Russisches Haus in Berlin – Telegram
Russisches Haus in Berlin
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VI. Internationaler Fotowettbewerb „Russische Zivilisation“ findet vom 5. September bis 5. Oktober statt.

Am Fotowettbewerb können sowohl Profi- als auch Amateurfotografen ab 18 Jahren teilnehmen. Im Jahr 2022 können erstmals auch Schüler bis zum Alter von 17 Jahren am Fotowettbewerb in der Kategorie „Kinderaugen" beteiligen.

Jeder Teilnehmer kann bis zu 5 Fotos, die nicht früher als im Jahr 2016 gemacht wurden, in den folgenden Kategorien einreichen: „Einzigartige Natur“, „Gesichter und Generationen“, „Traditionen eines großen Landes“, „Architektur und Skulptur“, „Spirituelle Bindungen“, „Multinationales Moskau“. Die Preisverleihung findet in Moskau statt. Die besten Arbeiten sind auf den Straßen der russischen Hauptstadt zu sehen.

Weitere Information findet man auf der offiziellen Webseite des Wettbewerbs.
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Am Tag des Gedenkens an die Opfer der Blockade von Leningrad laden wir alle am 8. September um 19:00 Uhr ein, den Film „Afrika“ ​​ anzuschauen. Dieser handelt über die schwierige Entscheidung eines kleinen Jungen während der schwierigsten Zeit der Blockade Leningrads.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Der 3. September ist in Russland ein besonderer Tag. Dies geschah dank eines Liedes von Michail Schufutinski mit dem Titel "3. September".

Das Lied, in dem es um einen lyrischen Mann geht, der sich plötzlich und schmerzhaft von einer Dame seines Herzens trennt und versucht, seinen Verlust zu begreifen, wurde 1994 geschrieben und auf dem Album "Guljai, duscha" veröffentlicht. Die Komposition war in den 90er Jahren populär und geriet schließlich in Vergessenheit. Das Internetzeitalter hat den "3. September" zurückgebracht und ihn zu einem Meme gemacht. Jedes Jahr an diesem Tag werden die Worte "Ich drehe den Kalender um und es ist wieder 3. September..." als Memes in allen sozialen Netzwerken und Messengern gepostet, und das Lied wird mehr als einmal am Tag in den Radiosendern gespielt.
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Russische Modemarken entwickeln sich erfolgreich und überraschen immer wieder mit ihrer Originalität und Neuheit des Stils.

Während der Modewoche in Berlin lesen Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin über sieben vielversprechende junge russische Bekleidungsmarken mit Zukunft.
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Die Bildungsaktion „EcoTalk“ startet am 10. September. Sie fällt zeitlich mit dem Welttierschutztag zusammen, der jährlich am 26. September gefeiert wird. Bisher haben die Teilnehmer aus 120 Ländern darin beteiligt. Jeder, der sich für nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung interessiert, ist eingeladen, sich vom 10. bis 17. September an der Aktion teilzunehmen.

Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite.
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Heute vor genau 194 Jahren wurde der große russische Schriftsteller und Klassiker der russischen Literatur Lew Tolstoi geboren.

Deutschland nahm im Leben des großen Schriftstellers einen besonderen Platz ein: Tolstoi liebte Deutschland, besuchte es mehrmals und sprach fließend Deutsch. Seine Kenntnisse der deutschen Sprache verdankte er seinem Hauslehrer, dem Deutschen Friedrich Rössel, den er später in seiner Erzählung „Kindheit“ sehr genau beschrieb. Ein anderer Deutscher, Dmitri Iwanowitsch Meyer, Professor an der juristischen Fakultät der Universität Kasan und Kritiker der Leibeigenschaft, hatte großen Einfluss auf die Bildung von Tolstois Weltanschauung. Im Jahr 1862 heiratete Lew Sophia Beers, die übrigens gebürtige Deutsche war.

Deutsche Ausdrücke, Wörter, Phrasen sind in den Tagebüchern und Notizbüchern des Schriftstellers keine Seltenheit.Und selbst die wichtigsten Zeilen des Romans „Krieg und Frieden“ wurden auf Deutsch geschrieben.
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Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 15. September um 19.00 Uhr alle ein, sich den zeitgenössischen russischen Film „Das Spiel" von Andrej Malyukov anzuschauen: ein historisches Drama über ein Fußball-„Todesspiel" während des Zweiten Weltkriegs.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Kaffee ist eines der am meisten verbreiteten und beliebtesten Getränke der Welt. In Deutschland ist Kaffee sehr populär. Der durchschnittliche deutsche Kaffeetrinker konsumiert etwa 4 Tassen pro Tag. Auch in Russland ist dieses Getränk nicht weniger beliebt.

Lesen Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin über die Geschichte des Kaffees in Russland - von einem Mittel gegen Kopfschmerzen bis zum Volksgetränk.
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Der Internationale Musikwettbewerb „Donauwelle“ lädt alle zur Teilnahme ein - das Millionenpublikum von Radio „Stellium“ wartet auf Ihre Wettbewerbsauftritte!

Wettbewerbskategorien:
Gesang: akademisch, Pop, Folk, unterschiedliche Genres (Solo, Duett, Ensembles, Chor) Instrumentalspiel: Klavier, authentische Instrumente, Volksmusikinstrumente, Cembalo, Akkordeon, Bajan, Streich - und Blasinstrumente (Solo, Duo, Ensemble, Orchester)

Erste Runde - am 5. Dezember Zweite Runde (Finale) - am 24. Dezember
Dritte Runde (Superfinale) - 31. Dezember
Bekanntgabe der Ergebnisse: 7. Januar 2023

Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Website des Wettbewerbs.
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Die Internationale Jugendolympiade ist das größte internationale Projekt der National Research University Higher School of Economics (HSE University).

Ausländische Staatsbürger und Staatenlose, Schüler der Klassen 10-11 (Klassen 11-12 mit einem 12-jährigen Lehrplan) von Schulen, Gymnasien, Lyzeen und Hochschulen, sind zur Teilnahme eingeladen.

Die Teilnehmer der Olympiade haben die Möglichkeit, sich um Stipendien zu bewerben, die die Studiengebühren verringern können.

Bewerbungen können bis zum 30. September 2022 eingereicht werden.

Die Wettbewerbe der Olympiade finden vom 20. bis 30. Oktober in Online- und Offline-Formaten statt. Die Ergebnisse werden bis zum 24. Dezember auf der Website der Olympiade veröffentlicht.

Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Website der Olympiade.
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Das Literatur-Quiz besteht aus 20 Fragen zur russischen Literatur von den Klassikern bis zur Gegenwart.

Jeder kann am Quiz teilnehmen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, am 29. September von 10:00 bis 17:00 Uhr in die Bibliothek des Russischen Hauses in Berlin zu kommen und die Fragen schriftlich zu beantworten.

Auf die Gewinner warten Preise!

Anmeldung bis zum 28.September: chernova@russisches-haus.de.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 22. September um 19.00 Uhr alle ein, sich den zeitgenössischen russischen Science-Fiction-Film „Dark Planet" von Fjodor Bondartschuk nach dem gleichnamigen Roman der Brüder Strugazki anzuschauen.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Reisen ist eine der aufregendsten Aktivitäten, die man tun kann. „Reisen heißt entwickeln“, sagte der berühmte französische Grafiker Pierre Bernando. Russland ist reich an einzigartiger Natur, atemberaubenden Landschaften und ungewöhnlicher Architektur.

Lesen Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin über die 5 interessantesten Routen für einen Roadtrip in Russland.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 29. September um 19.00 Uhr alle ein, sich den Thriller „Sputnik” anzuschauen.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Verlassene Orte ziehen Besucher oft mit ihrer geheimnisvollen Atmosphäre, Rätseln und Legenden über ihre Herkunft an.

Erfahren Sie mehr über das mysteriöse Dorf Kachib in den Bergen von Dagestan, verlassene Türme - die Überreste der sowjetischen Agrarproduktion in Jaroslawl, ein Flügel-Schiff am Ufer des Kaspischen Meeres, ein Schiffsfriedhof in Murmansk und eine Diamantenmine in Jakutien auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
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Vor 100 Jahren, am 29. September 1922, brach das sogenannte Philosophenschiff von Petrograd nach Deutschland auf. „Das Philosophenschiff“ ist die Sammelbezeichnung für zwei Fahrten deutscher Passagierschiffe, die Vertreter der aus Sowjetrussland gewaltsam vertriebenen russischen Intelligenz von Petrograd nach Stettin brachten.

Nach den Listen der Staatlichen Politischen Abteilung umfasste die Zahl der Ausgewiesenen zunächst Philosophen und Soziologen wie Nikolai Berdyaev und Fyodor Stepun, Schriftsteller und Literaturschaffenden, darunter Julius Aikhenvald und Yevgeny Samjatin, Historiker und Juristen, Ökonomen und Finanziers, Führer von die Genossenschaftsbewegung, Mathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler. Die Namensliste ist riesig.

Hören Sie sich die Folge „Passagiere des Philosophenschiffs, die aus Russland vertrieben wurden“ des Radiozyklus „Russisches Deutschland. Die Geschichte in den Spuren" an.
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Anlässlich des Jubiläums von Karen Shakhnazarov lädt das Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin dazu ein, sich die Filme des berühmten Regisseurs anzuschauen.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 6. Oktober um 19.00 Uhr alle ein, sich den Film „Der Bote" nach dem gleichnamigen Roman von Karen Shakhnazarov anzuschauen.

Der Held des Films ist der Abiturient Ivan Miroshnikov. Nachdem er seine Universitätsprüfungen nicht bestanden hat, bekommt er einen Job als Bote für die Zeitschrift „Fragen des Wissens". Bei seinem ersten Auftrag lernt Iwan Katya kennen, eine Studentin der Moskauer Staatsuniversität, die Tochter eines Pädagogikprofessors. Das erste Gefühl entsteht zwischen ihnen. Aber kann sich Ivan dadurch verändern?

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Lesen Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin den zweiten Teil des Artikels „Von Kaliningrad bis zur Insel Sachalin" über ungewöhnliche verlassene Orte in Russland: einen Leuchtturm auf der Insel Sachalin, eine Geisterstadt in der Region Magadan, einen verlassenen Teilchenbeschleuniger in der Region Moskau, ein Wasserkraftwerk am Fluss Chemal und die Villa Porr in Primorsk.
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