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Borrell: "Jede Aggression gegen die Ukraine wird einen hohen Preis haben"

Josep Borrell, Außenbeauftragter der EU, kündigte am Montag vor dem Treffen des EU-Rates für Auswärtige Angelegenheiten in Brüssel an, "dass jede Aggression gegen die Ukraine für Russland einen hohen Preis haben wird". Man sei im "Abschreckungsmodus, um den Ausbruch der Krise zu vermeiden", erklärte Borrell, damit wolle man ein klares Signal aussenden.

In den letzten Wochen haben sich auf beiden Seiten die Sorgen über die Truppenaufstockung an der russisch-ukrainischen Grenze und im Donbass verstärkt. Man werde zwar bei den Sitzungen keine konkreten Entscheidungen treffen, erklärte Borrell weiter, man werde jedoch zusammen mit den USA und Großbritannien prüfen, welche "Sanktionen wann und wie in koordinierter Weise verhängt werden könnten".

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Peskow: Es stimmt nicht, dass US-Präsident Biden Präsident Putin eingeschüchtert habe

Zweieinhalb Stunden sprachen der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-amerikanischer Amtskollege in ihrer Videokonferenz vor einer Woche. Die Staatschefs erörterten eine Reihe von Themen, insbesondere die Lage in der Ukraine. So erklärte das Weiße Haus, Biden habe Putin vor US-Maßnahmen gegen eine militärische Eskalation in der Ukraine gewarnt.

Der russische Sender "Rossija 1" hab am Sonntag bisher nicht gezeigte Aufnahmen der Videokonferenz veröffentlicht und den Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, darum gebeten, das virtuelle Treffen zwischen Putin und Biden zu kommentieren.

Einzelheiten zum Gipfeltreffen ➡️ https://kurz.rt.com/2qzx
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Guten Morgen 🥱!
Der russische Staatschef erinnerte daran, dass Moskau infolge der Auflösung der UdSSR die Kontrolle über 40 Prozent seines früheren Territoriums und ungefähr genauso viel an seiner Produktionskapazität und Bevölkerung verloren hatte.

https://kurz.rt.com/J4xa
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❗️Russland: Gesetzentwurf zu COVID-Pässen in öffentlichen Verkehrsmitteln fallen gelassen Wjatscheslaw Wolodin, der Sprecher der Staatsduma, der Unterkammer des russischen Parlaments, hat am Sonntag mitgeteilt, dass der Gesetzentwurf zur Einführung von COVID…
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Russland: Gesetzentwurf zu COVID-Pässen in öffentlichen Verkehrsmitteln fallen gelassen

Am Sonntag wurde bekannt, dass der Gesetzentwurf zur Einführung von COVID-Pässen für den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln in Russland fallen gelassen werde.

Die Entscheidung sei nach Konsultationen mit der Regierung und den Vertretern der einzelnen Regionen getroffen worden. Außerdem sollen die Abgeordneten die Meinung der Bürger berücksichtigt haben. Aus den Umfrageergebnissen zu dieser in Russland umstrittenen Initiative folgt, dass eine überwiegende Mehrheit der Russen gegen COVID-Pässe in öffentlichen Verkehrsmitteln eintritt.

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Moskau warnt: Globale Erwärmung könnte längst vergessene Viren freisetzen

In einem Gespräch mit dem Fernsehsender Swesda teilte der ranghohe russische Diplomat Nikolai Kortschunow mit, dass Russland dem Arktischen Rat ein Projekt zur biologischen Sicherheit vorgeschlagen hat. Beim Arktischen Rat handelt es sich um ein zwischenstaatliches Forum, das sich aus acht Ländern zusammensetzt, die hoheitliche Ansprüche über Territorien innerhalb des Polarkreises haben.

Kortschunow, der als Sonderbotschafter im russischen Außenministerium tätig ist, leitet den Ausschuss hoher Vertreter des Arktischen Rates. Er erklärte:

"Es besteht die Gefahr, dass alte Viren und Bakterien wieder erwachen. Aus diesem Grund hat Russland innerhalb des Arktischen Rates ein 'Biosicherheitsprojekt' ins Leben gerufen."

Der Diplomat merkte an, dass das Projekt mit der Ausarbeitung "des gesamten Spektrums von Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der Permafrostdegradation und zukünftigen Infektionskrankheiten" betraut sein wird.

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