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Während der Arbeit von Polizei geschlagen: Chaos bei Protesten gegen Corona-Politik in Niederlanden
In mehreren niederländischen Städten ist es an diesem Wochenende im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Freiheitseinschränkungen in der Coronakrise zu Unruhen gekommen. Massive Ausschreitungen in Den Haag und Rotterdam. Weitere Proteste in Amsterdam und Breda.
Ein Pizzabäcker erläuterte das Ausmaß des Chaos in Den Haag. Er schilderte, dass er sich an dem Abend in seinem Laden befand und gearbeitet habe, als plötzlich die Polizei gekommen und ihn aufgefordert haben soll, sein Geschäft zu verlassen. "Ich fragte sie, wie könnt ihr mir sagen, ich soll aus meinem Laden rausgehen, ich arbeite. Und er hat mir eine verpasst. Er hat uns geschlagen. Und hat das Fenster kaputt gemacht. Das ist doch nicht normal", so der Mann.
Die Unruhen ereigneten sich einen Tag, nachdem die Polizei in Rotterdam in der Nacht zu Samstag das Feuer auf die Demonstranten eröffnet hatte.
Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2qbn
@rt_de
In mehreren niederländischen Städten ist es an diesem Wochenende im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Freiheitseinschränkungen in der Coronakrise zu Unruhen gekommen. Massive Ausschreitungen in Den Haag und Rotterdam. Weitere Proteste in Amsterdam und Breda.
Ein Pizzabäcker erläuterte das Ausmaß des Chaos in Den Haag. Er schilderte, dass er sich an dem Abend in seinem Laden befand und gearbeitet habe, als plötzlich die Polizei gekommen und ihn aufgefordert haben soll, sein Geschäft zu verlassen. "Ich fragte sie, wie könnt ihr mir sagen, ich soll aus meinem Laden rausgehen, ich arbeite. Und er hat mir eine verpasst. Er hat uns geschlagen. Und hat das Fenster kaputt gemacht. Das ist doch nicht normal", so der Mann.
Die Unruhen ereigneten sich einen Tag, nachdem die Polizei in Rotterdam in der Nacht zu Samstag das Feuer auf die Demonstranten eröffnet hatte.
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"Wir wollen uns befreien – Konfrontation unvermeidlich": Tausende Italiener rufen zum Streik gegen Grünen Pass auf
Das 18. Wochenende in Folge demonstrierten Tausende Menschen gegen die Corona-Politik und den Grünen Pass in Italien. Massives Polizeiaufgebot und Auseinandersetzungen in Mailand. Aufforderung zum Streik in Rom.
"Wir wollen uns von diesem Ausnahmezustand befreien: von dem Grünen Pass, von Zwangsimpfungen, von Masken, Tests, Abstandsregeln, Lockdowns und von der Beeinflussung durch Ärzte...", erklärte eine Frau.
"Es ist unvermeidlich, dass es zu einer Konfrontation kommt, wenn zwei Positionen weit auseinander liegen. Das ist leider nichts Neues in der Geschichte", so ein anderer Demonstrant.
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Das 18. Wochenende in Folge demonstrierten Tausende Menschen gegen die Corona-Politik und den Grünen Pass in Italien. Massives Polizeiaufgebot und Auseinandersetzungen in Mailand. Aufforderung zum Streik in Rom.
"Wir wollen uns von diesem Ausnahmezustand befreien: von dem Grünen Pass, von Zwangsimpfungen, von Masken, Tests, Abstandsregeln, Lockdowns und von der Beeinflussung durch Ärzte...", erklärte eine Frau.
"Es ist unvermeidlich, dass es zu einer Konfrontation kommt, wenn zwei Positionen weit auseinander liegen. Das ist leider nichts Neues in der Geschichte", so ein anderer Demonstrant.
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Es gruselt und ekelt einen zugleich: Die öffentlich-rechtliche Propagandamaschinerie gegen Ungeimpfte scheint am Freitag ein neues Eskalationsniveau erreicht zu haben. In einer 1:44-minütigen Hassrede zur besten Sendezeit hat die MDR-Korrespondentin Sarah Frühauf die Gruppe der Alleinschuldigen an der Corona-Krise und den anstehenden Lockdowns ausgemacht.
Zum Kommentar: https://kurz.rt.com/J3PM
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Tagesthemen-Kommentar versprüht Hass: "Herzlichen Dank – an alle Ungeimpften!"
In einer selbst für den öffentlichen Rundfunk seltenen Hasstirade trommelt eine streng und vorwurfsvoll zugleich dreinblickende Sarah Frühauf am Freitag gegen Ungeimpfte – und fordert die Impfpflicht wie in Österreich. Genau so spaltet man eine Gesellschaft.
🔴LIVE: Schwere Krawalle in Brüssel bei Protest gegen Corona-Maßnahmen
https://www.facebook.com/rtde/videos/435017491506138
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Im Jahr 2020 betrug das mittlere Bruttomonatsentgelt in Westdeutschland 3.540 Euro, in Ostdeutschland jedoch lediglich 2.890 Euro. In einigen Branchen gibt es teils gravierende Lohnunterschiede zwischen Ost und West.
https://kurz.rt.com/J3PQ
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Bundesarbeitsministerium: Bis zu 70 Prozent Lohnunterschied zwischen Ost und West
Nach wie vor gibt es deutliche Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, die in manchen Branchen bis zu 70 Prozent betragen. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor.
In deutschen Theatern greift die politische Korrektheit immer weiter um sich. Nun wurde der nächste "gecancelt".
https://kurz.rt.com/J3PT
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Löwengate: Oper Nürnberg trennt sich nach "diskriminierender" Aussage von Star-Regisseur
Peter Konwitschny, der 76-jährige Altmeister der Opernregie und altlinke Pionier des kritischen Theaters, muss in Nürnberg aus seiner eigenen Opernproduktion aussteigen: wegen einer angeblich diskriminierenden Äußerung gegenüber einer schwarzen Künstlerin.
Infolge US-Politik zur Eindämmung Pekings: Chinas nukleare Aufrüstung läutet neues Wettrüsten ein
Berichte aus den USA, Peking erhöhe drastisch die Zahl seiner Atomwaffen, haben ein klares Ziel: Sie sollen der Politik wie der Öffentlichkeit höhere Ausgaben für das US-Militär schmackhaft machen. Ein neues Wettrüsten wird die Folge sein – ja, es hat wohl sogar schon begonnen.
Zum Kommentar: https://kurz.rt.com/J3PZ
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Berichte aus den USA, Peking erhöhe drastisch die Zahl seiner Atomwaffen, haben ein klares Ziel: Sie sollen der Politik wie der Öffentlichkeit höhere Ausgaben für das US-Militär schmackhaft machen. Ein neues Wettrüsten wird die Folge sein – ja, es hat wohl sogar schon begonnen.
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Erstmals in der Weltgeschichte: Hund wurden vier Pfotenprothesen implantiert
Die Geschichte der Hündin "Monika" ist in Russland in die Schlagzeilen geraten. Das Tier wurde im Dezember 2020 in der Siedlung Plastunowskaja in der Region Krasnodar schwer lädiert aufgefunden: Der herrenlosen Hündin fehlten alle vier Pfoten. Sie lag über zwei Wochen hinweg auf dem kalten Boden und weigerte sich, Essen zu sich zu nehmen.
Zwei Tierschützerinnen nahmen sich dem Tier an und retteten der Hündin das Leben.
Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2qb3
Die Geschichte der Hündin "Monika" ist in Russland in die Schlagzeilen geraten. Das Tier wurde im Dezember 2020 in der Siedlung Plastunowskaja in der Region Krasnodar schwer lädiert aufgefunden: Der herrenlosen Hündin fehlten alle vier Pfoten. Sie lag über zwei Wochen hinweg auf dem kalten Boden und weigerte sich, Essen zu sich zu nehmen.
Zwei Tierschützerinnen nahmen sich dem Tier an und retteten der Hündin das Leben.
Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2qb3
Etwa 35.000 Menschen marschierten am Sonntag durch die Brüsseler Innenstadt, um gegen die verschärften Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Hintergrund sind die auch in Belgien verschärften Maßnahmen, die Ungeimpfte gegen das Corona-Virus de facto aus großen Teilen des öffentlichen Lebens ausschließen.
Weiterlesen: https://kurz.rt.com/J3Q3
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Brüssel: Mindestens 35.000 Menschen demonstrieren gegen verschärfte Corona-Maßnahmen
Es brodelt in Europa. Nach Rotterdam, Paris, Wien und Den Haag demonstrierten am Sonntag auch in der belgischen Hauptstadt etwa 35.000 Menschen gegen die Verschärfungen der Corona-Maßnahmen wie "2G" im öffentlichen Raum. Dabei kam es zu Ausschreitungen –…
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Corona-Todesangst der Kinder – Vermögen für Altkanzlerin – Kartoffelmus (Folge 35)
Warum haben Kinder Todesangst vor Corona? Kommt die Impfpflicht auch in Deutschland? Und wie viel Geld ist genug für die Altkanzlerin Merkel? Gönnt euch die fünfunddreißigste Folge von „Kartoffelmus“! Unsere Moderatorin Zuki Grunow hält euch auf dem Laufenden mit einem leckeren Überblick über die Ereignisse der Woche.
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Warum haben Kinder Todesangst vor Corona? Kommt die Impfpflicht auch in Deutschland? Und wie viel Geld ist genug für die Altkanzlerin Merkel? Gönnt euch die fünfunddreißigste Folge von „Kartoffelmus“! Unsere Moderatorin Zuki Grunow hält euch auf dem Laufenden mit einem leckeren Überblick über die Ereignisse der Woche.
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Von der Nachrichtenagentur Bloomberg veröffentlichten Daten zufolge stiegen die Benzinpreise von Januar bis November dieses Jahres von 0,62 US-Dollar auf 0,83 US-Dollar pro Liter und brachen damit einen Siebenjahresrekord.
https://kurz.rt.com/J3Q6
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USA am Scheideweg: Die Treibstoffkrise bewältigen oder mit ihr leben
Durch ein Zurückgreifen auf die Ölreserven des Landes kann die aktuelle Treibstoffkrise in den USA nicht gemildert, sondern lediglich eine Verschärfung kurzzeitig verhindert werden. Es bedarf anderer Lösungswege. Oder das Land muss lernen, mit der Krise zu…
Brief von Katharina II. über Vorteile der Impfung zum Verkauf angeboten
Ein immer noch aktueller Brief der russischen Kaiserin Katharina der Großen wird bald in London versteigert. Das Schreiben ist der Notwendigkeit von Impfungen gewidmet. Damals tobte in dem Kaiserreich Russland eine Pocken-Epidemie.
Mehr dazu: https://kurz.rt.com/J3Q9
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Ein immer noch aktueller Brief der russischen Kaiserin Katharina der Großen wird bald in London versteigert. Das Schreiben ist der Notwendigkeit von Impfungen gewidmet. Damals tobte in dem Kaiserreich Russland eine Pocken-Epidemie.
Mehr dazu: https://kurz.rt.com/J3Q9
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Weltweit Proteste gegen Corona-Politik: "Wenn ihr uns hört, bitte helft uns"
An diesem Wochenende kam es weltweit zu Protesten gegen die Corona-Politik. Zehntausende Menschen waren auf den Straßen in Australien, Russland, Mazedonien, Kroatien, Italien, Dänemark, Großbritannien, Österreich, Frankreich und den Niederlanden. Sie alle protestierten gegen Lockdowns, 2G-Regelungen, die Grünen Pässe, Impfpflichten und allgemein gegen die Freiheitseinschränkungen in der Coronakrise. Es kam immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Beamten und Demonstranten. Es gab Verletzte und etliche Festnahmen.
Die Regierungen weltweit geben an, mit diesen Maßnahmen die Ausbreitung des Coronavirus stoppen und die Coronakrise endlich besiegen zu wollen. Aufgrund der zunehmenden Zahl positiver Testergebnisse und zahlreicher Todesopfer im Zusammenhang mit COVID-19 sehen die Behörden sich gezwungen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
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An diesem Wochenende kam es weltweit zu Protesten gegen die Corona-Politik. Zehntausende Menschen waren auf den Straßen in Australien, Russland, Mazedonien, Kroatien, Italien, Dänemark, Großbritannien, Österreich, Frankreich und den Niederlanden. Sie alle protestierten gegen Lockdowns, 2G-Regelungen, die Grünen Pässe, Impfpflichten und allgemein gegen die Freiheitseinschränkungen in der Coronakrise. Es kam immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Beamten und Demonstranten. Es gab Verletzte und etliche Festnahmen.
Die Regierungen weltweit geben an, mit diesen Maßnahmen die Ausbreitung des Coronavirus stoppen und die Coronakrise endlich besiegen zu wollen. Aufgrund der zunehmenden Zahl positiver Testergebnisse und zahlreicher Todesopfer im Zusammenhang mit COVID-19 sehen die Behörden sich gezwungen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
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Aktuell hat der Hersteller eines Impfstoffs gegen COVID-19 BioNTech laut dem Gründer des Unternehmens Uğur Şahin am Hauptstandort Mainz rund 1.800 Beschäftigte, 2.800 weltweit. In den nächsten fünf bis acht Jahren solle die Zahl der Beschäftigten in Mainz auf 3000 bis 4.000 wachsen. Rosige Aussichten also für das Biotechnologie-Unternehmen mit der Firmen-Adresse "An der Goldgrube 12".
Mehr dazu: https://kurz.rt.com/J3Qc
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BioNTech wächst rasant: Mehr als eine Milliarde Euro Investitionen in Mainz geplant
Das deutsche Biotechnologie-Unternehmen BioNTech, das als Hersteller des Corona-Vakzins weltweit Bekanntheit erlangt hatte, gab ein großes Investitionsvorhaben bekannt. Demnach soll sich in den nächsten Jahren auch die Zahl der Mitarbeiter mehr als verdoppeln.
Die Behauptung, es werde eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 geben, sei falsch, hieß es bis vor wenigen Tagen auf der Seite "Fakten gegen Falschmeldungen zur Corona-Schutzimpfung" der Bundesregierung. Diese Aussage wurde nun stillschweigend entfernt.
Hier weiterlesen:
https://kurz.rt.com/J3Pz
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Ist das Haus Gottes noch ein Zufluchtsort? Eine unterdrückte Rede zu kirchlicher Ausgrenzung
Wenn christliche Gemeinden am Heiligen Abend andächtig "Stille Nacht" anstimmen, werden sie das Klopfen ihrer ungeimpften Brüder und Schwester an der Kirchenpforte hören, die um Einlass flehen. Eine nicht-gehaltene Rede zur dammbrechenden Entscheidung des Berliner Erzbistums, in der Adventszeit nur noch Geimpfte und Genesene zu Exklusivgottesdiensten zuzulassen.
von Prof. Dr. Kai-Alexander Schlevogt:
https://kurz.rt.com/J3Qf
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Wenn christliche Gemeinden am Heiligen Abend andächtig "Stille Nacht" anstimmen, werden sie das Klopfen ihrer ungeimpften Brüder und Schwester an der Kirchenpforte hören, die um Einlass flehen. Eine nicht-gehaltene Rede zur dammbrechenden Entscheidung des Berliner Erzbistums, in der Adventszeit nur noch Geimpfte und Genesene zu Exklusivgottesdiensten zuzulassen.
von Prof. Dr. Kai-Alexander Schlevogt:
https://kurz.rt.com/J3Qf
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Venezuelas Nationales System der Jugend- und Kinderorchester – bekannt als "El Sistema" – hat einen neuen Guinness-Rekord für das größte Orchester der Welt aufgestellt: 8.573 Musiker spielten zusammen, teilte die Regierung des Landes am Samstag mit.
Der bisherige Rekord wurde von einem Orchester mit 8.097 Musikern aufgestellt, das in St. Petersburg, Russland, zusammenspielte.
Die Guinness-Weltrekord-Expertin Susana Reyes verkündete, dass die venezolanischen Musiker einen neuen Rekord aufgestellt haben, nachdem sie mehr als fünf Minuten lang La Marche Slave von Pjotr Tschaikowski gespielt hatten.
Venezuelas Informationsminister Freddy Ñáñez und der russische Botschafter in Caracas, Sergej Melik-Bagdasarow, gratulierten den Musikern am Samstag.
"El Sistema" zählt rund 350.000 Kinder und Jugendliche, die in einem Netzwerk von 180 Orchestern spielen.
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Der bisherige Rekord wurde von einem Orchester mit 8.097 Musikern aufgestellt, das in St. Petersburg, Russland, zusammenspielte.
Die Guinness-Weltrekord-Expertin Susana Reyes verkündete, dass die venezolanischen Musiker einen neuen Rekord aufgestellt haben, nachdem sie mehr als fünf Minuten lang La Marche Slave von Pjotr Tschaikowski gespielt hatten.
Venezuelas Informationsminister Freddy Ñáñez und der russische Botschafter in Caracas, Sergej Melik-Bagdasarow, gratulierten den Musikern am Samstag.
"El Sistema" zählt rund 350.000 Kinder und Jugendliche, die in einem Netzwerk von 180 Orchestern spielen.
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Die Entfernung des "Daumen-Runter"-Knopfs bei YouTube kommt nicht wirklich überraschend. Nach unzähligen Kontroversen ist klar geworden, dass die Plattform Werbeeinnahmen priorisiert und öffentliche Meinungsverschiedenheiten lieber verbirgt.
Zum Kommentar: https://kurz.rt.com/J3Qm
Zum Kommentar: https://kurz.rt.com/J3Qm
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Der "Daumen-Runter"-Knopf bei YouTube: Ruhe in Frieden
Die Entfernung des "Daumen-Runter"-Knopfs bei YouTube gehört zu den unsensibelsten Schritten aller Zeiten. Aber er kommt nicht wirklich überraschend, da nach unzähligen Kontroversen klar geworden ist, dass die Plattform Werbeeinnahmen priorisiert und öffentliche…
Der Bundestag hat am Freitag mit den Änderungen am Infektionsschutzgesetz den sogenannten Versorgungsaufschlag für Kliniken beschlossen, wie das Portal bibliomedmanager.de mitteilt. Dadurch erhalten Krankenhäuser, die Covid-Patienten aufnehmen, erneut eine deutliche Finanzspritze aus dem Bundeshaushalt.
Die Details: https://kurz.rt.com/J3Qp
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Änderungen am Infektionsschutzgesetz: Kliniken erhalten bis zu 9.500 Euro pro Corona-Patient
Am Freitag wurde das Infektionsschutzgesetz im Bundestag wieder einmal überarbeitet. Auch weiterhin werden Kliniken, die Corona-Patienten aufnehmen, großzügig durch den Steuerzahler subventioniert.