinung nach den Wunsch wider, ihre Handlungen zu verbergen", kommentierte Lawrow.
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Am Dienstag traf sich der russische Außenminister Sergei Lawrow mit dem Vorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union, Moussa Faki Mahamat, in Moskau. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz sprach sich der Außenminister zum Thema "Migrationskrise" aus. Lawrow warf Polen Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht an der belarussischen Grenze vor. "Das Verhalten der polnischen Seite ist absolut inakzeptabel. Ich denke, dass sowohl das Tränengas und die Wasserwerfer als auch die Schüsse über die Köpfe der Migranten hinweg in Richtung des Staates Weißrussland - all dies spiegelt meiner Meinung nach den Wunsch wider, ihre Handlungen zu verbergen", kommentierte Lawrow.
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"Dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika Sanktionen gegen die Vermögenswerte unserer Zentralbank verhängt hat, widerspricht sowohl unseren Erwartungen als auch dem Doha-Abkommen", so der Außenminister der afghanischen Taliban-Regierung
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Taliban-Chefdiplomat fordert USA zur Freigabe des beschlagnahmten afghanischen Vermögens auf
Der Außenminister der international nicht anerkannten afghanischen Taliban-Regierung bat in einem an Washington andressierten Brief, das im August von den USA eingefrorene afghanische Vermögen freizugeben. Es gehe darum, eine humanitäre Katastrophe abzuwenden.
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"Ausbildung statt Ausbeutung" – Protestmarsch der Mitarbeiter der Uniklinik Köln
Am Dienstagmorgen gingen über 600 Mitarbeiter der Kölner Uniklinik auf die Straßen, um bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Der von der Gewerkschaft Verdi organisierte Protestmarsch startete vor der Uniklinik Köln und zog in Richtung Universität.
Auch fünf weitere Universitätskliniken, in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen und Münster, beteiligten sich am Dienstag an den Streiks in Nordrhein-Westfalen. Die Gewerkschaften Verdi, GEW und GdP riefen ihre Mitglieder in Nordrhein-Westfalen außerdem zu einer Großkundgebung am 25. November in Düsseldorf auf.
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Am Dienstagmorgen gingen über 600 Mitarbeiter der Kölner Uniklinik auf die Straßen, um bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Der von der Gewerkschaft Verdi organisierte Protestmarsch startete vor der Uniklinik Köln und zog in Richtung Universität.
Auch fünf weitere Universitätskliniken, in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen und Münster, beteiligten sich am Dienstag an den Streiks in Nordrhein-Westfalen. Die Gewerkschaften Verdi, GEW und GdP riefen ihre Mitglieder in Nordrhein-Westfalen außerdem zu einer Großkundgebung am 25. November in Düsseldorf auf.
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Münchner Christkindlmarkt erneut abgesagt: Stände müssen wieder abgebaut werden
Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hatte am Dienstag nach Beratungen des örtlichen Krisenstabs die Veranstaltung auf dem Münchner Marienplatz wegen der hohen Fallzahl von über 1.000 Neuinfektionen in der Stadt abgesagt.
Hört Euch an, was die Münchener dazu sagen.
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Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hatte am Dienstag nach Beratungen des örtlichen Krisenstabs die Veranstaltung auf dem Münchner Marienplatz wegen der hohen Fallzahl von über 1.000 Neuinfektionen in der Stadt abgesagt.
Hört Euch an, was die Münchener dazu sagen.
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Schlägerei mit Baseballschläger: Maskengegnerin und Ladenbesitzerin geraten aneinander
Vor einem Keksladen in Eugene, Oregon hing ein Schild mit dem Hinweis: "Keine Maskenmuffel (Maskholes), Eintritt nur geimpft und mit Maske". Dies führte zu einem Streit zwischen einer Maskengegnerin und der Ladenbesitzerin, welche zu einem Baseballschläger griff. "Ich habe das Recht, gerechtfertigte Gewalt anzuwenden, wenn ich Sie darum gebeten habe zu gehen und Sie nicht gehen", so die Ladenbesitzerin.
Die Angreiferin und ihr Mann verließen den Keksladen nach einer massiven Schlägerei und verständigten die Polizei, auf die sie einige Blocks weiter stießen. Damit wollten sie Konsequenzen für die Ladenbesitzerin bewirken. Als Beweis zeigten sie der Polizei diese Filmaufnahmen.
Und dann folgte etwas, womit das Paar nicht gerechnet hatte.
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Vor einem Keksladen in Eugene, Oregon hing ein Schild mit dem Hinweis: "Keine Maskenmuffel (Maskholes), Eintritt nur geimpft und mit Maske". Dies führte zu einem Streit zwischen einer Maskengegnerin und der Ladenbesitzerin, welche zu einem Baseballschläger griff. "Ich habe das Recht, gerechtfertigte Gewalt anzuwenden, wenn ich Sie darum gebeten habe zu gehen und Sie nicht gehen", so die Ladenbesitzerin.
Die Angreiferin und ihr Mann verließen den Keksladen nach einer massiven Schlägerei und verständigten die Polizei, auf die sie einige Blocks weiter stießen. Damit wollten sie Konsequenzen für die Ladenbesitzerin bewirken. Als Beweis zeigten sie der Polizei diese Filmaufnahmen.
Und dann folgte etwas, womit das Paar nicht gerechnet hatte.
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Staatsanwaltschaft ermittelt: Patient verstorben, weil er wegen fehlender Coronaimpfung angeblich nicht behandelt worden sei
Nachdem ein Patient im Klinikum Karlsruhe verstorben ist, wird dem Klinikum nun vorgeworfen, den Mann aufgrund seiner angeblich fehlenden Coronaimpfung nicht versorgt zu haben.
Grund für die Vorwürfe sind mehre Anzeigen, unter anderem aus dem Umfeld des Patienten. Welche Beschwerden der Mann hatte, ist derzeit noch unklar. Das Klinikum hat jedoch sämtliche Vorwürfe zurückgewiesen, in ihrer Pressemitteilung hieß es: "Die Behauptungen sind nicht nur im Gesamtkontext, sondern auch für sich genommen unwahr und völlig aus dem konkreten Behandlungsgeschehen gerissen." Auch das Klinikum hat nun Strafanzeige erstattet. "Es sind entgegen jeglicher Faktenlage unwahre Tatsachen behauptet worden, die auch im mutmaßlichen wohlverstandenen Interesse des Verstorbenen als verleumderisch bezeichnet werden können."
Seit dem Wochenende kursiert im Internet ein Video, das den zu dem Zeitpunkt noch lebenden Patienten im Klinikum Karlsruhe auf dem Boden auf einer Matratze liegend zeigen soll. Die Authentizität des Videos wird derzeit noch geprüft. Es wird jetzt in alle Richtungen ermittelt.
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Nachdem ein Patient im Klinikum Karlsruhe verstorben ist, wird dem Klinikum nun vorgeworfen, den Mann aufgrund seiner angeblich fehlenden Coronaimpfung nicht versorgt zu haben.
Grund für die Vorwürfe sind mehre Anzeigen, unter anderem aus dem Umfeld des Patienten. Welche Beschwerden der Mann hatte, ist derzeit noch unklar. Das Klinikum hat jedoch sämtliche Vorwürfe zurückgewiesen, in ihrer Pressemitteilung hieß es: "Die Behauptungen sind nicht nur im Gesamtkontext, sondern auch für sich genommen unwahr und völlig aus dem konkreten Behandlungsgeschehen gerissen." Auch das Klinikum hat nun Strafanzeige erstattet. "Es sind entgegen jeglicher Faktenlage unwahre Tatsachen behauptet worden, die auch im mutmaßlichen wohlverstandenen Interesse des Verstorbenen als verleumderisch bezeichnet werden können."
Seit dem Wochenende kursiert im Internet ein Video, das den zu dem Zeitpunkt noch lebenden Patienten im Klinikum Karlsruhe auf dem Boden auf einer Matratze liegend zeigen soll. Die Authentizität des Videos wird derzeit noch geprüft. Es wird jetzt in alle Richtungen ermittelt.
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