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Im Rahmen der Ermittlung zu dem Grubenunglück wurden drei Personen festgenommen: der Bergwerksdirektor, sein Stellvertreter und ein Abteilungsleiter. https://kurz.rt.com/J3YP
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Verwandte von Arbeitern des Kohlebergwerks Listwjaschnajas in Sibirien, die erfahren haben, dass ihre Angehörigen zu den Todesopfern gehören...

Das Unglück kostete bisher 52 Menschen das Leben, darunter 46 Bergleute sowie 6 Rettungskräfte.

Am Donnerstagmorgen gegen 8:30 Uhr Ortszeit kam es im Kohlebergwerk Listwjaschnaja im Kusnezker Becken (Kusbass) in Westsibirien aus bisher nicht bekanntem Grund zu einer Rauchentwicklung. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich insgesamt 285 Menschen unter Tage. Die meisten von ihnen konnten zeitnah aus dem Bergwerk befreit werden.

Ein Grubenarbeiter, der zuvor für tot erklärt worden war, wurde doch noch lebend gerettet. Dies meldete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf den geschäftsführenden russischen Katastrophenschutzminister Alexander Tschuprijan. Laut Gouverneur Ziwiljow wird der Überlebende derzeit in ein Krankenhaus befördert.
LIVE: Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler zur aktuellen Corona-Lage

https://www.facebook.com/rtde/videos/938947367029453/
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LIVE: Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler zur aktuellen Corona-Lage https://www.facebook.com/rtde/videos/938947367029453/
⚡️Spahn: Es braucht deutlich mehr Kontaktbeschränkungen.

"Gleichzeitig verkämpfen wir uns auf Nebenschauplätzen. Wir diskutieren mit viel politischer Kraft über Impfpflichten, die aber akut nichts helfen."
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Spahn: Jeder Dritte über 60-Jährige ist bereits durch eine dritte Impfung geschützt, insgesamt 10 Prozent der Gesamtbevölkerung.
Wieler bittet die Anwesenden, angesichts der mehr als 100 000 an und mit Corona Verstorbenen kurz innezuhalten "und der Verstorbenen" zu gedenken.
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Wieler: Eine hohe Impfquote und eine niedrige Inzidenz sind der beste Schutz.
Wieler: Anteil der Covid-19-Patienten bei den Intensivbetten liegt aktuell bei 18,9 Prozent.

Freie Betten gebe es nur noch, weil planbare Operationen wie Tumoroperationen und Transplantationen verschoben würden.
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Wieler: Anteil der Covid-19-Patienten bei den Intensivbetten liegt aktuell bei 18,9 Prozent. Freie Betten gebe es nur noch, weil planbare Operationen wie Tumoroperationen und Transplantationen verschoben würden.
❗️Spahn: "Das hier ist die Impfquote, die wir jetzt haben. Mit dieser Impfquote war eine geringere Belastung der Intensivstationen vorhergesagt, als wir sie jetzt haben, aber einen Teil haben viele nicht mitgelesen. Es steht da oben immer in klein: "Unter der Annahme einer Verhaltensänderung bei steigender ITS-Auslastung."
Es ist also sozusagen in allen Modellen mit hineinberechnet worden – das ist ja immer eine Frage von Annahmen – , dass wir alle anfangen, wenn die Zahlen steigen, wenn die Intensivstationen voller werden, die Berichte kommen, dass viele Bürger von sich aus Verhalten ändern im Alltag. Das haben wir jetzt dreimal gesehen und das hat dreimal mit den entscheidenden Unterschied gemacht, neben den staatlichen Maßnahmen."

➡️ https://kurz.rt.com/J3YY
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EU-Kommissar für Rechtsstaatlichkeit: Impfzertifikate sollten nach neun Monaten ohne Booster-Impfung verfallen

Didier Reynders, EU-Kommissar für Justiz und Rechtsstaatlichkeit, hat am Donnerstag die Mitgliedstaaten der Europäischen Union aufgefordert, einheitliche Einreisebestimmungen und Anerkennungen von Impfzertifikaten zu akzeptieren.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind die Coronavirus-Infektionen in Europa in der letzten Woche um 11 Prozent gestiegen, und zwar als der einzigen Region der Welt, in der die COVID-19-Fälle weiter zunehmen.

Didier Reynders warnte:
"Wir sehen die offensichtliche Gefahr, dass unterschiedliche Ansätze der einzelnen Länder das Vertrauen in das COVID-Bescheinigungssystem gefährden."
Und er forderte daher:
"Dies bedeutet, dass die Mitgliedstaaten Impfbescheinigungen akzeptieren sollten, die nicht länger als neun Monate seit der ersten Impfserie zurückliegen. "

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⚡️Wegen technischer Probleme: Außenminister der Schweiz muss auf dem Weg nach China in Moskau notlanden.
La Palma: Behörden heben Ausgangssperre auf

Aus Angst vor giftigen Dämpfen, wenn ein weiterer Lavastrom des seit mehr als neun Wochen aktiven Vulkans Cumbre Vieja das Meer erreicht, hatten die Behörden der Kanareninsel La Palma eine Ausgangssperre für rund 3000 Einwohner verhängt.

Nachdem der Lavastrom die Küste erreicht und sich in den Atlantik ergossen hatte, wurde diese Sorge jedoch nicht bestätigt.
Nach 20 Stunden durften die Bewohner dreier Küstenstädte ihre Häuser wieder verlassen.

Der Lavastrom fließt unterdessen mit einer Geschwindigkeit von 600 m pro Stunde weiter ins Meer und sorgt für spektakuläre Bilder.
Doch er hinterlässt auch eine Schneise der Verwüstung. Bisher wurden mehr als 2650 Gebäude zerstört und 1075 Hektar von einer meterdicken Lavaschicht bedeckt, berichtet das europäische Erdbeobachtungssystem Copernicus.

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"Lasst uns Deutschland regieren" – Die Grünen präsentieren Mitgliedern den Ampel-Koalitionsvertrag

Am Donnerstag stellten die Spitzen der Grünen ihren Mitgliedern und Ministern in Berlin den am Vortag angekündigten Ampel-Koalitionsvertrag vor. Die Dreierkoalition aus SPD, FDP und Grünen wird höchstwahrscheinlich in den kommenden Tagen die CDU von Angela Merkel nach 16 Jahren ablösen. "Lasst uns Deutschland regieren und bitte stimmt für den Koalitionsvertrag", betonte Robert Habeck, Parteivorsitzender.
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Ukrainische Sicherheitskräfte üben Abwehr von Migranten

Die ukrainische Armee, die Nationalgarde und die Polizei halten an der Grenze zu Weißrussland gemeinsame Übungen ab. Sie üben das Verhindern von Grenzübertritten durch Migranten, die an der Grenze zwischen Weißrussland und Polen gescheitert sind.
Die Übung ist Teil der Aktion "Polesie", einer großangelegten Operation, mit der die Ukraine ihre nördliche Grenze sichern will. Die Ukraine hat bereits rund 8.500 zusätzliche Soldaten an ihre Grenze zu Weißrussland entsandt. Gemeinsam mit Polizei und Nationalgarde haben sie Kontrollpunkte in der Region eingerichtet, kontrollieren größere Straßen sowie Busse und Bahnhöfe. Auch Drohnen und anderes Fluggerät kommen zur Überwachung der Region zum Einsatz. Die Grenze zwischen den beiden Ex-Sowjetrepubliken ist 1.084 Kilometer lang.
In Kiew befürchtet man, in die Migrationskrise zwischen Weißrussland und EU hineingezogen zu werden.

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