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Nachfrage nach Privatjets angesichts der Corona-Krise stark gestiegen

Die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann und mit wem man fliegen möchte, ist ein offensichtlicher Vorteil während der Pandemie. Die Linienfluggesellschaften sind von der Corona-Pandemie stark betroffen, denn die COVID-19-Beschränkungen und die Notwendigkeit diagnostischer Tests wie PCRs haben zu einem Rückgang des Massentourismus geführt.

Nach Schätzungen der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) wird sich die Zahl der Sitzplätze, die Fluggesellschaften ihren Passagieren anbieten können, bis 2022 halbieren, was einen Rückgang von insgesamt 2,699 Millionen Passagieren bedeutet.

Allerdings leidet nicht jeder in der Luftfahrtindustrie: Während die Umsätze der Linienfluggesellschaften aktuell weit unter dem Niveau vor Corona liegen, berichten einige Betreiber der privaten Luftfahrtindustrie, dass sie eine hohe Nachfrage verzeichnen.

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In den letzten Tagen kam es in Teilen Japans zu Schneefällen in Rekordhöhe, die zu Behinderungen im Straßenverkehr und zu Stromausfällen führten.
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Russland: Oberstes Gericht löst Menschenrechtsorganisation Memorial auf

Das Oberste Gericht Russlands hat die internationale Geschichts-, Bildungs-, Wohltätigkeits- und Menschenrechtsgesellschaft Memorial International aufgelöst, die in Russland als ausländische Nichtregierungsorganisation (NGO) anerkannt war. Die Organisation erforschte seit 1987 die sowjetische Unterdrückung und stellte die Erinnerung an ihre Opfer wieder her.

Die Organisation Memorial wurde im Jahr 1992 in Moskau gegründet. Ihre Vorgängerin war die im Jahr 1987 gegründete Moskauer Bürgerinitiative Memorial. Einer der Organisatoren und erster Ehrenvorsitzender von Memorial war der Nobelpreisträger und Akademiker Andrei Sacharow. Im Jahr 1989 wurde Boris Jelzin, der spätere erste Präsident Russlands, Mitglied der Organisation und später auch Mitglied des öffentlichen Rates von Memorial.

Mehr im Artikel: https://kurz.rt.com/2rmh

Unser TV-Programm live bei Odysee: https://odysee.com/@RTDE:e/LiveTV:0

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RT DE NACHRICHTEN.

Heute exklusiv: Russischer Botschafter in Deutschland im Interview mit RT DE

Ein Jahr schwieriger deutsch-russischer Beziehungen geht zu Ende. Russlands Botschafter in Deutschland Sergei Netschajew zieht im Exklusivinterview mit RT DE eine Bilanz. Im Streit um die Gas-Pipeline Nord Stream 2 sowie im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der neuen deutschen Regierung zeigt sich der Botschafter jedoch optimistisch. Besondere Grüße richtet er an die Zuschauer von RT DE aus.

➡️ https://de.rt.com/livetv/
Die Omikron-Welle bringt tatsächlich große Probleme mit sich. Nur dass es nicht um die Sorge geht, es könnten so viele tatsächlich arbeitsunfähig erkranken – nein, das Problem ist die Quarantäne. Hausgemacht, sozusagen.

Mehr zum Thema: https://kurz.rt.com/J521
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Russlands UN-Botschafter fordert Sicherheit: Die NATO ist an unsere Grenze gekommen, nicht wir an ihre

Der stellvertretende UN-Botschafter Russlands, Dmitri Poljanski, hat am Dienstag auf einer Pressekonferenz in New York City inmitten der Spannungen an der Grenze zur Ukraine "ernsthafte Garantien" von den Vereinigten Staaten und der NATO gefordert, dass das Bündnis nicht erweitert wird.

"Wir wollen in erster Linie ernsthafte Garantien von den Vereinigten Staaten und von der NATO. Wir waren sehr lange Zeit geduldig. Sie kennen die Vorgeschichte: Nach dem Ende der Sowjetunion gab es mündliche Zusagen, mündliche Garantien von den Führern der westlichen Länder, dass die NATO nicht ausgeweitet wird", so Poljanskij.

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Bei Bremen: SEK findet zwei Leichen

Bei dem Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos in der deutschen Gemeinde Fischerhude wurden am Dienstag zwei Leichen in einem Haus gefunden.
Eine schwer verletzte Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die Aufnahmen zeigen den Tatort am späten Nachmittag mit Polizeiabsperrungen und Fahrzeugen von Polizei und Feuerwehr. Ein Sondereinsatzkommando war am Tatort und mehrere Polizeibeamte kontrollierten Autofahrer in der Umgebung.
Nach Angaben von Pressesprecher Helge Cassens durchsuchten Polizisten nach einem Hinweis das Haus, wo sie die schwer verletzte Frau fanden, die in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Ein Sondereinsatzkommando umstellte und stürmte daraufhin das Haus und entdeckten dort zwei weitere Personen, sie waren tot.

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Die russische Regierung führt ab Mittwoch verpflichtende medizinische Untersuchungen für Ausländer ein, die laut dem neuen Gesetz ab dem kommenden Frühjahr alle drei Monate durchgeführt werden müssen.
Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) korrigierte jedoch später ihre Angaben und erklärte, dass die Checks nur noch jährlich stattfinden sollen. Die entsprechende Änderung sei allerdings noch nicht rechtlich verankert.
Ausländer müssen sich demnach auf Drogenkonsum, Tuberkulose, Syphilis und HIV untersuchen lassen. Ausnahmen soll es nur für Kinder unter sechs Jahren, Mitarbeiter von Botschaften und Konsulaten und belarussische Staatsangehörige geben. Die Untersuchungskosten, die laut AHK momentan bei 4.900 Rubel (rund 59 Euro) liegen, müssen die Personen selbst tragen.
Laut AHK müssen die Ergebnisse der Untersuchung der russischen Migrationsbehörde übermittelt werden. Zudem sind auch Fingerabdrücke verpflichtend. Wer sich weigert, kann seine Arbeitserlaubnis verlieren.
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"Es darf nicht Aufgabe der Polizei sein, einen breit auf der Straße ausgeführten Meinungsstreit, sofern er friedlich ist, mit polizeilichen Mitteln zu stoppen, nur weil die Politik diesen Disput an die Polizei outgesourct hat."

➡️ https://kurz.rt.com/J52q
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"Der Lockdown ist das letzte Mittel" – Berlins Bürgermeisterin besucht Charité

Am Dienstag besuchte die neue Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey das Berliner Charité-Krankenhaus. Vor der Presse erklärte sie, dass viele der ungeimpften Corona-Patienten keine Impfgegner seien, sondern die Impfung aus dem einen oder anderen Grund aufgeschoben hätten. "Ein großer Teil von ihnen sind tatsächlich nicht vehemente Impfgegner, sondern Personen, die es einfach versäumt und verpasst haben, die einfach doch nicht daran gedacht haben und einfach nicht zum Impfen gegangen sind, weil sie dachten, es sei vielleicht nicht so dringend", so Giffey.

In Bezug auf die Einführung eines neuen Lockdowns sagte Giffey, in Anbetracht der Tatsache, dass die Intensivbelegung derzeit bei 19,2 Prozent und die Inzidenzrate nicht weit über 200 liege, gebe es noch andere Schritte, die man vorerst gehen könne. "Der Lockdown ist das letzte Mittel", betonte die Bürgermeisterin.

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