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💜🎼😅🗝🌐🔵💫👀Es gibt sie immer noch, die Riesen unter den Menschen.
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💜😅🎼🗝🌐🔵💫
Der Mensch geht niemals verloren, er ändert, nachdem er gestorben ist, entweder sofort, oder aber etwas später, seine Form. Sobald sich die Seele bewusst ist, das sie gestorben ist, und die Kontrolle übernehmen kann, ist sie in der Lage sich wieder zu Materialisieren, wenn sie es will. Pflanzen haben da ein anderes System. Auch Tiere können sich ohne den biologischen Prozess wieder Materialisieren, aber dazu brauchen sie immer einen Menschen der ihnen dabei hilft, entweder jemand der noch lebend ist, oder jemand der auf der feinstofflichen Ebene dafür ausgebildet wurde.
💜Catho🎼HU-Man🗝🌐🔵💫👀
Der Mensch geht niemals verloren, er ändert, nachdem er gestorben ist, entweder sofort, oder aber etwas später, seine Form. Sobald sich die Seele bewusst ist, das sie gestorben ist, und die Kontrolle übernehmen kann, ist sie in der Lage sich wieder zu Materialisieren, wenn sie es will. Pflanzen haben da ein anderes System. Auch Tiere können sich ohne den biologischen Prozess wieder Materialisieren, aber dazu brauchen sie immer einen Menschen der ihnen dabei hilft, entweder jemand der noch lebend ist, oder jemand der auf der feinstofflichen Ebene dafür ausgebildet wurde.
💜Catho🎼HU-Man🗝🌐🔵💫👀
Forwarded from Zukunftslösung Germania (Margit)
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Einen schmunzelnden Guten Morgen 🌺
Habt Ihr heute auch schon das „Käseorakel" befragt? 😉
Und... 🤔
Was hat der Käse 🧀 zu Euch gesprochen? 😁
Habt Ihr heute auch schon das „Käseorakel" befragt? 😉
Und... 🤔
Was hat der Käse 🧀 zu Euch gesprochen? 😁
💜👶HU🎼🗝
Natürlich gibt es diese unendliche Realitäten,
und zwar von jedem Menschen. Die meisten wissen es nur nicht.
Ich habe angefangen, diese eine Realität von 3-D wirklich neu zu verstehen, nach zu empfinden, was im menschlichen Gehirn passiert. In dieser uns bekannten Welt, nimmt das Gehirn nur das wahr, worauf es konditioniert wurde.
Zum Beispiel wurde das Gehirn konditioniert, einen Menschen als lebendig anzusehen, wenn er mit den physischen Wahrnehmungsorganen zu erkennen ist. Sobald er umfällt, nicht mehr atmet, sich nicht mehr bewegt, und dann für Tod erklärt wird, so wird er fortgetragen, und andere Menschen kümmern sich um ihn, und so wirklich und wahrhaftig, sind wir nicht dabei was sie mit ihm machen, sie verbrennen, oder vergraben ihn.
Wir erkennen, dass wir Ihn mit unseren physischen Augen und Ohren nicht mehr wahrnehmen werden. Unser Gehirn wurde so konditioniert, dass dieses nicht mehr ,,Wahr-nehmen" eine Endgültigkeit hat, angeblich werden wir diese Person nie wiedersehen.
Und somit wird unser Gehirn, es so einrichten, das wir diese Person in neuer Frequenz tatsächlich nicht wiedersehen.
Hätten wir eine andere Konditionierung, und wüssten, dass diese Person nie fort ist, sondern weiter existiert, nämlich energetisch, wie aus Licht, so könnten wir, nach Feststellung des Todes, mit dieser Person weiterhin, mit ihr kommunizieren, sie unterweisen was zu tun ist, sie wach halten, und einer anderen Person, welche sich um den Verstorbenen kümmert, zu übergeben.
Die kirchlichen Organisationen wissen darum, schweigen aber darüber, das ist ihre Macht die sie über die Menschheit besitzen, und auch den Nutzen durch die Unwissenheit der Menschen daraus erlangen.
Vielfach bleiben die Verstorbenen, in einer ganz speziellen Frequenz gefangen, durch die Trauer der Hinterbliebenen, und bekommen die Gefühle dieser noch ,,Lebenden" als Beweis ihrer eigenen Konditionierung bestätigt, und somit gehen sie nicht weiter, bleiben hängen, bis jemand kommt und weiter hilft.
Die Verstorbenen übernehmen alte Überzeugungen aus dem Kollektivbewusstsein, weil sie oft nicht wissen was geschehen ist, oder,,, sich völlig überrascht und plötzlich in einem anderen Bewusstseins Frequenzbereich befinden, bewusstlos werden, (darum muss man sie wecken) und sie wissen nicht was geschehen ist und wo Sie sich befinden.
Mit anderen Worten, wir lebenden könnten mit ,,Verstorbenen" kommunizieren, und sie wieder zum Leben erwecken. Dies hört sich nun nach einer Art science-Fiction an, ist aber mittlerweile nachweisliche Realität.
So etwas zu tun, kann man lernen, und Verstorbene wieder in dieses Leben hinein holen.
Ja man kann das tun, was Jesus tat, als er Lazarus wieder zum Leben erweckte.
Jesus sagte doch immer, tuet mir nach, oder macht es wie ich, ihr könnt es später noch besser als ich.
Er konnte das sagen, weil er in die Zukunft blicken konnte.
Und nun bewahrheitet es sich, er hatte recht.
Ich selber habe es praktiziert, und es funktioniert. Aber auch hier muss erst, eine eigene Umprogrammierung im Verstand stattfinden, denn alles wurde durch Programme im Gehirn eingebaut, und die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Wir sollten bereit sein, für eine neue Weltsicht wie sie wirklich ist. Wenn wir es einmal verstanden haben, wird nichts auf der Welt uns je wieder belügen können. Kein Mensch verschwindet wirklich, weil der Mensch nicht stirbt, sondern ein ewiges Wesen ist.💜Catho🎼HU-Man🗝🌐🔵💫👀
Natürlich gibt es diese unendliche Realitäten,
und zwar von jedem Menschen. Die meisten wissen es nur nicht.
Ich habe angefangen, diese eine Realität von 3-D wirklich neu zu verstehen, nach zu empfinden, was im menschlichen Gehirn passiert. In dieser uns bekannten Welt, nimmt das Gehirn nur das wahr, worauf es konditioniert wurde.
Zum Beispiel wurde das Gehirn konditioniert, einen Menschen als lebendig anzusehen, wenn er mit den physischen Wahrnehmungsorganen zu erkennen ist. Sobald er umfällt, nicht mehr atmet, sich nicht mehr bewegt, und dann für Tod erklärt wird, so wird er fortgetragen, und andere Menschen kümmern sich um ihn, und so wirklich und wahrhaftig, sind wir nicht dabei was sie mit ihm machen, sie verbrennen, oder vergraben ihn.
Wir erkennen, dass wir Ihn mit unseren physischen Augen und Ohren nicht mehr wahrnehmen werden. Unser Gehirn wurde so konditioniert, dass dieses nicht mehr ,,Wahr-nehmen" eine Endgültigkeit hat, angeblich werden wir diese Person nie wiedersehen.
Und somit wird unser Gehirn, es so einrichten, das wir diese Person in neuer Frequenz tatsächlich nicht wiedersehen.
Hätten wir eine andere Konditionierung, und wüssten, dass diese Person nie fort ist, sondern weiter existiert, nämlich energetisch, wie aus Licht, so könnten wir, nach Feststellung des Todes, mit dieser Person weiterhin, mit ihr kommunizieren, sie unterweisen was zu tun ist, sie wach halten, und einer anderen Person, welche sich um den Verstorbenen kümmert, zu übergeben.
Die kirchlichen Organisationen wissen darum, schweigen aber darüber, das ist ihre Macht die sie über die Menschheit besitzen, und auch den Nutzen durch die Unwissenheit der Menschen daraus erlangen.
Vielfach bleiben die Verstorbenen, in einer ganz speziellen Frequenz gefangen, durch die Trauer der Hinterbliebenen, und bekommen die Gefühle dieser noch ,,Lebenden" als Beweis ihrer eigenen Konditionierung bestätigt, und somit gehen sie nicht weiter, bleiben hängen, bis jemand kommt und weiter hilft.
Die Verstorbenen übernehmen alte Überzeugungen aus dem Kollektivbewusstsein, weil sie oft nicht wissen was geschehen ist, oder,,, sich völlig überrascht und plötzlich in einem anderen Bewusstseins Frequenzbereich befinden, bewusstlos werden, (darum muss man sie wecken) und sie wissen nicht was geschehen ist und wo Sie sich befinden.
Mit anderen Worten, wir lebenden könnten mit ,,Verstorbenen" kommunizieren, und sie wieder zum Leben erwecken. Dies hört sich nun nach einer Art science-Fiction an, ist aber mittlerweile nachweisliche Realität.
So etwas zu tun, kann man lernen, und Verstorbene wieder in dieses Leben hinein holen.
Ja man kann das tun, was Jesus tat, als er Lazarus wieder zum Leben erweckte.
Jesus sagte doch immer, tuet mir nach, oder macht es wie ich, ihr könnt es später noch besser als ich.
Er konnte das sagen, weil er in die Zukunft blicken konnte.
Und nun bewahrheitet es sich, er hatte recht.
Ich selber habe es praktiziert, und es funktioniert. Aber auch hier muss erst, eine eigene Umprogrammierung im Verstand stattfinden, denn alles wurde durch Programme im Gehirn eingebaut, und die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Wir sollten bereit sein, für eine neue Weltsicht wie sie wirklich ist. Wenn wir es einmal verstanden haben, wird nichts auf der Welt uns je wieder belügen können. Kein Mensch verschwindet wirklich, weil der Mensch nicht stirbt, sondern ein ewiges Wesen ist.💜Catho🎼HU-Man🗝🌐🔵💫👀
💜👶🎼🗝
Wenn ich völlig übermüdet ins Bett falle,
auf der Stelle einschlafe, und nach 3 Stunden schlaf wieder aufwache, hatte ich in diesen 3 Stunden keine Wahrnehmung. Aber als ich danach erwachte, wusste ich noch warum was geschehen ist. Sterben ist ähnlich.
Warum ähnlich? Der Unterschied besteht in der Erinnerung, was vorher gewesen ist, nämlich, dass ich völlig übermüdet auf dem Bett eingeschlafen bin. Die meisten Menschen haben so eine Panik vor dem Tod, dass dieser panische Geisteszustand, dafür sorgt, dass sie das Bewusstsein verlieren, und sich nicht mehr erinnern können, was geschehen ist, und wo Sie sich befinden, und warum die sonst so gewohnte Umgebung, sich seltsam verhält.
Wenn die jetzt noch lebenden Menschen, wüssten was möglich ist, könnten sie mit den Verstorbenen kommunizieren, und ihm eine Erklärung abgeben, ihn quasi dadurch erwecken, ihn wach machen. Ihm erklären was möglich ist, was er tun muss, natürlich in Gedanken tun muss, und sofort könnte er Seine Realität verändern, Ja verbessern.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, Sterben und Tod tut nicht weh. Das was uns schmerzt, ist die krankhafte Vorstellung darüber.
Es heißt nicht umsonst, der Schlaf ist der kleine Bruder vom Tod. Und wenn wir uns zum schlafen hinlegen, wissen wir auch, wir werden wieder erwachen, nichts anderes ist das. Wir wurden über den Tod belogen.💜Catho🎼HU-Man🗝🌐🔵💫👀
Wenn ich völlig übermüdet ins Bett falle,
auf der Stelle einschlafe, und nach 3 Stunden schlaf wieder aufwache, hatte ich in diesen 3 Stunden keine Wahrnehmung. Aber als ich danach erwachte, wusste ich noch warum was geschehen ist. Sterben ist ähnlich.
Warum ähnlich? Der Unterschied besteht in der Erinnerung, was vorher gewesen ist, nämlich, dass ich völlig übermüdet auf dem Bett eingeschlafen bin. Die meisten Menschen haben so eine Panik vor dem Tod, dass dieser panische Geisteszustand, dafür sorgt, dass sie das Bewusstsein verlieren, und sich nicht mehr erinnern können, was geschehen ist, und wo Sie sich befinden, und warum die sonst so gewohnte Umgebung, sich seltsam verhält.
Wenn die jetzt noch lebenden Menschen, wüssten was möglich ist, könnten sie mit den Verstorbenen kommunizieren, und ihm eine Erklärung abgeben, ihn quasi dadurch erwecken, ihn wach machen. Ihm erklären was möglich ist, was er tun muss, natürlich in Gedanken tun muss, und sofort könnte er Seine Realität verändern, Ja verbessern.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, Sterben und Tod tut nicht weh. Das was uns schmerzt, ist die krankhafte Vorstellung darüber.
Es heißt nicht umsonst, der Schlaf ist der kleine Bruder vom Tod. Und wenn wir uns zum schlafen hinlegen, wissen wir auch, wir werden wieder erwachen, nichts anderes ist das. Wir wurden über den Tod belogen.💜Catho🎼HU-Man🗝🌐🔵💫👀
Forwarded from Apperat
Rückkehr von meiner Reise nach Grönland (Teil 2)
Nacht vom 24. auf den 25. Januar 2026
Bei meiner Rückkehr von meiner Reise nach Grönland in der Nacht des 24. oder 25. Januar 2026 gingen mir viele Fragen durch den Kopf. Ich hatte einige sehr seltsame und unglaubliche Aktivitäten unter dem grönländischen Eisschild miterlebt: das im Eis eingeschlossene Schiff, die Ausgrabungen mit dem Militäreinsatz in der Höhle hatten mich fasziniert und der gigantische Stein in Form eines umgekehrten roten Diamanten, der wie ein Ballon über dem Boden schwebte und von schwarz gekleideten Soldaten umgeben war. Weiter entfernt waren andere Soldaten damit beschäftigt, das Eis zu schmelzen, das das riesige Schiff umgab.
Der Ruf:
Am Abend des 27. auf den 28. Januar 2026 war ich in meinem Badezimmer und betrachtete einen Beitrag, den ich in den sozialen Medien gepostet hatte, specifically das Bild, das ich in der Eishöhle mit dem riesigen roten Diamanten nachgestellt hatte. Plötzlich hörte ich ein sehr hohes Piepen in beiden Ohren gleichzeitig. Ich spürte, dass etwas versuchte, mich zu kontaktieren. Dann, nach wenigen Sekunden, hörte es auf. Ungefähr eine Stunde später schaute ich mir das Bild erneut an, und das Piepen wurde lauter. Ich spürte, dass der Kristall mich rief. Ich fühlte eine Art Notruf.
Die Rückkehr:
Ich ging hin, um mich hinzulegen, und überkam mich erneut dasselbe Gefühl. Ich wurde nach hinten gezogen und zurück in den hellen weißen Raum, in die Röhre wie beim ersten Mal, und war dabei bei vollem Bewusstsein. Ich legte meine Hand auf das Glas der Röhre, und sie öffnete sich automatisch. Ich stieg aus. Derselbe Anzug, perfekt auf dem schwebenden Tisch gefaltet, wartete auf mich. Ich zog ihn an, drückte den am Kleidung integrierten Armband, an dem der leuchtende Kreis pulsierte, und fand mich wieder an demselben Ort in dieser gewaltigen Eishöhle. Dieselben Soldaten waren da. Einige trugen schwarze Sonnenbrillen, die ihre Augen bedeckten, wie Expeditionsbrillen.
Unsichtbarkeit:
Bei meinem letzten Besuch hatte ich gespürt, dass die Soldaten meine Anwesenheit bemerkt hatten, da sie in meine Richtung blickten. Ich war nicht beruhigt. Aber wie war das möglich? Ich kletterte wieder die Eiswand hoch, um einen Überblick zu erhalten und alles zu sehen. Die meisten Soldaten waren um das Schiff im Eis gruppiert, zusammen mit den großen blauen Wesen, die ebenfalls im Eis gefangen waren. Was den anderen Ort mit dem roten Diamanten betraf, so gab es dort nur vier Wachen, immer noch unbewaffnet – zumindest sah ich keine sichtbaren Waffen. Ich beschloss, von meiner Position wieder hinabzusteigen, aber als ich mich bewegte, fiel ein kleines Eisstück von dem Ort, an dem ich stand. Es machte ein kleines Geräusch, in der Entfernung, in der die Soldaten standen, unhörbar. Allerdings drehte sich einer der Soldaten plötzlich in meine Richtung. Mein Stress begann stark zu steigen, und automatisch spürte ich eine Wärmeempfindung in meinem Anzug. Ein leichter bläulicher Nachglanz umgab meinen ganzen Körper. Ich war wieder unsichtbar. Während der Unsichtbarkeitsprozess stattfand, sah ich mein Spiegelbild in der Eiswand langsam auflösen.
Nacht vom 24. auf den 25. Januar 2026
Bei meiner Rückkehr von meiner Reise nach Grönland in der Nacht des 24. oder 25. Januar 2026 gingen mir viele Fragen durch den Kopf. Ich hatte einige sehr seltsame und unglaubliche Aktivitäten unter dem grönländischen Eisschild miterlebt: das im Eis eingeschlossene Schiff, die Ausgrabungen mit dem Militäreinsatz in der Höhle hatten mich fasziniert und der gigantische Stein in Form eines umgekehrten roten Diamanten, der wie ein Ballon über dem Boden schwebte und von schwarz gekleideten Soldaten umgeben war. Weiter entfernt waren andere Soldaten damit beschäftigt, das Eis zu schmelzen, das das riesige Schiff umgab.
Der Ruf:
Am Abend des 27. auf den 28. Januar 2026 war ich in meinem Badezimmer und betrachtete einen Beitrag, den ich in den sozialen Medien gepostet hatte, specifically das Bild, das ich in der Eishöhle mit dem riesigen roten Diamanten nachgestellt hatte. Plötzlich hörte ich ein sehr hohes Piepen in beiden Ohren gleichzeitig. Ich spürte, dass etwas versuchte, mich zu kontaktieren. Dann, nach wenigen Sekunden, hörte es auf. Ungefähr eine Stunde später schaute ich mir das Bild erneut an, und das Piepen wurde lauter. Ich spürte, dass der Kristall mich rief. Ich fühlte eine Art Notruf.
Die Rückkehr:
Ich ging hin, um mich hinzulegen, und überkam mich erneut dasselbe Gefühl. Ich wurde nach hinten gezogen und zurück in den hellen weißen Raum, in die Röhre wie beim ersten Mal, und war dabei bei vollem Bewusstsein. Ich legte meine Hand auf das Glas der Röhre, und sie öffnete sich automatisch. Ich stieg aus. Derselbe Anzug, perfekt auf dem schwebenden Tisch gefaltet, wartete auf mich. Ich zog ihn an, drückte den am Kleidung integrierten Armband, an dem der leuchtende Kreis pulsierte, und fand mich wieder an demselben Ort in dieser gewaltigen Eishöhle. Dieselben Soldaten waren da. Einige trugen schwarze Sonnenbrillen, die ihre Augen bedeckten, wie Expeditionsbrillen.
Unsichtbarkeit:
Bei meinem letzten Besuch hatte ich gespürt, dass die Soldaten meine Anwesenheit bemerkt hatten, da sie in meine Richtung blickten. Ich war nicht beruhigt. Aber wie war das möglich? Ich kletterte wieder die Eiswand hoch, um einen Überblick zu erhalten und alles zu sehen. Die meisten Soldaten waren um das Schiff im Eis gruppiert, zusammen mit den großen blauen Wesen, die ebenfalls im Eis gefangen waren. Was den anderen Ort mit dem roten Diamanten betraf, so gab es dort nur vier Wachen, immer noch unbewaffnet – zumindest sah ich keine sichtbaren Waffen. Ich beschloss, von meiner Position wieder hinabzusteigen, aber als ich mich bewegte, fiel ein kleines Eisstück von dem Ort, an dem ich stand. Es machte ein kleines Geräusch, in der Entfernung, in der die Soldaten standen, unhörbar. Allerdings drehte sich einer der Soldaten plötzlich in meine Richtung. Mein Stress begann stark zu steigen, und automatisch spürte ich eine Wärmeempfindung in meinem Anzug. Ein leichter bläulicher Nachglanz umgab meinen ganzen Körper. Ich war wieder unsichtbar. Während der Unsichtbarkeitsprozess stattfand, sah ich mein Spiegelbild in der Eiswand langsam auflösen.
Forwarded from Apperat
Der Stein:
Ich stieg hinab, um dem roten Stein näher zu kommen. Ich konnte die Details der Facetten des Steins erkennen. Es war faszinierend. Er war lebendig, mit einem leichten Pulsieren, wie ein in der Wärmebildsicht sichtbarer Herzschlag. Ich kam noch näher. Ich war wirklich sehr nah an den Wachen. Plötzlich begann der rote Stein, stärker zu pulsieren, als ich mich näherte, und glänzte mit blendender Kraft. Plötzlich drehte sich die Wache vor mir zu mir. Sie war nur zwei Meter entfernt. Sie starrte in meine Richtung. Sie war verwundert. Ich bewegte mich nicht. Der rote Stein pulsierte noch stärker, was sie neugierig machte. Sie trug eine schwarze Gletscherbrille, die sie plötzlich abnahm ... und ich sah ihre Augen. Ich war überrascht und trat instinktiv zurück. Sie waren rot und gelb, mit einem vertikalen schwarzen Schlitz. Sie war ein Reptiloide. Ihre schwarze vertikale Pupille weitete sich langsam, als wollte sie fokussieren, analysieren. Ich fühlte mich gescannt, obwohl sie mich nicht sehen konnte, aber sie musste meine Energie wahrgenommen haben. Dann rief sie plötzlich in einer nicht-menschlichen Sprache, um die anderen zu warnen. Die anderen Wachen riefen alle auf einmal dasselbe Wort, das, das sie bei meinem ersten Besuch auf Deutsch gesagt hatten: „JEMAND“
Die Flucht:
Ich war nah am Stein. Ich spürte einen plötzlichen Druck auf meiner Schulter. Eine der Wachen hatte ihre Hand auf meine Schulter gelegt. Ich mag zwar optisch unsichtbar gewesen sein, aber ich war körperlich berührbar. Ich stieß der Wache hinter mir den Ellbogen in die Seite und schubste die Wache vor mir, die zu Boden fiel. Ich weiß nicht warum, aber der einzige Gedanke, der mir kam, war, auf den riesigen roten Stein zuzustürmen und beide Hände darauf zu legen. Automatisch spürte ich ein Kribbeln in meinem ganzen Körper. Ein extrem starkes rotes Licht umhüllte mich, und ich wurde hineingezogen, als wäre es eine Rutschkanalröhre. Es fühlte sich an, als würde es mehrere Sekunden dauern. Ich wurde in alle Richtungen geschüttelt und fühlte mich übel. Dann hörte alles auf. Ich lag auf dem Boden in völliger Dunkelheit. Allerdings konnte ich Präsenzen um mich herum spüren. Sie waren wohlwollend. Was für ein Glück! Dann sagte ich:
Ich: Es ist hier zu dunkel.
Die Arche:
Alles leuchtete auf. Ich befand mich in einem riesigen Schiff. Es gab mehrere bläuliche, durchscheinende, leuchtende Wesen um mich herum, viel kleiner als diejenigen, die ich in der Eishöhle gefangen gesehen hatte. Diese waren etwa zwei Meter groß. Ich spürte eine Freundlichkeit und große Weisheit. Sie hatten keine Haare, und ihre Augen waren sehr blau und leuchtend. Eines von ihnen sprach telepathisch mit mir in meiner Sprache, in einer sanften und beruhigenden Stimme. Der Klang ihrer Stimme erreichte mich von allen Seiten, mit einer Art Echo.
Das Wesen: Willkommen.
Ich: Wo bin ich? Was ist dieses riesige Schiff?
Das Wesen: Was hier ist, ist viel mehr als ein Schiff. Es ist eine Raum-Arche, in der wir seit sehr langer Zeit eine große Menge an Wissen bewahrt haben, und wir wollen nicht, dass es in die Hände der Wesen in der Höhle fällt. Sie sind Saurier.
Ich: Ist euer Schiff im Eis gefangen?
Das Wesen: Nein. Das im Eis Gefangene war ein Aufklärungsschiff, das die Arche schützte, wie viele andere Schutzschiffe auch. Aber die anderen Schiffe wurden von bösen Wesen mit einer extrem starken Eis-Energiewaffe zerstört. Sie sperrten dieses Schiff und die Wächterwesen in das Eis, um später zurückzukommen und es zu bergen. Aber sie wurden subsequently aus eurem Sonnensystem verbannt, dank einer Allianz verschiedener Planeten. Tausende von Jahren sind vergangen, und heute sind andere Wesen, die für sie arbeiten, hier, um diese Technologie zu bergen. Sie sind mit anderen irdischen Wesen verbündet, die danach trachten, diese Technologie zu besitzen.
Ich stieg hinab, um dem roten Stein näher zu kommen. Ich konnte die Details der Facetten des Steins erkennen. Es war faszinierend. Er war lebendig, mit einem leichten Pulsieren, wie ein in der Wärmebildsicht sichtbarer Herzschlag. Ich kam noch näher. Ich war wirklich sehr nah an den Wachen. Plötzlich begann der rote Stein, stärker zu pulsieren, als ich mich näherte, und glänzte mit blendender Kraft. Plötzlich drehte sich die Wache vor mir zu mir. Sie war nur zwei Meter entfernt. Sie starrte in meine Richtung. Sie war verwundert. Ich bewegte mich nicht. Der rote Stein pulsierte noch stärker, was sie neugierig machte. Sie trug eine schwarze Gletscherbrille, die sie plötzlich abnahm ... und ich sah ihre Augen. Ich war überrascht und trat instinktiv zurück. Sie waren rot und gelb, mit einem vertikalen schwarzen Schlitz. Sie war ein Reptiloide. Ihre schwarze vertikale Pupille weitete sich langsam, als wollte sie fokussieren, analysieren. Ich fühlte mich gescannt, obwohl sie mich nicht sehen konnte, aber sie musste meine Energie wahrgenommen haben. Dann rief sie plötzlich in einer nicht-menschlichen Sprache, um die anderen zu warnen. Die anderen Wachen riefen alle auf einmal dasselbe Wort, das, das sie bei meinem ersten Besuch auf Deutsch gesagt hatten: „JEMAND“
Die Flucht:
Ich war nah am Stein. Ich spürte einen plötzlichen Druck auf meiner Schulter. Eine der Wachen hatte ihre Hand auf meine Schulter gelegt. Ich mag zwar optisch unsichtbar gewesen sein, aber ich war körperlich berührbar. Ich stieß der Wache hinter mir den Ellbogen in die Seite und schubste die Wache vor mir, die zu Boden fiel. Ich weiß nicht warum, aber der einzige Gedanke, der mir kam, war, auf den riesigen roten Stein zuzustürmen und beide Hände darauf zu legen. Automatisch spürte ich ein Kribbeln in meinem ganzen Körper. Ein extrem starkes rotes Licht umhüllte mich, und ich wurde hineingezogen, als wäre es eine Rutschkanalröhre. Es fühlte sich an, als würde es mehrere Sekunden dauern. Ich wurde in alle Richtungen geschüttelt und fühlte mich übel. Dann hörte alles auf. Ich lag auf dem Boden in völliger Dunkelheit. Allerdings konnte ich Präsenzen um mich herum spüren. Sie waren wohlwollend. Was für ein Glück! Dann sagte ich:
Ich: Es ist hier zu dunkel.
Die Arche:
Alles leuchtete auf. Ich befand mich in einem riesigen Schiff. Es gab mehrere bläuliche, durchscheinende, leuchtende Wesen um mich herum, viel kleiner als diejenigen, die ich in der Eishöhle gefangen gesehen hatte. Diese waren etwa zwei Meter groß. Ich spürte eine Freundlichkeit und große Weisheit. Sie hatten keine Haare, und ihre Augen waren sehr blau und leuchtend. Eines von ihnen sprach telepathisch mit mir in meiner Sprache, in einer sanften und beruhigenden Stimme. Der Klang ihrer Stimme erreichte mich von allen Seiten, mit einer Art Echo.
Das Wesen: Willkommen.
Ich: Wo bin ich? Was ist dieses riesige Schiff?
Das Wesen: Was hier ist, ist viel mehr als ein Schiff. Es ist eine Raum-Arche, in der wir seit sehr langer Zeit eine große Menge an Wissen bewahrt haben, und wir wollen nicht, dass es in die Hände der Wesen in der Höhle fällt. Sie sind Saurier.
Ich: Ist euer Schiff im Eis gefangen?
Das Wesen: Nein. Das im Eis Gefangene war ein Aufklärungsschiff, das die Arche schützte, wie viele andere Schutzschiffe auch. Aber die anderen Schiffe wurden von bösen Wesen mit einer extrem starken Eis-Energiewaffe zerstört. Sie sperrten dieses Schiff und die Wächterwesen in das Eis, um später zurückzukommen und es zu bergen. Aber sie wurden subsequently aus eurem Sonnensystem verbannt, dank einer Allianz verschiedener Planeten. Tausende von Jahren sind vergangen, und heute sind andere Wesen, die für sie arbeiten, hier, um diese Technologie zu bergen. Sie sind mit anderen irdischen Wesen verbündet, die danach trachten, diese Technologie zu besitzen.