Russisches Haus in Berlin – Telegram
Russisches Haus in Berlin
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Das Sprachzentrum des Russischen Hauses in Berlin bietet Russisch Intensivkurse für alle Sprachniveaus an. Alle Lehrer sind russische Muttersprachler.

Die Kurse finden an den Werktagen vom 10. bis 21. Oktober statt.

Der Einstufungstest und die Anmeldung per Telefon: +49 30 20302247 oder per E-Mail russisch@russisches-haus.de.
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In letzter Zeit kehren die Russen gerne in kleine Städte zurück, in denen ein angenehmes Umfeld und die notwendige Infrastruktur entstanden sind.

Lesen Sie auf der Website des Russischen Hauses, wie eine Familie aus Moskau in Perejaslawl einen Ort fand, an dem sich ihre Wünsche erfüllen konnten, und ein Ehepaar aus St. Petersburg in der Region Kursk mit der Landwirtschaft begann.
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Vor genau 130 Jahren, am 8. Oktober 1892, wurde die große russische Dichterin Marina Zwetajewa geboren. Aus diesem Anlass fanden die jährlichen Poesie-Marathons "Zwetajewa-Lagerfeuer" in Dresden und anderen deutschen Städten statt, zu denen Gäste aus aller Welt anreisten.
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Rospatent hat einen Impfstoff gegen Affenpocken zugelassen. Dies ist das erste Patent für die Prävention dieser Krankheit.

Der Impfstoff wurde von der Föderalen Institutionen „Staatliches Wissenschaftliches Zentrum für Virologie und Biotechnologie Vektor" entwickelt. Dank des Impfstoffs werden Millionen von Menschen in der Lage sein, schwere Viruserkrankungen und ebenso schwere Folgen zu vermeiden. Der Impfstoff funktioniert durch die Einführung gezielter Mutationen mit Hilfe gentechnischer Methoden.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 20. Oktober um 19.00 Uhr alle ein, sich den Film „Der Zarenmörder " von Karen Shakhnazarov anzuschauen.

In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 wurde Nikolai II., der den Thron abdankte, zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern ohne Gerichtsverfahren oder Ermittlungen in Jekaterinburg ermordet. Ein paar Jahrzehnte später erzählt ein „Augenzeuge" - der Patient einer psychiatrischen Klinik Timofeev, der sich für den Königsmörder hält, von den Ereignissen dieser schrecklichen Nacht. Sein behandelnder Arzt Smirnov will verstehen, warum er sich mit dem Mörder der königlichen Familie assoziiert. Genau wie der Geisteskranke versetzt sich der Arzt ... in die Persönlichkeit von Nikolai II. Aber er nimmt zu sehr die Rolle des ermordeten Zaren an.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Vor hundert Jahren wurde in der Galerie van Diemen & Co. die erste umfassende Ausstellung russischer Kunst in Berlin feierlich eröffnet und bis Ende des Jahres 1922 einem breiten Publikum präsentiert. Die Galerie befand sich unweit des Russischen Hauses in der Straße Unter den Linden 21.

An der Ausstellung nahmen sowohl Künstler der realistischen Malerei als auch Vertreter verschiedener Avantgarde-Gruppierungen teil. Im Ausstellungskatalog sind bedeutende Namen zu finden wie die Peredwischniki Wiktor Wasnezow und Abram Archipow, der Impressionist Konstantin Korowin, Vertreter des Kubismus wie Alexander Kurin und Nadeshda Udalzowa, der Expressionist David Burljuk, Suprematismisten wie Kasimir Malewitsch, El Lissitzky und Alexander Rodtschenko, der Konstruktivist Wladimir Tatlin.

Ein Ergebnis ist die Erste Allgemeine Deutsche Kunstausstellung, die 1924 in Moskau und danach in Saratow und Leningrad stattfand.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
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Am äußersten Rande Russlands, wo in der endlosen Tundra der neue Tag beginnt, leben die Tschuktschen. Sie nennen sich selbst Lygorawetlan, was in ihrer Sprache „echte Menschen“ bedeutet.

Das Leben in Tschukotka ist nicht einfach, aber es ist natürlich. Die „Tundra-Tschuktschen“ sind nomadische Rentierzüchter, die „Küsten-Tschuktschen“ dagegen sind Seejäger. Insgesamt gibt es etwa 16.000 von ihnen, die meisten leben auf der Tschukotka-Halbinsel. Viele von ihnen gehen, wie vor Hunderten von Jahren, der traditionellen Beschäftigung ihres Volkes nach. Ihr Beruf und ihr Alltag mögen archaisch erscheinen, aber ihr Leben ist keineswegs von der Außenwelt isoliert. Sie nutzen Smartphones, Laptops und Bankkarten.

Lesen Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin, wie die Ureinwohner Tschukotkas leben und womit sie sich heute beschäftigen.
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Bereits zum achten Mal in Folge veranstaltet die Russische Geographische Gesellschaft eine internationale Bildungsaktion, das Geographische Diktat, mit dem Ziel, das geographische Wissen zu verbreiten und das Interesse an Russland zu erhöhen. Die Teilnehmer aus aller Welt beantworten Fragen zur Geografie Russlands. Die Fragen reichen von Grundkenntnissen der bekannten geografischen Fakten bis hin zu Aufgaben, die phantasievolles Denken, systematische Logik und tiefgreifende Gelehrsamkeit erfordern. In Berlin können sich Erwachsene und Kinder am 30. Oktober um 12.00 Uhr im Russischen Haus an dieser internationalen Aktion beteiligen.

Es wird auch möglich sein, die Fragen online auf der Website der Aktion zu beantworten.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 26. Oktober um 18:00 Uhr alle ein, sich den Film „Der Holocaust: Fäden des Gedenkens" anzuschauen.

Der Film befasst sich mit dem tragischen Schicksal der belarussischen Juden, die während des Zweiten Weltkriegs unter dem Nazi-Regime gelitten haben. Die Autorin des Films ist die Leiterin des Büros für Afrika und den Nahen Osten des internationalen Fernsehsenders RT, Paula Slier. Der Dokumentarfilm erzählt unter anderem die Geschichte ihrer Familie und versucht, die Frage zu beantworten: Wie kann man die Verbindung zwischen den Generationen spüren, wenn der größte Teil der Familie einfach verschwunden ist?

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Moskau ist eine der größten Metropolen der Welt. Dort gibt es viele historische, kulturelle und Natur-Sehenswürdigkeiten zu sehen und etwas zu unternehmen. Studierende in der russischen Hauptstadt können mit zahlreichen Ermäßigungen und Vorteilen rechnen. Die Hauptsache ist, dass man weiß, wie und wo man diese nutzen kann.

Lesen Sie den Artikel des Magazins für die Abiturienten HED über viele interessanten Orte, die man zwischen den Vorlesungen und Lernen in Moskau besuchen kann.
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Das Programm zur Unterstützung der freiwilligen Umsiedlung von Landsleuten wurde vor fast 16 Jahren verabschiedet. Seit dieser Zeit sind fast eine Million Menschen nach Russland gekommen.

Das Programm zielt darauf ab, die Umsiedlung von Menschen zu unterstützen, die außerhalb Russlands leben und zu den historisch auf dem Territorium Russlands lebenden Völkern gehören. Außerdem richtet es sich an Menschen, die sich selbst für geistige, kulturelle und rechtliche Bindungen mit Russland entschieden haben.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 27. Oktober um 19.00 Uhr alle ein, sich den Film „Träume" von Karen Shakhnazarov anzuschauen.

Zwischen dem vorrevolutionären Russland und dem postsowjetischen Russland wird eine geheimnisvolle Verbindung hergestellt. Eine junge Gräfin und ein Tellerwäscher aus der Kantine haben denselben Albtraum: Sie träumen von einem unglaublichen, absurden Land, in dem der Betrachter natürlich sein Heimatland wiedererkennt. Es scheint unmöglich, dieses Delirium loszuwerden, aber die Figuren finden eine unerwartet einfache Lösung.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Das bekannte Märchen „Der Wolf und die drei Schweinchen“ ist eines der beliebtesten Kindermärchen.
 
Das Harlekin Puppentheater in Berlin hat seine eigene Version der Geschichte geschaffen. Die Aufführung bietet eine fast klassische Märchenhandlung, aber ab einem bestimmten Punkt beginnen sich die Ereignisse etwas anders zu entwickeln. Was ist wichtiger: das sorglose Genießen des Lebens oder die Sorge um die Zukunft? Wie findet man Freunde? Wie überwindet man Einsamkeit und Ressentiments? Wie schaffen Sie es, dass man Sie mag? Genau darum geht es in der Aufführung „Der Wolf und die drei Schweinchen“.
 
Die Eintrittskarten kosten 12 Euro. Weitere Informationen findet man an der Kasse des Russischen Hauses oder unter der Telefonnummer +49 30 20302320.
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In Russland gibt es viele märchenhaften Inselklöstern, von denen einige das Walaam-Kloster, das Solowezki-Kloster und das Waldai-Iwerski-Kloster sind. In der Zarenzeit dienten die Klöster als wichtige religiöse Zentren und Wallfahrtsorte. Während der Sowjetzeit wurden sie zu Gefängnissen, Militärakademien und Wohnheimen für Menschen mit Behinderung umgebaut.

Weitere Informationen über die schönsten Inselklöster Russlands finden Sie auf der Website des Russischen Hauses.
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Das Zentrum für offene Bildung in Russisch an der Staatlichen Pädagogischen Universität Tula, bietet kostenlose Kurse und Online-Veranstaltungen für alle Interessierenden an. Das Projekt umfasst Kurse in russischer Sprache zu einem breiten Spektrum von Themen: russische Sprache, Literatur, Kultur und Geschichte Russlands, Traditionen, Volkskunst und Feste des russischen Volkes und der Slawen, Informationstechnologie und Informationssicherheit sowie unterhaltsame Aspekte der Mathematik.

Weitere Informationen zu den Kursen findet man auf der offiziellen Webseite.

Am Ende des Kurses erhalten die Teilnehmer Zertifikate auf Russisch und Englisch.
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Anlässlich des Jubiläums von Andrei Tarkowskij lädt das Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin dazu ein, sich die Filme des berühmten Regisseurs anzuschauen.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Die heutige Nacht wird um eine Stunde länger sein! *

Die internationale Vereinigung von Musikern und Künstlern, Trendsettern und Menschen, deren Lebensprinzipien durch das Motto "RADI MIRA I LUBVI" [Für Frieden und Liebe] vereint sind, hat die Komposition "Na Kryle" von russischen Spitzenmusikern veröffentlicht: die Soundproduzenten Volen Sentir und DJ Dima Izhevsky haben sich zusammengetan und mit der Unterstützung der Folkband Hodila Izba die authentischеn Volkslieder mit modernem House-Sound gemischt.
Das Cover des Releases verdient besondere Aufmerksamkeit, es ist das Werk des Künstlers Dima Lamanov. Ein hervorragendes Beispiel für die digitale Neuinterpretation traditioneller Muster und damit für die Schaffung eines der Puzzleteilen des neuen kulturellen Codes.

"Schönheit kennt keine Sprachgrenzen, Schönheit ist ein Instrument der Liebe!" ©

*- Vergeßt nicht, die Uhrzeiger heute Nacht eine Stunde zurückzustellen!
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Alle echten Musikliebhaber sind am 1. November in die Berliner Philharmonie eingeladen, wo der junge schwedische Virtuose Daniel Lozakovich und der russische Cellist Arseniy Chubachin, begleitet vom ARS Chamber Orchestra unter der Leitung von Moses Yakubov, Werke von Haydn, Mozart und Tschaikowsky aufführen werden.

Daniel Lozakovich, einer der begabtesten Geiger unserer Zeit, gab sein Debüt im Alter von acht Jahren mit dem Moskauer Virtuosi-Kammerorchester unter der Leitung von Vladimir Spivakov. Seitdem tritt Daniel mit renommierten Orchestern weltweit auf.

Der russische Cellist Arseniy Chubachin ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und Festivals. Arseniy gehört zur neuen Generation der international gefeierten Stars der russischen Musik.
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Anlässlich der Berliner Märchentage lädt das Russische Haus in Berlin alle ein, Märchenfilme zu schauen, die auf klassischer russischer und sowjetischer Literatur sowie auf Volksagen basieren.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 3. November um 19.00 Uhr alle ein, sich den ersten Langspielfilm von Andrei Tarkowskij „Iwans Kindheit" anzuschauen.

Der Film wurde nach der Erzählung „Iwan" von Wladimir Bogomolow gedreht. Die Kindheit des 12-jährigen Iwan endet mit dem Ausbruch des Krieges. Ohne Eltern schließt er sich einer Militäreinheit an und wird ein Späher. Er riskiert sein Leben, um Informationen über den Gegner zu erhalten. Der Sieg. Berlin wurde besiegt. Aber Iwan kam nie von seinem letzten Einsatz zurück...

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 4. und 5. November alle ein, sich den Märchenfilm nach dem Poem „Ruslan und Ljudmila“ von Alexander Puschkin anzuschauen.

Am Tag der Hochzeit des tapferen Ritters Ruslan mit Ljudmila, der Tochter des Fürsten Wladimir von Kiew, wird die Braut von dem bösen Zwerg Tschernomor entführt. Ruslan hat viele schwierige Wege zurückgelegt, die Intrigen von Hexen, Gutsherren und Meerjungfrauen erduldet, einen brennenden Wald durchquert. Nachdem er Ljudmila befreit hat, bringt er sie schlafend nach Hause. Hier wartet der heimtückische Farlaf auf ihn. Er tötet den schlafenden Ruslan und entführt Ljudmila. Doch der Zauberer erweckt Ruslan wieder zum Leben. Ruslan gewinnt, entlarvt Farlaf und erweckt Ljudmila durch die Macht der Liebe.

Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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