Die Crinoide sind die ältesten lebenden Stachelhäuter, die jemals gefunden wurden und im Paläozoikum häufig vorkommen.
Dieser versteinerte Organismus existierte vor etwa 300 Millionen Jahren und erhielt aufgrund seiner Form seinen zweiten Namen "Seerose". Sie war es, die die Kreation von Bildern in Ridley Scotts klassischer Science-Fiction "Alien" inspirierte.
Der Schöpfer von Alien war der Schweizer Künstler Hans Rudolf Giger, der von Regisseur Ridley Scott bemerkt und angeworben wurde, um Weltraumkreaturen (Xenomorphs) für seinen Film zu erschaffen, nachdem er Hans 'Kunstwerk namens Necron IV gesehen hatte. Letztendlich brachte Gigers Arbeit dem Filmteam einen Oscar für herausragende Leistungen in visuellen Effekten für den Film von 1979 ein.
@ErzengelRaziel
@SonsOfPatriots
Dieser versteinerte Organismus existierte vor etwa 300 Millionen Jahren und erhielt aufgrund seiner Form seinen zweiten Namen "Seerose". Sie war es, die die Kreation von Bildern in Ridley Scotts klassischer Science-Fiction "Alien" inspirierte.
Der Schöpfer von Alien war der Schweizer Künstler Hans Rudolf Giger, der von Regisseur Ridley Scott bemerkt und angeworben wurde, um Weltraumkreaturen (Xenomorphs) für seinen Film zu erschaffen, nachdem er Hans 'Kunstwerk namens Necron IV gesehen hatte. Letztendlich brachte Gigers Arbeit dem Filmteam einen Oscar für herausragende Leistungen in visuellen Effekten für den Film von 1979 ein.
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Forwarded from Wächter der Erde (Andi)
Die Verbindung zur Natur & uns selbst - Mittlerweile wird es immer deutlicher, dass die systematische Trennung von der Natur sehr negative Folgen für die Umwelt und uns Menschen hat. Das Isolieren von allem Natürlichen zeigt sich sowohl gesundheitlich als auch seelisch - jedoch auch in der Verbindung zu uns selbst. So stehen viele von uns vor der Herausforderung, nicht zu wissen, wo ihre wahrhaftigen Sehnsüchte und Talente liegen - zumal wir uns stets in einem durchweg kranken, unnatürlichen System bewegen. Verglichen mit der Lebensweise alter Hochkulturen und Naturvölker konnten wir die Verbindung mit dem Natürlichen oftmals nur schwerlich aufrechterhalten. Folglich fällt es uns ebenfalls schwer, Zugang zu unserem innersten Selbst zu finden. Denn auch wir sind Zweige am Baum des Lebens. Die Natur verbindet uns mit dem Quell des Lebens, der tiefsten Essenz und dem Unvergänglichen. Wollen wir zu uns selbst finden, kann demnach die Stärkung dieser Verbindung helfen.