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Rotterdams Straßen voller Blut: Mehrere Verletzte nach Polizeischüssen auf Corona-Demo

In Rotterdam ist eine Kundgebung gegen eine mögliche Verschärfung der Corona-Regeln in schwere Ausschreitungen ausgeartet. Bei der nicht angemeldeten Demonstration, an der hunderte Menschen teilnahmen, wurden auf Bürgersteigen und Straßen Brände gelegt, Polizeiautos in Brand gesteckt und weitere beschädigt. Protestierende bewarfen Polizisten sowie Feuerwehrleute mit Gegenständen.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an und gab Schüsse ab. Mindestens sieben Menschen erlitten dadurch Verletzungen.

Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2qau

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Spahn: "Verlegung von Corona-Intensivpatienten ins Ausland möglich"

Auf der Bundespressekonferenz am Freitag in Berlin teilte der geschäftsführende Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, mit, dass eine Verlegung von COVID-19-Intensivpatienten ins benachbarte Ausland notwendig sein könnte und dass es hierzu wöchentlich enge Bund-Länder-Abstimmungen gebe.

Mehr gibt's auf unserer Webseite: https://de.rt.com/

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WHO und UN zur Impfpflicht in Österreich: Corona-Maßnahmen dürfen nicht diskriminierend sein

Nachdem Österreich eine Impfpflicht ab Februar 2022 angekündigt hat, erklärte die Sprecherin des Büros der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) am Freitag auf einer Pressekonferenz in Genf, dass die Staaten die "am wenigsten einschneidende Option" wählen müssen, wenn es um die Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronakrise geht.

"Die Maßnahme muss in einem angemessenen Verhältnis zu dem auf dem Spiel stehenden Interesse stehen, sie muss verhältnismäßig sein, um ihr Ziel zu erreichen, und sie sollte die am wenigsten einschneidende Option unter den möglichen sein. Und das ist ein wirklich wichtiger letzter Punkt: 'nicht diskriminierend'", so die Sprecherin Elizabeth Throssell, Sprecherin des OHCHR.

Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/

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Dresdner reagieren auf verschärfte Corona-Regeln: "Politik hat verschlafen"

Einwohner der sächsischen Landeshauptstadt Dresden reagierten am Freitag auf die Ankündigung strengerer Corona-Maßnahmen angesichts des regional sprunghaften Anstiegs der COVID-19-Fälle. Die sächsische Landesregierung kündigte ab Montag einen Teil-Lockdown mit Ausgangssperre für Ungeimpfte in Hotspots an, um die vermeintliche vierte Corona-Welle zu brechen und die Inzidenzrate zu senken.

Ab Montag werden weite Teile des öffentlichen Lebens eingeschränkt: Alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Weihnachtsmärkte, Bibliotheken, Bars, Clubs und Diskotheken müssen schließen. Touristen dürfen nicht mehr beherbergt werden. Die Gastronomie darf unter der 2G-Regelung bis 20 Uhr geöffnet haben. Am Arbeitsplatz gilt 3G. Für Hotspots mit einer Inzidenz von 1.000 gilt ab 22 Uhr eine Ausgangssperre für Ungeimpfte.

Die Einschränkungen sollen zunächst bis zum 12. Dezember gelten.

Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/

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Corona-Lage verschärft sich – Wagenknecht fordert: Richtet Eure Wut gegen Politiker

In ihrem letzten Video stellte die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht fest, dass es keine Pandemie der Ungeimpften gebe und jeder seriöse Virologe – sie nannte Hendrik Streek und Christian Drosten – dies ebenfalls dementiere. Denn die Geimpften seien ebenfalls ansteckend, und dadurch, dass sie nicht getestet werden, verbreite sich Corona unter ihnen unbemerkt.

Zur aktuellen verschärften Corona-Lage fragte sie, wer dafür verantwortlich sei, und mahnte, die Wut nicht gegen andere Bürger zu richten. "3.000 Corona-Patienten, davon rund 2.000 ungeimpft, und 6.000 Betten, die nicht mehr zur Verfügung stehen, weil man nichts dagegen getan hat, dass Pfleger immer mehr ausgebrannt sind, dass die Arbeitsbedingungen mies sind, dass die Bezahlung hundsmiserabel ist, weil das alles laufen gelassen wird. Dann muss man doch klar sagen, wer ist verantwortlich dafür, dass die Situation dramatisch wird in vielen Krankenhäusern?"

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Israel bombardierte Mitte Mai zivile Gebäude in Gaza mit der Rechtfertigung, dass sich darin Terroristen befänden. Eines der Gebäude, das im Rahmen der Operation "Guardian of the Walls" zerstört wurde, war der Al-Jalaa-Turm, in dem sich auch vier ausländische Medienorganisationen befanden, darunter Al Jazeera und Associated Press (AP), deren Fokus es nicht ist, der israelischen Regierung zu schmeicheln, sondern Nachrichten zu senden.

Mehr: https://kurz.rt.com/J3NN
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"Widerstand!": Gewalt bei Protest gegen Lockdown und Impfpflicht in Wien

Am Montag tritt ein weiterer landesweiter Lockdown in Österreich - auch für Geimpfte - in Kraft. Dagegen und gegen die kommende Impfpflicht im Februar 2022 protestierten am Samstag rund 35.000 Menschen in Wien. Dabei kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei, welche mit rund 1.300 Beamten im Einsatz war.

Mehrere Demonstranten wurden festgenommen. Genaue Zahlen lagen derzeit nicht vor.

Zu dem Protest hatten unter anderem die FPÖ und Xavier Naidoo aufgerufen.

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Sowohl in den zahllosen "Indianerkriegen", die dem Amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865) folgten, als auch in den ersten imperialistischen Eroberungskriegen der USA auf der anderen Seite des Erdballs fand der "Lieber Code" als juristischer Leitfaden für militärisches Handeln seinen Widerhall in der Grausamkeit der US-Kriegführung gegen die Zivilbevölkerung der besetzten Territorien und Länder.

Von Rainer Rupp: https://kurz.rt.com/J3NR
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Antifa auf der Straße: Pro-Impfung und gegen weiße Vorherrschaft

Antifaschistische Gruppen versammelten sich am Samstag in Melbourne zu einer Demonstration für Impfungen. Gleichzeitig verurteilten sie eine vermeintliche weiße Vorherrschaft.

Die Demonstration fand unter starker Polizeipräsenz statt, da befürchtet worden war, dass es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Antifaschisten und White Supremacists kommen könnte.

Die Demonstranten skandierten: "Nazi-Abschaum, runter von unseren Straßen" und hielten Schilder mit der Aufschrift: "No love for fascist plague rats" (Keine Liebe für faschistische Pestratten).

Damit reagierten sie auf Medienberichte, wonach die Melbourne Freedom Rallye, ein Protest gegen die Corona-Maßnahmen, von Neonazi-Gruppen besucht worden war.

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Wiener reagieren auf Lockdown und Impfpflicht: "Solche Trottel, die sich nicht impfen lassen"

In der österreichischen Hauptstadt reagierten die Wiener am Samstag auf den bundesweiten Lockdown ab Montag und die bevorstehende Impfpflicht. "Das war schon längst fällig, weil wir solche Trottel haben, die sich nicht impfen lassen", sagte eine ältere Frau, die angab, bereits dreimal geimpft zu sein. "Man hätte es früher machen sollen, aber im Sommer, wie jeder sagte, wäre es zu früh, dann würden sich alle wieder aufregen. Aber ja, es ist, wie es ist. Es ist nur ärgerlich, weil ich geimpft bin und trotzdem zu Hause bleiben muss und nirgendwo hingehen kann", sagte eine andere Anwohnerin.

Eine Schülerin empfand die Entscheidungen Kanzler Schallenbergs auch als richtig, wünschte sich jedoch einen Teil-Lockdown für die Schulen. Diese bleiben während des Lockdowns geöffnet.

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20 Jahre nach dem Kinostart des ersten Films der Harry-Potter-Reihe kommen die beteiligten Stars in einem HBO-TV-Special zusammen. Die Autorin der populären Bücher, Joanne K. Rowling, ist zur Wiedervereinigung jedoch wegen umstrittener Tweets nicht eingeladen worden.

Was hat sie bloß so Schlimmes gesagt?
👉 https://kurz.rt.com/J3Pa