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Wenn Elon Musk ein Licht aufgeht, sollen andere ihren Kopf dafür herhalten. Das zumindest ist das Ziel seiner jüngsten Unternehmensgründung Neuralink.

Das Unternehmen, gegründet 2016, hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen einen Mikrochip hinter das Ohr zu pflanzen, welcher wiederum über feine Drähte mit dem Gehirn des Trägers verbunden ist. Damit soll der lästige Übersetzungsvorgang zwischen Mensch und Maschine (etwa einen PC) weiter verkürzt werden. Recherchiert wird dabei fortan nicht mehr über den Bildschirm, sondern direkt per gedanklicher Ansteuerung des Chips, welcher uns die Suchergebnisse unmittelbar vor das innere Auge projizieren soll. So die Vision.

2022 schon soll Neuralink mit den ersten Tests am Menschen beginnen. Musk erklärte am Montag auf dem CEO Council Summit des Wall Street Journal: "Neuralink funktioniert gut bei Affen, und wir führen gerade eine Menge Tests durch und bestätigen, dass es sehr sicher und zuverlässig ist und das Neuralink-Gerät wieder sicher entfernt werden kann".
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Bei einem Unfall auf dem Truppenübungsplatz Bergen (Landkreis Celle, Niedersachsen) sind am 7. Dezember zwei Menschen ums Leben gekommen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung.

Mehr: https://kurz.rt.com/J4nq
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Nach langen Koalitionsverhandlungen hat am Mittwoch die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas die Minister der neuen Regierung im Bundestag vereidigt.

Das neue Kabinett unter Bundeskanzler Olaf Scholz bilden unter anderem Vizekanzler und Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck, Finanzminister Christian Lindner, Außenministerin Annalena Baerbock, Innenministerin Nancy Faeser, Verteidigungsministerin Christine Lambrecht und Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Das Kabinett wird das erste geschlechterparitätisch besetzte Kabinett in Deutschland sein.

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Der Browser Tor ermöglicht es Nutzern, anonym im Internet zu surfen. Nach Angaben der Entwickler ist Russland mit mehr als 300.000 Nutzern täglich der zweitgrößte Nutzer von Tor weltweit. Doch nun hat die russische Medienaufsichtsbehörde den Browser gesperrt.

Mehr dazu: https://kurz.rt.com/J4nt
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Der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat bei seiner Antrittsrede am Mittwoch erklärt, dass es nun die wichtigste Aufgabe sei die Pandemie zu beenden. Lauterbach versprach außerdem, dass man das in den nächsten Monaten schaffen werde. Man werde "alles daran setzen mit der neuen Variante, mit der Omikran-Variante fertig zu werden."

Dafür sei es wichtig, die Booster-Impfungen "so schnell wie wir können weiter in die Fläche bringen." Zudem wolle man weitere Impfstoffe beschaffen, um damit die Booster-Impfkampagne noch mehr voranzutreiben, erklärte Lauterbach.

Der neue Gesundheitsminister versprach außerdem einen auf die Omikron-Variante angepassten Impfstoff in den nächsten Monaten. "Wir werden so lange boostern und impfen, bis wir die Pandemie zu Ende gebracht haben. Das ist aus meiner Sicht die vordringlichste Aufgabe, die wir haben, die wir gemeinsam haben. Und ich glaube, dass wir das gemeinsam schaffen werden", erklärte Lauterbach.

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Ab Februar 2022 soll in Österreich die allgemeine Corona-Impfpflicht für alle Einwohner über 14 Jahre gelten. Von der Impfpflicht ausgenommen sind nur Schwangere und Personen, die nicht ohne "Gefahr für Leben und Gesundheit" geimpft werden können.

Laut dem Gesetzesentwurf sollen Ungeimpfte ab dem 15. Februar eine schriftliche Aufforderung zur Impfung erhalten. Diejenigen, die dem nicht nachkommen, sollen demnach ab 15. März Bußgeldbescheide erhalten, die sich auf 600 Euro belaufen sollen. Bei weiteren Impfverweigerungen soll das Bußgeld alle drei Monate verhängt werden. Im Jahr wären das bis zu 2.400 Euro. Bei einer Zahlungsverweigerung droht zuerst eine Pfändung und wenn die Summe nicht aufgebracht werden kann, sogar im schlimmsten Fall eine Haftstrafe.

Das Gesundheitsministerium will die Ungeimpften anhand der Melde- und Impfregister ermitteln. Diese Informationen sollen dann an die Bezirksverwaltungsbehörden weitergeleitet werden, die wiederum die Strafverfügung verhängen.

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Bei einem Treffen mit dem griechischen Premierminister Kyriakos Mitsotakis in Sotschi erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin, dass die Handelsbeziehungen mit Griechenland inzwischen fast das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben. "Heute entwickeln sich unsere bilateralen Beziehungen positiv. Letztes Jahr hatten wir einen Rückgang des Handels um etwa 35 Prozent zu verzeichnen, während wir dieses Jahr einen Anstieg um 56 Prozent verzeichnen, sodass wir fast das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben", erklärte Putin.

Auch Mitsotakis hofft auf eine Weiterentwicklung der Handelsbeziehungen zwischen Athen und Moskau. "Es war sehr wichtig, dass wir eine Vereinbarung über die Feierlichkeiten zum Jahr der russischen und griechischen Geschichte in den Jahren 2020 bis 2021 getroffen haben. Dies könnte als Anstoß für die weitere Entwicklung unserer gegenseitigen Beziehungen dienen, auch im wirtschaftlichen Bereich", so der griechische Premierminister

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Im November stellte Dirk Brandes, Bundestagsabgeordneter der AfD, eine schriftliche Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium. Er wollte wissen, wie viele Genesene oder eventuell zum zweiten Mal an COVID-19 Erkrankte sich auf den Intensivstationen befinden. Das Bundesgesundheitsministerium antwortete jetzt darauf ausweichend.

Mehr zum Thema: https://kurz.rt.com/J4nD
Die ITV-Frühstückssendung Good Morning Britain hat in den sozialen Medien viel Kritik geerntet, nachdem sie eine Umfrage zum Thema Impfpflicht gelöscht hatte. Eine große Mehrheit der Befragten sprach sich darin gegen eine obligatorische Corona-Impfung aus.

In der am Dienstag veröffentlichten Umfrage wurden die Zuschauer gefragt, ob es angesichts der Ausbreitung der Corona-Variante Omikron "an der Zeit ist, Impfungen verpflichtend zu machen". Mehr als 42.000 Personen nahmen an der Umfrage teil.

89 Prozent der Abstimmenden waren gegen eine Impfpflicht, während sich nur elf Prozent dafür aussprachen.

Nachdem die Umfrage viral gegangen war, bemerkten Nutzer sozialer Medien jedoch, dass sie vom Twitter-Account von Good Morning Britain gelöscht worden war. Kritiker warfen der Sendung vor, den öffentlichen Konsens vertuschen zu wollen.

Foto: Screenshot © Twitter / @ollysmithtravel
Etliche Menschen sind am Mittwochabend in München auf die Straße gegangen, um gegen die sich in ganz Deutschland abzeichnenden Maßnahmen-Verschärfungen zu demonstrieren.

Laut Polizeiangaben sollen rund 1000 Menschen an der angemeldeten Demonstration rund um den Wittelsbacherplatz beteiligt gewesen sein. Es kam zu Verstößen gegen die Maskenpflicht, jedoch bislang zu keinen größeren Zwischenfällen.

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In der Schweiz wurde ein neues Verfahren genehmigt, mit dem Sterbewillige ihr Leben beenden können. Die mobile "Sarco-Kapsel", die in einem 3D-Drucker produziert wurde, soll einen friedlichen und selbstbestimmten Tod ermöglichen.

Der Vorgang selbst ist einfach. Dem Sterbewilligen werden zuerst einige Fragen gestellt, die prüfen sollen, ob der Patient zu einer freien Willensentscheidung fähig ist. Anschließend erhält er einen Zugangscode für die Gas-Kapsel und kann sich hineinlegen. Durch die anschließende Betätigung eines Hebels wird der luftdichte Innenraum mit Stickstoff geflutet und damit wird der Sauerstoff verdrängt.

Der Austausch des Gases löst keine Panik aus und der Sterbewillige fühlt sich euphorisch, bevor er innerhalb von 30 Sekunden bewusstlos wird und an Sauerstoffmangel stirbt.

Erfinder ist der ehemalige australische Arzt Philip Nitschke (74), der die Organisation "Exit International" gegründet hat. Die Organisation setzt sich für die Legalisierung von freiwilliger Sterbehilfe ein.
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"Bevor die Impfkampagne losging, hat sogar noch Herr Wieler vom RKI in Deutschland gesagt, wenn man in eine Epidemie hineinimpft – was ja übrigens in der Infektiologie, in der Hygiene-Vorlesung schon relativ am Anfang gesagt wird, dass man das keinesfalls tun darf – also, wenn man da hineinimpft, dann muss man mit Mutationen rechnen", so der österreichische Arzt Dr. Rüdiger Dahlke.

Aufgrund der Tatsache, dass "alles voll Viren, Bakterien und Erregern aller Art" sei und wir bisher immer "mit denen ganz gut zurechtgekommen" seien, plädiert der Humanmediziner für eine gesunde Ernährung und die Anwendung verschiedener Naturheilpraktiken, um das Immunsystem zu stärken. Zudem erwähnte Dahlke, dass ein großer Teil des menschlichen Erbguts aus viraler DNS bestehe. Nach derzeitigem Wissensstand machen virale Sequenzen etwa neun Prozent des gesamten menschlichen Genoms aus.

Würde unter diesen Umständen ein Kampf gegen Viren und Bakterien nicht einem Kampf gegen den Menschen an sich gleichen?

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Nachdem der SPD-Politiker sich mehrfach für härtere Corona-Maßnahmen ausgesprochen hat, fand eine unangemeldete Mini-Demonstration von vier Gegnern der Impfpflicht vor der Privatwohnung des neuen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach in Köln statt. Auf Anfrage der dpa bestätigte die Kölner Polizei, dass sie den Protest am vergangenen Freitag beendet habe. Gegen die Demonstranten wurde ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet.

In den vergangenen Tagen haben sich die Proteste vor Privathäusern von Politikern gehäuft. In Mecklenburg-Vorpommern wurde vor dem Haus der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig protestiert. In Sachsen versammelten sich vor dem Wohnhaus von Landesgesundheitsministerin Petra Köpping rund 30 Demonstranten.

Foto: SYMBOLBILD / Montage RT DE / GlobalLookPress / dpa
Durch den Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 2. Dezember 2021, erneut ein Böllerverbot zu veranlassen, muss der traditionsreiche Pyrotechnikhersteller WECO seine Pforten schließen und die letzten 100 Beschäftigten im sächsischen Freiberg entlassen.

Weiterlesen: https://kurz.rt.com/J4nS