Russisches Haus in Berlin – Telegram
Russisches Haus in Berlin
2.42K subscribers
1.48K photos
59 videos
841 links
💌 info@russisches-haus.de
🎫 ticketkasse@russisches-haus.de

🤳🏻Folg uns auch hier:

VK - https://goo.su/mILff
ОК - https://goo.su/oFuVUoi
Facebook - https://goo.su/CJdt80F
Instagram - https://goo.su/ZY90
Download Telegram
Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 22. September um 19.00 Uhr alle ein, sich den zeitgenössischen russischen Science-Fiction-Film „Dark Planet" von Fjodor Bondartschuk nach dem gleichnamigen Roman der Brüder Strugazki anzuschauen.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
👍9👏1
Reisen ist eine der aufregendsten Aktivitäten, die man tun kann. „Reisen heißt entwickeln“, sagte der berühmte französische Grafiker Pierre Bernando. Russland ist reich an einzigartiger Natur, atemberaubenden Landschaften und ungewöhnlicher Architektur.

Lesen Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin über die 5 interessantesten Routen für einen Roadtrip in Russland.
👍72
Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 29. September um 19.00 Uhr alle ein, sich den Thriller „Sputnik” anzuschauen.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
👍12
Verlassene Orte ziehen Besucher oft mit ihrer geheimnisvollen Atmosphäre, Rätseln und Legenden über ihre Herkunft an.

Erfahren Sie mehr über das mysteriöse Dorf Kachib in den Bergen von Dagestan, verlassene Türme - die Überreste der sowjetischen Agrarproduktion in Jaroslawl, ein Flügel-Schiff am Ufer des Kaspischen Meeres, ein Schiffsfriedhof in Murmansk und eine Diamantenmine in Jakutien auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
👍62
Vor 100 Jahren, am 29. September 1922, brach das sogenannte Philosophenschiff von Petrograd nach Deutschland auf. „Das Philosophenschiff“ ist die Sammelbezeichnung für zwei Fahrten deutscher Passagierschiffe, die Vertreter der aus Sowjetrussland gewaltsam vertriebenen russischen Intelligenz von Petrograd nach Stettin brachten.

Nach den Listen der Staatlichen Politischen Abteilung umfasste die Zahl der Ausgewiesenen zunächst Philosophen und Soziologen wie Nikolai Berdyaev und Fyodor Stepun, Schriftsteller und Literaturschaffenden, darunter Julius Aikhenvald und Yevgeny Samjatin, Historiker und Juristen, Ökonomen und Finanziers, Führer von die Genossenschaftsbewegung, Mathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler. Die Namensliste ist riesig.

Hören Sie sich die Folge „Passagiere des Philosophenschiffs, die aus Russland vertrieben wurden“ des Radiozyklus „Russisches Deutschland. Die Geschichte in den Spuren" an.
👍7
Anlässlich des Jubiläums von Karen Shakhnazarov lädt das Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin dazu ein, sich die Filme des berühmten Regisseurs anzuschauen.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
👍5🕊2💯1
Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 6. Oktober um 19.00 Uhr alle ein, sich den Film „Der Bote" nach dem gleichnamigen Roman von Karen Shakhnazarov anzuschauen.

Der Held des Films ist der Abiturient Ivan Miroshnikov. Nachdem er seine Universitätsprüfungen nicht bestanden hat, bekommt er einen Job als Bote für die Zeitschrift „Fragen des Wissens". Bei seinem ersten Auftrag lernt Iwan Katya kennen, eine Studentin der Moskauer Staatsuniversität, die Tochter eines Pädagogikprofessors. Das erste Gefühl entsteht zwischen ihnen. Aber kann sich Ivan dadurch verändern?

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
👌6👍3
Lesen Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin den zweiten Teil des Artikels „Von Kaliningrad bis zur Insel Sachalin" über ungewöhnliche verlassene Orte in Russland: einen Leuchtturm auf der Insel Sachalin, eine Geisterstadt in der Region Magadan, einen verlassenen Teilchenbeschleuniger in der Region Moskau, ein Wasserkraftwerk am Fluss Chemal und die Villa Porr in Primorsk.
6
Wir laden alle ein, bis zum 16. Oktober an der „Data Lesson" über künstliche Intelligenz in Start-ups teilzunehmen.

Während der „Data Lesson" werden die Kinder mit dem Konzept der Technologie-Start-ups vertraut gemacht und über die wichtigsten Phasen ihrer Entstehung in der Praxis erfahren. Die Teilnehmer können sich den speziell dafür ausgearbeiteten Unterrichtsstoff im Format einer Videovorlesung aneignen. Diese ist so aufgebaut, dass der Unterricht für Schüler jeden Alters zugänglich und interessant ist: Klassen 1–4, Klassen 5–7, Klassen 8–11.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
👍5👏1
Heute, am 5. Oktober, feiert man den Weltlehrertag.

Erfahren Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin, wie die Kinder in fernen und abgelegenen Orten Russlands zur Schule gehen.
👍94
Im März 2023 findet der V. Internationale Vladimir-Krainev-Klavierwettbewerb in Moskau statt.

Eingeladen sind Pianistinnen und Pianisten aus verschiedenen Ländern im Alter von:
- 8 bis 12 Jahren;
- 13 bis 16 Jahren;
- 17 bis 22 Jahren.

Die Prüfungen werden in drei Runden abgehalten: Qualifikationsrunde, Vorhören, Auswahlverfahren. In der Endrunde müssen die Teilnehmer ein oder mehrere Stücke vorspielen, die ihrer Meinung die zukünftige Entwicklung der klassischen Musik und die Formen ihrer Aufführung widerspiegeln.

Die Teilnehmer können Ihre eigene Komposition präsentieren, über ein freies Thema improvisieren und auch andere Musiker einbeziehen, um Ihre Idee umzusetzen. Die Finalisten sowie ihre Lehrer erhalten Geldpreise und Diplome.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Bewerbungen können bis zum 1. November unter diesem Link eingereicht werden.
👍83
Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 13. Oktober um 19.00 Uhr alle ein, sich den Melodram „Winterabend in Gagra" von Karen Shakhnazarov anzuschauen.

„Wenn der Mensch keinen Mut hat, kann er kein guter Stepptänzer sein“, sagt Beglov, ein sehr populärer Stepptänzer seiner Zeit. Jetzt ist er jedoch von allen vergessen und lebt nur noch in Erinnerungen an seinen früheren Ruhm und arbeitet als Tanzlehrer. Eines Tages kommt ein seltsamer Schüler zu ihm: Arkady hat einen fürchterlichen Gang, ein an zwei Stellen gebrochenes Bein und kein Rhythmusgefühl. Aber er hat den großen Wunsch, Stepptanz zu lernen! Dieses Treffen wird für beide von Nutzen sein: Arkady wird Beglov die vertraute Atmosphäre des Poplebens vermitteln, und Beglov wird dem jungen Mann beibringen, die Welt subtiler zu fühlen.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
👍52
Das Sprachzentrum des Russischen Hauses in Berlin bietet Russisch Intensivkurse für alle Sprachniveaus an. Alle Lehrer sind russische Muttersprachler.

Die Kurse finden an den Werktagen vom 10. bis 21. Oktober statt.

Der Einstufungstest und die Anmeldung per Telefon: +49 30 20302247 oder per E-Mail russisch@russisches-haus.de.
11👍1
In letzter Zeit kehren die Russen gerne in kleine Städte zurück, in denen ein angenehmes Umfeld und die notwendige Infrastruktur entstanden sind.

Lesen Sie auf der Website des Russischen Hauses, wie eine Familie aus Moskau in Perejaslawl einen Ort fand, an dem sich ihre Wünsche erfüllen konnten, und ein Ehepaar aus St. Petersburg in der Region Kursk mit der Landwirtschaft begann.
9👍2
Vor genau 130 Jahren, am 8. Oktober 1892, wurde die große russische Dichterin Marina Zwetajewa geboren. Aus diesem Anlass fanden die jährlichen Poesie-Marathons "Zwetajewa-Lagerfeuer" in Dresden und anderen deutschen Städten statt, zu denen Gäste aus aller Welt anreisten.
7👍4
Rospatent hat einen Impfstoff gegen Affenpocken zugelassen. Dies ist das erste Patent für die Prävention dieser Krankheit.

Der Impfstoff wurde von der Föderalen Institutionen „Staatliches Wissenschaftliches Zentrum für Virologie und Biotechnologie Vektor" entwickelt. Dank des Impfstoffs werden Millionen von Menschen in der Lage sein, schwere Viruserkrankungen und ebenso schwere Folgen zu vermeiden. Der Impfstoff funktioniert durch die Einführung gezielter Mutationen mit Hilfe gentechnischer Methoden.
👍6
Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 20. Oktober um 19.00 Uhr alle ein, sich den Film „Der Zarenmörder " von Karen Shakhnazarov anzuschauen.

In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 wurde Nikolai II., der den Thron abdankte, zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern ohne Gerichtsverfahren oder Ermittlungen in Jekaterinburg ermordet. Ein paar Jahrzehnte später erzählt ein „Augenzeuge" - der Patient einer psychiatrischen Klinik Timofeev, der sich für den Königsmörder hält, von den Ereignissen dieser schrecklichen Nacht. Sein behandelnder Arzt Smirnov will verstehen, warum er sich mit dem Mörder der königlichen Familie assoziiert. Genau wie der Geisteskranke versetzt sich der Arzt ... in die Persönlichkeit von Nikolai II. Aber er nimmt zu sehr die Rolle des ermordeten Zaren an.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
👍9🔥1
Vor hundert Jahren wurde in der Galerie van Diemen & Co. die erste umfassende Ausstellung russischer Kunst in Berlin feierlich eröffnet und bis Ende des Jahres 1922 einem breiten Publikum präsentiert. Die Galerie befand sich unweit des Russischen Hauses in der Straße Unter den Linden 21.

An der Ausstellung nahmen sowohl Künstler der realistischen Malerei als auch Vertreter verschiedener Avantgarde-Gruppierungen teil. Im Ausstellungskatalog sind bedeutende Namen zu finden wie die Peredwischniki Wiktor Wasnezow und Abram Archipow, der Impressionist Konstantin Korowin, Vertreter des Kubismus wie Alexander Kurin und Nadeshda Udalzowa, der Expressionist David Burljuk, Suprematismisten wie Kasimir Malewitsch, El Lissitzky und Alexander Rodtschenko, der Konstruktivist Wladimir Tatlin.

Ein Ergebnis ist die Erste Allgemeine Deutsche Kunstausstellung, die 1924 in Moskau und danach in Saratow und Leningrad stattfand.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
👍143
Am äußersten Rande Russlands, wo in der endlosen Tundra der neue Tag beginnt, leben die Tschuktschen. Sie nennen sich selbst Lygorawetlan, was in ihrer Sprache „echte Menschen“ bedeutet.

Das Leben in Tschukotka ist nicht einfach, aber es ist natürlich. Die „Tundra-Tschuktschen“ sind nomadische Rentierzüchter, die „Küsten-Tschuktschen“ dagegen sind Seejäger. Insgesamt gibt es etwa 16.000 von ihnen, die meisten leben auf der Tschukotka-Halbinsel. Viele von ihnen gehen, wie vor Hunderten von Jahren, der traditionellen Beschäftigung ihres Volkes nach. Ihr Beruf und ihr Alltag mögen archaisch erscheinen, aber ihr Leben ist keineswegs von der Außenwelt isoliert. Sie nutzen Smartphones, Laptops und Bankkarten.

Lesen Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin, wie die Ureinwohner Tschukotkas leben und womit sie sich heute beschäftigen.
👍98
Bereits zum achten Mal in Folge veranstaltet die Russische Geographische Gesellschaft eine internationale Bildungsaktion, das Geographische Diktat, mit dem Ziel, das geographische Wissen zu verbreiten und das Interesse an Russland zu erhöhen. Die Teilnehmer aus aller Welt beantworten Fragen zur Geografie Russlands. Die Fragen reichen von Grundkenntnissen der bekannten geografischen Fakten bis hin zu Aufgaben, die phantasievolles Denken, systematische Logik und tiefgreifende Gelehrsamkeit erfordern. In Berlin können sich Erwachsene und Kinder am 30. Oktober um 12.00 Uhr im Russischen Haus an dieser internationalen Aktion beteiligen.

Es wird auch möglich sein, die Fragen online auf der Website der Aktion zu beantworten.
👍155