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Söder betonte schließlich mit strafendem Blick auf die Ampel-Koalition: "Jeder Tag des Wartens und Zögerns ist ein verlorener Tag. Ganz Deutschland steuert auf eine Notlage zu, die kommende Bundesregierung darf nicht länger tatenlos zuschauen." ➡️ https://kurz.rt.com/J43H
Im Bemühen um eine Eindämmung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus führt Israel die umstrittene Handy-Überwachung von Corona-Patienten und deren Kontakten wieder ein. Die israelische Regierung stimmte am Sonntag für den erneuten Einsatz der Überwachungstechnologie durch den Inlandsgeheimdienst Schin Bet. Diese Maßnahme wurde in einer früheren Phase der Pandemie bereits genutzt, wegen Kritik aber wieder gestoppt.

"Ziel des Einsatzes ist es, Infizierte ausfindig zu machen, und so die Ansteckungskette zu unterbrechen", hieß es in einer Mitteilung des Büros von Ministerpräsident Naftali Bennett. Die Maßnahme betreffe aber nur Infizierte mit der neuen Omikron-Variante und solle vorerst bis zum 2. Dezember gelten.

Die Omikron-Variante(B.1.1.529) war zuerst im südlichen Afrika nachgewiesen worden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft sie als "besorgniserregend" ein.

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Das Vereinigte Königreich sei selbst schuld am Zustrom von Migranten. Sie würden insbesondere vom britischen Arbeitsmarkt angezogen, "was bedeutet, dass man in England ohne Ausweis arbeiten kann", fügte der französische Innenminister hinzu.
https://kurz.rt.com/J44g
Welche Strafe die Käufer oder Verkäufer erwartet, war bislang rechtlich strittig. Die Ampel-Koalition strebt hier die Schließung der Gesetzeslücke an und will die Nutzung sowie den Kauf mit bis zu fünf Jahren Haft ahnden.
https://kurz.rt.com/J44n
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München: Festnahmen bei Trauerzug für "Querdenker"-Polizisten Hilz

Hunderte Menschen folgten am Sonntag in München einem Aufruf des Vereins " Polizisten für Aufklärung e.V." und anderer Vereine und kamen zu einem "Trauerzug" für den von zahlreichen Corona-Protesten bekannten Ex-Polizisten Karl Hilz zusammen. Man bringe sein Gedenken mit "einer Demonstration für Frieden und Freiheit zum Ausdruck", hieß es im Aufruf.

Karl Hilz war am 19. November im Alter von 64 Jahren überraschend verstorben. Der Bayer war ein bekannter Akteur bei zahlreichen Corona-Protesten in Bayern, aber auch bundesweit. Er war bekannt dafür, seine Reden mit den Worten "Habe die Ehre" zu beginnen. Seine "langjährigen gesundheitlichen Beschwerden", auf die er im "Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen keinerlei Rücksicht" genommen habe, hätten dazu geführt, dass "er völlig erschöpft" gewesen sei, lautet es in der Meldung auf seinem Telegram-Kanal zu seinem Tod.

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Berlin: "Aufnahme jetzt" – Aktivisten fordern grünes Licht für die Aufnahme von Flüchtlingen

Am Sonntag errichteten Aktivisten vor dem Reichstag einen Leuchtschriftzug der die Worte "Aufnahme Jetzt" bildete. Zusammen mit einem Meer aus knapp 5000 grünen Lichtern sollte er auf die Lage der Flüchtlinge an der polnisch-weißrussischen Grenze aufmerksam machen und Solidarität mit ihnen zeigen.

Die Installation sollte Flüchtlingen ein Willkommenssignal bieten und die neue Ampelkoalition zum Handeln in der Flüchtlingskrise auffordern. Miriam Tödter, stellvertretende Vorsitzende des Berliner Vereins "Wir packen's an" erklärte den Symbolcharakter der grünen Laternen, und zwar seien diese im polnischen Grenzgebiet von Einwohnern nachtsüber eingesetzt. Damit wollen die Einwohner, dass die Migranten in ihrem "Haus" willkommen seien.

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Präsident von Südafrika: "Keinerlei wissenschaftliche Rechtfertigung" für Reisebeschränkungen

Der Präsident Südafrikas, Cyril Ramaphosa, kritisierte am Sonntag die Reisebeschränkungen für sein Land und andere Länder des südlichen Afrikas, die aufgrund der kürzlich in der Region identifizierten Omikron-Variante von SARS-CoV-2 eingeführt wurden.

Die Länder, die Einreiseverbote für Reisende aus dem südlichen Afrika verhängt haben, forderte er auf, ihre Entscheidung sofort und dringend rückgängig zu machen, "bevor unsere Volkswirtschaften und die Lebensgrundlagen unserer Menschen weiter geschädigt werden".

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Im Herzen Berlins – Erste Kerze für Chanukka am Brandenburger Tor entzündet

Am Sonntag nahmen mehrere prominente Mitglieder des Bundestages gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Berlins an der Zeremonie zum Entzünden der ersten Kerze zum Lichterfest Chanukka teil. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth waren bei der Veranstaltung anwesend und hielten Reden, wobei sie die bestehenden Probleme der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und die schon erreichten Ziele ansprachen.

Der traditionelle achtarmige Leuchter, die Chanukkia, war am Freitag vor dem Brandenburger Tor aufgestellt worden. Am Sonntag wurde die erste Kerze angezündet. Jeden Tag wird mit Einbruch der Dunkelheit ein weiteres Licht entzündet. Die letzte Kerze wird somit am Abend des 6. Dezembers entzündet und bedeutet gleichzeitig das Ende der Feierlichkeit.

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Die französische Regierung hat den Beginn Coronaimpfpflicht für Gesundheitspersonal und Feuerwehrleute auf Martinique verschoben, nachdem es zu gewaltsamen Protesten gekommen war.

Auf der französischen Karibikinsel kommt es seit Tagen immer wieder zu heftigen Demonstrationen gegen die Verschärfung der Coronamaßnahmen. Bereits am vergangenen Montag hatten 17 Gewerkschaften zu einem Generalstreik aufgerufen. Demonstranten errichteten Straßensperren und blockierten so wichtige Verkehrsadern. Die französische Regierung gibt an, dass bei den Unruhen auf Polizisten geschossen worden sei.

Hintergrund der Proteste ist die befürchtete Verschärfung der sozialen Krise durch die neuen Coronaauflagen. Viele Einwohner leben bereits unter der Armutsgrenze. Die Arbeitslosigkeit, insbesondere unter Jugendlichen steigt rasant an.

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Am Sonntag teilten die Einwohner von Den Haag ihre Reaktionen auf die jüngste Verschärfung der COVID-19-Beschränkungen mit. Die Niederlande haben seit Sonntag einen abendlichen Lockdown mit der Begründung eingeführt, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Somit bleiben ab 17 Uhr Restaurants, Unterhaltungseinrichtungen, Sportzentren und nicht lebensnotwendige Geschäfte für Besucher geschlossen. Im Rahmen der Beschränkungen wurde ebenfalls die Anzahl der Gäste für private Versammlungen begrenzt, sodass sich nur noch bis zu vier Personen älter als 13 Jahre gleichzeitig treffen dürfen. Wie der Ministerpräsident Mark Rutte mitteilte, sollen diese Regelungen drei Wochen lang gelten.

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Die in der Sendung "Hart aber fair" vorgestellten Inzidenzwerte von Geimpften und Ungeimpften im Vergleich lassen sich weder mit den Erhebungen des RKI erklären, noch sind sie durch die Realität gedeckt. Wenn die Absicht bestand, mittels nachweisbar falscher Zahlenangeben Stimmung für einen Impfzwang zu machen, dann dürfte das Ziel erreicht worden sein.

Zum Kommentar von Bernd Murawski
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Schleuser behauptet, 100.000 US-Dollar im Jahr zu verdienen

Für Schleuser ist die Migrationskrise ein sehr gutes Geschäft. Sie profitieren von der Verzweiflung der Migranten, die hoffen, Europa zu erreichen, und nehmen gleichzeitig wenig Rücksicht auf deren Leben.

Der britische Fernsehsender Sky sprach mit einem Schleuser in der nordirakischen Provinz Erbil, der behauptete, als Teil eines illegalen Netzwerks 100.000 Dollar im Jahr zu verdienen.

Im Gespräch erzählte er, dass die kleinen Boote für die Überfahrt so umgebaut werden, dass sie weit mehr Menschen aufnehmen können, als es ihrer sicheren Kapazität entspricht.

Laut seinen Angaben führen die Schleuserrouten von der Türkei und dem Irak aus entweder in den Norden nach Weißrussland oder in den Westen über das Meer nach Griechenland und Italien.

Die Familie Mahmoud, die mittlerweile aus Weißrussland zurück in den Irak gebracht wurde, behauptet, negative Erfahrungen mit einem Schleuser gemacht zu haben.

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