Russisches Haus in Berlin – Telegram
Russisches Haus in Berlin
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Heute feiert man den 85. Geburtstag von Sigmund Jähn, von dem ersten Deutschen im All.

Seit 1984 verbindet das Russische Haus in Berlin eine enge Freundschaft mit dem ersten deutschen Kosmonauten. Von 1988 bis 1990 war Valeri Bykovski, Kommandeur und Freund von Sigmund Jähn, Direktor des Hauses der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur in Berlin. Und die Freundschaft der beiden Entdecker des Universums setzte sich auf deutschem Boden fort. Bis zu seinem Lebensende nahm Sigmund Jähn aktiv am Leben des Russischen Hauses teil - er sprach auf Symposien und stellte Exponate seines persönlichen Museums für Ausstellungen zur Verfügung, teilte bereitwillig seine Eindrücke vom Flug mit Schülern am Tag der Kosmonautik. Die sozialen und pädagogischen Aktivitäten von Sigmund Jähn haben einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen geleistet.
Moskau belegt laut dem amerikanischen Unternehmen WeThrift den achten Platz in der Rangliste der romantischsten Städte der Welt.
Zur Erstellung der Bewertung wurden acht Kriterien ausgewertet: die Anzahl der Restaurants, Parks, Möglichkeiten, Zeit miteinander zu verbringen, Attraktionen, romantische Hotels, Spas sowie die Anzahl der Fotos mit Hashtags der Stadt auf Instagram und die Anzahl der Veröffentlichungen von Fotos mit Sonnenuntergängen.
Für einige von ihnen hat Moskau andere Städte überflügelt. Nach der Anzahl der Parks für romantische Begegnungen liegt unsere Hauptstadt beispielsweise an vierter Stelle - in Moskau gibt es 262 davon. Gemessen an der Anzahl der Hashtags in den sozialen Netzwerken belegt Moskau den siebten Platz - auf Instagram gibt es 60 Millionen Beiträge mit den Tags der Stadt. Eine große Anzahl von Restaurants (über 560) verhalf der russischen Hauptstadt auch bei diesem Indikator zu einem Platz in den Top Ten.
Der 15. Februar ist der Geburtstag von Ferdinand Theodor von Einem, dem Gründervater der Süßwarenfabrik „Einem“, später Krasny Oktyabr, einer der berühmtesten in Russland, wo Süßigkeiten hergestellt werden, die von Kindheit an von allen geliebt werden: „Mishka Kosolapy“, „Rotkäppchen“, „Aljonka“.

Lesen Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin über den russischen "Schokoladenkönig", der aus Deutschland stammte.
Michail Glinka, der sich oft und lange in Berlin aufhielt, starb dort am 15. Februar 1857 im Alter von 53 Jahren. Dank der Bemühungen seines Freundes, des deutschen Musikwissenschaftlers Siegfried Den, wurde der russische Komponist auf dem evangelischen Dreifaltigkeitsfriedhof in der preußischen Hauptstadt beigesetzt. Drei Monate später wurde der Sarg mit dem Leichnam des großen russischen Nationalmusikers auf Drängen der Schwester des Komponisten nach St. Petersburg überführt. Dort, auf dem Tichwiner Friedhof des Alexander-Newski-Klosters, ruht die Asche des Begründers der russischen Oper.

Anlässlich des 165. Todestages des Komponisten veranstaltete die Glinka-Gesellschaft Berlin e.V unter der Leitung von Juri Nikolajewitsch Vost eine Gedenkfeier am Kenotaph zu Ehren von Michail Glinka auf dem russisch-orthodoxen Friedhof in Berlin-Tegel. Das Denkmal wurde 1947 von der Militärkommandantur des sowjetischen Sektors von Berlin am Zaun des Friedhofs errichtet.
Wir laden ein, an der Internationalen Olympiade für Russisch als Fremdsprache "Lobatschewski/RU" teilzunehmen, die von der Nationalen Lobatschewski-Universität Nischni Nowgorod im März 2022 organisiert wird.

Ausführliche Informationen und Neuigkeiten über die Olympiade findet man auf der offiziellen Website der Olympiade.
Der kreative Jugendwettbewerb "Die Figur von Peter dem Großen" wird von der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft mit Unterstützung von Rossotrudnichestvo veranstaltet und findet anlässlich des 350. Jahrestages der Geburt von Peter dem Großen.

Jugendliche im Alter von 14-35 Jahren sind zur Teilnahme eingeladen.

Wettbewerbskategorien:
- bildnerische Werke;
- bildhauerische Arbeiten;
- Handwerk;
- literarische Werke;
- Straßenkunstwerke (Graffiti, verschiedene skulpturale Installationen);
- neue Formen (Arbeiten mit IT-Technologien, einschließlich Videos und Animationen).

Bewerbungen können bis einschließlich 1. Juni online auf der Website des Wettbewerbs eingereicht werden.
«Aufregung im Ostseeschloss» - unter solchem rätselhaften Namen wurde das Buch des deutschen Schriftstellers und Historikers Jörg Ulrich Stange über die Kindheit des zukünftigen Zaren des Russischen Reichs, Peter der III., veröffentlicht.

Es ist nicht allgemein bekannt, dass der junge Prinz die ersten 14 Jahre seines Lebens in der deutschen Stadt Kiel verbracht hat und sollte später entweder schwedischer König oder russischer Zar werden.

Lesen Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin über die Entstehung dieses Buches, über seinen Autoren und die russische Illustratorin.
Die Olympischen Winterspiele in Peking wurden mit einer farbenfrohen Zeremonie im Nationalstadion abgeschlossen. Mit insgesamt 32 Medaillen (6 Gold-, 12 Silber- und 14 Bronzemedaillen) belegte die russische Mannschaft den zweiten Platz und stellte damit einen neuen nationalen Rekord auf. Die russischen Athleten gewannen Medaillen in Biathlon, Skilanglauf, Eiskunstlauf, Eishockey, Snowboard, Eisschnelllauf, Shorttrack und Freestyle. Der Skilangläufer Alexander Bolshunov wurde dreimaliger Olympiasieger.
Vor 150 Jahren wurde das Staatliche Historische Museum, das wichtigste Museum für die russische Nationalgeschichte, gegründet. Ein Museumskomplex im Herzen Moskaus, darunter das majestätische Bauwerk auf dem Roten Platz, das mit goldenen Adlern und heraldischen Symbolen gekrönt ist, ist ein Symbol der nationalen Identität und der Achtung vor der Geschichte.
Der Konzertsaal des Russischen Hauses in Berlin veranstaltet eine Reihe von Kammermusikabenden, bei denen Zuhörer und Zuschauer die besten jungen Musiker Russlands verschiedener Stilrichtungen kennenlernen werden: Geiger, Cellisten, Pianisten, Sänger, Sänger, Bläser und all jene, die heute zu den prominentesten “Spielern” der russischen "Musik Nationalmannschaft" gehören.

Künstlerischer Leiter der Reihe ist Anton Lubchenko, ein russischer Dirigent und Komponist, dessen Name unter Liebhabern klassischer Musik nicht nur in Russland, sondern auch in Deutschland sehr bekannt ist. Sein "Portfolio" umfasst mehr als 110 Werke. In Deutschland wurde er 2015 bekannt, als er im Auftrag des Theaters Regensburg die Oper "Doktor Schiwago" komponierte und inszenierte, was in der Presse großes Aufsehen erregte.

Tickets sind an der Ticketkasse und auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Maslenitsa ist eines der fröhlichsten Volksfeste in Russland. Dieses Jahr wird es vom 28. Februar bis zum 6. März gefeiert. Maslenitsa wird traditionell mit Volksfesten, Pfannkuchen, Liedern und Kreistänzen gefeiert. Das Verbrennen des Winterbildnisses ist der Höhepunkt des Festes.

Maslenitsa stammt aus der Zeit des heidnischen Russlands und wurde nach der Annahme der Orthodoxie von den christlichen Traditionen geprägt. Zu Sowjetzeiten zunächst verboten, wurde Maslenitsa, oder wie es auch als „Abschied vom russischen Winter“ genannt wurde, seit der 60er Jahren wiedergefeiert. Wie in den alten Zeiten waren Pfannkuchen und Tee aus einem Samowar die Hauptattributen von Maslenitsa, und auf den Plätzen fanden wieder festliche Jahrmärkte statt, die Menschen ritten in Troikas, sangen und tanzten und organisierten eine traditionelle Verbrennung eines Bildnisses.

Seit vielen Jahren wird auch in vielen deutschen Städten dieses Fest großgefeiert.
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Der russische Verband der Theaterschaffenden nimmt Bewerbungen für das Bildungsprojekt "Internationale Sommertheaterschule" entgegen. In vierzehn Jahren haben Tausende von Schauspielern aus über fünfzig Ländern die Schule absolviert.

Die Internationale Sommertheaterschule bietet die Möglichkeit, mit bedeutenden russischen und ausländischen Theaterschaffenden zusammenzuarbeiten und an der Vorbereitung der Theaterprojekte teilzunehmen. Die Studenten werden in den folgenden Bereichen ausgebildet: Schauspielkunst, Bühnensprache, Bühnenbewegung, Rhythmik, moderner Tanz, Fechten, Gesang (der Unterricht findet auf Russisch statt).

Die Teilnehmer werden nach einem Auswahlverfahren ausgewählt. Die Antragsformulare müssen bis zum 4. März eingereicht werden.

Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
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Die Anmeldungsfrist für die Bewerbung zum Studium in Russland im Rahmen der Quote der Regierung der Russischen Föderation für das Studienjahr 2022/23 wurde bis zum 10. April verlängert.

Sowohl deutsche Staatsbürger als auch russische Landsleute mit ständigem Wohnsitz in Deutschland können sich bewerben.

Die folgenden Programme werden angeboten:
• Studium (Diplom, Bachelor-Abschluss, Magistratur, Postgraduiertenstudium);
• Weiterbildung (Berufspraktium);
• Sommerschulen.

Ausführliche Information bekommt man unter Telefonnumer +49 30 20302206 oder per E-Mail studium@deu.rs.gov.ru.
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Schauen Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin den Online-Vortrag des Russischen Museums über den Einfluss der Kosmismus-Ideen auf die Kunst und ihre vielfältige Umsetzung im Werk russischer Künstler.
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Am 7. April wird der Geburtstag von Runet gefeiert. An diesem Tag im Jahr 1994 wurde die allererste Website weltweit mit dem Domänennamen RU registriert. Der Begriff „Runet“ wurde 1997 von Raffi Aslanbekov entwickelt, vom Autor der ersten regelmäßigen Web-Kolumnen auf Russisch „Die Gedanken eines Großonkels“. Er führte dieses Wort in den Kreis seiner Internet-Kulturkommunikation ein, und 2001 wurde das Wort "Runet" in das Rechtschreibwörterbuch der Russischen Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

Im Jahr 2009 wurde in Russland eine weitere Domain registriert – РФ, die ausschließlich kyrillische Zeichen für ihre Adressen verwendet. Die ersten Websites mit dieser Domain wurden am 13. Mai 2010 gestartet.
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"Sterndiktat" findet in diesem Jahr im Rahmen der Eröffnung des Filmfestivals im Staatlichen Tsiolkovsky-Museum für die Geschichte der Kosmonautik in Kaluga statt. Die Teilnahme ist auf Russisch, Deutsch und Englisch möglich, indem man sich auf der Website (poehali2022.ru
anmeldet.

Der Science-Fiction-Autor Sergej Lukjanenko hat Fakten aus der Geschichte des Weltraums in seinen Text aufgenommen. Anstelle von tatsächlichen Namen, Begriffen oder Fakten werden Leerstellen eingefügt. Beim Hören des Textes müssen die Teilnehmer die richtigen Wörter oder Sätze im Formular markieren. Die ersten 100 Gewinner erhalten ein Poster mit dem vollständigen Text des Diktats und ein Autogramm von Sergej Lukjanenko.
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Im Frühjahr 1966 überflog ein sowjetischer Militärjet Westberlin, als die Triebwerke versagten. Die beiden Piloten Boris Kapustin und Juri Janow steuerten das Flugzeug in den Spandauer Stößensee – und verhinderten aber einen Absturz über bewohntem Gebiet, bei dem es viele Tote hätte geben können.

Diese Tat war ein Beispiel für selbstloses Heldentum und Humanismus, das in die Geschichte eingegangen ist. Journalist Friedemann Gillert und seine Gleichgesinnte erinnerten sich am Gedenktag, den 6. April an die Heldentat von Boris Kapustin und Juri Janow. Sie legten Blumen an die Gedenktafeln in Berlin-Spandau (am Ort des Absturzes) und am Sowjetischen Garnisonsfriedhof Eberswalde Berlin nieder.
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Lesen Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin über die Geschichte der Mariä-Entschlafens-Kathedrale in Wladimir und über die Rolle, die Friedrich I. Barbarossa bei ihrem Bau spielte.
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Vom 11. bis 17. April findet im Moskauer Sarjadje-Park eine Themenwoche statt, die dem Tag der Kosmonauten gewidmet wird.
Es wird eine kosmische Vortragsreihe mit täglichen Vorträgen von führenden Wissenschaftlern geben. In ihren Vorträgen sprechen sie über das Überleben im Weltraum, über kosmische Strahlung und die Entstehung des Weltraumwetters durch die Sonne, über die Erforschung von Venus und Mars, über die Teilnahme am internationalen Projekt ExoMars und den Neutronendetektor "FREND", der die Oberfläche des Roten Planeten erforscht.

Die Vorträge werden live auf Russisch auf der offiziellen Seite des Parks bei dem sozialen Netzwerk vKontakte übertragen.
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