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Christiane Theobald: Wir entscheiden uns für Don Quijote, nicht gegen Nussknacker Dieses Jahr gibt es wegen rassistischer Vorwürfe keinen Nussknacker auf der Bühne des Staatsballetts Berlin. RT DE spricht mit der kommissarischen Staatsballett-Chefin, die…
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Historikerin Dorothea Wendebourg: Nussknacker-Absage kann ich überhaupt nicht verstehen

Laut der Historikerin Dorothea Wendebourg sollte man historische Kunstwerke so belassen, wie sie sind. In 30 Jahren werde man unsere aktuellen Ansichten ebenfalls stark kritisieren. Wir seien nicht der Maßstab für Geschichte, schlussfolgert die Fachfrau.

@rt_de
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat während des Briefings am Donnerstag die westlichen Staaten dazu aufgerufen, die Sanktionspolitik gegen Minsk noch einmal zu prüfen:
"Wir fordern die westlichen Staaten auf, ihre Ansätze zu überdenken und die unrechtmäßigen Einschränkungen gegen die weißrussische Luftfahrt aufzuheben."

Mehr dazu: https://kurz.rt.com/J3XV
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Französische Regierung skizziert neue COVID-Maßnahmen

Gabriel Attal, Sprecher der französischen Regierung, erklärte, dass sich die Lage durch COVID-19-Infektionen "eindeutig verschlechtert" und dass zusätzliche Maßnahmen ergriffen würden, um einen weiteren Lockdown zu verhindern.

Er erklärte vor Journalisten, der französische Verteidigungs- und Sicherheitsrat habe sich auf eine "Verstärkung der Schutzmaßnahmen" geeinigt, zu denen die Verwendung von Masken im Innen- und Außenbereich, Belüftungssysteme und ein Gesundheitspass gehören. Dieser ermöglicht geimpften Einwohnern den Zutritt zu bestimmten Orten. Er kündigte auch an, die Auffrischungsimpfung in Frankreich zu beschleunigen.

@rt_de
Russisches Außenministerium:
"Die Situation in der Konfliktzone eskaliert. Es tauchen immer mehr Informationen über den Einsatz von Waffen auf, die durch die Minsker Vereinbarungen verboten sind und von den NATO-Staaten an die Ukraine geliefert werden."

Mehr: https://kurz.rt.com/J3XY
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Proteste nach Lira-Absturz in Türkei: Demonstranten fordern Rücktritt der Regierung

Am 23. und 24. November haben in der türkischen Hauptstadt Ankara und in Istanbul, der größten Stadt des Landes, Protestaktionen stattgefunden, deren zahlreiche Teilnehmer den Rücktritt des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdoğan und seiner Regierung forderten.

Der Grund waren der andauernde Sinkflug der Nationalwährung Lira und die damit verbundene hohe Inflationsrate. Seit dem Jahresbeginn verlor die türkische Währung insgesamt 40 Prozent ihres Wertes.

Die Türkei hat zudem enorme Auslandsschulden. Je schwächer die Lira wird, desto schwerer wird das Bedienen der Fremdwährungsschulden. Droht gar eine Finanzkrise 2.0?

Dazu mehr in einer Analyse von Christian Kreiß:
https://de.rt.com/wirtschaft/127550-tuerkei-2021-und-lehman-2008-eine-analogie/
Eigentlich wollten die Grünen am Donnerstagnachmittag ihre Kandidaten für die Ministerposten in der künftigen Ampel-Koalition bekannt geben. Doch aufgrund von parteiinternen Streitereien, offenbar zwischen Anton Hofreiter und Cem Özdemir, wurden auch am Donnerstagabend noch keine Personalien bekannt. Mit der Bekanntgabe der Minister wird erst am Freitagmorgen gerechnet.

Mehr: https://kurz.rt.com/J3Y2
Ohne Bruce Willis: NASA startet Raumsonde zur Asteroidenabwehr

Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat erstmals in der Geschichte eine Sonde gestartet, die absichtlich mit einem Asteroiden kollidieren und dadurch dessen Flugbahn verändern soll. Das Ziel der Raummission ist, die Erde vor potenziell gefährlichen Objekten aus dem Weltraum zu schützen.

Genaueres zur Mission: https://kurz.rt.com/J3Y5
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"Wir wollen frei atmen" – Tausende demonstrieren in Belgrad gegen Enteignungsgesetze

Tausende Menschen versammelten sich am Mittwoch im Zentrum Belgrads, um gegen die Politik der Regierung zu protestieren. Die Demonstranten prangerten die geplanten Gesetze zur Senkung der Mindestwahlbeteiligung bei Referenden an sowie die Gesetze zur raschen Enteignung von Privateigentum, wenn dies als im öffentlichen Interesse liegend erachtet wird.

Die Organisatoren behaupten, dass die Gesetze es dem Staat ermöglichen würden, im Interesse ausländischer Unternehmen wie Rio Tinto den Bürgern ihr Privateigentum wegzunehmen.

Rio Tinto steht zurzeit wegen des Antrages auf die Eröffnung einer Lithium-Mine im Westen Serbiens unter Kritik. Umweltexperten haben davor gewarnt, dass die geplante Mine die Umwelt in der Region zerstören würde.

Vučić sagte auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, dass die neuen Gesetze für Infrastrukturprojekte wie Straßen und Eisenbahnen benötigt werden.

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Guten Morgen 🥱!
Mal schauen, was für Nachrichten uns der heutige Tag so bringt...
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Im Rahmen der Ermittlung zu dem Grubenunglück wurden drei Personen festgenommen: der Bergwerksdirektor, sein Stellvertreter und ein Abteilungsleiter. https://kurz.rt.com/J3YP
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Verwandte von Arbeitern des Kohlebergwerks Listwjaschnajas in Sibirien, die erfahren haben, dass ihre Angehörigen zu den Todesopfern gehören...

Das Unglück kostete bisher 52 Menschen das Leben, darunter 46 Bergleute sowie 6 Rettungskräfte.

Am Donnerstagmorgen gegen 8:30 Uhr Ortszeit kam es im Kohlebergwerk Listwjaschnaja im Kusnezker Becken (Kusbass) in Westsibirien aus bisher nicht bekanntem Grund zu einer Rauchentwicklung. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich insgesamt 285 Menschen unter Tage. Die meisten von ihnen konnten zeitnah aus dem Bergwerk befreit werden.

Ein Grubenarbeiter, der zuvor für tot erklärt worden war, wurde doch noch lebend gerettet. Dies meldete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf den geschäftsführenden russischen Katastrophenschutzminister Alexander Tschuprijan. Laut Gouverneur Ziwiljow wird der Überlebende derzeit in ein Krankenhaus befördert.
LIVE: Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler zur aktuellen Corona-Lage

https://www.facebook.com/rtde/videos/938947367029453/
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⚡️Spahn: Es braucht deutlich mehr Kontaktbeschränkungen.

"Gleichzeitig verkämpfen wir uns auf Nebenschauplätzen. Wir diskutieren mit viel politischer Kraft über Impfpflichten, die aber akut nichts helfen."
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Spahn: Jeder Dritte über 60-Jährige ist bereits durch eine dritte Impfung geschützt, insgesamt 10 Prozent der Gesamtbevölkerung.
Wieler bittet die Anwesenden, angesichts der mehr als 100 000 an und mit Corona Verstorbenen kurz innezuhalten "und der Verstorbenen" zu gedenken.